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    Antwort:

    Der Fokus des CRM ist in einem stetigen Wandel. Im Augenblick ist vielleicht ein wenig eine Back-to-the-roots-Stimmung zu erkennen. Zu Beginn der CRM-Zeit war Tante-Emma das sinnbildliche Vorbild für die neuen Managementansätze. Sicherlich stand die nicht im Verdacht, unendliche Daten über ihre Kunden zu sammeln. Vielmehr konnte sie sich anhand einiger weniger Daten mit viel Empathie in den jeweiligen Menschen hineinversetzen und diesen ausgezeichnet betreuen. Die aktuellen Themen zeigen, dass neben Big Data insbesondere Smart Data und die Touchpoint-Integration mehr das „menschliche“ kopieren. Nicht zuletzt sind z.B. die Online-Angebote besonders erfolgreich, die auf eine persönliche/telefonische Beratung begleitend zum Online-Business setzen.
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    Antwort 6: Handlungsfelder und Erfolgsbeispiele einer humaneren „Industrie 4.0“

    Aus unserer Sicht erfordert eine direkte Beteiligung der Mitarbeiter an der Prozessentwicklung in der Industrie 4.0 die Beseitigung einer Anzahl bestehender organisatorischer und technischer Hürden. Eine beträchtliche Hürde ist vor allem der hohe Grad an Spezialisierung und die Techniklastigkeit der meisten heutigen Beschreibungssprachen für betriebliche Prozesse. Wir brauchen Modellierungssprachen, die nicht nur von den IT-Experten und Automatisierungstechnikern verstanden werden sondern auch von den Fachabteilungen: vom Mitarbeiter an der Maschine bis zum Produktionsmanager im Planungsbüro. Mit unserem innovativen Ansatz zur Prozessmodellierung, dem subjektorientierten Business Process Management (S-BPM), kommen wir dieser Anforderung schon sehr nahe: Mitarbeiter können eigenständig ...
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    Antwort 2: Weitere Zukunftsentwicklungen wie IoT, UX, … für #NextMES

    Die Anstrengungen lohnen sich dort, wo Anwender bei der Erledigung ihrer Aufgaben bestmöglich und auf die einfachste Weise unterstützt werden können. Technologien wie augmented reality können ein Mittel sein, die Wahrnehmung des Nutzers sinnvoll zu erweitern. Nicht umsonst ist im Zusammenhang mit der Smart Factory der Begriff des „Augmented Operators“ entstanden. Das Thema Usability von Softwaresystemen wird schon lange diskutiert. Es werden zukünftig immer mehr Menschen mit Software umgehen müssen. Diesen muss der Zugang zu Informationen erleichtert werden. Es kommt darauf an, die Usability von Consumer-Anwendungen mit denen wir tagtäglich und selbstverständlich umgehen auf Business-Software zu übertragen. Die Digitalisierung der Prozesse und Produkte durch das Internet der Dinge und ...
  • CAS Software AG

    RE: (1) Trends im Dialogmarketing und Crossmedia-Marketing

    CAS Software AG | 17.06.2015
    In früheren Zeiten verfügten ausschließlich große Konzerne über die technische Infrastruktur und das notwendige Datenmaterial für zielgenaue Kampagnen. Das hat sich dank Cloud Computing und der Verbreitung professioneller Business-Lösungen auf Tablet und Smartphone radikal geändert. Heute stehen dem Verkaufsladen um die Ecke und auch jedem mittelständischen Unternehmer kostengünstig Technoligien zur Verfügung, um Geschäftsbeziehungen individuell zu pflegen und das Potential des eigenen Beziehungsnetzwerks näher kennen zu lernen. Hier erwarten wir neue Impulse von der CoReach und freuen uns als CRM & xRM-Hersteller auf den Austauschund Dialog vor Ort – insbesondere hinsichtlich der Themen SmartDesign und Smart Data.
  • OPENTEXT AG

    RE: (5) Records Management für Ordnung in der Informationsverwaltung?

    OPENTEXT AG | 20.11.2014
    Eine bestimmte Ordnung bleibt unabdingbar – vor allem wenn die wachsende Flut von Informationen automatisch verarbeitet werden soll. Solche automatische und nachvollziehbare Vorgänge setzen generell gewisse Konzepte voraus. Desweiteren entsteht derzeit ein grosses Momentum unter dem Thema Digitale Transformation (Stichwort: Agenda2020) und erfasst praktisch sämtliche betriebliche Informationen und Prozesse. Das bedeutet, die Aufgabe von Information Governance wird vielfältiger und komplexer in der Umsetzung. Es müssen Aufbewahrungsregeln (Teil von Information Governance) in allen Domänen eingehalten werden. In der strukturierten Informations-Welt bieten sich nach wie vor allem die beschreibenden MetaDaten an, während in der unstrukturierten Welt (zB. Dokumente, Collaboration, eMails, ...
  • SER Solutions Deutschland GmbH

    RE: (2) Automatisierung als Zukunft des Records Managements?

    Der Automationsgrad steigt in dem Moment, wo der Kontext im Erfassungsprozess bekannt ist. Dieser Kontext kann ein Vorgang, ein bestimmter Prozessschritt, oder eine Funktion sein. Die Vorteile der Automatisierung lassen sich nicht von der Hand weisen, da die Informationserfassung eine gleichbleibende, verlässliche Qualität liefert. Im Rahmen der Business-Process-Management Lösung von SER, wird beispielsweise der Kontext in der Bearbeitung mitgeführt, so dass auf dieser Basis eine systematische Erschließung der Informationen erfolgt. Davon profitieren alle Bereiche der Records-Management.
  • RE: (5) Roadmap für das eigene ERP-System für Jahr 2020?!

    COSMO CONSULT Gruppe | 07.10.2014
    Mit unserem Leitbild „Business Software für Menschen“ wollen wir Lösungen schaffen die sich an dem wichtigsten Erfolgsfaktor für ein Unternehmen, dem Menschen orientieren. Dabei schaffen wir Software-Lösungen die dem Menschen bei seiner täglichen Arbeit optimal unterstützt. Mit Microsoft Dynamics als Basis und der Einbindung in das gesamte Lösungsportfolio von Microsoft haben wir bereits heute viele Funktionen über das klassische ERP System hinaus. Diesen Trend zum Unternehmens-Gesamtsystem werden wir weiter fortsetzen und Geschäftsprozesse innerhalb und außerhalb von Unternehmen einfacher, transparenter und schneller machen. Als Mitglied des VDMA werden wir unsere Ideen und Visionen gerne in diese Initiative einbringen.
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