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  • Kennzahlenmonitor zur neuen VDMA-Norm

    Kennzahlenmonitor zur neuen VDMA-Norm

    Autor : MPDV Mikrolab GmbH | 16.04.2010
    Eine wichtige Grundlage für kontinuierliche Verbesserungsprozesse in der Fertigung ist die Nutzung von Kennzahlensystemen, mit denen produktionsrelevante Kenngrößen gemessen, auf Sollwerte hin überwacht und Vergleiche zwischen Maschinen, Abteilungen und Werken vorgenommen werden können. Da es bisher nur rudimentäre  Ansätze für eine sinnvolle Standardisierung von Kennzahlen  für Fertigungsbetriebe gab, hat sich der VDMA (Verband Deutscher Maschinen­ und Anlagenbau e.V.) der Thematik angenommen. Ende 2007 wurde ein spezieller Arbeitskreis gebildet, der jetzt das neue VDMA­Einheitsblatt 66412­1 mit den wichtigsten Kennzahlen und deren Berechnung veröffentlicht hat. Die neue VDMA­Norm beschreibt neben bereits bekannten Kennzahlen wie Beleggrad, Rüstgrad, Mitarbeiterproduktivität, ...
  • KNAPP AG

    KiSoft Logistiksoftware von KNAPP – Validierung und SAP Kooperation mit SALT Solutions

    Autor : KNAPP AG | 15.11.2010
    Mit mehr als 1.200 aktiven Systemen und einer neuen Inbetriebnahme alle 4 Tage ist KNAPP der führende Logistiksoftware-Anbieter Europas. Am 14.10.2010 wurde in Dortmund die Validierungsurkunde für KiSoft WMS 3.8 übergeben, welches vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (Dortmund) in etwa 1.700 Einzelaspekten am laufenden System validiert wurde. Damit wurden Qualität und Korrektheit der Funktionalitäten des WMS von renommierten und unabhängigen Experten bestätigt. KiSoft Supply Chain Execution Im Jahr 2010 wurden KiSoft über die Materialfluss- und Lagerverwaltungsfunktionalitäten hinaus wesentlich erweitert, sodass KNAPP Kunden auch von folgenden Funktionalitäten profitieren: KiSoft Vision, Prozessführung und -kontrolle mit visuellem Userinterface KiSoft WFM, Workforce ...
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    Multi-Perspektiven-Studie HR 2020: Studie der Zukunftsinitiative Personal (ZiP) soll Handlungsbedarf und Lösungen im HR identifizieren

    Autor : Zukunftsinitiative Personal (ZiP) | 09.03.2011
    Köln, März 2011 „HR-Lösungen und -Methoden, die heute schon existieren und ihren Nutzen täglich belegen, können als Erfolgsfaktoren eine (Arbeits-)Welt im Wandel maßgeblich unterstützen“. Dies ist die Kernthese der  „Zukunftsinitiative Personal (ZiP)“. Um diese These mit Inhalten zu untermauern, hat der Zusammenschluss führender Unternehmen der HR-Branche beschlossen, eine Multi-Perspektiven- bzw. 360-Grad-Delphi-Studie zu HR-Lösungen für eine Arbeitswelt im Wandel durchzuführen. Diese Studie wird in Kooperation mit dem kölner institut für managementberatung und der kibit GmbH auf den Weg gebracht. HR-Verantwortliche sowie Unternehmensleitung in mittelständischen Unternehmen sollen mithilfe der Studie für ihre eigene Zukunftsausrichtung erkennen können, an welchen Stellen konkreter ...
  • Elke Jäger

    Auf Zukunft programmiert: ATOSS Time Control 6

    Autor : Elke Jäger | ATOSS Software AG | 16.09.2011
    Premiere: ATOSS präsentiert auf der Zukunft Personal 2011 in Halle 3.2, Stand C30 erstmals die neue, vollständig JAVA-basierte ATOSS Time Control 6. Nach mehr als drei Jahren Entwicklungszeit kommt eine Generation der Mittelstandslösung auf den Markt, die in Bezug auf Performance, Funktionalität und Anwenderfreundlichkeit Maßstäbe setzt. Mit ATOSS Time Control 6 steht Unternehmen eine zukunftsfähige Plattform für das moderne Arbeitszeitmanagement zur Verfügung. ATOSS Time Control 6 basiert nun zu 100 Prozent auf JAVA. Im Rahmen der Neuentwicklung wurde die komplette Software-Basis der Lösung für Arbeitszeitmanagement überarbeitet und die bewährten Funktionalitäten optimiert und erweitert. Dank durchgängiger neuer Technologie und einer leistungsstarken Client/Server Engine bietet ATOSS ...
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    RE: (1) Wie sind in naher Zukunft die Personaleinsatzplanungs-Potenziale zu bewerten?

    Es gibt inzwischen einige erfolgreiche Beispiele für erfolgreich praktizierten effektiven Personaleinsatz. In der Fläche gibt es aber noch große Potenziale – im Mittelstand ebenso wie in den großen Organisationen. Nach unserer Erfahrung sind durch die Einführung einer wirksamen PEP im Durchschnitt Kostenvorteile von ca. 5% der Personalkosten in kurzer Zeit erzielbar. Und zwar nicht durch Stellenstreichung sondern durch optimierten Einsatz des vorhandenen Personals. Der Nutzen konkretisiert sich also z.B. in vermiedenen Überstunden und reduziertem Einsatz von Aushilfen oder Leih-Mitarbeitern. Die Umsetzung solcher Vorhaben leidet bisher an Zuständigkeitsproblemen (Perso­nal­abteilung oder operativ Verantwortliche?), an mangelnder Erfahrung der Betei­ligten mit diesem Thema und an Angst vor ...
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    RE: (1) Was sind die Treiber der Personaleinsatzplanung?

    Personaleinsatzplanung (PEP) ist überall dort wichtig, wo die Personalkosten einen wesentlichen Anteil an den Gesamtkosten ausmachen, der Personalbedarf nicht statisch und gleichbleibend ist sondern Schwankungen unterliegt, auf die planerisch reagiert werden muss. Das ist aber heute in fast allen Branchen der Fall. Heute schon am weitesten verbreitet ist der Gedanke einer bedarfsorientierten PEP in Call Centern und im Handel. In Produktion und Logistik hat der Gedanke Fuß gefasst, dass eine Verteilung der vorhandenen Mitarbeiter auf Schichtpläne zu wenig ist – die Umsetzung einer konsequent am jeweiligen Bedarf ausgerichteten Einsatzplanung ist damit der logische nächste Schritt, der jetzt auch in immer mehr Unternehmen aus Produktion und Logistik angegangen wird. Und auch die ...
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    RE: (1) Wie sieht ein Vorgehen zur Realisierung von softwaregestützter Personaleinsatzplanug aus?

    Ich möchte hier lieber über die PEP als Ganzes als eingeschränkt über die softwaregestützte PEP sprechen. Einige der großen Eckpunkte, die im Rahmen eines solchen Vorgehens berücksichtigt werden müssen, wurden oben schon genannt: Berücksichtigung der gesamten Themenkette (Personalbedarf, Arbeitszeitmodelle, Gestaltung des Informationsflusses, Unterlegung mit Werkzeugen, Controlling der Planungsqualität), Andocken an die operativen Geschäftsprozesse, Einbettung in ein Change Management. Wichtig für einen Erfolg in der Umsetzung erscheint uns auch das Erzeugen einer Win-Win-Situation für Unternehmen und Mitarbeiter – schließlich muss in das Thema auch die Mitarbeitervertretung einbezogen werden. All das gelingt nur auf Basis einer umfassenden Projektmethodik. Es gibt verschiedene ...
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