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ANZAHL: 78509
 
  •   News
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    19.9.2013
    Die Kaba Gruppe schliesst ein anspruchsvolles Geschäftsjahr mit soliden Ergebnissen ab. Trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage in vielen Märkten wurden die positiven finanziellen Eckwerte des Vorjahres nahezu erreicht. In einzelnen Ländern, wie in Deutschland und in der Schweiz, sowie mit der Division Key Systems konnten gar aussergewöhnlich gute Resultate erzielt werden. Insgesamt steigerte Kaba den konsolidierten Umsatz um 1.8% auf CHF 964.3 Mio. (Vorjahr: CHF 947.5 Mio.). In Lokalwährungen sank der Umsatz um -1.0%. Die Aufwertung der Hauptwährungen Euro und US-Dollar trug positiv zum Umsatz bei.
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  •   News
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    9.9.2013
    Viele Unternehmen wollen ihre Arbeitsabläufe verbessern und damit am Markt punkten. Ihre Ziele: Schnellerer Service für Kunden, neue Dienstleistungen, günstige Preise durch Sparmaßnahmen. „Prozessmanagement bietet in der Tat große Chancen im Wettbewerb“, erklärt Michael Popp, verantwortlich für Prozessmanagement bei der Unternehmensberatung „next level consulting“.
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  •   News
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    1.8.2013
    Romek Jansen (40) übernimmt bei BrandMaker, dem führenden europäischen Anbieter von Marketing Resource Management (MRM)-Systemen, ab sofort neue Aufgaben. Als Vice President Product & Partner Management verantwortet Jansen jetzt zusätzlich zum globalen Partnernetzwerk auch das strategische Produktmanagement und die technologische Weiterentwicklung der Lösungen von BrandMaker.
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  •   News
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    2.7.2013
    Seit dem 26.06.2013 ist Martin Buck einer von insgesamt sechs Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK). „Meine unternehmerische Verantwortung enthält auch die gesellschaftliche Verantwortung, die Stimme der Industrie in den politischen Meinungsbildungsprozess mit einzubringen, um somit zu einer guten wirtschaftlichen Entwicklung des Landes und der Absicherung des Wohlstandes jedes Einzelnen beizutragen.“, begründet Herr Buck seine Kandidatur. Auch die selbstgesetzten Ziele der IHK Bodensee-Oberschwaben bestätigen dieses Bestreben: die wirtschaftsfreundliche Entwicklung der Region vor Ort und auf Landesebene, die Verbesserung der Infrastruktur sowie ein möglichst zielgerichtetes, passgenaues und aktuelles Dienstleistungsangebot für die Mitgliedsunternehmen. Hier mehr: http://bit.ly/13npv2c (http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F13npv2c&h=NAQHbqM3AAQHQInpgA9NN3SccTks-oKtWaN0SzPP-hLtTtw&s=1)
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  • Wie wird ein Event unvergesslich? Wie schaffe ich nachhaltige Erinnerung, auch für die Sozialen Netzwerke Facebook & Co? Die Antwort lautet: mit der 360Grad-Fotografie von 360ties emotion. Diese emotionalen und begeisternden Fotos können sofort noch während der Veranstaltung gepostet werden, so dass andere an dem Erlebnis teilhaben können. Und was einmal im Netz auf Begeisterung stösst, wird bekanntlich zum Selbstläufer. Kunden- und Mitarbeiterbindung, Produktpräsentationen und Events hinterlassen so dauerhaft ihre Spuren.
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  •   News
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    11.3.2013
    Berlin, 11. März 2013 – Die Beta Systems Software AG (http://www.betasystems.de/) stellt heute auf dem Gartner Identity and Access Management Summit in London erstmals ihre neue Lösung Garancy Access Intelligence Manager vor. Dieser analysiert und bewertet Zugangsberechtigungen für unternehmenseigene IT-Systeme auf Basis von bewährten Verfahren und Methoden aus dem Bereich Business Intelligence. Die Identity und Access Governance Lösung verdichtet und bereitet Informationen verständlich auf, so dass auch die Mitarbeiter in den Fachabteilungen mehr Verantwortung für den Schutz von Ressourcen und die Beschränkung von Zugriffsmöglichkeiten übernehmen können. Der Garancy Access Intelligence Manager leistet darüber hinaus professionelle Unterstützung zu Fragen des Risikomanagements: Ob Analyse, Bewertung, Monitoring oder Steuerung – sicherheitsrelevante Risiken werden erkannt, beseitigt bzw. bereits vorbeugend verhindert.   Die Zahl der Identitäten und Zugangsberechtigungen in den Datensystemen der Unternehmen nimmt rasant zu. Parallel dazu steigen die Anforderungen aus Compliance- und Governance-Regelungen stetig. Umso entscheidender sind deshalb transparente Strukturen und ein weitsichtiger Umgang mit Risiken, die aus der Vergabe von Zugriffsrechten resultieren. Gerade die Berechtigungen innerhalb der IT-Systeme können die operativen und finanziellen Risiken stark beeinflussen, wenn durch die Berechtigungen Mitarbeiter zu Handlungen befähigt werden, die sie eigentlich gar nicht ausführen dürften. Sämtliche Berechtigungen sind hinsichtlich ihres Risikos zu bewerten. Diese Bewertung kann die IT heute alleine nicht mehr sinnvoll bewältigen. Daher verlagert sich die Verantwortung für die Erteilung von Zugangsberechtigungen zusehends in die Fachabteilungen. Hier setzt die neue Lösung von Beta Systems an.   Der Garancy Access Intelligence Manager - variable Einsatzmöglichkeiten auf allen Unternehmensebenen Dank ihrer flexiblen Analysen und Reports unterstützt die Lösung eine Vielzahl von Anwendern im Unternehmen. Für den Auditor minimiert der Garancy Access Intelligence Manager den Aufwand zur Erfüllung von Audit-Anforderungen. Auch spontane (Nach-)Fragen des Auditors zum Access Management können über Drag & Drop und zahlreichen Visualisierungsoptionen flexibel, schnell und individuell beantwortet werden. IT-Administratoren oder IT-Security-Verantwortliche erhalten umfassende Analysen und Informationen, um das Risiko aus erteilten Zugriffsberechtigungen zu bewerten. Außerdem ermöglichen umfangreiche Drill-down- und Drill-through-Optionen eine Analyse sämtlicher Zugriffsrechte in nahezu beliebiger Form.   Den Verantwortlichen des Managements bietet der Garancy Access Intelligence Manager mehr Transparenz in der Berechtigungsvergabe und detaillierte Nachvollziehbarkeit sämtlicher Veränderungen. Über Dashboards mit gewichteten Aussagen und Key-Risk-Indikatoren können einfach und schnell Entscheidungen für Follow-Up-Aktivitäten getroffen werden, um die Einhaltung regulatorischer Vorgaben hinsichtlich der IT-Compliance sicherzustellen. Die Anwender in den Fachabteilungen profitieren von der Einfachheit und Übersichtlichkeit des Garancy Access Intelligence Managers. Sie können im vertrauten Windows-Look-and-Feel im Web-Browser arbeiten und drängende Fragen Adhoc beantworten. Das Tool ist intuitiv aufgebaut, verfügt über vorgefertigte Reports sowie Analyseoptionen und versendet optional regelmäßige Push-Informationen.   Berechtigungsrisiken identifizieren, analysieren und steuern Beta Systems stellt mit dem Garancy Access Intelligence Manager für alle Phasen des Risikomanagements zuverlässige Unterstützung bereit. Für die Risikoanalyse erfasst die Lösung sämtliche Zugriffsrechte auf den unterschiedlichen Unternehmensebenen und bildet die Sicht vom Top-Management bis zum Abteilungsleiter ab. Sie erkennt Abweichungen von Berechtigungen so auf einen Blick. Dies ermöglicht ein umfassendes Monitoring der Risiken durch Standardreports und situativ erforderliche Adhoc-Analysen.   Auch die Bewertung eines Risikos ist wesentlicher Bestandteil im Risikomanagement-System. Der Garancy Access Intelligence Manager beinhaltet eine Risikobewertung der einzelnen Berechtigungen, aus der ein Risk Scoring für den jeweiligen Benutzer erstellt wird. Dies verschafft auch bei großen Datenmengen den notwendigen Überblick. Zur Abwendung von Risiken setzt der Garancy Access Intelligence Manager auf Key-Risk-Indikatoren. Diese basieren sowohl auf Standard- als auch auf Benutzer-Risiko-Analysen, auf Compliance-Indikatoren und Adhoc-Reports.   Umfassende Analysen auf Knopfdruck Mit dem Garancy Access Intelligence Manager können Benutzer - auch ohne IT-Fachkenntnisse auf der Basis von Standard-Analysen und Adhoc-Reports - Adhoc-Aussagen über einzelne Berechtigungen, ihre Besitzer und damit verbundene Risiken treffen. Zudem ermöglicht die Lösung den Nachweis, dass alle Compliance-Richtlinien hinsichtlich der IT-Zugriffsberechtigungen erfasst und dokumentiert sind, und zeigt insgesamt auf, wo hohe Risiken oder Compliance-Verstöße entstehen können, um Risiken zu beseitigen bzw. neuen Gefahren vorbeugen zu können.   Die mit dem Garancy Access Intelligence Manager erstellten Analysen unterstützen dabei, die Sicherheitsprozesse im Unternehmen zu optimieren sowie die Effizienz der Organisation zu erhöhen, und schaffen die Basis für präventive Maßnahmen.   Weitere Informationen Am Dienstag, den 19. März 2013, um 14.00 (auf Deutsch) bzw. um 17.00 Uhr (auf Englisch) können sich Unternehmen, die ihre Unternehmensrisiken im Berechtigungsmanagement senken wollen, live auf der neu geschaffenen Website www.garancy.com (http://www.garancy.com) informieren. Foto-Download (Compliance-Indikator): http://www.hbi.de/uploads/media/Compliance-Indikator_de.jpg (http://www.hbi.de/uploads/media/Compliance-Indikator_de.jpg) Foto-Download (Benutzer Risiko Analyse): http://www.hbi.de/uploads/media/Benutzer_Risiko_Analyse_de.jpg (http://www.hbi.de/uploads/media/Benutzer_Risiko_Analyse_de.jpg)   Ende der Mitteilung Beta Systems Software AG Die Beta Systems Software Aktiengesellschaft (General Standard: BSS, ISIN DE0005224406) bietet hochwertige Softwareprodukte und -lösungen im Bereich Sicherheit und Nachvollziehbarkeit in der IT und zur automatisierten Verarbeitung größter Daten- und Dokumentenmengen. In den Geschäftsbereichen „Data Center Automation & Audit“, „Identity & Access Governance“ und „Document Processing & Audit“ unterstützt das Unternehmen Kunden aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Industrie, Handel, Logistik und IT-Dienstleistungen bei der Optimierung der IT-Sicherheit, der Automatisierung von Geschäftsprozessen sowie mit einem umfassenden Produkt-, Lösungs- und Beratungsangebot im Bereich „GRC - Governance, Risk & Compliance“ bei der Erfüllung von gesetzlichen und geschäftlichen Anforderungen.   Beta Systems wurde 1983 gegründet, ist seit 1997 börsennotiert und beschäftigt rund 240 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Berlin. Beta Systems ist national und international mit 14 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit optimieren mehr als 1.300 Kunden in über 3.200 laufenden Installationen in über 30 Ländern ihre Prozesse und verbessern ihre Sicherheit mit Produkten und Lösungen von Beta Systems. Das Unternehmen gehört zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwarelösungsanbietern in Europa und erwirtschaftet ca. 44 Prozent seines Umsatzes international.   Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten sind unter www.betasystems.de (http://www.betasystems.de) zu finden. Besuchen Sie Beta Systems auch auf www.twitter.com/BetaSystems (http://www.twitter.com/BetaSystems), www.facebook.com/BetaSystems (http://www.facebook.com/BetaSystems) und www.xing.com/companies/betasystemssoftwareag (http://www.xing.com/companies/betasystemssoftwareag)   Pressekontakt Unternehmenskontakt: Beta Systems Software AG Public Relations Tel.: +49 (0)30 726 118-0 Fax: +49 (0)30 726 118-850 E-Mail: pr@betasystems.com (mailto:pr@betasystems.com)   Agenturkontakt: HBI PR&MarCom GmbH Alexandra Janetzko, Kevin Schmider Tel.: +49 (0)89 99 38 87-32 / -47 Fax: +49 (0)89 930 24 45 E-Mail: alexandra_janetzko@hbi.de (mailto:alexandra_janetzko@hbi.de) E-Mail: kevin_schmider@hbi.de (mailto:kevin_schmider@hbi.de)
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  •   News
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    6.3.2013
    Auf der diesjährigen Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft in Essen hat sich die GISA GmbH drei Tage lang als erfolgreicher IT-Spezialist für Energieversorger präsentiert.
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  •   News
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    5.3.2013
    Seit heute gilt das neue Förderprogramm der KfW-Bank. Wer seine alte Heizung gegen eine mit erneuerbaren Energien betriebene Anlage austauscht, erhält dafür ein zinsgünstiges Darlehen. Der Zinssatz dafür liegt aktuell bei zwei Prozent. Neu ist, dass das KfW-Programm mit dem Marktanreizprogramm der Bundesregierung kombinierbar ist. Daraus können Heizungssanierer beim Einbau einer Pelletheizung bis zu 2.900 Euro Zuschuss erhalten, in Kombination mit einer Solaranlage bis zu 4.900 Euro.
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  • Ab dem 01. Januar 2014 sind die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung elektronisch an das Bundesfinanzministerium zu übermitteln. Die PIKON Deutschland AG unterstützt ihre Kunden die dafür notwendigen Maßnahmen in SAP vorzubereiten und umzusetzen.   Saarbrücken, 27. Februar 2013 . Angekündigt und doch wieder verschoben steht sie nun tatsächlich an: Die E-Bilanz. Ab dem 01. Januar 2014 müssen Bilanz und GuV elektronisch an das Bundesfinanzministerium übermittelt werden. Zahlreiche Unternehmen haben die dafür nötigen Umstellungen noch nicht vorgenommen. Die PIKON Deutschland AG empfiehlt, mit den vorbereitenden Aktivitäten frühzeitig zu beginnen. Für ein entsprechendes Umstellungsprojekt ist auf jeden Fall genügend Zeit einzuplanen.   Zuerst ist die Entscheidung, wie die E-Bilanz erstellt werden soll, zu treffen. Format und Form, in der die Daten übermittelt werden müssen, sind fest vorgegeben. Zu entscheiden ist, ob die E-Bilanz aus dem eigenen SAP-System oder durch den zuständigen Steuerberater erstellt werden soll. Hier hilft PIKON durch das nötige Hintergrund- und Fachwissen. Die Berater können abschätzen, welcher Aufwand auf das Unternehmen zukommt, wenn es die Daten selbst zusammenstellt und übermittelt. Außerdem geben sie Auskunft über ggf. notwendige Anpassungen am Kontenplan und am Buchungsverhalten, je nachdem, von wo die Daten selektiert werden (aus SAP ERP, BW, etc.).   Die E-Bilanz besitzt eine ganz eigene Struktur. Um sie zu erstellen, ist es nötig den Kontenplan sowie das Buchungsverhalten anzupassen. Häufig ist der Detaillierungsgrad deutlich höher, als bei den bisher erstellten Bilanzen und aus dem IT-System können nicht alle benötigten Daten einfach selektiert werden. In SAP ERP gibt es neue Transaktionen zur Erstellung der E-Bilanz. Zusätzlich muss noch ein kostenpflichtiges ERP Add-On installiert werden. Die PIKON Deutschland unterstützt sowohl bei der Installation, als auch bei der anschließenden Umsetzung, z.B. der Pflege der neuen Bilanz- und GuV-Strukturen. Für das Projekt sind Zeit für Tests, Dokumentationen, etwaige Schulungen der betroffenen Mitarbeiter und letztendlich für den Go-Live einzuplanen.
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  • Rund 40 Teilnehmer bei den fünften DEMAKO Meer-Gesprächen in Leer   Hamburg, 21. Februar 2013. –  Wir haben viel gelernt, können es gemeinsam schaffen – aber wir brauchen eine sachliche Diskussion zur Energiewende. Mit der Haftungsregelung beim Netzanschluß der Offshore Windkraft wurde eine letzte Lücke geschlossen. Das war das Fazit der Fachleute am 19. Februar 2013 bei den fünften Meer-Gesprächen des Deutschen Maritimen Kommunikations­verbands e. V. (DEMAKO). Als Referenten waren Heiko Roß, Vorstand Technik der Windreich AG und Dr. Jörg Buddenberg, Geschäftsführer der EWE Vertrieb GmbH, eingeladen. Moderiert wurde der Abend von Jochen Brandt, stellvertretender Chefredakteur der Ostfriesen-Zeitung. Die Veranstaltung fand in den Räumen des MARIKO – Das Maritime Kompetenzzentrum in Leer statt.   "Viele Hindernisse sind in den letzten Jahren umschifft worden," berichtet Heiko Roß. Generell gebe es bei den Entscheidungsträgern den guten Willen, doch er wünsche sich mehr Sachkenntnis bei einzelnen Entscheidungen. Er übte auch Kritik an der geplanten Strompreisbremse. Die Strompreis-bremse mit ihrer angedachten Direktvermarktung des Offshore Stroms mache eine Finanzierung unmöglich. Die Finanzierung eines Kraftwerkes erfordere langfristig stabile Rahmenbedingungen – die derzeitige Volatilität im Energiemarkt lasse den Abschluss langfristiger Verträge mit Laufzeiten von über 10 Jahren nicht zu. Wichtig war ihm der Hinweis auf den Innovationsstandort Deutschland: "In den letzten Jahren hat die Offshore-Industrie umfangreiche Expertise aufgebaut. Deutschland muss nun allerdings aufpassen, dass es den Vorsprung nicht verliert." Bis Ende Januar habe die Regierung vieles richtig gemacht – allerdings fehle es bis heute an einer strategischen Linie. Auch für Dr. Jörg Buddenberg sind zuverlässige Rahmenbedingungen die Voraussetzung für einen zügigen Ausbau. Wichtig war ihm: "Unsere Lernkurve war lang – wir haben heute realistische Kostenansätze und sind in der Lage Projekte effektiv zu kalkulieren. Nur mit einem kontinuierlichen Ausbau in der nächsten Dekade könne eine Kostenreduktion erreicht werden.  Sollten die Rahmen-bedingungen kurzfristig verschlechtert werden, werde der Ausbau unterbrochen und die geplanten Kostendegressionen werden nicht erreicht. Dies wäre ein Rückschlag für den Standort Deutschland. Offshore Windenergie werde in den nächsten Jahren immer noch teurer sein als Onshore Windkraft an günstigen Standorten im Norden Deutschlands. Mittelfristig werde durch Kostendegressionen die Wirtschaftlichkeit von Offshore Windkraft durch Lerneffekte deutlich verbessert, prognostiziert Dr. Buddenberg. Dem stimmt auch Roß zu: "Offshore Windkraft hat mittelfristig das Potential, wettbewerbsfähig zu Windstandorten im Binnenland zu werden." Ein guter Küstenstandort hingegen werde langfristig die preiswerteste Form der Stromproduktion aus Wind sein. "Es braucht den Onshore Wind mit seinen günstigen Stromgestehungskosten und den Offshore Wind mit seiner verlässlichen Stromproduktion," so Roß. Er fordert die Entwicklung einer Strategie für die Energie-wende, um langfristig kostengünstig, zuverlässig und umweltfreundlich Strom zu produzieren. An den fünften Meer-Gesprächen des Deutschen Maritimen Kommunikationsverbandes nahmen rund 40 Mitglieder und Gäste teil. In der anschließenden Diskussion entspann sich eine lebhafte Debatte über die Zukunft der Offshore-Industrie. Themen waren Finanzierung, Kostendeckungspotentiale und die Probleme mit der Bundesnetzagentur. Hintergrund: Die Windreich AG realisiert und betreibt Windkraftanlagen – sowohl an Land („Onshore“) als auch auf offener See („Offshore“). Das Unternehmen verfügt als einziger Marktteilnehmer über planmäßig verlaufende Offshore-Windparkprojekte mit einer Kapazität von über 1.000 MW. Global Tech I (in der Deutschen Bucht,  rund 110 km nordwestlich von Cuxhaven) wird in wenigen Monaten Strom einspeisen. Als Vertriebsgesellschaft der EWE-Gruppe beliefert die EWE VERTRIEB GmbH rund eine Million Stromkunden und 700.000 Erdgaskunden in der Ems-Weser-Elbe-Region sowie in Teilen von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zuverlässig und kostengünstig mit Energie.  Bis zur Ausgründung einer eigenen Gesellschaft ist die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen ebenfalls in der EWE VERTRIEB GmbH angesiedelt. EWE betreibt das deutsche Offshore-Testfeld alpha ventus und errichtet zur Zeit den Offshore-Windpark Riffgat, der im Sommer diesen Jahres fertig gestellt wird Die nächsten Meer-Gespräche finden am 23. April  2013 in Hamburg statt.
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current time: 2014-09-01 15:40:11 live
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