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    Moderne Technologie macht Arbeitgeber für Millenials attraktiv

    Autor : Epicor Software Deutschland GmbH | 18.10.2017
    Was bringt eigentlich die Digitalisierung? Diese Frage wollen wir in einer Serie von Interviews klären. Eins ist sicher: Wir sollten uns bereitmachen, die Millenials kommen (Die von 1980 in höhere Verantwortung, die von 1999 in die Ausbildungen). Eine Generation, die althergebrachte Regeln am Arbeitsplatz verändert. Ihre Erwartungen an Karriere, ihre Arbeitsweisen und ihr Wissen um Technologien werden die Geschäftskultur des 21. Jahrhunderts neu definieren.
  • #Kompetenzhäppchen Nr. 150 von Matthias Müller-Wolf

    Matthias Müller-Wolf, Regional VP Sales bei Epicor Software Deutschland GmbH, äußerte sich zum Thema neue Technologien im Zeitalter der Millenials
  • Ist Ihr ERP-System wirklich Industrie 4.0-tauglich … oder müssen noch Hausaufgaben erledigt werden?

    In der Produktion fein granuliert und flexibel, im Informationsfluss von der Maschine bis zum Kunden barrierefrei – der Weg zu Indus-trie 4.0 erfordert von Unternehmen einen kritischen Blick auf die bestehende IT-Landschaft. Denn: Nur mit der vertikalen Echtzeit- Interaktion von Produktion und Management und der horizontalen Integration in den einzelnen Unternehmensbereichen kann Industrie 4.0 entwickelt werden.
  • Moderne Technologie macht Arbeitgeber für Millenials attraktiv

    Wir sollten uns bereitmachen: Die Millenials kommen. Eine Gene-ration, die althergebrachte Regeln am Arbeitsplatz verändert. Ihre Erwartungen an Karriere, ihre Arbeitsweisen und ihr Wissen um Technologien werden die Geschäftskultur des 21. Jahrhunderts neu definieren. Laut einer Studie von PwC1 wird diese Generation im Jahr 2020 die Hälfte der erwerbstätigen Bevölkerung weltweit  ausmachen.
  • Big Data, das Internet of Things und wie ERP das Versprechen für relevante Echtzeit-Informationen einlöst

    Mobilität, Social Communication, Analytics, Cloud, das Internet of Things (IoT), Nanotechnologie, 3D Druck und mehr … Fertigungsunternehmen werden mit Infor-mationen dazu überschwemmt, wie neue disruptive Technologien das Gesicht ihrer Industrie verändern wird. Doch bevor Fertigungsunternehmen darauf setzen, sollten sie eine klare Vorstellung vom Mehrwert dieser Technologien im Kontext ihres aktu-ellen Geschäftsumfelds haben – etwas, das wir „zielgerichtete Innovation“ nennen.
  • Die technologischen Strategien der Herausforderer

    Laut der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) ist Unternehmenswachstum angesichts globaler wirtschaftlicher Unsicherheiten und kontinuierlicher digitaler Umwälzungen immer schwieriger zu realisieren – ein Szenario, das Unternehmen aus Industrieländern vor weiteren Maßnahmen zur internationalen Expansion abhalten könnte. Dies wäre allerdings ein schwerer Fehler, denn: Wettbewerber aus Schwellenländern holen dynamisch auf.
  • Sechs ERP-Anforderungen bei internationalen Expansionsplänen

    Enterprise Resource Planning als Kernsystem von Fertigungsunternehmen spielt bei internationaler Expansion eine zentrale Rolle. Denn nur eine durchgängige Steuerung der Unternehmensprozesse über Landesgrenzen hinweg gewährleistet, dass die strategischen Vorteile von Produktions- und Vertriebsstandorten im Ausland auch voll ausgeschöpft werden können.
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