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    Das IoT bietet sicherlich vielschichtige Möglichkeiten für die Zukunft, nicht zuletzt in der Kundeninteraktion. Für viele Anwender wird das bedeuten, dass sich die Geschäftsmodelle mit den Kunden ändern. Wenn der Kühlschrank „fehlende“ Lebensmittel selbständig nachbestellt, wird der Kunde über diesen Einkauf nicht mehr einzeln selbst entscheiden. Der Lebensmittelhändler wird zum Lebensmittelprovider mit einem Rahmenvertrag. Er wird die Bedürfnisse des Kunden verlässlich identifizieren und bedienen müssen. Auch Anbieter von CRM-Systemen werden die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation mit in ihren Systemen erfassen, verarbeiten und analysieren können. Ein zweiter wichtiger Punkt wird die Integration des neuen Touchpoints und der dort in großer Menge entstehenden Daten der Wearables. Ist ...
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    Antwort 3: Weitere Zukunftsentwicklungen wie IoT, UX, … für #NextMES

    Burkhard Röhrig | GFOS mbH | 07.10.2015
    Der Einsatz neuer Technologien wird den Technischen Service in den nächsten 5 Jahren stark verändern. Vor allem Machine-to-Machine-Kommunikation sowie der Einsatz von Apps und Serviceportalen werden als relevanten Technologietrends wahrgenommen. Wenn es stimmt, dass Daten und Informationen zu einem vierten Produktionsfaktor avancieren, stellt sich die Frage, wie die Wertschöpfungsarchitekturen und Geschäftsmodelle einer Industrie 4.0 aussehen werden. Es spricht viel dafür, dass die Geschäftsmodelle im Verarbeitenden Gewerbe künftig stärker als heute vom Service getrieben sind. Denn durch Bereitstellung und Aufbereitung fertigungsbezogener Daten lassen sich gänzlich neue Service-Produkte entwickeln. Erhöhte Maschinenverfügbarkeit und eine signifikant erhöhte Prozessproduktivität in ...
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    Antwort 2: Weitere Zukunftsentwicklungen wie IoT, UX, … für #NextMES

    Die Anstrengungen lohnen sich dort, wo Anwender bei der Erledigung ihrer Aufgaben bestmöglich und auf die einfachste Weise unterstützt werden können. Technologien wie augmented reality können ein Mittel sein, die Wahrnehmung des Nutzers sinnvoll zu erweitern. Nicht umsonst ist im Zusammenhang mit der Smart Factory der Begriff des „Augmented Operators“ entstanden. Das Thema Usability von Softwaresystemen wird schon lange diskutiert. Es werden zukünftig immer mehr Menschen mit Software umgehen müssen. Diesen muss der Zugang zu Informationen erleichtert werden. Es kommt darauf an, die Usability von Consumer-Anwendungen mit denen wir tagtäglich und selbstverständlich umgehen auf Business-Software zu übertragen. Die Digitalisierung der Prozesse und Produkte durch das Internet der Dinge und ...
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    Antwort 1: Weitere Zukunftsentwicklungen wie IoT, UX, … für #NextMES

    Auch hier bin ich der Meinung, dass es auf den konkreten Anwendungsfall ankommt – und mit dieser Meinung stehe ich keinesfalls alleine da. Viel wichtiger als die Diskussion zur Verfügung stehender Technologien und Methoden halte ich die Aufnahme und Analyse der Anforderungen eines Produktionssystems und der darin wirkenden Mitarbeiter. Letztendlich muss die Technologie der Sache dienen und die Sache dem Menschen und dem gesetzten Ziel. Ich kaufe mir doch auch keinen Sportwagen, um dann festzustellen, dass ich damit zwar ziemlich schnell fahren, aber das Gepäck für meinen Campingurlaub nicht einladen kann. Vielmehr suche ich mir ein Auto, das zu meinen Anforderungen passt – in diesem Fall eher einen Kombi oder einen Van. In der Industrie sollten wir es genauso machen – IoT hin oder ...
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    RE: ( 3 ) Industrie 4.0 und Mensch und Gesellschaft

    Der demografische Wandel erfordert neue Konzepte bei der Gestaltung des Produktionsumfeldes. Die alternde Gesellschaft bei gleichzeitig rückläufigem Erwerbspersonenpotential bedingt neben einem steigenden Automatisierungsgrad der Produktion veränderte Interaktionskonzepte mit dem Produktionsprozess. Die Interaktion wird deutlich stärker auf den Anwender ausgerichtet sein und den gegebenen Arbeitskontext berücksichtigen müssen.  Neue Interaktionskonzepte erfordern neben den Werkzeugen auch entsprechend ausgebildete Menschen.  Hier muss bereits jetzt investiert werden. Der Wertewandel rückt neue bzw. andere Aspekte in den Vordergrund der Lebensplanung der Menschen. Gesellschaftliche und ökonomische Nachhaltigkeit spielen eine größere Rolle als in der Vergangenheit. Freiheit und ...
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    RE: ( 3 ) Industrie 4.0 – Wandel für Endkunden und Produzenten

    Eine der wesentlichen Grundideen von Industrie 4.0 sind dynamische und flexibel gestaltbare Wertschöpfungsnetzwerke. Insbesondere die Dynamik in der Zusammenarbeit von Unternehmen oder auch Ressourcen innerhalb eines Produktionssystems wird die Lieferketten nachhaltig verändern. Die Dynamik betrifft nicht nur die Zusammenarbeit selbst sondern auch Ressourcenstrukturen und logistische Prozesse. Es wird darauf ankommen, alle Beteiligten bei der Auftragsabwicklung in den unterschiedlichen Netzwerken zu synchronisieren. Dazu bedarf es effizienter Kommunikationssysteme unter Nutzung des Internet der Dinge und Services. Hier stehen wir gemeinsam noch ziemlich am Anfang der Entwicklung. Schon heute für die horizontale Vernetzung nutzbar sind Kommunikationsplattformen wie myOpenFactory oder die ...
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