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    Der Employer-Branding-Prozess
    So identifizieren Sie Ihre Stärken als Arbeitgeber!

    Michael Eger | Promerit AG | 25.10.2012
    Gelingt es Ihnen, die richtigen Kandidaten für Ihr Unternehmen zu gewinnen? Für viele Unternehmen sind demografischer Wandel, Fachkräftemangel oder globaler Wettbewerb um Talente heute keine Schlagworte mehr, über die man in der Presse liest, sondern spürbare Realität und aktuelle Herausforderung in der Personalgewinnung.Eine Arbeitgebermarke (bzw. „Employer Brand“) ist dann wirkungsvoll, wenn sie die Stärken Ihres Unternehmens auf den Punkt bringt, sich von Ihren Wettbewerbern unterscheidet und die Bedürfnisse Ihrer Wunschkandidaten anspricht. Wichtig ist dabei, dass die Stärken wahr und nachprüfbar sind. Falsche Versprechungen verfehlen das Ziel, die passenden Mitarbeiter zu finden und dauerhaft zu binden.
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    Employer Branding: Nicht hip, aber trotzdem top

    Michael Eger | Promerit AG | 25.10.2012
    Die Rangliste der Wunsch-Arbeitgeber von Schülern ruft oft unwillkürlich Schmunzeln hervor: Pro Sieben Sat.1, Adidas, Hennes & Mauritz oder Porsche finden sich unter den Top 10. Ganz offensichtlich orientieren sich Schüler bei der Arbeitgeberwahl nicht nur nüchtern an Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten und dem zu erwartenden Arbeitsklima (auch wenn die genannten Unternehmen hier punkten mögen), sondern vor allem an Produktmarken, die sie kennen und attraktiv finden. Doch nicht nur für Schüler funktioniert dieser Mechanismus. Auch bei Hochschulabsolventen und Professionals sind die starken Consumer-Marken wie Audi, Google, Ikea oder Coca Cola unter den Top- Nennungen überproportional vertreten. Das Produkt- und Branchenimage eines Unternehmens wirkt sich offenbar unmittelbar auf die ...
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