• Qualität:
    Sortierung:
    Anzahl: 331 Layout:
    Normal Übersicht
  • 01-competence-site-logo-20160127-rz-300-als-pfad_voll-cyan.png

    D. Interview mit Jörg Szegunis zum Thema eMarketplaces (Grundlagen)

    Das Interview skizziert anhand von Chancen und Risiken die zunehmend an Bedeutung gewinnende Erfolgsstrategie elektronischer Marktplätze. Zudem wird Stellung zur Fragmentierung virtueller Marktplätze und die daraus resultierenden Marktzutrittsbarrieren genommen.
  • Oracle

    Vom Internet Marktplatz zur Internet Supply Chain

    Oracle | 17.05.2001
    Der von Jürgen Schön auf der 3. Paderborner Frühjahrstagung gehaltene Vortrag stellt die Evolution im B2B-Handel von einfachen Produkt-Websites hin zu Produktentwicklung im Internet vor. Neben einem Überblick über verschieden Marktplatztypen ist vor allem eine detaillierte Darstellung der Einsparungsmöglichkeiten entlang einer Supply Chain interessant. (Autor des Abstracts: Competence Site/NetSkill)
  • Ralf E. Strauß

    e-Business – Rahmenbedingungen, Bausteine, Geschäftsmodelle und Realisierungsoptionen

    Der Vortrag von Dr. Ralf Strauß gibt einen Überblick über das gesamte Feld des E-Commerce, der überwiegend die Ergebnisse einer Studie zum gegenwärtigen Stand wiedergibt.Dabei beschreibt er ausführlich unterschiedliche Geschäftsmodelle im E-Commerce sowie die Beziehungen zwischen E-Commerce und anderen aktuellen IT-Begriffen wie Supply Chain Management, E-Procurement, CRM, One-to-one-Marketing und Content Management.(Autor des Abstracts: Competence Site/NetSkill)
  • 01-competence-site-logo-20160127-rz-300-als-pfad_voll-cyan.png

    Zehn Thesen für erfolgreiches E-Business und Definition maßgeblicher Begriffe

    Das Internet steht für den Beginn einer neuen Zeitrechnung. Sein enormes Wachstum eröffnet neue Möglichkeiten für die Wirtschaft, den Handel und die internationale Arbeitsteilung. Die neue Netzwerk-Ökonomie bedeutet die zunehmende Vernetzung von Akteuren, Infrastrukturen und Objekten inner- und außerhalb der Medien- und Kommunikations-Sektoren. Daraus folgen besondere ökonomische Spielregeln (kritische Massen, Setzen von Standards), deren Kenntnis insbesondere für Medien- und Kommunikations-Unternehmen notwendige Voraussetzung zum Erfolg ist. Hierfür wurden vom European Communication Council zehn Thesen aufgestellt, deren Anwendung im E-Business unerlässlich sind.
  • Dirk Dobiéy

    Das Unternehmensportal: Die Schaltzentrale des digitalen Unternehmens

    Dieses Whitepaper gibt einen Überblick über den Begriff Unternehmensportal als einem zentralen Zugang. Er beginnt mit den eher unternehmensintern orientierten Informations- und Mitarbeiterportalen, die z.Zt. noch den überwiegenden Teil aller Portale ausmachen. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit liegt in der Anbindung von Geschäftspartnern, womit Unternehmensportale auch zum unternehmensexternen Zugang werden.Zum Abschluß geht er noch auf Kosten, Umfang und Erfolgsfaktoren von Portalprojekten ein.(Autor des Abstracts: Competence Site/NetSkill)
  • T-Systems

    Anspruch und Wirklichkeit von Kundenbindung im mobilen Internet

    Der Mobilfunkmarkt ist zunehmend gekennzeichnet durch einen Verdrängungswettbewerb, in dem die Akquisition neuer Kunden immer schwieriger, die Kundenbindung dementsprechend immer wichtiger wird. Dieser Vortrag befaßt sich mit Möglichkeiten zur Kundenbindung im Mobilfunkbereich mit Hilfe neuartiger mobiler Dienste. Zunächst stellt er kurz die Marktbedingungen und technologischen Voraussetzungen vor. Anschließend geht er auf Ideen und Erfolgsfaktoren für M-CRM sowie auf zwei erfolgversprechende Geschäftsmodelle ein. Zum Abschluß behandelt er die Umsetzungsproblematik und die Zukunftsaussichten für das mobile Internet. (Autor des Abstracts: Competence Site/NetSkill)
  • Value Chain Management

    Value Chain Management

    e-business erfordert neben den Ansätzen zur Verbesserung der Kundenbeziehungen (CRM) ein verbessertes Management der gesamten Wertschöpfungskette (Supply Chain Management, SCM). Die Gründe für die gestiegenen Anforderungen an das SCM im e-business finden sich sowohl auf Seite der Kunden,als auch in den grundlegenden Spezifika des Web-basierten Handels: - steigender Wunsch nach individualisierten Informationen und Produkten: Dieser Wunsch erfordert einen höheren Grad an individualisierten Lieferketten über verschiedene Lieferanten/Abnehmer-Beziehungen hinweg und macht die Migration zu einer intelligenten, flexibel konfigurierbaren Wertschöpfungskette notwendig. SCM hat damit die Aufgabe, die im One-to-One-Marketing erhobenen Kundenversprechen zu realisieren; - direkte Verfügbarkeit von ...
Ihre Seiten