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  • Verband für Schiffbau und Meerestechnik e.V.

    Verband für Schiffbau und Meerestechnik e.V.
    Verband

    Der VSM ist die politische und wirtschaftliche Interessenvertretung der deutschen maritimen Industrie, der See- und Binnenschiffswerften wie auch der Zulieferer. Der Verband setzt sich für die wirtschaftlichen Belange seiner Mitglieder ein. Zu den Verbandsaufgaben gehören die fachliche Beratung und Unterstützung der Mitglieder, die Vertretung der Mitgliedsinteressen gegenüber der Öffentlichkeit und gegenüber politischen Institutionen. Darüber hinaus fördert der VSM die technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen des Schiffbaus und der Meerestechnik im In- und Ausland. Der VSM vertritt seine Mitglieder national und auch international. Er ist Mitglied: im BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie e. V.) in der europäischen Schiffbauorganisation CESA (Community of European ...
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    Schiffbau mit Zukunft

    Das Institut für Produktionsmanagement und -technik der TUHH (vormals Arbeitsbereich Fertigungstechnik I) beschäftigt sich seit etwa 20 Jahren mit ausgewählten Aufgabenstellungen im Schiffbau. Dabei stehen die Organisation der Werftprozesse und die Interaktion Reeder/Werft sowie Werft/ Zulieferer im Mittelpunkt der Untersuchungen. Eine wichtige Rolle in diesem Zusammenhang spielen die IuK-Techniken. Hinzu kommen Projekte, die sich mit der Entwicklung und Zukunftsfähigkeit der Branche in Deutschland beschäftigen. Dieser Beitrag stellt einige aktuelle Aufgabenstellungen vor, mit denen sich das Institut zur Zeit beschäftigt. Zunächst soll auf das Thema Kundenorientierung eingegangen werden. Auch wenn immer wieder behauptet wird, dass die Kundenorientierung seit jeher die ...
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    Schweißtechnik im Schiffbau

    In Verbindung mit der Schweißtechnik wird im Schiffbau sowohl eine fertigungsgünstige als auch beanspruchungsgerechte Konstruktion gefordert. Für verschie- denste Bauteile im Schiffskörper haben sich in den vergangenen Jahrzehnten typische Schweißkonstruktionen herausgebildet, mit denen fertigungsgünstige sowie zuverlässige Schiffe gebaut werden können. Allerdings unterliegt die Schiffskonstruktion einem stetigen Wandel. Dieser ist einerseits dadurch bedingt, dass sich die Fertigungsverfahren z.B. im Hinblick auf leistungsfähige und/oder fertigungsgünstigere Schweißprozesse ändern. Außerdem ist ein stetiger Trend zu höherfesten Werkstoffen und modifizierten Halbzeugen (z.B. Sandwich-Platten) zu beobachten, der veränderte Konstruktionen nach sich zieht. Andererseits verändern sich auch die ...
  • Verband für Schiffbau und Meerestechnik e.V.

    Deutscher Schiffbau 2001

    Der deutsche Schiffbau blickt auf ein durchaus erfolgreiches Jahr 2001 zurück. Um 14 % auf 4,8 Mrd. € gestiegene Umsätze sind Ausdruck dieser Bewertung. Die Exporte stiegen sogar um 27 %, die Exportquote lag damit bei 64 %. Die Beschäftigtenzahl der Werften war zum Jahresende 2001 auf knapp 27.000 geklettert (+3,9 %). Hinzugerechnet werden müssen noch ca. 4.000 auf den Werften tätige Mitarbeiter von Subunternehmen und 70.000 Beschäftigte in Schiffbau- und Zulieferbetrieben.In seinem Jahresbericht 2001, den der Verband für Schiffbau und Meerestechnik e.V. heute der Öffentlichkeit vorstellte, dokumentiert und analysiert der VSM die Entwicklungen auf den Schiffbau- und Meerestechnik-Märkten vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen und der anhaltenden, insbesondere durch ...
  • VDMA - Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.

    Deutsche Schiffbau-Zulieferer weiter auf Erfolgskurs

    VDMA - Das vergangene Jahr war erneut ein Rekordjahr für die deutsche Schiffbau-Zulieferindustrie. Dabei spielt das Auslandsgeschäft mit einem Anteil von ca. 75 Prozent weiterhin eine äußerst wichtige Rolle. Aber gerade auch der Absatz im deutschen Schiffbaumarkt, der von vertrauensvollen Geschäftsbeziehungen geprägt ist, ist eine wesentliche Erfolgsbasis. Wer eine Kurbelwelle hat, der kann ein Schiff bauen! Dieses Zitat beschreibt die derzeitige Auftragssituation in der selbstbewussten deutschen Schiffbau-Zulieferindustrie. Der weltweite Schiffbauboom hält weiterhin an ‑ 2007 war wieder ein Rekordjahr für die deutsche Zulieferindustrie. Der Trend steht weiterhin auf Wachstum: Die 11 Milliarden Euro-Marke ist in 2007 deutlich übersprungen worden, in 2008 wird die 12 Milliarden-Marke ...
  • Jochen Tholen

    Schiffbau in Europa in globaler Konkurrenz ‑ Struktur, Beschäftigung und Perspektiven

    Schifffahrt und Schiffbau sind Kernelemente des maritimen Sektors, der unter industriepolitischen Gesichtspunkten eines der zentralen Zukunftsfelder des 21. Jahrhunderts darstellt. Schon heute sind die maritimen Wirtschaftszweige in hohem Maße technologieintensiv. Schlüsseltechnologien aus der Elektronik, Informatik, Logistik sowie der Antriebs- und Werkstofftechnik kommen im Schiffbau, der Schifffahrt und im Hafenumschlag zum Einsatz. Der Schiffbau als ein zentrales Element des maritimen Clusters war in Europa seit den 1970er Jahren eine schrumpfende Branche, bedroht durch die (scheinbar) übermächtigen Konkurrenten in Japan und Südkorea. Seit Mitte 2003 erlebt der Schiffbau weltweit und auch in Europa einen gewaltigen Aufschwung ‑ entscheidend vorangetrieben durch die wirtschaftliche ...
  • Jochen Tholen

    Beschäftigung, Auftragslage und Perspektiven im deutschen Schiffbau

    Seit 1990 führt die Universität Bremen in Zusammenarbeit mit der IG Metall - Bezirk Küste jährlich eine Befragung unter den Betriebsräten der deutschen Werften durch (Stichtag: 1. September).Die Ergebnisse geben u.a. Auskunft über die Beschäftigungssituation und die Auftragslage der Werften sowie zu speziellen Themen des Weltschiffbaus. Quelle: T. Ludwig/J. Tholen (2004): Beschäftigung, Auftragslage und Perspektiven im deutschen Schiffbau, Bremen
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