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  • Kundennähe in der Chefetage

    Kundennähe in der Chefetage
    Wie Sie Mitarbeiter kundenfokussiert führen

    "Wenn der Kunde pfeift, müssen Sie tanzen", sagt der schwedische Wirtschaftsphilosoph Kjell A. Nordström. Das Machtverhältnis zwischen Anbieter und Verbraucher hat sich umgekehrt. Der Kunde hat sich vom passiven Konsumenten zum aktiven Marktgestalter gewandelt. Nicht länger die Unternehmen, sondern deren Kunden bestimmen inzwischen die Spielregeln, nach denen 'verkaufen' gespielt wird. Der Kunde ist der wahre Boss. Er stellt die Anforderungen und die Unternehmen führen sie aus – und zwar bitte möglichst sofort! Wer nicht nach den Regeln der Kunden spielt, spielt morgen nicht mehr mit. Denn Geldscheine sind Stimmzettel. Damit wählen wir, oder wir wählen ab. Der Kunde hat heute die Macht – und damit im Unternehmen das Sagen! Und wenn dem Kunden was nicht passt, bleibt sein Portemonnaie eben ...
  • Beautiful exit: Wie ein geglücktes Trennungsmanagement funktioniert

    Beautiful exit: Wie ein geglücktes Trennungsmanagement funktioniert

    Bei allem Bemühen um niedrige Fluktuationsraten: Die neue Arbeitswelt macht für viele das ‚nomadische Jobben‘ unumgänglich. So passiert es eben auch, dass gute Mitarbeiter kündigen. Reagieren Sie nicht angesäuert! Verabschieden Sie sich würdig! Und bleiben Sie in guter Erinnerung! Die Amerikaner nennen das einen ‚Beautiful Exit’. Hierzu kann ein loyalisierendes Abschiedsritual entwickelt werden. Das ist nicht nur gut für den, der Sie verlässt, sondern auch für all die, die bleiben. Die merken, dass es honoriert wird, Ihrem Unternehmen über viele Jahre loyal 'gedient' zu haben. Außerdem hat man ja freundschaftliche Bande mit dem bzw. der Scheidenden geschlossen. Ihr positives Verhalten zwingt nun niemanden, plötzlich so zu tun, als sei er/sie durch die Kündigung zum Aussätzigen geworden. ...
  • Anne M. Schüller

    Faszinieren statt rabattieren

    Egal ob Industrie, Dienstleistung oder Handel: Der Preis steht wieder deutlich stärker im Fokus. Und das betrifft nicht nur die Durchsetzung gewinnträchtiger Margen im Verkaufsgespräch sondern auch den Preisfindungsprozess. Das Pricing wird immer härter, komplexer, chaotischer und verlustträchtiger ‑ aber auch chancenreicher, wenn man es ideenreich anzugehen versteht.
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    Wieviel Dialog will der Kunde?

    Dialog heißt: Zwei reden miteinander. Das kann man von vielen dialogisch genannten Maßnahmen in Sales und Marketing allerdings nicht wirklich behaupten. Die meisten sind, genau wie Werbung, immer noch ein Monolog. Unternehmen senden Botschaften und die Kunden haben zuzuhören, um dann brav und fleißig zu kaufen. Heute nennen wir solches Vorgehen Spam. Und das nicht nur im Internet. Ungewollte Werbe-Anrufe: Telefon-Spam. Grellbunte Massenmailings: Briefkasten-Spam. Kunden werden mit Worten zugemüllt und zu Befehlsempfängern abkommandiert (Kaufen! Sie! Jetzt!) Bei Kundenbefragungen werden sie zu Kreuzchenmachern degradiert. Gerade in kundenfernen Abteilungen wird immer noch allzu häufig aus einer Innensicht heraus agiert. Da zählt, was machbar ist und nicht, was Kunden wünschen. Kunden ...
  • Anne M. Schüller

    Zuckerbrot oder Peitsche: Was die Hirnforschung dazu sagt

    Hier prallen zwei Weltanschauungen aufeinander: Kooperation oder Konfrontation, die Schöne oder das Biest? Die Wirtschaft ein Schlachtfeld ‑ oder ein Ort prosperierender Partnerschaft? Der Manager ein Leittier oder ein Werwolf? Erfolg über Hardselling oder Emotionsverkauf? Kampfrhetorik oder Dialog? Welcher Haltung gehört die Zukunft? Bei solchen Fragen kommen uns neuerdings die Gehirnforscher zu Hilfe. Viele ihrer Erkenntnisse wurden inzwischen einem breiten Publikum kundgetan. Vertriebler, Marketer, Personalentwickler und insbesondere auch Führungskräfte können eine Menge daraus lernen. Hier können Sie den Fachbeitrag herunterladen: http://www.kundenfokussierte-unternehmensfuehrung.com/rw_e13v/schueller_ku/usr_documents/Artikel_Zuckerbrot.pdf
  • Thumbnail of http://www.empfehlungsmarketing.cc

    Testimonials und Referenzen: Ein wertvoller Schatz

    Wenn wie jetzt das Vertrauen in die Unternehmen bröckelt, sind Empfehler und Referenzgeber geradezu unentbehrlich. Denn jede Empfehlung steht für eine Spitzenleistung ‑ aus Sicht des Kunden betrachtet, und die allein zählt. Doch selbst, wenn alles prima läuft, kommt positive Mundpropaganda nicht immer automatisch in Gang. Damit die Kunden ans Weiterempfehlen denken und sogar bereit sind, als Referenz zu dienen, wird man sie vielfach ein wenig ,impfen’ müssen. Hier der Fachartikel zum Downloaden: http://www.empfehlungsmarketing.cc/rw_e13v/schueller_em/usr_documents/Artikel_Empfehlungsmarketing_Referenzen.pdf
  • Anne M. Schüller

    Vom Umgang mit Macht im Management

    Wie lange noch steht Literatur über List-und-Tücke-Marketing und Machtspielchen auf den Business-Bestsellerlisten? Werden Manager gar nicht schlau? Was der größte Bluff aller Zeiten - ausgelöst durch Macht- und Renditegier, gekoppelt mit Kurzzeitdenke und Vernebelungskalkül - so alles anrichten kann, das wissen wir doch jetzt. Was macht Macht nur so verführerisch? Und warum ist sie so gefährlich? Hier finden Sie den Beitrag zum herunterladen: http://www.kundenfokussierte-unternehmensfuehrung.com/rw_e13v/schueller_ku/usr_documents/Artikel_Machtgeplaenkel.pdf
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