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    HR-Softwarewelt im Umbruch

    Nicht nur die Arbeitswelt, auch die HR-Softwarelandschaft verändert sich. Führende HR Software Hersteller liefern in der Umfrage der Personal Fachzeitschrift HR Performance ihre aktuelle Einschätzung. Die Antworten auf folgende Fragen stellt HR Performance zusammen: Wie geht Ihr Unternehmen mit diesem Druck um? Welche Veränderungen sehen Sie in den Personalabteilungen? Welche Konsequenzen ziehen Sie daraus für Ihr HR- Softwareangebot? Welche Rolle spielen dabei die Themen HR aus der Cloud und Social Media? Erweitern Sie Ihr Angebot durch Partnerschaften, Dienstleistungen und neueServices? Wie sehen Sie die HR- Softwarelandschaft 2020? Stellungnahme von FABIS, Spezialist für Provisionsabrechnung von variabler Vergütung, Zielvereinbarungen und Erfolgsprämien: Wie geht Ihr ...
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    Antwort 7: Ihr Beitrag und Ihre Pläne für eine „neue“ Industrie 4.0

    Burkhard Röhrig | GFOS mbH | 12.10.2015
    Auch beim VDMA genießen diese Themen eine entsprechende Aufmerksamkeit. Deswegen ist es für mich, als Vorstandsvorsitzender des VDMA Fachverbands Software, eine wichtige Aufgabe, diese Themen mit zu begleiten. Daher beschäftigen wir uns mit Fragen für die betriebliche Praxis wie z.B.: - Welche Folgen hat Industrie 4.0 für die Menschen, die in der Produktion tätig sind? - Wie kann eine neue Flexibilisierung geschaffen werden? - Wie sehen die künftigen Arbeitswelten aus? - Kann Industrie 4.0 vielleicht sogar eine Antwort auf den Fachkräftemangel und den demografischen Wandel sein? Darüber hinaus versuchen wir von GFOS unseren Beitrag zu leisten, indem wir zum einen über den Ansatz Industrie 4.0 Human informieren und auch beraten. Zum anderen bieten wir als IT-Unternehmen natürlich ...
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    Antwort 3: #NextAct-Initiative: Books, Medien, Events, … eigene Pläne

    Burkhard Röhrig | GFOS mbH | 07.10.2015
    Auch beim VDMA genießen diese Themen eine entsprechende Aufmerksamkeit. Schon viele Jahre begleitet der VDMA Arbeitskreis MES die Standardisierung von Kennzahlen, die Zukunftsinitiative Industrie 4.0 wird gemeinschaftlich von VDMA, BITKOM und ZVEI getragen. Deswegen ist es für mich, als Vorstandsvorsitzender des VDMA Fachverbands Software, eine wichtige Aufgabe, diese Themen mit zu begleiten. Dabei werden wir natürlich auch die angehenden Themen, wie z. B. die weitere Normung von MES und deren Kennzahlen, auf ihrem Zukunftsweg unterstützen. Darüber hinaus spielt das Thema Sicherheit eine große Rolle: Ein sicherer Informationsaustausch entlang des gesamten Produktionsprozesses ist essenziell für die Akzeptanz und das Funktionieren von Industrie 4.0. Dies umfasst die Maschinen, deren ...
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    Antwort 3: #NextAct für #NextMES?

    Burkhard Röhrig | GFOS mbH | 07.10.2015
    Ein wichtiger Schritt in Richtung Industrie 4.0 ist die Einführung und Nutzung von mobilen Endgeräten. Denn dadurch kann die Reaktionsgeschwindigkeit auf Veränderungen im Fertigungsprozess deutlich erhöht werden. Die dazu benötigten Technologien – mobile ERP-, MES- und auch Workforce Management Lösungen – sind bereits vorhanden. Von diesen Startpunkten aus müssen sich die interessierten Unternehmen Schritt für Schritt an die eigene Vision von Industrie 4.0 im Unternehmen herantasten. Denn eigentlich ist die „Revolution Industrie 4.0“ ein evolutionärer Prozess, der nicht von heute auf morgen zu bewältigen ist. Aber das ist kein wirkliches Novum, schließlich ist die bis dato erreichte Digitalisierung auch nicht über Nacht vom Himmel gefallen. Jede kleine Automatisierung, jede Einführung ...
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    Antwort 1: Ideale Lösungen, Prozesse und Technologien für „#NextRecruiting“

    Recruiting 4.0 muss sich an den Talenten der Bewerber orientieren und immer kürzere Wandel der Beschäftigungsszenarien einbeziehen. Recruiting muss das gesamte berufsrelevante Talent von Bewerbern und Mitarbeitern erfassen, längsschnittlich pflegen, erweitern und Technologien für ein dynamisches Matching bei der Einstellung und späteren Versetzungen nutzen. Der Abgleich zwischen individuellen Ressourcen und Talenten der Bewerber und Mitarbeiter mit den Anforderungen der beruflichen Umgebung mit dem Ziel einer bestmöglichen Ressourcenallokation wird künftig Kernaufgabe werden und HR-Abteilungen werden hierfür der zentrale, unternehmensinterne Kompetenzträger werden. Dies ist im Gegensatz zu Payroll und anderen administrativen Funktionen von HR eine zukunftssichere Aufgabe. HR wird sich ...
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    Antwort 1: Status Quo „#NextRecruiting“ bzw. „#RealRecruiting”

    In vielen Unternehmen hat nicht HR das Zepter des Recruitings in der Hand sondern die Fachbereiche. Die Auswahl von Kandidaten bezieht sich dann meist auf rein fachliche und ausbildungsseitige Kriterien, während überfachliche Kriterien unbeachtet bleiben. Diese überfachlichen Kriterien definieren berufliche Leistung, Erfolg und Zufriedenheit aller Beteiligten mindestens in gleichem Ausmaß wie rein fachliche Merkmale und ihre Messung und Beurteilung fällt in den Bereich der von HR zu erwartenden Expertise. Die Rolle von HR und die Qualität der Recruiting-Entscheidungen bleibt damit hinter dem zurück, was geleistet werden könnte: Ein entlastender Partner der Fachbereiche durch solide Personalauswahl zu werden. Das ist bzw. wäre jedoch die Kernfunktion von HR. HR wird in der Praxis ...
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    Antwort 1: Trends / Treiber für „#NextRecruiting“

    1. Es wird mehr und mehr Aufgabe der Unternehmen werden, den Bewerbern passende Ausbildungs- und Stellenangebote vorzuschlagen und dafür diagnostische Instrumente der Berufsorientierung / Jobmatching anzuwenden. Künftig bewerben sich Bewerber nicht um eine konkrete Vakanz sondern für ein Unternehmen und in einem bilateralen Austausch wird die passende Stelle gefunden. 2. Mobile-Recruiting und der Ersatz von Post und Email als Kommunikation durch SMS und andere Kanäle wird üblich werden. 3. Diversity Management und die Gestaltung der Recruiting-Prozesse zur Ermöglichung von Diversität bereits im frühen Recruitingprozess werden mehr Bedeutsamkeit erlangen.
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