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  • Florian Heupel

    eSecurity durch ein Trust Account

    Autor : Dr. Florian Heupel | 26.01.2001
    Der nachstehende Vortrag von Dr. Florian Heupel befaßt sich mit der Abwicklung von Geschäftsprozessen und Zahlungen auf elektronischen Marktplätzen. Durch elektronische Marktplätze können neue Geschäftsbeziehungen geknüpft werden, die Chancen, aber auch Risiken bergen. Vor allem bei der Zahlungsabwicklung spielen die Vertrauensfrage sowie die Frage nach der Sicherheit entscheidende Rollen. Der Vortrag behandelt verschiedene traditionelle Zahlungsverfahren und beschreibt dann die Entwicklungsstadien eines sogenannten "Trust Accounts". (Autor des Abstracts: NetSkill/ Competence Site)
  • Das Management von Kundenbindung als Gemeinschaftsaufgabe von Automobilherstellern und -handel

    Autor : Klaus Scherney | 29.01.2001
    Das Thema Kundenbindung gewinnt bei abnehmenden Margen und neuen Vertriebskanälen wie E-Selling wieder an Bedeutung. Mehr denn je sind Autohändler darauf angewiesen durch Serviceleistungen mit hohem Qualitätsanspruch den Ansprüchen der Kunden zu genügen. Eine Studie aus den USA belegt, dass es 15 mal so viel kostet einen Neukunden zu gewinnen, wie es kostet einen alten Kunden zu halten. Der vorliegende Beitrag dient Herstellern und Händlern als Hilfsmittel um gemeinsam das Thema Kundenbindung anzugehen.
  • Simon-Kucher & Partners

    Die Spreu vom Weizen trennen – Was bei der Bewertung von Internet-Marktplätzen zu beachten ist

    Autor : Simon-Kucher & Partners | 31.01.2001
    Viele Jung-Unternehmer, Kapitalgeber und etablierte Unternehmen setzen heute auf das B2B-Geschäft. Immer neue Elektronische Marktplätze werden von der Presse angekündigt. Stephan A. Butscher (Director) und Felix Krohn (Consultant) der internationalen Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners erläutern in dem Artikel (Publikationen) die Einzelschritte der Klassifizierung und Bewertung, die dabei helfen, Aufschluss über strategisch relevante Internet-Marktplätze zu geben, deren zukünftige Wettbewerbssituation vorherzusagen und mögliche Handlungsalternativen mit langfristigen Strategien in Einklang zu bringen.
  • Untersuchung: Dienstleistungs-Ansprüche von Autofahrern (DAvA ) – Was die Kfz-Händler für ihre Kunden tun sollen

    Die Untersuchung "Dienstleistungs-Ansprüche von Autofahrern" (DAvA) verfolgt das Ziel, innovative Betreibungskonzepte im Automobilhandel auf der Basis einer Ausweitung des Dienstleistungsangebots von Kfz-Handelsunternehmen zu begründen. Per Zufallsauswahl wurden 2781 Personen in Deutschland im Jahr 2000 hinsichtlich ihrer Erwartungen an ihre Dienstleister - die Kfz-Händler vor Ort - befragt. Neben Fragen zu Kaufverhalten, Kundentreue oder Wertschätzung herkömmlicher Serviceleistungen, wurden u.a. auch die Erfolgschancen von neuen, dem Kfz-Handel angeschlossenen Dienstleistungsangeboten bewertet. Deutliche Unterschiede sind zwischen den Wünschen der Gruppen "Junge Erwachsene" und "Senioren" zu erkennen: Knapp die Hälfte der befragten Senioren (43,5 Prozent) würden es sehr begrüßen, wenn ...
  • Markus Müller

    E-Interview “E-Commerce-Lösungen bei HP” mit Markus Müller

    Autor : Markus Müller | 07.03.2001
    Kurzeinführung:Hewlett Packard, das "E-Service-Unternehmen", setzt auch intern umfangreich auf E-Technologien, u.a. wird das System Broadvision eingesetzt. Herr Markus Müller, IT Projektleiter E-Business bei Hewlett-Packard Deutschland, berichtet in diesem E-Interview von den Erfahrungen mit diesem System.Sehr geehrter Herr Müller,Competence Site:HP nutzt Broadvision für die Realisierung seiner E-Commerce-Lösungen. Für welche Funktionen und in welcher Form wird Broadvision eingesetzt? Wer war Auslöser für dieses Projekt? Was waren Ihre Ziele?Markus Müller:Seit einigen Jahren hat HP einen direkten Verkaufskanal seiner Produktpalette über das Internet etabliert. Die Online Shops und Procurement Lösungen basieren dabei auf Produkten unterschiedlicher Hersteller. Für die Segmente der ...
  • Ralf Schön

    Content Syndication

    Autor : Ralf Schön | 26.03.2001
    Dieses Whitepaper befaßt sich mit dem Thema Content Syndication und seiner zukünftigen Bedeutung für den E-Commerce, vor allem im B2B-Bereich. Schwerpunkte sind die Gründe für die Zunahme des Handels mit Inhalten, Systeme, Vor- und Nachteile von Content Syndication, aktuelle Trends sowie die Unterschiede zwischen dem amerikanischen und dem deutschen Markt. (Autor des Abstracts: Competence Site/NetSkill)
  • Norbert Holthöfer

    Marktstudie: Softwaresysteme zur Produktkonfiguration

    Autor : Dr. Norbert Holthöfer | 27.03.2001
    Produktkonfigurationssysteme erfreuen sich in jüngster Zeit wachsender Beliebtheit. Auf der einen Seite unterstützen sie Unternehmen bei der Bewältigung von zunehmend komplexer und variantenreicher gestalteten Produkten und Dienstleistungen sowohl im Vertrieb als auch bei der Auftragsverarbeitung, indem sie insbesondere die Durchführbarkeit der angebotenen Leistungen überprüfen. Auf der anderen Seite können die Kunden mit Produktkonfiguratoren selber die von ihnen gewünschte Variante zusammenstellen, was beispielsweise über das Internet neue, direkte Vertriebswege eröffnet. Die Auswahl eines geeigneten Produktkonfigurationssystems ist eine komplexe Aufgabenstellung, da nicht immer deutlich ist, worauf zu achten ist, um diese Systeme profitabel einzusetzen. In der vorliegenden Studie ...
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