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  • Martin Grothe

    Personalmarketing 2.0 – Social Media Analyse und “Erleben, was verbindet.”

    Es ist inzwischen eine selbstverständliche Einschätzung, dass Unternehmen im Social Web ihren Zielgruppen „zuhören“ können. Hierbei leisten semantische und computer-linguistische Werkzeuge wichtige Dienste, um die quantitative Sicht um inhaltliche und insbesondere qualitative Facetten zu ergänzen. Oftmals herrscht aber noch eine Fantasielücke vor, wie aus diesen „Insights“ konkrete Maßnahmen abgeleitet werden, um nicht nur das Verstehen, sondern auch das Erreichen der Zielgruppe zu verbessern. Dies gilt in besonderem Maße für das Personalmarketing: Nicht zuletzt, weil viele Trends auf den „War for Talents“ weisen, der im Social Web eine wesentliche Relevanzarena finden wird. Die strategische Bedeutung dieses Bereichs fordert daher die fundierte Entwicklung einer Personalmarketing ...
  • Personalmarketing 2.0 - Vom Employer Branding zum Recruiting

    Personalmarketing 2.0 – Vom Employer Branding zum Recruiting

    Bis vor Kurzem suchten die Unternehmen Bewerber aus. Das ist Geschichte. Heute bereits - und künftig noch viel stärker - werden die Präferenz-Entscheidungen zunehmend von den qualifizierten Kandidaten getroffen. Die Herausforderung des heutigen Personalmarketings besteht somit einerseits in der nachhaltigen Kommunikation und Steigerung der Arbeitgeberqualität, andererseits in dem Aufbau eines positiven Arbeitgeberimages und dem Ausbau des Bekanntheitsgrades in der jeweiligen Zielgruppe. Wird Personalmarketing als Präferenz-Management verstanden, so folgt daraus, dass die nächste Stufe des Personalmarketings - das Personalmarketing 2.0 - erreicht ist. Dieses Werk vereinigt anwendungsorientierte Wissenschaft und Praxis gleichermaßen. Nach einem innovativen Theorieteil, der neben dem ...
  • Christoph Beck

    Personalmarketing 2.0 – Vom Employer Branding zum Recruiting

    Während das Unternehmen (als Arbeitgeber) im Hinblick auf den hier gewählten Präferenz-Management-Ansatz als Objekt der Entscheidung bezeichnet wurde, gilt es, sich dem Entscheider selbst (= der Zielgruppe) zu nähern. Im Personalmarketing gilt, wie im klassischen Produkt- bzw. Dienstleistungsmarketing auch, dass die Zielgruppendefinition und die Kenntnisse über Zielgruppen eine unabdingbare Voraussetzung für den Erfolg von (Personal-)Marketing-Konzepten darstellen. Betrachtet man die Praxis des Personalmarketings, so kann man durchaus feststellen, dass (bedingt) abgrenzbare Zielgruppen, wie z.B. Schulabsolventen, Hochschulabsolventen, Professionals/Spezialisten, Führungs- und Führungsnachwuchskräfte oder eine Differenzierung nach technischen und kaufmännische ...
  • prof_jaeger.jpg

    Personalmarketing 2.0

    Seit Mitte der 90er Jahre, also seitdem das World Wide Web Einzug in die deutsche Unternehmenslandschaft gehalten hat, haben Firmen damit begonnen, zunächst ihre Recruiting- und später auch ihre Personalmarketingaktivitäten mehr und mehr ins Internet zu verlagern. Erschienen im Personalmagazin 12/2007, mit freundlicher Genehmigung des Rudolf Haufe Verlags. Das Personalmagazin können Sie hier bestellen.
  • Christoph Beck

    Personalmarketing 2.0 – Vom Employer Branding zum Recruiting

    Während das Unternehmen (als Arbeitgeber) im Hinblick auf den hier gewählten Präferenz-Management-Ansatz als Objekt der Entscheidung bezeichnet wurde, gilt es, sich dem Entscheider selbst (= der Zielgruppe) zu nähern. Im Personalmarketing gilt, wie im klassischen Produkt- bzw. Dienstleistungsmarketing auch, dass die Zielgruppendefinition und die Kenntnisse über Zielgruppen eine unabdingbare Voraussetzung für den Erfolg von (Personal-)Marketing-Konzepten darstellen. Betrachtet man die Praxis des Personalmarketings, so kann man durchaus feststellen, dass (bedingt) abgrenzbare Zielgruppen, wie z.B. Schulabsolventen, Hochschulabsolventen, Professionals/Spezialisten, Führungs- und Führungsnachwuchskräfte oder eine Differenzierung nach technischen und kaufmännische ...
  • saatkorn. verlost ein Exemplar der Neuauflage des Buches PERSONALMARKETING 2.0

    Letzte Woche druckfrisch bei mir im Postkasten gelandet: die Neuauflage des – so kann man schon sagen – Personalmarketing-”Klassikers”  PERSONALMARKETING 2.0 – Vom Employer Branding zum Recruiting. Herausgegeben wird das Buch von Prof. Dr. Christoph Beck, der saatkorn. LeserInnen ja bestens bekannt sein dürfte. Die Neuauflage ist komplett überarbeitet und erheblich erweitert worden. Das erkennt...
  • Christian Meser

    Studie: Web 2.0 im Personalmarketing

    Seit Mitte der 90er Jahre, also seitdem das World Wide Web Einzug in die deutsche Medienlandschaft gehalten hat, haben Unternehmen damit begonnen, zunächst ihre Recruiting- und später auch ihre Personalmarketing-Aktivitäten mehr und mehr ins Internet zu verlagern. Neben einer Vielzahl an Online- Jobbörsen sind es vor allem die unternehmenseigenen Karriere-Websites, die vielfältige Möglichkeiten bieten, in das „Relevant Set“ potenzieller Bewerber zu gelangen. Neben der Rekrutierung von Mitarbeitern geht es dabei verstärkt um den Aufbau von Talent Pools, eines Beziehungsmanagements (Candidate Relationship Management) sowie eines starken Employer Brands, alles Faktoren, die in Zeiten des Fachkräftemangels zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor im Kampf um die besten Talente werden können. ...
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