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    Investitionen in Private Equity – Die Rolle nicht-börsennotierter Beteiligungen in der deutschen Versicherungswirtschaft

    Autor : Prof. Dr. Stefan Jugel | 19.05.2003
    Zürich und Frankfurt, 07.05.2003 Die deutschen Versicherer wollen künftig den Anteil der Private Equity - Anlagen in ihren Portfolios von durchschnittlich 1,2 auf 2,2 Prozent fast verdoppeln. Die Versicherer gehen von einer jährlichen Rendite ihrer Private Equity - Anlagen von durchschnittlich 12,5 Prozent aus. Zudem wenden sich die institutionellen Anleger vermehrt Dachfonds zu und ziehen sich aus Direktinvestitionen in nicht-börsenkotierte Unternehmungen zurück. Diese Resultate ergab eine von Adveq, Zürich und Frankfurt, in Auftrag gegebene Studie der Fachhochschule Wiesbaden.Die Studie liefert erstmalig für Deutschland einen Überblick über die Rolle nichtbörsenkotierter Beteiligungen von institutionellen Investoren. Insgesamt wurden bei 511 Versicherungsunternehmen, Pensionskassen ...
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