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    VEDA GmbH
    HR-Software

    VEDA bietet seit 40 Jahren dynamische HR-Software und Services, die Unternehmen im Personalmanagement wirkungsvoll unterstützen. VEDA Software-Lösungen für Recruiting, Personalentwicklung und Weiterbildung oder für operative Themen wie Entgeltabrechnung und Zeiterfassung steigern die Wertschöpfung von HR in den Unternehmen. Die VEDA Services Consulting, Training, Outsourcing und IT-Infrastruktur ergänzen das Produkt-Portfolio, damit Kunden passgenaue Lösungen für ihre Herausforderungen im HR-Management erhalten. Als mittelständisches Unternehmen mit 150 Mitarbeitern setzt VEDA die Dynamik der Arbeitswelt nicht nur in Software und Services um, sondern nutzt sie für den eigenen Fortschritt. Im Sinne von "practice-what-you-preach" sind wir bei VEDA in einem permanenten ...
  • Britte Redmann

    Collaborative HR – Neue Arbeitswelt: Neue Performanceanforderungen

    Autor : Britta Redmann | VEDA GmbH | 06.05.2016
    In der neuen Arbeitswelt führen wir unter neuen Bedingungen. Die Idee, dass in der Netzökonomie Hierarchien wegfallen, bedeutet nicht, dass Führung unwichtig wird. Im Gegenteil – Führung ist die Grundlage für den Wandel, sie schafft die Strukturen in einer agilen Arbeitswelt, die Zeit, Raum und geübte Routinen verliert. Desweiteren ermöglicht (und verlangt) die Aufweichung von Strukturen ein stärkeres Eingehen auf die individuellen Wünsche und Vorstellungen der Mitarbeiter, um diese mit ihrer Arbeits- und Lebensgestaltung und mit den Zielen und Vorstellungen der Organisation in Einklang zu bringen. Neues Arbeiten schafft somit einerseits Freiräume – auf der anderen Seite ist eine erweiterte und vor allem stetige Qualifikation von Mitarbeitern absolut notwendig.
  • Britte Redmann

    Der Weg zur Collaborative Company – so könnte man es machen

    Autor : Britta Redmann | VEDA GmbH | 06.05.2016
    Wenn es – wie bei der digitalen Transformation – viele Wege nach Rom gibt, besteht immer die Gefahr, schon bei der Entscheidung über den richtigen Weg zu ermüden und diesen gar nicht mehr anzutreten. Fakt ist: wie man mit der digitalen Transformation umgeht und welchen Reifegrad man für seine Organisation anstreben möchte, muss jedes Unternehmen für sich entscheiden. Fakt ist auch: das geht nicht von heute auf morgen, es sei denn, man gründet auf der „grünen Wiese“. Alle anderen müssen den Wandel schrittweise vollziehen. Wie das gelingen kann, zeigt beispielhaft die VEDA GmbH. Andrea Goffart, freie Journalistin, sprach mit Britta Redmann, Director Corporate Development und HR bei VEDA.
  • Britte Redmann

    Agilität als Organisationsform

    Autor : Britta Redmann | VEDA GmbH | 06.05.2016
    Die aktuellen Herausforderungen der Arbeitswelt sind zu umfangreich, zu schnelllebig und zu vielschichtig für unsere herkömmlichen, durchgängig geplanten Unternehmensorganisationen und Prozesse. Agilität ist eine mögliche Antwort für eine auch zukünftig leistungsstarke Kultur und Unternehmensentwicklung.
  • DigitalHR Cover

    DigitalHR Board – Board mit allem aus dem Competence Book: Infografiken, Beiträgen, Autoren …

    Autor : NetSkill Solutions GmbH | 09.05.2016
    Als wir in den ersten Diskussionen zu diesem Buch waren, erwarteten wir am Ende ein Buch zu Themen wie digitalen Personalakten, HR-Portalen und zu den digitalen und webbasierten Varianten der HR-Prozesse (E-Recruiting, …). Sehr bald aber stellte sich heraus, dass wir ein „Bigger Picture“ brauchen, wie es so schön neudeutsch heißt. Personalmanagement im Zeitalter der digitalen Transformation, die mehr als eine 1:1-Transformation ist, muss sich selbst transformieren und auch Enabler für die Transformation sein. So sind neue Schlagwörter wie CollaborativeHR, Agilität und neue Betriebssysteme für die Zusammenarbeit in der Organisation keine Randerscheinung, sondern plötzlich im Mittelpunkt der Diskussion. Ein Konflikt? Nur scheinbar! Wie auch unser Roundtable gezeigt hat, ist die ...
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    Anspruch und Wirklichkeit der Zeiterfassung im digitalen Wandel

    Autor : Britta Redmann | VEDA GmbH | 21.10.2016
    … vielleicht im Sommer im Schwimmbad(1), im Herbst beim Wandern und im Winter dann in den Bergen beim Skifahren. Denn: Zum Arbeiten brauchen wir schon länger nicht mehr zwingend ein Büro. Die fortschreitende Digitalisierung sowie neue Formen der Arbeit – Stichworte New Work, Agilität – machen mobiles Arbeiten nicht nur möglich, sondern fordern es gleichsam ein: Durch digitale Technik und Assistenzsysteme, die den Menschen stärker unterstützen, wird es immer leichter, Arbeit zu flexibilisieren.Dieser Beitrag ist Teil des Buchs "Zeit & Zutritt 2020" erschienen in der Serie "Competence Books".
  • Agiles Arbeiten im Unternehmen
    Rechtliche Rahmenbedingungen und gesetzliche Anforderungen

    Autor : Britta Redmann | VEDA GmbH | 19.05.2017
    Wie viel Spielraum gibt das Arbeitsrecht Ihrem Unternehmen bei der flexiblen Organisation der Arbeit? Britta Redmann gibt Antworten und zeigt die neuen Trends in der Arbeitswelt an Praxisbeispielen vom Start-up bis zum internationalen Konzern.
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