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  • Elke Jäger

    Auf Zukunft programmiert: ATOSS Time Control 6

    Premiere: ATOSS präsentiert auf der Zukunft Personal 2011 in Halle 3.2, Stand C30 erstmals die neue, vollständig JAVA-basierte ATOSS Time Control 6. Nach mehr als drei Jahren Entwicklungszeit kommt eine Generation der Mittelstandslösung auf den Markt, die in Bezug auf Performance, Funktionalität und Anwenderfreundlichkeit Maßstäbe setzt. Mit ATOSS Time Control 6 steht Unternehmen eine zukunftsfähige Plattform für das moderne Arbeitszeitmanagement zur Verfügung. ATOSS Time Control 6 basiert nun zu 100 Prozent auf JAVA. Im Rahmen der Neuentwicklung wurde die komplette Software-Basis der Lösung für Arbeitszeitmanagement überarbeitet und die bewährten Funktionalitäten optimiert und erweitert. Dank durchgängiger neuer Technologie und einer leistungsstarken Client/Server Engine bietet ATOSS ...
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    RE: (1) Wie sieht ein Vorgehen zur Realisierung von softwaregestützter Personaleinsatzplanug aus?

    Ich möchte hier lieber über die PEP als Ganzes als eingeschränkt über die softwaregestützte PEP sprechen. Einige der großen Eckpunkte, die im Rahmen eines solchen Vorgehens berücksichtigt werden müssen, wurden oben schon genannt: Berücksichtigung der gesamten Themenkette (Personalbedarf, Arbeitszeitmodelle, Gestaltung des Informationsflusses, Unterlegung mit Werkzeugen, Controlling der Planungsqualität), Andocken an die operativen Geschäftsprozesse, Einbettung in ein Change Management. Wichtig für einen Erfolg in der Umsetzung erscheint uns auch das Erzeugen einer Win-Win-Situation für Unternehmen und Mitarbeiter – schließlich muss in das Thema auch die Mitarbeitervertretung einbezogen werden. All das gelingt nur auf Basis einer umfassenden Projektmethodik. Es gibt verschiedene ...
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    RE: (1) Wer sollte für Personaleinsatzplanung der Treiber im Unternehmen sein?

    Zwei Komponenten müssen zusammenkommen, um die Verantwortlichen für ein PEP-Projekt zu gewinnen: Erstens müssen die Potentiale deutlich gemacht werden, die durch einen optimierten Personaleinsatz gewonnen werden können. Zweitens müssen die Entscheider verstehen, wie ein solches Vorhaben realisiert werden kann. Beides gemeinsam sollte genügend Energie erzeugen, um ein Projekt durchsetzen zu können. Hinderlich ist u.E. vor allem, dass zu wenige Entscheider heute schon eigene Erfahrung mit solchen Vorhaben vorweisen können. Das Thema gilt deshalb als schwierig, die konkrete Lösungsvision fehlt und deshalb fasst man es lieber gar nicht erst an. Wichtig ist, dass für ein solches Projekt die operativ Verantwortlichen und die Personaler konstruktiv zusammenarbeiten. Die operativen Führungskräfte ...
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    RE: (1) Was charakterisiert eine ideale, ganzheitliche Personaleinsatzplanungs-Lösung?

    Der Versuch einer kurzen Antwort auf diese umfangreiche Frage: Eine ganzheitliche PEP betrachtet den gesamten Ablauf von der Ermittlung des Personalbedarfs, über die Gestaltung zum Bedarf passender Arbeitszeitmodelle bis zur Gestaltung des Planungsprozesses und seiner Unterlegung mit geeigneten Werkzeugen sowie einem in das Vorgehen integrierten Controlling der Planungsqualität auf Basis definierter Kennzahlen. Insbesondere bezieht sie dort, wo in Schichten gearbeitet wird, auch eine intelligente und flexible Schichtplangestaltung sowie eine aktive Planung der Abwesenheitszeiten ein. Die Anbindung an die Wertschöpfungsprozesse findet vor allem im Bereich der Bedarfs­ermittlung statt. Diese muss primär von den operativen Geschäftsprozessen ausgehen. Die PEP sichert dann die effiziente ...
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    RE: (1) Wie sind in naher Zukunft die Personaleinsatzplanungs-Potenziale zu bewerten?

    Es gibt inzwischen einige erfolgreiche Beispiele für erfolgreich praktizierten effektiven Personaleinsatz. In der Fläche gibt es aber noch große Potenziale – im Mittelstand ebenso wie in den großen Organisationen. Nach unserer Erfahrung sind durch die Einführung einer wirksamen PEP im Durchschnitt Kostenvorteile von ca. 5% der Personalkosten in kurzer Zeit erzielbar. Und zwar nicht durch Stellenstreichung sondern durch optimierten Einsatz des vorhandenen Personals. Der Nutzen konkretisiert sich also z.B. in vermiedenen Überstunden und reduziertem Einsatz von Aushilfen oder Leih-Mitarbeitern. Die Umsetzung solcher Vorhaben leidet bisher an Zuständigkeitsproblemen (Perso­nal­abteilung oder operativ Verantwortliche?), an mangelnder Erfahrung der Betei­ligten mit diesem Thema und an Angst vor ...
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    RE: (1) Was sind die Treiber der Personaleinsatzplanung?

    Personaleinsatzplanung (PEP) ist überall dort wichtig, wo die Personalkosten einen wesentlichen Anteil an den Gesamtkosten ausmachen, der Personalbedarf nicht statisch und gleichbleibend ist sondern Schwankungen unterliegt, auf die planerisch reagiert werden muss. Das ist aber heute in fast allen Branchen der Fall. Heute schon am weitesten verbreitet ist der Gedanke einer bedarfsorientierten PEP in Call Centern und im Handel. In Produktion und Logistik hat der Gedanke Fuß gefasst, dass eine Verteilung der vorhandenen Mitarbeiter auf Schichtpläne zu wenig ist – die Umsetzung einer konsequent am jeweiligen Bedarf ausgerichteten Einsatzplanung ist damit der logische nächste Schritt, der jetzt auch in immer mehr Unternehmen aus Produktion und Logistik angegangen wird. Und auch die ...
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    RE: ( 1 ) Gibt es in verschiedenen Branchen Unterschiede hinsichtlich der Personaleinsatzplanung?

    Vor allem im Bereich der Personalbedarfsprognose sind die Unterschiede zwischen verschiedenen Branchen sehr groß. Im Call Center stützt sich die Bedarfsprognose fast ausschließlich auf die Analyse von Call Frequenzen, im Handel sind es Kundenfrequenzen und Umsätze, die in erster Linie als Bedarfstreiber ausgewertet werden. In produzierenden Unternehmen gibt es wiederum unterschiedliche Ansätze: Hier reicht die Palette von kontinuierlich betriebenen Anlagen, die eine stets gleiche Personalbesetzung für den Betrieb benötigen bis zur auftragsbezogenen Fertigung, in der meist wöchentlich abhängig vom jeweiligen Produktionsprogramm Betriebszeiten, dazu verwendete Schichten und die Sollbesetzung je Schicht neu zu berechnen sind. Bei Logistik-Unternehmen hingegen liegt ein Schwerpunkt der ...
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