1 Methodik
Warum setzen Unternehmen überhaupt 360°-Feedbacks ein? Oftmals greifen sie auf diese Methode im Rahmen der Führungskräfteentwicklung zurück, um die Kompetenzen und Leistungen von Führungskräften aus unterschiedlichen Perspektiven beurteilen zu können. Oder wenn es darum geht, im Rahmen eines Change-Management-Prozesses zu erfassen, inwieweit die Führungskräfte den Wandel vorantreiben. Ein 360°-Feedback in seiner vollen Ausprägung schließt die Beurteilung von Führungskräften durch Vorgesetzte (90°), Kollegen (180°), Mitarbeiter (270°) und ggf. externe Partner, wie Kunden oder Lieferanten, (360°) ein. Darüber hinaus gibt der Feedbacknehmer eine Selbsteinschätzung (Selbstbild) ab.
Erschienen in Arbeit und Arbeitsrecht, mit freundlicher Genehmigung der HUSS-MEDIEN GmbH. Arbeit und Arbeitsrecht können Sie hier bestellen.
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