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  •   News
     von  | 
    6.3.2013
    Die SALT Solutions GmbH, Spezialist für IT-Lösungen im Handel, und die Heiler Software AG, führender Anbieter von Standard-software für Product Information Management (PIM), bündeln zu-künftig ihre Kompetenz im Multichannel-Commerce. Im Rahmen einer Partnerschaft sollen Kunden vom Know-how beider Unternehmen in der Aufbereitung von Produktstammdaten und der Gestaltung durchgängiger IT-Lösungen vom Lager bis zum Kunden profitieren.
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  •   News
     von  | 
    5.3.2013
    Seit heute gilt das neue Förderprogramm der KfW-Bank. Wer seine alte Heizung gegen eine mit erneuerbaren Energien betriebene Anlage austauscht, erhält dafür ein zinsgünstiges Darlehen. Der Zinssatz dafür liegt aktuell bei zwei Prozent. Neu ist, dass das KfW-Programm mit dem Marktanreizprogramm der Bundesregierung kombinierbar ist. Daraus können Heizungssanierer beim Einbau einer Pelletheizung bis zu 2.900 Euro Zuschuss erhalten, in Kombination mit einer Solaranlage bis zu 4.900 Euro.
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  • Rund 40 Teilnehmer bei den fünften DEMAKO Meer-Gesprächen in Leer   Hamburg, 21. Februar 2013. –  Wir haben viel gelernt, können es gemeinsam schaffen – aber wir brauchen eine sachliche Diskussion zur Energiewende. Mit der Haftungsregelung beim Netzanschluß der Offshore Windkraft wurde eine letzte Lücke geschlossen. Das war das Fazit der Fachleute am 19. Februar 2013 bei den fünften Meer-Gesprächen des Deutschen Maritimen Kommunikations­verbands e. V. (DEMAKO). Als Referenten waren Heiko Roß, Vorstand Technik der Windreich AG und Dr. Jörg Buddenberg, Geschäftsführer der EWE Vertrieb GmbH, eingeladen. Moderiert wurde der Abend von Jochen Brandt, stellvertretender Chefredakteur der Ostfriesen-Zeitung. Die Veranstaltung fand in den Räumen des MARIKO – Das Maritime Kompetenzzentrum in Leer statt.   "Viele Hindernisse sind in den letzten Jahren umschifft worden," berichtet Heiko Roß. Generell gebe es bei den Entscheidungsträgern den guten Willen, doch er wünsche sich mehr Sachkenntnis bei einzelnen Entscheidungen. Er übte auch Kritik an der geplanten Strompreisbremse. Die Strompreis-bremse mit ihrer angedachten Direktvermarktung des Offshore Stroms mache eine Finanzierung unmöglich. Die Finanzierung eines Kraftwerkes erfordere langfristig stabile Rahmenbedingungen – die derzeitige Volatilität im Energiemarkt lasse den Abschluss langfristiger Verträge mit Laufzeiten von über 10 Jahren nicht zu. Wichtig war ihm der Hinweis auf den Innovationsstandort Deutschland: "In den letzten Jahren hat die Offshore-Industrie umfangreiche Expertise aufgebaut. Deutschland muss nun allerdings aufpassen, dass es den Vorsprung nicht verliert." Bis Ende Januar habe die Regierung vieles richtig gemacht – allerdings fehle es bis heute an einer strategischen Linie. Auch für Dr. Jörg Buddenberg sind zuverlässige Rahmenbedingungen die Voraussetzung für einen zügigen Ausbau. Wichtig war ihm: "Unsere Lernkurve war lang – wir haben heute realistische Kostenansätze und sind in der Lage Projekte effektiv zu kalkulieren. Nur mit einem kontinuierlichen Ausbau in der nächsten Dekade könne eine Kostenreduktion erreicht werden.  Sollten die Rahmen-bedingungen kurzfristig verschlechtert werden, werde der Ausbau unterbrochen und die geplanten Kostendegressionen werden nicht erreicht. Dies wäre ein Rückschlag für den Standort Deutschland. Offshore Windenergie werde in den nächsten Jahren immer noch teurer sein als Onshore Windkraft an günstigen Standorten im Norden Deutschlands. Mittelfristig werde durch Kostendegressionen die Wirtschaftlichkeit von Offshore Windkraft durch Lerneffekte deutlich verbessert, prognostiziert Dr. Buddenberg. Dem stimmt auch Roß zu: "Offshore Windkraft hat mittelfristig das Potential, wettbewerbsfähig zu Windstandorten im Binnenland zu werden." Ein guter Küstenstandort hingegen werde langfristig die preiswerteste Form der Stromproduktion aus Wind sein. "Es braucht den Onshore Wind mit seinen günstigen Stromgestehungskosten und den Offshore Wind mit seiner verlässlichen Stromproduktion," so Roß. Er fordert die Entwicklung einer Strategie für die Energie-wende, um langfristig kostengünstig, zuverlässig und umweltfreundlich Strom zu produzieren. An den fünften Meer-Gesprächen des Deutschen Maritimen Kommunikationsverbandes nahmen rund 40 Mitglieder und Gäste teil. In der anschließenden Diskussion entspann sich eine lebhafte Debatte über die Zukunft der Offshore-Industrie. Themen waren Finanzierung, Kostendeckungspotentiale und die Probleme mit der Bundesnetzagentur. Hintergrund: Die Windreich AG realisiert und betreibt Windkraftanlagen – sowohl an Land („Onshore“) als auch auf offener See („Offshore“). Das Unternehmen verfügt als einziger Marktteilnehmer über planmäßig verlaufende Offshore-Windparkprojekte mit einer Kapazität von über 1.000 MW. Global Tech I (in der Deutschen Bucht,  rund 110 km nordwestlich von Cuxhaven) wird in wenigen Monaten Strom einspeisen. Als Vertriebsgesellschaft der EWE-Gruppe beliefert die EWE VERTRIEB GmbH rund eine Million Stromkunden und 700.000 Erdgaskunden in der Ems-Weser-Elbe-Region sowie in Teilen von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zuverlässig und kostengünstig mit Energie.  Bis zur Ausgründung einer eigenen Gesellschaft ist die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen ebenfalls in der EWE VERTRIEB GmbH angesiedelt. EWE betreibt das deutsche Offshore-Testfeld alpha ventus und errichtet zur Zeit den Offshore-Windpark Riffgat, der im Sommer diesen Jahres fertig gestellt wird Die nächsten Meer-Gespräche finden am 23. April  2013 in Hamburg statt.
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  •   News
     von  | 
    26.2.2013
    „Serviceorientierte Organisation - Kundenkontakte und Services erfolgreich managen“ – unter diesem Motto stellt die Hamburger mIT solutions GmbH auf der CallCenterWorld 2013 in Berlin vom 26. – 28. Februar 2013 ihr Lösungsportfolio rund um die integrierte Service Management, Contact Center und Helpdesk Software EcholoN vor. Dank ihres breiten Anwendungsspektrums und der flexiblen Workflowsteuerung lässt sich EcholoN aber nicht nur für jegliche Serviceprozesse im Unternehmen wie IT-Support nach ITIL, Kundendienst, Service Management, Contact Center oder den Helpdesk einsetzen. Die Cloud-fähige Service-Lösung bildet auch sämtliche Kundenbeziehungen durchgängig ab und bietet, neben einer Vielzahl von vorkonfigurierten Prozess-Frameworks, weitere Erweiterungsmodule u.a. für den Vertrieb, das Qualitätsmanagement, Wissensmanagement, Change Management sowie das Asset und Facility Management. Die bereits zum 15. Mal ausgerichtete CallCenterWorld (CCW) ist die europaweit führende Fach- und Kongressmesse für die Bereiche Kundenservice, Kundenkommunikation und Contact Center. Wie Unternehmen ihre Service-Organisation professionalisieren, zeigt der Software-Spezialist mIT solutions auf der diesjährigen CCW am Stand B12 in Halle 1 anhand seiner ganzheitlichen Service Management Suite EcholoN.   Service Excellence und Effizienz im Incident Management Der EcholoN Service Desk bietet Anwendern und Kunden nicht nur eine zentrale Anlaufstelle über einen single-point-of-contact (SPOC), sondern stellt mit einem integrierten Incident Management über alle Kommunikationskanäle ein einheitliches und professionelles Handling der Störungen, Anfragen oder Aufträge sicher. Mittels geführter Geschäftsprozesse, z.B. dem „Call-Assistenten“, erfolgt die Call-Annahme von Beginn an übersichtlich und strukturiert. So wird der Anfrager während der Erfassung über Telefon, eMail oder über das EcholoN Service Portal zunächst identifiziert. Die erfassten Calls werden daraufhin direkt Mitarbeitern gemäß ihrer Verfügbarkeit und Qualifikation zugewiesen. Betroffene Produkte können dann Kunden und Anwendern direkt zugeordnet und in den Vorgang übernommen werden. Themenbezogene Checklisten unterstützen bei der Call-Erfassung. Eine automatisierte Recherche in der EcholoN Wissensdatenbank ermöglicht die Lösungsfindung noch während der Call-Erfassung im 1st-Level. Individuelle Vorlagen und Templates für wiederkehrende Anfragen und Abläufe erlauben nachhaltig eine effiziente und schnelle Call-Abwicklung. Eine komplette Call-Protokollierung samt Dokumentation der erfolgten Aktivitäten und integrierter Zeiterfassung gewährleistet höchste Transparenz der Service-Prozesse. Dank des umfassenden und flexibel konfigurierbaren Reportings erhalten Service-Verantwortliche Auswertungen in Echtzeit für eine effektive Kosten-/ Nutzen-Analyse.   EcholoN Analyzer für professionelles Service Reporting Der EcholoN Analyzer bietet umfassende Auswertungs- und Reporting-Funktionalitäten innerhalb der Service Management Prozesse und darüber hinaus. Durch die umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten der Eskalations-Szenarien können Unternehmen und Service-Dienstleister die Einhaltung der SLA´s nachhaltig unterstützen und erhalten in Echtzeit einen vollständigen Überblick über das aktuelle Supportaufkommen.   Über eine interaktive Benutzeroberfläche können jederzeit und übersichtlich aussagekräftige Informationen zu Kunden, Calls oder Produkten abgerufen und analysiert werden. Unterschiedlichste Objekte wie Tabellen und Diagramme lassen sich beliebig selektieren und bieten nahezu unbegrenzte Recherchemöglichkeiten. Bereits das Basis-Modul bietet über 60 im System hinterlegte Standard-Analyse-Szenarien inklusive KPI´s (Key-Performance-Indicators) für das Incident-, Problem-, Change-, und Configuration-Management nach ITIL. Auch für individuelle ad-hoc Analysen und professionelle Anwender lässt sich der EcholoN Analyzer leicht und ohne Programmierkenntnisse anpassen. Vorlagen für häufig benötigte Reports lassen sich zudem direkt im System hinterlegen und auch jederzeit exportieren.   EcholoN auf der CallCenterWorld und der CeBIT 2013 mIT solutions ist mit EcholoN als Aussteller sowohl auf der CallCenterWorld in Berlin vom 26. - 28.02. (Halle 1, Stand B12) sowie auf der CeBIT in Hannover vom 05. - 09.03.2013 (Halle 3, Stand C16) vertreten. Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer praxisorientierten Vorführung am EcholoN Demo-Point werden Interessenten gebeten, eine E-Mail an vertrieb@mitsolutions.de (mailto:vertrieb@mitsolutions.de) zu senden. Über mIT solutions GmbH mIT solutions GmbH ist ein 1994 gegründetes, inhabergeführtes Systemhaus und Hersteller der ganzheitlichen Service Management Suite EcholoN . Mit ca. 40 eigenen Mitarbeitern am Hauptsitz in Borstel-Hohenraden bei Hamburg und weiteren Standorten in Cottbus und Germersheim sowie einem umfassenden Partnernetzwerk in der gesamten DACH-Region betreut die mIT solutions GmbH heute über 250 kleine und mittelständischen Unternehmen wie auch Großkonzerne aus Industrie, Dienstleistung und Handel. Im Mittelpunkt des Lösungsportfolios steht die auf Basis modernster .Net-Technologien entwickelte Service Management Suite EcholoN. Als umfassende Lösung für den Support und die Kundenbetreuung stellt EcholoN sämtliche Prozesse vom Ticketing über den Helpdesk mit Wissensdatenbank, CRM und Service Desk nach ITIL bis zum ganzheitlichen Service Management bereit. Ein umfassendes Spektrum an IT-Services von der Beratung und Projektierung über die Installation und Schulung bis zum Support und Wartung der IT-Infrastruktur runden das Leistungsspektrum der mIT solutions ab. EcholoN - made in Germany - kann sowohl für den Inhouse-Betrieb als auch als Cloud-Variante im gesicherten Rechenzentrum bereitgestellt werden.     Unternehmenskontakt                                  Pressekontakt   mIT solutions GmbH   trendlux pr GmbH Natalie Möller Petra Spielmann Quickborner Strasse 79 Oeverseestraße 10-12 D - 25494 Borstel-Hohenraden Tel. +49 (0) 4101/ 6969-3 Fax +49 (0) 4101/ 6969-59 E-Mail: vertrieb@mitsolutions.de (mailto:vertrieb@mitsolutions.de) Internet: www.echolon.de (http://www.echolon.de/) D-22769 Hamburg Tel. +49 (0) 40-800 80 990-0 Fax +49 (0) 40-800 80 990-99 E-Mail: ps@trendlux.de (mailto:ps@trendlux.de) Internet: www.trendlux.de (http://www.trendlux.de/)    
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  •   News
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    28.1.2013
    Sie möchten mehr erfahren über Holzpellets als Geldanlage? Sie wollen individuell beraten werden? Dann vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin mit unseren Anlageberatern. Unsere Investorenbetreuer Sven Brauns und Dean Kim beraten Sie gerne. Kostenfrei und unverbindlich! Rufen Sie jetzt gleich an und vereinbaren ein persönliches Beratungsgespräch! Telefon 03841 - 3030 6666 . Oder schreiben Sie an genussrechte(at)german-pellets.de ! Wir vereinbaren dann mit Ihnen einen Beratungstermin.
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  •   News
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    22.1.2013
    Nach Einschätzung des Finanzunternehmens apano sind die größten zu erwartenden politischen Eingriffe in die Finanzmärkte getätigt. Für Managed Futures könnte dies die Trendwende bedeuten. Managed Futures haben in den vergangenen zwei Jahren darunter gelitten, dass politische Interventionen zu gedrehten Markttrends geführt haben.
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  •   News
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    31.10.2012
    Am 22.11.2012 findet das YAVEON ProE-SCM EDI Training statt und wir möchten Sie herzlich dazu einladen. Das Training hält die Programmpunkte Überblick, Integration, Einrichtung und Fallbeispiele zu YAVEON ProE-SCM EDI bereit.
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  •   News
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    22.10.2012
    The sea does not divide, it connects! More than 20 per cent of mankind live directly on the coast, about 40 per cent in coastal areas. The world’s great trade routes span the oceans. Therefore nearly all nations need modern naval forces. At Euronaval 2012, held in Paris from 22 to 26 October, Rheinmetall is presenting a broad selection of its naval products, ranging from sensors and effectors and from bridge systems to protection technology.
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  • St. Gotthard, Schweiz. Zwischen Erstfeld und Bodio in der Schweiz ensteht mit 56,8 Kilometern der weltweit längste Bahntunnel: der Gotthardbasistunnel, der 2017 in Betrieb gehen soll. Die Tunnel-Leittechnik basiert auf dem Scada(Supervisory Control and Data Acquisition)-System Simatic WinCC Open Architecture(WinCC OA) der Siemens Division Industry Automation.
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  •   News
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    5.9.2012
    Die jährlich stattfindenen Seminartage boten 2010 eine ganz besondere Überraschung für 31 Auszubildende: Nichts ahnend bekamen sie die Aufgabe, im Kindergarten St. Margaretha in Obereisenbach die Außenanlagen auszubauen. Die Herausforderung des auf Teambuilding ausgerichteten Projekts bestand darin, einen Sinnespfad und einen Matschplatz in nur zweieinhalb Tagen zu errichten – und dies mit einem Budget von lediglich 5,- EUR! Nachdem sie ihre erste Schockreaktion überwunden hatten, begannen sie voller Tatendrang mit der Teamaufteilung. Wie in einem wirklichen Unternehmen entstanden die Abteilungen Projektleitung, Entwicklung, Einkauf, Logistik, Marketing/PR und Produktion, in die sich die Azubis je nach individueller Fähigkeit aufteilten.
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current time: 2015-03-06 18:32:00 live
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