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  • Von der Industrie 4.0 zur Gesellschaft 4.0 – sechs Irrtürmer und ein Bigger Picture!

    Professor Andreas Syska ist der profilierteste Industrie 4.0-Kritiker in Deutschland. Ralf Volkmer organisiert als Kopf der Lean-Community eine Gemeinschaft, die dem "4.0"-Gedanken anfangs kritisch gegenüberstand, weil die Visionen zunächst zu sehr von Technik dominiert wurden.
  • Die Gesellschaft 4.0 ist immer noch Chance und immer noch kein Selbstläufer

    Ein Blick zurück nach vorne Manchmal lohnt ein Blick zurück nach vorne. 2014 schrieb der Autor dieses Beitrags in einem Grußwort des Competence Books zu Industrie 4.0 über die Herausforderungen der Zukunft 4.0 aus der Sicht eines ERP-Anbieters. Der damals vielleicht überraschende Untertitel: „Die Gesellschaft 4.0. ist Chance, kein Selbstläufer". Drei zentrale Botschaften prägten damals den gewünschten Blick in die Glaskugel: 1. Neue Technologie, aber vor allem auch neue Organisation erlaubt eine neue Produktivität. 2. Wir haben enorme Chancen, aber der internationale Wettbewerb schläft auch nicht. 3. Industrie 4.0 springt zu kurz, wir brauchen eine Gesellschaft 4.0.
  • Smart Services Solutions – unternehmensübergreifende Prozesse, einfache Datenintegration und Industrie 4.0

    eurodata AG | 28.06.2017
    Digitalisierung, Industrie 4.0 und Smart Services: Konzepte und Vorgehensmodelle zur Einführung und Umsetzung zukunftsfähiger Geschäftsmodelle. Innovativen Industrie 4.0 Geschäftsmodellen gehört die Zukunft. Bei der Umsetzung dieser vielversprechenden Konzepte kommen sogenannte Smart Services zum Zug. Unter Smart Services verstehen wir die Verknüpfung von physischen und digitalen Dienstleistungen zu neuen, intelligenten Produkten und digital veredelten Geschäftsmodellen. Die Experten von eurodata haben aus der Kombination von technischem und fachlichem Know-how sechs Solutions konzipiert, die einen direkten Einstieg in die Welt von Industrie 4.0 schaffen können.
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    Die Rückverfolgbarkeit nutzen: Chargen und Bauteile genau im Blick

    Susanna Ising | FASTEC GmbH | 20.06.2017
    Mit ihren Funktionen ist eine Traceability-Software ein Hilfsmittel auf dem Weg zur automatisierten und sich selbst organisierenden Produktion. Sie vernetzt Produktionsschritte, um die Wertschöpfungskette im Sinn der Industrie 4.0 zu optimieren. Ist das Werkzeug in ein Manufacturing Execution-System integriert, ergeben sich neben der Qualitätssicherung oft weitere Vorteile. Traceability-Software als Hilfsmittel für Industrie 4.0 Industrie 4.0 Ansätze zielen darauf ab, durch die Digitalisierung und Automation die Flexibilität der Produktionsunternehmen zu vergrößern und den Verbrauchern so stetig wachsenden Einfluss auf die Produktgestaltung zu eröffnen. Hier muss die gleichbleibend hohe Produktqualität als Maßstab für produzierende Unternehmen betrachtet werden, gerade weil ...
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    GEMINI 4.0 – Geschäftsmodelle für Industrie 4.0

    UNITY hat zusammen mit renommierten Partnern aus Forschung und Industrie am vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Verbundprojekt „GEMINI 4.0 – Geschäftsmodelle für Industrie 4.0“ mitgearbeitet. Ziel war es, ein umfassendes System an Geschäftsmodellmustern zu entwickeln, das es einem Unternehmen ermöglicht, bekanntes Lösungswissen direkt in sein eigenes Geschäftsmodell einfließen zu lassen. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Studie „Mit Industrie 4.0 zum Unternehmenserfolg. Integrative Planung von Geschäftsmodellen und Wertschöpfungssystemen“ veröffentlicht. 
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    Industrie 4.0: Mehr Chancen o. Risiken, was denkt die Intralogistik-Branche?

    Effizienz, Nachhaltigkeit (Green Logistics), Demographie, Globalisierung … kein Thema dominierte damals die Diskussion. Legendär war der ehrliche Ausspruch von Rainer Buchmann von SSI Schäfer: „Grün alleine gewinnt Ihnen keine Aufträge“.
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    IoT im Mittelstand: Wie der Mittelstand vom Internet der Dinge profitieren kann – computerwoche.de

    Wegen der Fülle an Anwendungsmöglichkeiten lohnt es sich auch für kleine und mittlere Firmen, IoT auf die Agenda zu setzen.
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