Das Standardwerk für IT-Entscheidungsträger jetzt in der aktuellen Ausgabe
Open Source hat als Entwicklungskonzept oder Investitionsentscheidung für Unternehmen auch in diesem Jahr nichts an seinem Einfluss auf die Gemüter in der aktuellen Diskussion verloren. Das Open Source Jahrbuch 2006 trägt diesem Umstand Rechnung. In der nunmehr dritten Ausgabe widmen sich neben hochkarätigen Wissenschaftlern wie Lawrence Lessig und Eben Moglen auch Praktiker und Entscheidungsträger aus der Wirtschaft den Potenzialen und Einsatzgebieten von Open Source. So beschreibt etwa Microsoft seine diesbezügliche Strategie und Wilhelm Hoegner, Leiter der Hauptabteilung Informationstechnologie der Stadt München, legt die Erfahrungen beim städtischen Migrationsprojekt LiMux dar.
Das Buch teilt sich in neun Unterkapitel auf, die sich den verschiedenen Aspekten von Open Source widmen: unter anderem Geschäftsmodelle, Rechtsfragen und Migrationsszenarien aber auch Themen wie Open Access, Softwareentwicklung und Community-Building. Damit wendet es sich an ein breites Publikum aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. Das Open Source Jahrbuch 2006 ist eine empfehlenswerte Lektüre für jeden, der sich für die Fragen interessiert, die der Erfolg von Open Source und der Übergang zur Wissensgesellschaft aufwerfen.
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