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  • KfW-Mittelstandspanel 2006: Mittelstand ist der Jobmotor der deutschen Wirtschaft

    KfW-Mittelstandspanel 2006: Mittelstand ist der Jobmotor der deutschen Wirtschaft

    KfW Bankengruppe | 23.11.2006
    Das KfW-Mittelstandspanel stellt den ersten und bisher einzigen repräsentativen Längsschnittdatensatz für alle mittelständischen Unternehmen in Deutschland dar. Die Daten hierfür werden im Rahmen einer schriftlichen Wiederholungsbefragung der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland mit einem Umsatz von bis zu 500 Mio. EUR pro Jahr gewonnen. Gemäß dieser Definition gibt es etwa 3,5 Mio. mittelständische Unternehmen in Deutschland. Davon sind 2,7 Mio. (77%) im tertiären Sektor beheimatet. 80% der KMU haben weniger als fünf vollzeitäquivalent (Full-Time-Equivalent, kurz FTE) Beschäftigte. Weiterhin sind gut die Hälfte der mittelständischen Unternehmen Einzelunternehmen und jeweils knapp 30% gehören zu den freien Berufen oder zum Handwerk. Der vorliegende ...
  • KfW Bankengruppe

    Mittelstandsmonitor 2005 – Langfassung: Den Aufschwung schaffen ? Binnenkonjunktur und Wettbewerbsfähigkeit stärken

    KfW Bankengruppe | 29.03.2005
    Lesen Sie an dieser Stelle die Langfassung des Mittelstandmonitors 2005
  • KfW Bankengruppe

    Beteiligungsfinanzierung nach der Marktkonsolidierung

    KfW Bankengruppe | 08.11.2007
    Nach dem Platzen der New-Economy-Blase und dem darauf folgenden Einbruch ist der deutsche Beteiligungskapitalmarkt insgesamt wieder am wachsen. Die Marktkonsolidierung der letzten Jahre ging jedoch mit einem erheblichen Strukturwandel einher. Das Investitionskapital fließt heute verstärkt in große Buy-Out-Deals, während sich die Frühphase nur langsam erholt. In jüngerer Zeit hat sich ein breites Marktangebot an Mezzaninekapital herausgebildet, welches für viele Unternehmen eine Finanzierungsalternative zu reinem Equity darstellt. Insbesondere im Later-Stage-Segment geht dies mit einer zunehmenden Internationalisierung und steigendem Wettbewerb einher. In diesem Zusammenhang stellt sich eine Vielzahl von Fragen: Was bewirkt die zunehmende Internationalisierung des ...
  • KfW Bankengruppe

    KfW Bankengruppe: Geschäftsbericht 2003

    KfW Bankengruppe | 09.08.2004
    Anbei können Sie den Geschäftsbericht der KfW Bankengruppe einsehen.
  • Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

    KU-Eichstätt (Teil 01): Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Dienstleistungen (WS 00/01)

    Inhalt des folgenden Kapitels "Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Dienstleistungen" der Vorlesungsreihe "Dienstleistungsmanagement" ist: 1.1. Volkswirtschaftliche Betrachtung des Dienstleistungssektors: aktuelle Daten und Trends1.1.1. Kennzahlen1.1.2. Strukturelle Entwicklungen1.1.3. Dienstleistungsentwicklung im internationalen Vergleich1.2 Theoretische Konzepte zur "Dienstleistungsgesellschaft"1.2.1 Jean Fourastiés "Theorie zum Wachstum des tertiären Sektors"1.2.2. Horst Albachs "Theorie der industriellen Dienstleistung"1.2.3. Zusammenfassende Erörterung der These vom "Trend zur Dienstleistungsgesellschaft"
  • Frank Lasogga

    ERP-Umfrage zu den spezifischen Anforderungen und Erwartungshaltungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern

    Im Rahmen eines studentischen Forschungsprojektes an der Hochschule Fresenius (HSF) wurde in einer Studie zu den spezifischen Anforderungen an ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) der Frage nachgegangen, welche Erwartungen bei Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern an ein solches System bestehen. Zum ersten Mal beschäftigte sich eine Studie mit dem Einsatz von ERP-Systemen in dieser Art der Fertigung, die sich signifikant von einer Serienfertigung unterscheidet. ERP-Systeme haben sich bei produzierenden Industrieunternehmen in den letzten Jahren zu einer zentralen geschäftskritischen IT-Applikation entwickelt, da sie über das Auftragsmanagement alle wesentlichen Tätigkeitsbereiche miteinander vernetzen. Die Auswahl des richtigen ERP-Systems wird damit zum ...
  • Klaus Wilde

    Customer Relationship Management 2000 – So binden Sie Ihre Kunden

    Die Studie Customer Relationship Management 2000 bietet einen ausführlichen Überblick und interessante Informationen rund um das Thema CRM. Die Studie enthält neben einer Darstellung von CRM-Basiswissen zahlreiche Praxisbeiträge und gibt somit Tipps zur Auswahl und Implementierung von CRM-Systemen. Auch zukünftige Trends wie eCRM werden in dieser Studie behandelt.Die Studie ist ein hervorragendes Hilfsmittel für alle Unternehmen, die den Einsatz von CRM planen.(Autor des Abstracts: NetSkill/Competence Site) Die vollständige Studie CRM 2000 können Sie unter der URL http://www.absatzwirtschaft.de/nf_frame_crm.html bestellen.
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