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    “Ich bin – eigentlich – (k)ein HRler” oder auch: Are we human or are we dancer oder auch: NextHR – Quo Vadis HR 2020?

    Autor : NetSkill Solutions GmbH | 15.01.2018
    Dieser Text richtet sich ursprünglich nur an Klaus Burmeister, Kai Anderson und Reiner Straub, um zu klären, ob ich HRler bin oder nicht, bzw. diese Frage langatmig zu verneinen. Diese Ego-Frage ist aber natürlich nur von bedingter Relevanz, so diskutiert dieser Beitrag generell die Frage nach Menschenbild und Zukunft der Personalmanagements. Der Auslöser war ein sehr erfreulicher: Eigentlich und auch uneigentlich ist es eine große Ehre, wenn man vom Personalmagazin als einer der 10 wichtigsten HR-Influencer bezeichnet wird. Der von mir sehr geschätzte Reiner Straub und sein Team loben nicht so inflationär wie ich es als Rheinländer eher tue, weil es ja auch nicht schadet ;-)
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    Die Erschütterung der alten Macht: Erneuerung durch Company Rebuilding?

    Autor : Marc Wagner | Detecon International GmbH | 15.01.2018
    Was ist los in den Top-Etagen deutscher Konzerne? Die Vorstände reisen durch die Technologie-Mekkas dieser Welt, gründen Ideen-Labore, ziehen ihre Krawatten aus, geben ihre Einzelbüros auf, lassen Hollywoodschaukeln in ihre Open-Space-Büros hängen – und verzweifeln immer wieder daran, dass selbst kleinste Innovationsversuche in den Weiten ihrer starren Organisation stecken bleiben. Denn sie wissen es doch ganz genau: Geschäftsmodelle, die über Jahrzehnte nahezu unantastbar schienen und hohe Margen abwarfen, werden durch neue, häufig kleine und junge Unternehmen auf den Kopf gestellt. Insbesondere technologische Markteintrittsbarrieren verschwinden nahezu vollständig. Technologie ist frei verfügbar und wartet darauf, für die Disruption des nächsten Marktes genutzt zu werden. Alles nicht ...
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    Zukunftsorientierte HR-Arbeit – mit der Digitalisierung Mitarbeiterwünschen gerecht werden

    Autor : Gunda Cassens-Röhrig | GFOS mbH | 21.12.2017
    Dass  klassische  „nine-to-five-Modelle“  schon  lange  Zeit  ausgedient  haben,  ist  inzwischen  allseits  bekannt.  Stattdessen geistern  Begriffe  wie  Flexibilität  oder  Work-Life-Balance  viel  durch  die  Medien  –  leider  häufig  nur  als  Schlagwörter.  Aber was  steckt  wirklich  dahinter  und  wie  kann  man  den  Wünschen vieler Mitarbeiter nach einer besseren Work-Life-Balance und mehr Familienfreundlichkeit gerecht werden?
  • perbit Software GmbH

    Neue Funktionalitäten für das Bewerbermanagement und das HR-Controlling

    Autor : perbit Software GmbH | 18.12.2017
    Recruiting mit perbit wird noch einfacher – durch eine automatisierte Bearbeitung von E-Mail- und postalischen Bewerbungen. Auch die Weboberfläche erhält mehr Funktionalitäten: Alle Nutzer können personalwirtschaftliche Kennzahlen in Form von aussagekräftigen Diagrammen einsehen und darstellen. Die neuen Funktionalitäten von perbit.insight sind ab Mitte Dezember verfügbar. .
  • perbit Software GmbH

    Praxistipps rund um New Work und Employer Branding

    Autor : perbit Software GmbH | 18.12.2017
    New Work geht weit über das Aufstellen neuer Schreibtische und einer Tischtennisplatte hinaus. Zu einem professionellen Employer Branding gehört mehr als ein schönes Unternehmensprofil, das auf Begriffen wie „führend“, „international“ oder „attraktiv“ basiert. Wie Sie in der Praxis tatsächlich die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, beschreiben perbit-Experten im Corporate Blog.
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    Fünf Fragen an Professor Wolfgang Jäger zum Recruiting der Zukunft

    Eine Stellenanzeige schalten und die Bewerbungen kommen körbeweise ins Unternehmen – so einfach geht es nicht mehr. „One Size Fits All“ wird es in Zukunft nicht mehr geben, sagt Professor Wolfgang Jäger, einer der 40 HR-Köpfe, die das Personalmagazin vor kurzem gekürt hat. Im Interview erläutert er, wie sich Arbeitgeber auf unterschiedliche Bewerbergruppen einstellen müssen.
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    Künstliche Intelligenz im Recruiting – wenn Mythos auf Realität trifft!

    Autor : Henrik Zaborowski | hzaborowski | 04.12.2017
    Künstliche Intelligenz im Recruiting wird aktuell gerne pauschal als  Heilsbringers herbeigesehnt. Nie wieder Gedanken machen, woher die Bewerber kommen und wer am besten passt. Die KI zaubert einfach magisch den "perfect match". So wollen wir es gerne glauben. Aber als Sven Semet, HR Thought Leader Watson Talent von IBM auf dem W&V Recruiting Summit 2017 (hier ein kleiner Rückblick) darüber sprach, wie KI arbeitet, wurde mir schlecht. Denn KI ist keine "künstliche", sondern eine "erweiterte" Intelligenz. Das heißt, sie muss von uns Menschen trainiert werden. Von uns Menschen lernen?? HILFE!!!!
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