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  • Freie Arbeit für Medienagentur Hallenberger, Strametz Associates

    #NextLeader: Warum ein neues Personalmanagement auch neue Führung und Ausbildung braucht

    In einem Interview mit der Competence Site hat Professor Olesch über das Personalmanagement der Zukunft nachgedacht und Möglichkeiten aufgezeigt, wie HR eine attraktivere und strategischere Rolle einnehmen kann. Das möchten wir zum Anlass nehmen, dieses Thema im Rahmen unserer #NextWork-, #NextHR-Initiative mit führenden Experten zu allen Bereichen der HR zu reflektieren. Michael Kühner von Strametz & Associates steht dabei für das Neudenken der Führungsentwicklung (#NextLeader!).
  • #Kompetenzhäppchen Nr. 58 zu #nextLeader von Michael Kühner

    Autor : Strametz & Associates GmbH | 07.07.2016
    Michael Kühner, Geschäftsführer, Strametz & Associates, äußert sich auf der Competence Site zu dem Thema #nextLeader.
  • Kollektivrechtliche Überlegungen zur Digitalisierung der Arbeitswelt – New Work and Old Laws
    Können bestehende arbeitsrechtliche Regelungen angemessen moderne Arbeitsformen abdecken?

    Autor : HUSS-MEDIEN GmbH | 16.02.2017
    Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet unaufhaltsam voran und zeigt, dass manche Vorschrifteneinfach nicht mehr zeitgemäß sind. Die anwaltliche Beratungspraxis sieht sich seit einigen Jahren vermehrt mit Fragestellungen zur Digitalisierung der Arbeitswelt konfrontiert. „New Work“ oder „Arbeiten 4.0“ sind die Schlagworte, hinter denen sich die Veränderung des Arbeitsbegriffs durch die digitale Revolution verbirgt.Erschienen in Arbeit und Arbeitsrecht, mit freundlicher Genehmigung der HUSS-MEDIEN GmbH. Arbeit und Arbeitsrecht können Sie hier bestellen
  • Jenseits der Technik – experimentell aufbrechen! Grußwort von Ralf Gräßler aus dem #CompetenceBook #NewWork

    Autor : Dr. Ralf Gräßler | VEDA GmbH | 04.04.2017
    Liebe Leserin, lieber Leser,Als HR-Softwarehersteller machen wir aktuell die Erfahrung, dass „Digitalisierung“ mit neuer Software gleichgesetzt wird. Hat ja schließlich mit Technologie zu tun, oder? Diese Form der Digitalen Transformation (Neue Software einführen und alles wird gut) wäre zwar einfach für den Kunden und kurzfristig sicher schön für unser Business, greift aber leider zu kurz.
  • Wo kämen wir da hin, wenn alle den Hut aufhätten? New Work konkret: Entscheidungen treffen

    Autor : VEDA GmbH | 05.04.2017
    In einer von New Work und Agilität geprägten Arbeitswelt verschwimmen Aspekte wie Zeit, Raum und eingeübte Routinen. Alte Strukturen lösen sich auf und machen Platz für moderne. Diese neu geschaffenen Freiräume brauchen eine besondere Art der Begrenzung, denn ansonsten verlieren sie sich in sich selbst. Auch (oder gerade) im hohen Maß eigenverantwortlich handelnde Mitarbeiter mit viel Drive und Motivation brauchen Rahmenbedingungen, Leitplanken, in denen sie ihre Energie auf ein Ziel ausrichten können.
  • New Work – leider keine Wahl (oder zum Glück?)

    Autor : Dr. Ralf Gräßler | VEDA GmbH | 06.04.2017
    Wenn sich New Business und New People treffen „Was ist New Work?“ und „Brauchen wir das?“, so lauten häufig die ersten Fragen, wenn Unternehmen – insbesondere Führungskräfte und Personaler – mit dem Begriff konfrontiert werden. Hilft eine Übersetzung in „neue Arbeit“? Nun, nicht wirklich, denn wenn man das Phänomen New Work mit einer einfachen Übersetzung oder Definition in seine Schranken weisen könnte, dann wäre es nicht mehr New Work. New Work ist das, was jedes Unternehmen daraus macht, ist fluide, agil – immer in Bewegung und daher schwer und schon gar nicht allgemeingültig zu definieren. Ich glaube, man kann sich dem Phänomen ganz gut nähern, wenn man New Work als Lösung sieht und sich zunächst einmal das Problem anschaut. Los geht’s:
  • Wenn Opa vom Krieg erzählt: New Work aus der Sicht eines „Ahnungslosen“

    Autor : VEDA GmbH | 11.04.2017
    „Wie erlebt eigentlich jemand die Entwicklung zu New Work, der keine andere Arbeitswelt kennt?“ Diese Frage hat man mir vor ein paar Wochen gestellt – die Antwort lesen Sie hier. Als ich vor einigen Jahren den Entschluss gefasst habe, später einmal kaufmännisch zu arbeiten und auch meine schulische Laufbahn dieser Vision anpasste, kam nach nicht allzu langer Zeit das erste Praktikum auf mich zu, ein „Schülerpraktikum im kaufmännischen Sektor eines Industriebetriebes“. Das klang interessant, zumindest in der Theorie.
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