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  • Thomas Meyer

    Offshoring gefährdet keine Arbeitsplätze: der Wohlstand wächst durch steigende Produktivität

    Die Dynamik in den Offshore-Standorten ist beeindruckend: In Zukunft werden viele Offshore-Standorte verstärkt auch komplexe und anspruchsvolle Dienstleistungen anbieten. Dadurch fühlen sich viele Beschäftigte in den Industrieländern bedroht, die sich bislang durch ihre Fähigkeiten und Ausbildung geschützt wähnten. Wer aber deshalb den „Weltkrieg um Wohlstand“ ausruft, begeht einen logischen Fehler. Länder, die die nötigen Ressourcen ‑ gut ausgebildete Arbeitnehmer, Infrastruktur, Institutionen, etc. ‑ für ein breites Angebot an hoch qualifizierten Tätigkeiten haben, sind ipso facto keine armen Länder und mithin auch keine Niedriglohnländer mehr. Die heutigen Industrieländer können also nicht zugleich von den Faktorkosten als auch der Produktqualität in den Offshore- ...
  • Thomas Meyer

    Offshoring ist kein Jobkiller

    Offshoring ist ein Motor für Veränderung. Offshoring bezeichnet die Verlagerung von IT- und Back-Office-Dienstleistungen in Niedriglohnländer. Untersuchungen zeigen, dass die beteiligten Volkswirtschaften durch Offshoring grundsätzlich Wohlfahrtsgewinne erzielen und per Saldo keine Arbeitsplatzverluste in den auslagernden Ländern zu erwarten sind. Kein Jobkiller trotz 1,6 bis 2,1 Mio. Offshore-Arbeitsplätzen. Die Zahl der in Standorten von Indien bis Osteuropa geschaffenen Offshore-Arbeitsplätze ‑ zwischen 1,6 und 2,1 Mio. für die Märkte in Europa und den USA ‑ sagt wenig aus über den Netto-Beschäftigungseffekt in den auslagernden Ländern. Schließlich steigt dort im Gegenzug die Nachfrage nach Arbeit durch steigende Produktivität und zusätzliche Exporte. ...
  • Duale Hochschule Baden-Württemberg

    Offshoring: Globalisierungswelle erfasst Dienstleistungen

    Die Sorge um Arbeitsplatzverluste im großen Stil macht derzeit die Runde. Dass zunehmend auch Dienstleistungen aus Niedriglohnländern über das so genannte Offshoring in die internationale Arbeitsteilung integriert werden, wird dabei als eines der Hauptübel für den Arbeitsplatzabbau angesehen. Indien ist die wichtigste Offshore-Destination und hat den Status eines Discountanbieters längst abgelegt. Seine größten Unternehmen verlagern inzwischen ihrerseits Aufgaben in noch günstigere Länder wie China oder die Philippinen. Außerdem expandieren sie auch nach Westeuropa über Zukäufe lokaler Firmen. Mittlerweile belaufen sich die indischen Software- und Dienstleistungsexporte auf gut USD 12 Mrd. Wir erwarten, dass sie bis 2008 auf knapp USD 38 Mrd. ansteigen. Offshoring verbilligt ...
  • Thomas Meyer

    Nearshoring nach Mittel- und Osteuropa

    Offshoring an neuen Ufern Mittel- und Osteuropa ist ein wichtiger Standort für Offshore-Dienstleistungen. Die Importe von IT-basierten Dienstleistungen aus Mittel- und Osteuropa (MOE) in die EU-15 sind zwischen 1992 und 2004 um durchschnittlich 13% pro Jahr gestiegen. Zum Vergleich: Die Importe aus Indien sind im gleichen Zeitraum mit 14% pro Jahr nur etwas stärker gewachsen. (Abtract übernommen von Deutsche Bank Research)
  • Offshoring-Report 2005: Ready for Take-off

    Die vorliegende Studie ist das Ergebnis der gemeinsamen Umfrage von BITKOM und Deutsche Bank Research. 572 ausgefüllte Fragebögen konnten in die Analyse einbezogen werden ‑ 267 von Anbietern, 305 von Nachfragern von Offshoring- Dienstleistungen. Der Schwerpunkt der Studie liegt in Deutschland.
  • Duale Hochschule Baden-Württemberg

    Outsourcing nach Indien: der Tiger auf dem Sprung

    Indien stellt das Back-Office der Welt. Der Subkontinent dominiert als wichtigster Offshoring-Standort den globalen Handel mit IT-Dienstleistungen (ITO) und IT-gestützten Geschäftsprozessen (BPO). Indien repräsentiert derzeit 44% des globalen Marktes für IT- und BPO-Offshoring; der weltweite Marktwert liegt zurzeit bei rd. USD 40 Mrd. Die gesamten Umsätze Indiens mit Software, IT-Dienstleistungen, BPO und Hardware betrugen 2004/05 gut USD 28 Mrd. (siehe Grafik). Bis 2007 erwarten wir einen Anstieg auf über USD 56 Mrd.
  • Duale Hochschule Baden-Württemberg

    Inshoring-Ziel Deutschland

    Globale Vernetzung ist keine Einbahnstraße Weitgehend unbeachtet ist Deutschland zu einem bedeutenden Inshoring-Standort geworden. So werden Unternehmen v.a. im Bereich des "High-End-Inshoring" durch die in Deutschland vorhandene F&E-Kompetenz angezogen. Damit Deutschland auch in Zukunft die Potenziale erschließen kann, die sich aus der zunehmenden globalen Vernetzung ergeben, müssen Bildung und Ausbildung an erster Stelle stehen, Regulierungen - insbesondereauf dem Arbeitsmarkt - und Bürokratie weiter abgebaut und die Effizienz des Steuersystems verbessert werden. (Abtract übernommen von Deutsche Bank Research)
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