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  • Deutsche Marine

    Jahresbericht 2009 – Fakten und Zahlen zur maritimen Abhängigkeit der Bundesrepublik Deutschland

    Autor : Deutsche Marine | 22.12.2009
    Die Welt erlebt derzeit die schwerste Finanz- und Wirtschaftskrise nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges mit dramatischen Einbrüchen im Welthandel. Deutliche Rückgänge bei den Frachtraten, weltweites Aufliegen von Seeschiffen sowie ein fast vollständiges Ausbleiben von Neubauaufträgen zu Beginn dieses Jahres sind einige Indikatoren für die gegenwärtige Situation. Auch wenn sich im Verlaufe des Jahres der Negativtrend zum Teil abgeschwächt hat, kann eine Antwort auf die Frage, wann die Krise überwunden sein wird, noch nicht gegeben werden. Viele Experten gehen jedoch davon aus, dass es noch Jahre dauern kann, bis eine stabile Erholung eintritt. Auch wenn viele der auf das Gesamtjahr 2008 bezogenen Zahlen eine noch positive Entwicklung beschreiben, war der Einbruch beginnend ...
  • Deutsche Marine

    Jahresbericht 2009 zur maritimen Abhängigkeit Deutschlands

    Autor : Deutsche Marine | 03.11.2009
    Die Meere sind das größte Ökosystem unserer Erde und haben auch für ein eher kontinental ausgerichtetes Land wie Deutschland elementare Bedeutung. Klimageschehen, Energieversorgung, Welthandel und die Sicherung der Ernährung betreffen die Menschen an der Küste genauso wie im Binnenland. Deutschland zählt zu den führenden Handelsnationen der Welt nach den USA, China und Japan. Unser Land bleibt auch in einem immer stärker zusammenwachsenden Europa von weltweiten Seeverkehrsverbindungen abhängig: Die Lebensadern zur See führen in die Häfen; die Adern des Warenverkehrs und der Logistik führen grenzüberschreitend weit in das europäische Binnenland hinein. Maritime Technik beschäftigt gleichermaßen die Wirtschaft in den Küstenländern und im Binnenland. Die maritime Abhängigkeit unseres Landes ...
  • 7 Praxis-Tipps für das Employer Branding 2.0

    7 Praxis-Tipps für das Employer Branding 2.0
    Personalarbeit im Social Web

    Autor : Markus Walter | 22.06.2010
    Das Rennen um die besten Köpfe wird längst im Internet entschieden. Bewerber und Young Professionals informieren sich heute überwiegend im Netz über Karriere-Chancen und potenzielle Arbeitgeber. Neben den seit längerem etablierten Internet-Stellenbörsen und den Karriere-Portalen der Firmen spielen Social Media zunehmend eine wichtige Rolle. Gerade der Austausch und die aktive Kommunikation der Zielgruppe in Social Networks und Co. kann das Arbeitgeber-Image eines Unternehmens nachhaltig prägen. Eine Chance für Firmen, sich über ein professionelles Employer Branding auf den verschiedenen Kanälen zu präsentieren und den direkten Draht zu Kandidaten und Bewerbern zu suchen. Doch diese Medien sind nicht einfach als weitere Kanäle einer Push-Kommunikation zu verstehen. Sie bieten vielmehr die ...
  • 7 Praxis-Tipps für das Employer Branding 2.0

    7 Praxis-Tipps für das Employer Branding 2.0
    Personalarbeit im Social Web

    Autor : Markus Walter | 14.12.2010
  • zeag GmbH – Zentrum für Arbeitgeberattraktivität

    Employer Branding für den Mittelstand

    Warum Employer Branding?Lange Zeit mussten sich Unternehmen nicht besonders ins Zeug legen, um offene Stellen mit geeigneten Bewerbern zu besetzen. Heute hat sich das Blatt gewendet: Im wieder entflammten Wettstreit um die Talente, dem viel zitierten war for talents, sind es heute die Unternehmen, die sich bei ihren Wunschkandidaten bewerben müssen.Mit praktischen Tipps, anschaulichen Beispielen und einfach umsetzbaren Anregungen, möchten Sie compamedia GmbH dabei unterstützen, mit Ihrer Arbeitgebermarke künftig große Rekrutierungserfolge zu erzielen.Mit freundlicher Genehmigung der compamedia GmbH.
  • Björn Negelmann

    Beispielkonzept für ein Live-Testing zu Web-Content-Management

    Autor : Björn Negelmann | Bjoern Negelmann | 30.07.2004
    Gegenstand des Dokumentes ist ein Konzept für das Live-Testing von DM-Archivierungslösungen. Das Konzept wurde im Rahmen einer Studie angewandt.
  • Manfred Böcker

    Personalarbeit in der Öffentlichkeit: Vorhang auf

    Ein Gespenst geht um in den Personal- und Kommunikationsabteilungen deutscher Unternehmen. Zwar betreiben einige Unternehmen schon seit längerem eine PR-Praxis, die sich als HR-PR beschreiben lässt, also Public Relations zu Personalthemen. Der Begriff und die mit ihm verbundene Diskussion aber sind in jüngster Zeit wie aus dem Nichts aufgetaucht. Im Februar 2008 fand dazu ein Fachtag an der Fachhochschule Wiesbaden statt, klassische PR-Agenturen entdecken das Feld für sich, Personalfach- und PR-Zeitschriften widmen sich dem Verhältnis von Personalarbeit und Presse. Nicht immer ist die Definition von HR-PR und die hinter dieser Definition stehende Praxis dabei scharf. HR-PR gilt vielen als Synonym für „Personalkommunikation“; sie werfen das neue Begriffsmäntelchen über altbekannte ...
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