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    E-Interview zum Thema “HR-Software in Bewegung: Potenziale, Status Quo und Zukunft“, Guido Zander, Dr. Scherf Schütt & Zander

    HR-Software ist in Bewegung: Das gilt sowohl für die „Nachfrager“ nach HR-Software (die Personalmanager) und die von den Nachfragern gewünschten Technologien und Funktionalität als auch für die Anbieter von HR-Software, die sich dem Wandel und den neuen Anforderungen des Marktes stellen müssen. Viele Unternehmen erkennen jetzt erst ‑ getrieben durch Personal-Engpässe oder Kostendruck ‑ die Potenziale moderner HR-Software. So wünschen sich Unternehmen für den „War of Talent“ neue Funktionalitäten wie E-Recruiting und Talent Management. Andere Unternehmen setzen auf Kosteneffizienz und die Unterstützung von HR-BPO. Was also sind die MUSTs von HR-Software? Zugleich bleibt aber auch spannend, wie sich die Märkte entwickeln. Die Diversifikation von HR-Anbietern ist immer noch beachtlich. ...
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    Auswahl und Einführung von Personaleinsatzplanungs- und Zeitwirtschaftssystemen

    Software zur Personaleinsatzplanung und Zeitwirtschaft setzt sich derzeit immer stärker im Markt durch. Die führenden Anbieter erleben eine starke Nachfrage und viele Unternehmen prü-fen derzeit die Beschaffung eines solchen Systems. Gleichzeitig fällt es aber vielen Anwendern aus den Fachbereichen schwer, die Unterschiede zwischen den angebotenen Systemen und deren Auswirkungen für den praktischen Einsatz im jeweiligen Unternehmen vorherzusehen. Dieser Beitrag gibt deshalb einen kurzen Leitfaden für die Auswahl und Einführung einer PEP-Software.Gerade im Thema Personaleinsatzplanung gibt es eine Vielzahl von Softwaretools mit unterschiedlichstem funktionalem Umfang und auch unterschiedlichsten Philosophien, wie ein Planungsprozess unterstützt wird. Deshalb sollte man bei der Bewertung ...
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    Warum Arbeitszeitflexibilisierung oder eine Personaleinsatzplanung alleine nicht reicht.

    Verfolgt man die aktuelle Diskussion, werden fast immer nur einzelne Aspekte des Gesamtprozesses diskutiert. Dominant ist dabei das Thema Arbeitszeitflexibilisierung , das immer wieder als Patentrezept zur Rettung des Standorts Deutschland genannt wird. Dabei wird aber völlig übersehen, dass man zwar flexible Arbeitszeitmodelle definieren kann, diese beispielsweise aber nicht zur Anwendung kommen, wenn es keinen funktionierenden Prozess zur Personaleinsatzplanung gibt. Im folgenden soll daher ausgeführt werden, was die Voraussetzungen dafür sind, dass die Optimierung einzelner Themen des bedarfsorientierten Personaleinsatzes auch wirklich zu Nutzen führt.
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    E-Interview zum Virtual Roundtable “Workforce Management / Personaleinsatzplanung” mit Guido Zander

    In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit haben Begriffe wie Arbeitszeitflexibilisierung und Arbeitszeitmanagement Hochkonjunktur. Als Folge des anhaltenden Kostendrucks und des immer noch sehr hohen Anteils der Lohnkosten an den Gesamtkosten, ist eine optimale Ausnutzung der Ressource Personal unabdingbar geworden. Dabei ist die effektive Personaleinsatzplanung nicht nur eine wichtige Aufgabe in personal-intensiven Produktionsbetrieben, sondern in gleichem Maße von hoher Bedeutung für die Dienstleistungsunternehmen der modernen Wissensgesellschaft.Im Kontrast zu seiner wirtschaftlichen Bedeutung steht die öffentliche Wahrnehmung des Themas Personaleinsatzplanung. Über flexiblere oder verlängerte Arbeitszeiten wird gerne und häufig diskutiert. Dabei wird aber meist die entscheidende Frage ...
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    DEMOGRAFIE PLUS®

    Obwohl die Auswirkungen des demografischen Wandels für die meisten Unternehmen gravierend sein werden, wird dies heute noch meist verdrängt.Jedes Unternehmen weiß, dass es früher oder später die Auswirkungen der demografischen Entwicklung wie z.B. höhere Krankheitskosten, Produktivitätseinbußen oder höhere Vorruhestandskosten zu spüren bekommt. Nur die wenigsten haben aber eine konkrete Vorstellung davon, wie es im eigenen Unternehmen in fünf, zehn oder 15 Jahren aussehen wird. In Verbindung damit, dass die Problematik zeitlich weit entfernt zu sein scheint, führt dies meist zur Verdrängung des Themas, da es ständig von dringenden Fragen des Tagesgeschehens überlagert wird.
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    Effizienzsteigerung durch einen dezentralen Zeitwirtschaftsprozess

    In unserer Beratungspraxis stellen wir immer wieder fest, dass Personalabteilungen Tätigkeiten durchführen, bei welchen Sie inhaltlich keinen Mehrwert liefern können. Ursache dafür ist häufig, dass nur die Personalabteilung Zugriff auf die entsprechenden EDV-Systeme hat, wodurch die Personal-Mitarbeiter zu Datenerfassern von HR-relevanten Informationen degradiert werden. Die Folge sind oft Verzögerungen im Prozess und unnötig hohe Aufwände durch zusätzlichen Abstimmungsbedarf. In unserem Newsletter möchten wir anhand der Arbeitszeit-Administration aufzeigen, wie ein dezentral organisierter Prozess zur mehr Effizienz und Datenqualität beitragen kann. Hier gelangen Sie zum SSZ-Newsletter.
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    Wie sich Unternehmen auf den demografischen Wandel vorbereiten können

    Die Belegschaften altern, die Lebensarbeitszeit steigt, und es wird schwieriger, qualifizierte Nachwuchskräfte zu bekommen. Der demografische Wandel ist eine der großen Herausforderungen für Unternehmen in Deutschland. Wie können sie sich darauf vorbereiten? In einem Interview mit dem perbit-Newsletter gibt der Spezialist für Demografieanalysen Guido Zander von der Unternehmensberatung Dr. Scherf Schütt & Zander Auskunft.Herr Zander, das Thema Demografie wird seit längerem in den Medien besprochen. Ist es mittlerweile in den Unternehmen angekommen? Wie viele Unternehmen beschäftigen sich wirklich damit? Guido Zander: Obwohl die Überalterung unserer Gesellschaft allgegenwärtig ist, haben nur die wenigsten Unternehmen zukunftsfähige Konzepte entwickelt, um sich umfassend auf die ...
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