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  • Sehr geehrte Damen und Herren,   Sie suchen nach Fachkräften oder überlegen, wie Sie Ihre Mitarbeiter motivieren und Ihre Organisation verbessern können? Die personal-point GmbH steht seit über 12 Jahren für nachhaltige Personal- und Organisationsentwicklung in Bonn und Umgebung.   Als Geschäftsführer würde ich gerne mit Ihnen über Ihr Unternehmen und dessen Personal-Potenzial sprechen. Sie möchten sich erst einen Eindruck von mir verschaffen? 2.      Sie können mich am 27. Mai 2014 beim online-Seminar zum Thema „Wachstum und Balance zur Engpassbeseitigung“ erleben. Weitere Informationen dazu und die Möglichkeit, sich anzumelden finden Sie unter www.personal-point.de/personalentwicklung/online-training/ (http://www.personal-point.de/personalentwicklung/online-training/)   3.      Hier stelle ich mich und personal-point kurz und knapp vor: www.personal-point.de/intro (http://www.personal-point.de/intro)   Personal-point bietet pragmatische, nachhaltig wirkungsvolle Lösungen für alle Personalthemen. Gerne bespreche ich mit Ihnen Ihre Ideen und Ziele für Ihr Unternehmen. Nutzen Sie mich als Ihren „externen Personalchef“ oder Ihren „Sparringspartner und Coach“ für berufliche sowie private Themen.   Sie können sich darauf verlassen, dass ich Ihre Zeit respektieren werde. Deshalb höre ich jetzt auch auf und freue mich darauf, Sie näher kennen zu lernen!   Dr. Dirk Volker Seeling
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  •   News
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    30.4.2014
    Energieeffiziente Fertigung und optimierte Schichtübergaben standen als Themen im Fokus
    Gerade in der Glasfertigung ist der Energieverbrauch hoch und somit entsprechendes Einsparpotential vorhanden. Dies war auch der Grund, warum die HANIC GmbH zu ihrem alljährlich stattfindenden Innovationsworkshop die CCC Software aus Leipzig eingeladen hatte.
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  •   News
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    17.4.2014
    Bonn. ForestFinance wird in diesem Jahr sein Vertriebsnetzwerk stärker ausbauen. Das Unternehmen reagiert mit diesem Schritt auf das anhaltende Wachstum der Gruppe und die damit verbundene steigende Komplexität innerhalb der Organisation. Erklärtes Ziel ist es, die Beziehungen zu bestehenden Vertriebspartnern zu intensivieren und das Vertriebsnetzwerk zu stärken.
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  •   News
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    25.2.2014
    Weltweit führender Hersteller in der Werkzeugindustrie optimiert seine Prozesse mit iGrafx-Tools   Karlsfeld bei München, 25. Februar 2014. iGrafx, Spezialist für Business Process Management (BPM), hat den weltweit agierenden Werkzeughersteller August Rüggeberg (http://www.pferd.com/de-de/index.htm) als neuen Kunden gewonnen. Das Unternehmen, das seine Produkte unter dem Markennamen PFERD vertreibt, setzt die iGrafx-Tools ein, um seine Prozesse transparenter zu machen und zu optimieren.   Unter der Marke PFERD entwickelt, fertigt und vertreibt die August Rüggeberg GmbH & Co. KG Werkzeuge für die Oberflächenbearbeitung und zum Trennen von Werkstoffen. Das PFERD-Produktprogramm umfasst mehr als 7.500 Werkzeuge. Was vor mehr als 200 Jahren mit der Herstellung von Feilen begann, ist heute einer der führenden Hersteller in der Werkzeugindustrie. Der Konzernumsatz liegt über 200 Millionen Euro im Jahr, das Unternehmen zählt weltweit 1.750 Beschäftigte, davon rund 1.000 in Europa.   Am zentralen Standort in Marienheide bei Köln sind Verwaltung, Logistik, Fertigung, Forschung und Entwicklung angesiedelt. Weitere Produktionsstätten befinden sich in Deutschland, USA, Spanien und Südafrika. Fünf Niederlassungen und ein Vertriebsbüro in Deutschland sowie 20 eigene Vertriebsgesellschaften in den wichtigsten internationalen Märkten sorgen für einen global strukturierten Vertrieb. Anfang 2013 startete PFERD ein Projekt mit dem Ziel, seine Prozesse transparenter zu machen und weiter zu optimieren. Dr. Gerhard Schönnenbeck, zuständig für den Bereich IT Management und Projekte: „Unsere Prozesse sind über viele Jahre funktionsgetrieben gewachsen. Mit diesem Projekt wollen wir die Voraussetzungen schaffen, um Geschäftsprozesse und die unterstützenden IT Systeme in der internationalen Zusammenarbeit noch effizienter zu steuern.“ Einfache Bedienbarkeit Anhand einiger beispielhafter Prozesse hat sich das Projekt-Team in die Systematik der Prozess­modellierung mit iGrafx FlowCharter eingearbeitet und die ersten Erfahrungen seien ausgesprochen positiv, berichtet Dr. Schönnenbeck. „Wir haben zunächst den Ist-Zustand und einige Soll-Prozesse modelliert. Dabei zeigte sich: Die Bedienbarkeit des iGrafx-Tools ist tatsächlich so einfach wie erhofft. Damit lassen sich relativ schnell Bilder kreieren, über die man dann diskutieren kann.“ Schon jetzt sei zu erkennen, dass der iGrafx FlowCharter ein sehr gutes Hilfsmittel sei, um zum Beispiel Abläufe und Zuständigkeiten zu definieren. „Das ist der erste Schritt zu einer sauberen Analyse.“ Inzwischen sind bereits erste Aufgaben aufgetaucht, die eine Prozess-Simulation sinnvoll erscheinen ließen. Dafür setzt das Unternehmen jetzt, nach den guten Erfahrungen mit dem FlowCharter, außerdem iGrafx Process ein. Zudem bauen Gerhard Schönnenbeck und sein Team derzeit den Server für den Einsatz von iGrafx Process Central auf. „Unter anderem wollen wir in der IT das Repository mit seiner Versions­verwaltung nutzen, um Prozesse im Unternehmen sichtbarer zu machen. Damit erzielen wir einen durchaus willkommenen Nebeneffekt. Die Prozessdarstellungen werden wir über eine Webschnittstelle im Intranet zur Verfügung stellen.“ Im kommenden Jahr will das Unternehmen mithilfe der iGrafx-Tools FlowCharter, Process und Process Central die Analyse seiner Prozesslandschaft weiter vorantreiben und die Umsetzung in einheitlichen Darstellungen veranschaulichen. „Parallel dazu beginnen wir natürlich, die ersten Prozesse zu optimieren,“ erläutert auch Thorsten Zautke, der bei PFERD für das Geschäftsprozess Management zuständig ist. Das Ziel ist klar: Steigerung der Transparenz in der IT-Unterstützung und damit letztlich der Prozess- Performance. „Ich bin sehr optimistisch, dass uns das gelingen wird und wir relativ rasch gute Ergebnisse sehen.“
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  •   News
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    19.2.2014
    Alpensped setzt seine geografische Expansion fort und erweitert das Länderportfolio von Süd- und Osteuropa Richtung Türkei. Mannheim, 19.02.2014 - Um das gesteckte Ziel, weitere Zukunftsmärkte zu erobern, hat das mittelständische Logistikunternehmen im letzten Jahr bei den durchgeführten Transporten in die Türkei und zurück nach Deutschland zahlreiche Erfahrungen gesammelt, besonders im Bereich der kulturellen Unterschiede sowie der komplexen Zollabfertigung, die viel Know-how und gute Kontakte erfordert. Branchenunabhängig wird sich Alpensped zunächst auf Teil- und Komplettpartien sowie Schwer- und Sondertransporte bis 100 Tonnen mit bis zu 6 Metern Überbreite und 25 Metern Überlänge beschränken, um die gewohnte Qualität zu sichern. Der Dienstleistungsumfang soll aber kontinuierlich auf Kontrakt- und Projektlogistik ausgebaut werden. Die interne Projektleitung für den weiteren Auf- und Ausbau in der Türkei sowie des Teams in Mannheim verantwortet Speditionsleiter Steffen Herschlein. Bildquelle:kein externes Copyright Alpensped GmbH Die internationale Spedition in Mannheim wurde 1993 gegründet und ist heute mit 27 Mitarbeitern Spezialist für Süd- und Südosteuropa. Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Recycling (14 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), Andere Konsumgüter (8 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden. 2013 transportierte Alpensped 44.528 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,92 Millionen EUR. Ziel- und Abgangsländer sind Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowenien, Spanien und Türkei. Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten. Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch die aktive Beteiligung an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das Unternehmen im September 2011 seinen Corporate Carbon Footprint TÜV-zertifizieren lassen, im Juli 2012 seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht für 2011 erstellt und seit November 2012 weist Alpensped für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. Mehr unter www.alpensped.de (http://www.alpensped.de) Kontakt Alpensped GmbH Christian Faggin Innstraße 41 68199 Mannheim +49 (0)621 8 44 08-0 info@alpensped.de www.alpensped.de (http://www.alpensped.de) Pressekontakt: HERZIG Marketing Kommunikation GmbH Heike Herzig Hansaring 61 50670 Köln 02234-9899050 hh@herzigmarketing.de www.herzigmarketing.de (http://www.herzigmarketing.de) Logisitk,Süd- und Osteuropa,Türkei,Mittelstand
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    10.2.2014
    “The trend is your friend” – diese Börsen-Weisheit kann auch für Softwareentwickler bzw. Softwareentwicklungsprojekte gelten. Ein Jobwechsel kann für einen Entwickler schwierig werden, falls er eine Sprache beherrscht, die kaum nachgefragt wird. Auch Projektleiter müssen schließlich vor Beginn der Entwicklung einer neuen Softwareapplikation eine strategische Entscheidung über die einzusetzende Programmiersprache treffen.
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  • Erneut heißt Training on the job die Devise für Informatik-Absolventen beim IT-Dienstleister Materna GmbH. Aktuell sucht das IT-Unternehmen wieder Trainees, die am neuen Standort in Wolfsburg einsteigen.
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    10.1.2014
    Die update software AG, einer der führenden europäischen Hersteller von Premium-CRM-Lösungen mit Stammsitz in Wien, stellt bei ihrem Debüt auf der CeBIT den mobilen CRM-Anwender in den Mittelpunkt. Über die neueste Web-Applikation CRM.mobile (http://www.update.com/de/Ihre-CRM-Loesung/CRM-Software/Mobile-CRM/Mobile-Smartphone-Client), die erstmals auf der CeBIT (10.-14.03.2014 Halle 6/E18) präsentiert wird, erhalten Anwender von unterwegs Zugriff auf alle wichtigen CRM-Daten. Von der speziell für iPad-Nutzer entwickelten App CRM.pad (http://www.update.com/de/Microsite/crm-ipad) zeigt update software eine Vorschau auf die neue Version 2.0, die noch einfacher zu bedienen ist. Auf dem Messestand können sich Besucher außerdem davon überzeugen, dass Gamification und Software-Design die Nutzerakzeptanz von CRM-Systemen und damit die Datenqualität entscheidend erhöhen. Immer dabei: CRM.mobile für Smartphones CRM.mobile ist die neue Browser-basierte Web-Applikation von update software. Mit ihr kann jetzt von allen Internet-fähigen mobilen Endgeräten auf CRM-Daten zugegriffen werden. Die neue Browser-App funktioniert unabhängig vom Hersteller, Typ oder Betriebssystem des mobilen Endgeräts. Die besondere Stärke des neuen CRM.mobile ist, dass Mitarbeiter mit wenigen Fingertipps schnell auf Kundendaten zugreifen können und damit produktiver sind. Außendienstmitarbeiter können so mehr Zeit direkt beim Kunden verbringen, denn das CRM-System von update software haben sie nun immer dabei. Vorschau CRM.pad 2.0 Anwender von CRM.pad, der CRM-App von update software für das iPad, profitieren bereits von der Effizienzsteigerung durch den mobilen Zugriff auf das CRM-System. Die neue Version 2.0 zeigt update software jetzt auf der CeBIT erstmals als Preview. Die Vorgängerversion wurde bereits für ihre anwenderorientierte Oberfläche mit dem Red Dot Award ausgezeichnet. Die neue Version wurde in puncto Benutzerfreundlichkeit weiter verbessert. Software-Entwicklung: Alles dreht sich um den Anwender Der erste CeBIT-Auftritt von update software steht unter dem Motto „Experience Management“. Neben den neuen Produkten, die nach dieser Leitlinie entwickelt wurden, erläutert update software auf der CeBIT auch seine Konzepte für Oberflächen- und Prozess-Design sowie Gamification: Anwender sollen die CRM-Software spielerisch, intuitiv, schnell und fehlerfrei benutzen können. Denn wenn sichergestellt ist, dass die Datenbasis möglichst exakt und aktuell ist, gelingt die Kundenansprache umso schneller und erfolgreicher. Thomas Deutschmann, CEO der update software AG: „In einer Welt, in der wir täglich von Werbebotschaften überflutet werden, ist die personalisierte sowie ziel- und zeitgenaue Kundenansprache immer wichtiger. Nur sie garantiert den nachhaltigen Erfolg bei Kundengewinnung und -bindung. Ein passendes CRM-System ist dafür unabdingbar. Doch erst, wenn die Mitarbeiter damit wie selbstverständlich umgehen, macht sich die Investition richtig bezahlt. Unsere Innovationen, die wir auf der CeBIT zeigen, haben genau das im Fokus: optimale Prozesse im Backend, intuitive Anwendung im Frontend.“ Weitere Aktivitäten im Rahmen der CeBIT: Projekt- und Trendvorträge hören Interessierte im BARC Forum BI & CRM in Halle 6/A18. Kunden und Interessenten können Gesprächstermine vorab vereinbaren unter: www.update.com/de/cebit (http://www.update.com/de/cebit) Hinweis für Medienvertreter: Bitte vereinbaren Sie auf der CeBIT Interviewtermine mit unseren Spezialisten: Zum Thema Experience Management, Usability, User Acceptance, Gamification und Software-Design: Vice President Produkt Management, Gerd Weishaar, Zum Thema neue Produkte von update software für mobilen CRM-Zugriff via iPad oder Browser: Produkt Manager, Christian Puhr Zum Thema: Nachhaltig erfolgreich mit CRM mit Thomas Deutschmann, CEO der update software AG
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    13.12.2013
    Erstmals wurde dabei der sendungsbezogene Transport Carbon Footprint (TCF) des mittelständischen Logistikspezialisten unter die Lupe genommen. Mannheim - Die Alpensped GmbH hat ihre CO2-Emmissionen erneut zertifizieren lassen. Erstmals wurde dabei der sendungsbezogene Transport Carbon Footprint (TCF) des mittelständischen Logistikspezialisten unter die Lupe genommen. Damit stellte Alpensped seine Vorreiterrolle beim Thema Grüne Logistik einmal mehr unter Beweis. Den aufwändigen Berechnungen des individuellen Fußabdrucks einzelner Sendungen hat der Mannheimer Mittelständler die Norm DIN EN 16258 zugrunde gelegt, welche die einheitliche Ermittlung des CO2-Aufkommens von Transportdienstleistungen definiert. Der unabhängige Zertifizierer Intertek bestätigte jetzt, dass Alpensped die Vorgaben dieser Norm erfüllt. "Die Zertifizierung zeigt: Auch kleine und mittelständige Unternehmen können nachhaltig arbeiten und wirtschaften, um die Umwelt nicht unnötig zu belasten", freut sich Christian Faggin, Geschäftsführer der Alpensped GmbH. Bereits 2011 hatte der Logistiker seinen CCF, den Corporate Carbon Footprint des gesamten Unternehmens nach ISO 14064:2006 zertifizieren lassen. Nun steht fest: Die Umweltbilanz von Alpensped erfüllt weiterhin die Norm ISO 14064-1:2012. "Wir freuen uns über die Rezertifizierung, denn damit bieten wir unseren Kunden eine verlässliche und transparente Basis, auf der sie ihre eigenen Nachhaltigkeitsberichte erstellen können", verweist Faggin. Das sei in Zeiten zunehmenden Wettbewerbs ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Das Mannheimer Unternehmen hat Umweltverantwortung bereits 2010 als eigenständiges Unternehmensziel definiert. Erste Meilensteine auf diesen "Grünen Weg" waren die Einführung eines Umweltmanagements nach der ISO-Norm 14001:2004 sowie die klimaneutrale Organisation in der Verwaltung des Familienbetriebs. Auch zukünftig steht die schrittweise klimatische Kompensation der Transportleistungen auf der Agenda des nachhaltigen Logistikers weiterhin ganz oben. Bildrechte: Alpensped GmbH Alpensped GmbH Die internationale Spedition in Mannheim wurde 1993 gegründet und ist heute mit 27 Mitarbeitern Spezialist für Süd- und Südosteuropa. Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (34 Prozent Umsatzanteil), Recycling (16 Prozent) und Stahl (14 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, DSSmith Packaging, ArcelorMittal und Varta zu seinen Kunden. 2012 transportierte Alpensped 35.700 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,8 Mio EUR. Ziel- und Abgangsländer sind sind Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Mon-tenegro, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowenien, Spanien und Türkei. Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik, Automotive sowie Schwer- und Sondertransporte. Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch die aktive Beteiligung an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das Unternehmen im September 2011 seinen Corporate Carbon Footprint TÜV-zertifizieren lassen, im Juli 2012 seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht für 2011 erstellt und seit November 2012 weist Alpensped für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. Mehr unter www.alpensped.de (http://www.alpensped.de) Kontakt Alpensped GmbH Christian Faggin Innstraße 41 68199 Mannheim +49 (0)621 8 44 08-0 info@alpensped.de www.alpensped.de (http://www.alpensped.de) Pressekontakt: HERZIG Marketing Kommunikation GmbH Heike Herzig Hansaring 61 50670 Köln 02234-9899050 hh@herzigmarketing.de www.herzigmarketing.de (http://www.herzigmarketing.de) Alpensped,Zertifizierung,DIN EN 16258,ISO 14064-1:2012,nachhaltig,Umweltverantwortung,internationale Spedition,Spezialist für Süd- und Südosteuropa
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  • Durch den demografischen und personellen Wandel verlieren die Verwaltungen in den nächsten Jahren viel allgemeines Wissen, beispielsweise Know-how über organisatorische Abläufe, sowie spezifisches Wissen, wie beispielsweise implizite Verfahrensweisen in Korrespondenz- und Verfahrensabläufen.
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