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    Univ.-Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau

    Universität Potsdam | Universitätsprofessor
    Norbert Gronau gehört zu den wenigen Persönlichkeiten, die nicht nur Brücken zwischen Wissenschaft und Praxis bauen, sondern diese auch mehrmals täglich überqueren. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government an der Universität Potsdam und wissenschaftlicher Direktor des dort angesiedelten Centers for Enterprise Research. Unter der Leitung von Professor Gronau forschen über 30 Mitarbeiter zur integrierten Gestaltung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware wie etwa ERP-Systemen sowie zu den Grundlagen von Wissen, Lernen und Bilden.
  • Beiräte/Experten vorgestellt – Norbert Gronau, Enterprise Resource Planning

    Kennen Sie schon die Beiräte/Experten unseres Kompetenz-Centers Enterprise Resource Planning, z.B. Norbert Gronau? Mehr Infos durch Klick auf das Bild/Link.
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    Impulstage für Einzelfertiger 2016 | Keynote Univ.-Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau

    Industrie 4.0 ist ein schillernder Begriff. Der Vortrag differenziert zwischen Marketingaussagen und tatsächlichen Mehrwerten cyber-physischer Systeme. Er geht insbesondere auf Hindernisse in der Umsetzung von Industrie 4.0-Konzepte bei Einzelfertigern ein und beschreibt ein praxiserprobtes Vorgehen, wie Industrie 4.0-Potenziale erkannt und wirtschaftlich umgesetzt werden können.
  • E-Interview mit Prof. Dr. Norbert Gronau zum Virtual Roundtable "Produktinformationsmanagment (PIM) ‑ Herausforderung und Chancen"

    E-Interview mit Prof. Dr. Norbert Gronau zum Virtual Roundtable “Produktinformationsmanagment (PIM) ‑ Herausforderung und Chancen”

    Universität Potsdam | 29.08.2005
    Das Produkt-Informations-Management (PIM) besitzt für den Vertrieb in weltweit vernetzten Märkten und die Marktpositionierung der Lieferanten wettbewerbsentscheidende Bedeutung! Die umfassende Information der (potenziellen) Kunden auf elektronischem Wege im richtigen Format oder mit den wichtigen Inhalten ist eine große Herausforderung. Leider finden sich eine Vielzahl von Produktinformationen und Katalogdaten als unsystematisch abgespeicherte "Friedhöfe" in diversen Warenwirtschafts- und Datenbanksystemen. Ziel des Produktinformationsmanagements (PIM) ist es, die Bereitstellung von Produktinformationen, die gesamte Abwicklung der Transaktionen und insb. die Pflege, Verwaltung und Modifikation der Produktinformationen über verschiedenste Medien, Schnittstellen und ...
  • E-Interview zum Virtual Roundtable “SCM 2010: Was wird sich in den nächsten 6 Jahren tun?” mit Prof. Dr. Norbert Gronau

    In der kurzlebigen IT- und E-Business-Welt ist Supply Chain Management (SCM) fast schon ein „alter Hut“. Trotzdem gibt es immer noch genügend Potenzial für Dynamik und vielfältige Veränderungen. So ist der SCM-Markt aktuell durch neue Spannungsfelder zwischen Konzentration und Markbereinigung, Standardisierung und Spezialisierung gekennzeichnet. Die Unternehmenszahlen einstiger Stars der SCM-Community beunruhigen die Fachwelt bzw. sind ein Indikator für diese Dynamik. Wie positionieren sich SCM-Anbieter erfolgreich und wo positionieren sich Spezialisten erfolgreich in Nischen? Oder liegt die Zukunft in der flächendeckenden Standardisierung mit APO? Die Markt-Dynamik ist aber nur eine Frage zu den SCM-relevanten Veränderungen bis 2010. Was wird sich sonst noch an revolutionären oder ...
  • Modellierung und Anlyse wissensintensiver Geschäftsprozesse

    Universität Potsdam | 19.11.2004
    Der vorliegende Foliensatz gibt eine Einführung in die Knowledge Modeling Description Language.
  • Softwaregestütztes Staffing zur kompetenzorientierten Zusammenstellung von Projektteams

    Softwaregestütztes Staffing zur kompetenzorientierten Zusammenstellung von Projektteams

    Universität Potsdam | 19.10.2006
    Herr Univ.-Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau hat diesen Vortrag im Rahmen der Fachtagung Kompetenzmanagement am 5.10. 2006 in Potsdam gehalten.Mit KMDL kann Art und Umfang der Konversion von Wissen modelliert und analysiert werden. Damit wird die Transparenz über das vorhandene Wissen im Unternehmen erhöht und der Ablauf wissensintensiver Geschäftsprozesse kann verbessert werden. Im Vortrag wird eine Kompetenzorientierte Zusammenstellung von Projektteams auf Basis der KMDL erläutern.
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