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    Das Ende der klassischen Beratung durch die neue ökonomische Logik als doppelte Chance für disruptive Berater!

    Die Blogparaden zu #NewWork, #BeyondConsulting, und #Gesellschaft40 machen deutlich: Die Pattern der Wertschöpfung wandeln sich. Es gilt, die alte Logik der arbeitsteiligen Silos in Richtung einer neuen Logik kollaborativer Plattformen bzw. der neuen Logik einer neuen Ökonomie zu transformieren. Das gilt auch und im doppelten Sinne für Beratungen. Dr. Heinrich Arnold und Marc Wagner sehen bereits das Ende der Beratung voraus, wie wir sie kennen.
  • Personalmanagement

    Erfolgreiche Unternehmen haben verstanden, dass ihre Mitarbeiter mehr sind als nur „Humanressour­cen“. Sie sind mit ihrem Know-how der Schlüssel dazu, um den Herausfor­derungen derungen des weltweiten Wettbewerbs begegnen zu können. Damit trägt das Personalma­nagement eine große Verantwortung: Der technologische Fortschritt verlangt nach gut ausgebildeten Mitarbeitern – doch diese sind aufgrund des demographischen Wandels rar. Deshalb sollte sich jedes Unternehmen die Frage stellen: Wie können wir es schaffen, talentierte Fachkräfte nicht nur zu finden, sondern langfristig an uns zu binden? Ein Patentrezept, wie eine erfolgreiche Unternehmensstrategie und ein erfolgreiches Personalmanagement künftig aussehen muss, gibt es leider nicht. Eine Kernfrage ist zum Beispiel, welche Erwartungen ...
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    Die Logik der Ecosysteme/Plattformen für neue Marktorientierung nutzen!

    Angenommen Sie haben eine tolle Produktidee oder eine Vision zur Zukunft der Arbeit, auf die die Welt wartet. Was können Sie tun, damit das Wunder des Markterfolgs Ihrer Idee gelingt? In der alten Logik würden Sie Fernseh- oder Fluhafen-Kampagnen schalten oder versuchen, in den A-Leitmedien (Handelsblatt, Spiegel, ...) ihre Botschaften zu platzieren.
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    Statt auf Personalabbau auf Mehrwerte setzen! (Teil 4/8 von “Mehrwerte 4.0” )

    Dieser Beitrag ist Teil einer Serie von acht Beiträgen (Übersicht und Beiträge zu sieben Botschaften), die aus einem Gesamtwerk zu Mehrwerte 4.0 (von Dr. Detlef Bleise mit Unterstützung von Winfried Felser) entstanden, um für LinkedIn Pulse handhabbare Teil-Texte zu erhalten. Der Gesamtbeitrag bzw. die Übersicht aller sieben Botschaften und Teil-Beiträge findet sich hier. In diesem Beitrag zeigt ein Praxisbeispiel: Effizienz, z.B. durch Personalabbau, ist oft einfacher, aber Mehrwerte bzw. neue Effektivität können höheren ROI liefern!
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    Mehrwerte 4.0 – wie Deutschland vom Prinzip des Turboladers profitieren kann!

    Es ist die Überzeugung der Autoren des Beitrags (vor allem Detlef Bleise als Erfinder und Anwender von Denken 4.0 in der Energiebranche, in Fußnoten Winfried Felser): Wir brauchen im Kontext „4.0“ oder noch allgemeiner im Kontext "Zukunft" weniger Untergangsstimmung, Technikfixierung oder Forderungen nach totaler Disruption. Den meisten Unternehmen hilft im ersten Schritt eher ein möglichst evolutionäres Vorgehen, sonst droht im Worst Case eine unproduktive Schreckensstarre oder die digitale Sackgasse.
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    „Gewinnmaximierung verhindert Zukunft!“ – hilft neue Erfolgsformel?!

    Dr. Bodo Antonic | Celesio AG | 28.07.2017
    Die Gesellschaft 4.0 wird von einem enormen Wandlungsdruck geprägt sein. Wer nicht Schritt hält, dem droht die Exklusion. Es profitieren jene, die frühzeitig in Zukunft investieren. Zugleich muss aber eine Balance zwischen existierendem Geschäft und Zukunftsfähigkeit gefunden werden. Wie bewertet man angesichts dieses Dilemmas den Status-Quo und was sind dann vor allem mögliche Handlungsoptionen, um hier den richtigen Pfad zu finden? Mit Dr. Bodo Antonic stand der Vater der Unwucht-Kybernetik für einen Dialog zur Blogparade #Gesellschaft40 bereit.
  • Disruption am Beispiel der Intralogistik – die Bauerschen Visionen für das Zeitalter von Digital, IoT, Daten & Kollaboration!

    Professor Hermann Simon ist verärgert. Immer wieder wird das Silicon Valley als Referenz für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen genannt (s. Handelszeitung), dabei gibt es Hidden Champions, die viel eher Vorbild fü den Mittelstand sein können. In der Handelszeitung nennt er dabei vier Unternehmen, eines davon ist die SICK AG mit Dr. Robert Bauer als visionärem Vorstandsvorsitzendem, der für seine Branche die Zukunftsentwicklung treibt, nicht indem er kopiert, sondern disruptiv denkt. Wenn in der Intralogistik von der Digitalen Transformation gesprochen wird, könnte sich die Community eigentlich beruhigt zurücklehnen. Schon heute weist die Branche ein hohes Maß an technologischer Unterstützung auf. Und doch ist das disruptive Potenzial groß.
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