Betrachten Sie Ihre Web-Seite mit den Augen Ihrer Kunden! - Neue Möglichkeiten der Website-Optimierung und User-Profilierung
Web Analytics Excellence
von Dr. Peter Gentsch, Business Intelligence Group GmbH in Berlin, Oktober 2007
Die Analyse von Seitenabrufen und Logfiles ist nicht neu. Doch aus Usability- und Profilling-Gesichtspunkten ist diese Art der Web-Analyse wenig aussagekräftig. eMotionTrack© liefert durch ein neues Tracking- und Analyseverfahren wichtige Erkenntnisse für die Messung und Optimierung der Usability sowie die Profilierung von Usern und erweitert damit die klassischen Webseiten-Analysen um wichtige Analysen und Kennzahlen. Informationen zum Standort (Land, Stadt) des Nutzers, dem verwendeten Browser, Betriebssystem etc. unterstützen diesbezüglich den Analyseprozess insgesamt. Bei dem webbasierter Dienst eMotion-Track© muss dazu lediglich ein kleines Javascript auf der zu analysierenden Seite in deren Quelltext eingefügt werden. Eine Softwareinstallation auf dem Computer des Website-Besuchers ist dabei nicht erforderlich.
Im Gegensatz zum klassischen Web Tracking werden auch die Mouse- und Scrollbewegung gemessen. Einzelne Sessions werden zur vertieften Seiten- und Usability-Analyse analysiert und bewertet. Dabei werden die Sessions als Film zur besseren Nachvollziehbarkeit visualisiert. Darüber hinaus werden die einzelnen Sessions über eine entsprechende Metrik aggregiert und bewertet. Damit können sowohl Aussagen zu bestimmten Sessions (z. B. Abbrechern) als auch aggregiert über alle Sessions hinweg Optimierungspotentiale aufgezeigt werden. Ein besonderer Vorteil dieser Methode ist der geringe Installationsaufwand auf Seiten des zu messenden Portals.
Damit stellt eMotionTrack© eine neue kostengünstige Möglichkeit der non-reaktiven Usability-Analyse dar. Bei dieser Remote Usability-Messung bestehen nicht die klassischen Nachteile der Laborsituation wie bei aufwendigen Usability-Labs. Durch seine Echtzeit und Unverfälschtheit lässt sich dieser Dienst sehr gut für Design of Experiment (DOE) / A/B-Testing nutzen.
Insgesamt werden nachfolgende Fragen beantwortet:
- Welche Inhalte der Web-Seite interessieren die User besonders?
- Welches Interesse hat der User an Produkten und Inhalten?
- Welchem Navigationstyp entspricht der User (Erfahrener, Neuling, )?
- Welche Web-Elemente werden durch das User-Scrollen nicht oder nur wenig wahrgenommen?
- Auf welche Web-Elemente klickt der User, die nicht "clickable" sind?
- Wie lang sind die Ladezeiten der Web-Seiten clientseitig?
- Was sind die genauen Inhalte der Formulareinträge? Welche werden wieder gelöscht bzw. korrigiert?
- Auf welchen Bereichen der Web-Seite geht der User verloren?
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