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  • Uwe Feddern
    11.09.2014
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    BPM für IT-Services – Braucht ein Rechenzentrum Geschäftsprozesse?

    Auf der Prozesslandkarte einer großen Organisation findet sich das interne Rechenzentrum meist irgendwo unter „IT betreiben“ oder „Infrastruktur bereitstellen“. Das Ziel unseres Projekts für das Rechenzentrum (RZ) einer Rundfunkanstalt, die Geschäftsprozesse zu definieren, war insofern nicht ganz alltäglich. Aus meiner Sicht war es aus zwei Gründen produktiv: Zum einen gibt es in IT-Services sehr viele, Der Beitrag BPM für IT-Services – Braucht ein Rechenzentrum Geschäftsprozesse? erschien zuerst auf Der BPM&O Blog.
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    Energieeffizienz hat immer Saison: neues Rechenzentrum für Pöttinger

    Wie man IT gelungen mit Energieeffizienz verbindet, zeigt das neue Rechenzentrum des Landmaschinenherstellers Pöttinger aus Grieskirchen. Mit einer Freecooling-Lösung von Rittal setzt das ...
  • EXASOL AG
    09.08.2016
  • Mehr Kontrolle im Rechenzentrum
    Rittal CMC III mit neuen Funktionen

    (pressebox) Herborn/Nürnberg, 03.12.2014 - Monitoring und Remote Management senken im laufenden Betrieb dauerhaft Wartungs- und Betriebskosten und erhöhen die Verfügbarkeit. So reduzieren beispielsweise Überwachungs-, Mess- und Steuerungsaufgaben mit dem Rittal Computer Multi Control III (CMC III) Ausfallrisiken auf ein Minimum und ermöglichen präventives Eingreifen. Dies ist im eigenen Rechenzentrum umso wichtiger, denn 93 Prozent der IT-Manager sehen das eigene Rechenzentrum als entscheidenden Faktor für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Das ergab eine aktuelle Untersuchung des Marktforschungsunternehmens IDC im Auftrag von Rittal. Der Systemanbieter für IT-Infrastrukturen hat das Überwachungssystem CMC III jetzt um neue Funktionalitäten erweitert - für noch mehr ...
  • Ex-Rechenzentrum schützt Bedürftige
    Rittal spendet Container an Gießener Tafel

    (pressebox) Herborn, 05.11.2014 - Wie wandlungsfähig ein Rittal-Container sein kann, zeigte jüngst die Gießener Tafel: Der Schutzraum, der in den vergangenen drei Jahren in Herborn das Rechenzentrum für ein Bundesforschungsprojekt beherbergte, dient nun bei der Gießener Tafel als Warteraum für Bedürftige.Rund 750 Haushalte versorgt die Gießener Tafel pro Woche mit Lebensmitteln. Davon kommt ein Großteil der Bedürftigen direkt zur Zentrale in den Leimenkauter Weg 59. Der schmale Dachüberstand bietet bei Regen und Schnee wenig Schutz - Wartende an der Lebensmittelausgabe waren dem schlechten Wetter schutzlos ausgesetzt. Mit dem Container von Rittal hat sich die Situation entscheidend verbessert: Auf den rund 20 Quadratmetern lässt sich die Wartezeit nun warm und vor allem ...
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    Validierung im Rechenzentrum (Teil 3)

    Nach den ersten beiden Teilen (hier und hier) der Blogserie folgt nun der dritte und letzte Teil zum Thema Validierung in Rechenzentrum. Viel Spaß dabei! Die Risikoanalyse Jede Validierung erfordert eine Risikoanalyse. Aber was ist überhaupt ein Risiko? Ein Risiko tritt ein, wenn ein System gewissen Gefahren ausgesetzt ist. Zu jeder Gefahr lassen sich die Eintrittswahrscheinlichkeit und der Schaden ermitteln. Diese Kennzahlen können mit  verschiedenen Einheiten angegeben werden. In unserem Rechenzentrum genügt nach Absprache mit externen Prüfern die Klassifizierung in die Risikoklassen gering / mittel / hoch. Das Risiko selbst ergibt sich dann nach folgender Formel: Risiko = Eintrittswahrscheinlichkeit × Schaden Die Ergebnisse der Multiplikation werden in der Spalte ...
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    Strom sparen im Rechenzentrum – gewusst wie!

    – Rechenzentrum: Energieeffizienz ist Wettbewerbsfaktor – Vielleicht ist die folgende Meldung im „O du fröhliche“ und „Süßer die Glocken nie klingen“ Anfang Dezember letzten Jahres untergegangen: Laut aktuellem „Monitoringbericht Energie 2014“ der Bundesnetzagentur zahlen in Europa deutsche Verbraucher den zweithöchsten Strompreis. Nur die Dänen müssen beim Strom noch tiefer in die Tasche greifen. Schuld daran sind vor allem Umlagen und Abgaben auf den Strompreis. „So würden staatlich bestimmte Abgaben, wie die EEG-Umlage, mit der der Ausbau erneuerbarer Energien finanziert wird, mittlerweile gut 73 Prozent des Strompreises ausmachen.“ Tja, und im Gegensatz zu „energieintensiven Branchen“ kann man sich als Otto Normalverbraucher leider nicht von der ...
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