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  • Marcus_Martenstein_Epicor-20160112

    Web 2.0 in Ihrem Unternehmen: Social Computing Technologien im Dienste von ERP Anwendungen

    Die meisten heute verfügbaren Unternehmensanwendungen sind nicht flexibel genug, um mit den Firmen, die sie unterstützen sollen, Schritt zu halten. Die Nutzer müssen mühevoll selbst herausfinden, wie und wo sie die isolierten, in undurchdringlichen Silos gespeicherten Informationen finden, die sie für ihre Arbeit brauchen. Und die Kosten, die einem Unternehmen entstehen, um sein IT-System an die Entwicklung der Firma, des Marktes und der Wirtschaft anzupassen, sind nach wie vor immens. Die Einbindung kooperationsorientierter Web 2.0 Technologien ‑ zum Beispiel unternehmensweite Suche, Präsenz und Mashups ‑ wird zunehmend als eine Lösung dieser Probleme erkannt, sowohl für die Nutzer als auch für die IT. Viele Entscheider in Unternehmen kennen diese Technologien zwar bereits aus ihrem ...
  • Marcus_Martenstein_Epicor-20160112

    Epicor 9: Unternehmenssoftware der nächsten Generation

    „Die meisten Unternehmensanwendungen’’, so die Analysten des Marktforschers Forrester Research, „sind zu unflexibel, um mit den Unternehmen, die sie unterstützen, Schritt halten zu können. Die Anwendungen zwingen die Nutzer, selbst herauszufinden, wie sie isolierte Datenmengen und Funktionen mit ihren Aufgaben und Prozessen synchronisieren können, und sie zwingen die IT-Experten, viel zu viel Geld auszugeben, um den Überblick über sich ständig weiterentwickelnde Märkte, Regulierung, Vorschriften und Geschäftsmodelle zu behalten. Das oberste Ziel der Informationstechnologie in den nächsten Jahren sollte die Konzeption einer neuen Generation von Unternehmenssoftware sein - einer Software, die sich an das Unternehmen anpasst und sich mit ihm weiterentwickelt.’’ Das ...
  • Oliver Kropp

    Schlanke Lieferketten

    Oliver Kropp | 17.11.2008
    War die Fertigungsindustrie in den vergangenen Jahren durch vertikal organisierte Strukturen gekennzeichnet, so ist heute eine horizontale Aufstellung die Regel. Kein einziges Unternehmen beherrscht den Produktionsprozess im Alleingang, übernimmt sämtliche Aufgaben angefangen von der Rohstoffbeschaffung bis hin zur Bestückung des Ladenregals. Vielmehr sind zahlreiche rund um den Globus ansässige Organisationen und Abteilungen der Lieferkette angeschlossen und nehmen die Aufgaben wahr, auf die sie spezialisiert sind. Der Vorteil an diesem Modell ist sicherlich darin zu sehen, dass alle Beteiligten sich voll und ganz auf das konzentrieren, was sie am Besten können. Der Haken an der Sache ist jedoch, dass Produkte angefangen vom Materialeinkauf bis hin zur Präsentation im ...
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    The Visible Supply Chain

    Hersteller sind heute mehr denn je darauf angewiesen, dass Lieferketten in sich stimmig sind. Dies stellt sie in einem globalisierten Markt, in dem Abläufe unternehmens- und landesübergreifend gesteuert werden müssen, vor neue Herausforderungen. Sicherzustellen, dass die notwendigen Materialien und Ressourcen zur rechten Zeit am rechten Platz verfügbar sind, reicht bei weitem nicht mehr aus. Vielmehr geht es darum zu gewährleisten, dass sämtliche Prozesse ‑ angefangen von der Produktion der Ware bis hin zur Auslieferung an den Kunden ‑ stets die gesetzten Ziele erfüllen: Diese bestehen maßgeblich darin, die Erwartungen der Kunden zu erfüllen und zeitgleich die Kosten bei Profitmaximierung zu minimieren. Hier sind Systeme gefragt, die mehr können, als entscheidungsrelevante Daten zu ...
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    Don’t Forget the User!

    Oftmals wird davon gesprochen, dass etwa 60 Prozent aller Softwareimplementierungen scheitern. Marktanalysten und Kommentatoren begründen dies damit, dass Unternehmen oftmals die Anforderungen der Nutzer in zu geringem Maße berücksichtigen. Gerade zu Beginn eines Projekts gilt es nach ihrer Ansicht, Entscheidungen zu treffen oder Konzepte zu erarbeiten, die sich sowohl an den zu verarbeitenden Daten und deren Aufkommen als auch an den Wünschen der Anwender orientieren. Doch hieran scheint es zu mangeln. Zu zeitaufwändig und zu teuer sind die Argumente die ins Feld geführt werden. Dieses White Paper beschreibt, warum es sinnvoll ist, dem Anwendernutzen in den einzelnen Implementierungsphasen einen hohen Stellenwert einräumen und erläutert die damit einhergehenden Vorteile. Ebenso zeigt ...
  • Schlank in die Zukunft

    „Schlanke Produktion“ ist ein Konzept, das in der Fertigungsindustrie schon seit mehr als 20 Jahren praktiziert wird. Für die Verbraucher bedeutet es niedrigere Preise, höhere Qualität und allgemein eine stärkere Rolle im Lieferprozess. Heute, im Zuge der Globalisierung und des Internets, haben die Kunden mehr Einfluss als je zuvor. Sie fordern flexiblere Produkte, kleinere und häufigere Lieferungen und bessere Qualität ‑ all das natürlich zu niedrigeren Preisen und mit demselben Serviceniveau, wie es von einem Produkt von der Stange erwartet wird. Die Unternehmen konzentrieren sich in ihrem Marktansatz stärker auf den Kunden. Diese Philosophie und das Konzept der schlanken Produktion gehen Hand in Hand. Um die Anforderungen der Kunden erfüllen zu können, müssen Unternehmen in der ...
  • Marcus_Martenstein_Epicor-20160112

    Governance, Risiko und Compliance (GRC) ‑ effektives Management durch Prozessoptimierung und Automatisierung

    Unternehmen jeder Branche und jeder Größe kämpfen mit Regulierungen: Sie müssen alle Vorschriften einhalten, Risiken kontrollieren und potenzielle Strafen für die Nichteinhaltung vermeiden. Die dauerhafte Einhaltung der regulatorischen Vorgaben und der Nachweis der Einhaltung ‑ Compliance oder Regelüberwachung genannt ‑ erfordern personelle und finanzielle Ressourcen, die Management und Eigentümer meist lieber in das Unternehmenswachstum investieren würden. Die Vielzahl an Verfahren, Aufgaben und Verhaltensweisen, die mit der Compliance verbunden sind, stellen sich oft als schier unüberwindliches Hindernis dar. Aber Unternehmen, die diese komplexe Aufgabe meistern, und das auch nachweisen, arbeiten effizienter, sind wettbewerbsfähiger und stärken ihre Marken und ihren Ruf am Markt. Als ...
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