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    27.3.2013
    AXA bietet Vertriebspartnern mit der iPad-App Makler-Thek und dem neu gestalteten Makler-Extranet schnellen Zugriff auf sämtliche relevante Informationen.
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    4.9.2012
    Am 4. September dieses Jahres wird Claas Kleyboldt 75 Jahre alt. In insgesamt 33 Jahren, von 1974 bis 2007, hat er die Entwicklung der AXA Deutschland und seiner Vorgängergesellschaften als Vorstands- und Aufsichtsratsmitglied entscheidend mitgeprägt. Seit 2007 ist er Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der AXA Konzern AG.
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    29.8.2012
    Ab dem 21.12.2012 müssen neu abzuschließende private Versicherungsverträge geschlechterunabhängig kalkuliert werden. Dies ist bislang nur bei Riester-Verträgen der Fall. Durch diese geschlechterunabhängige Unisex-Kalkulation erhalten Frauen und Männer zukünftig in allen privaten Versicherungsverträgen für den gleichen Beitrag die gleiche Versicherungsleistung.
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    29.1.2013
    Gemeinsam mit Ärzten, Kliniken und weiteren Partnern verfolgen AXA und die DBV Deutsche Beamtenversicherung ein gemeinsames Ziel: Die optimale Gesundheitsversorgung ihrer Versicherten nach besonderen Qualitätskriterien.
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    3.7.2014
    Köln (ots) - - Schwimmhilfen bieten nur begrenzte Sicherheit - Nur ein Viertel der Eltern bringt Kindern das Schwimmen selbst bei - AXA Kindersicherheitsreport zum Thema Sicherheit im und am Wasser Acht Prozent aller Eltern mussten ihr Kind schon einmal aus einer gefährlichen Situation im oder am Wasser retten - Jungen waren dabei doppelt so oft betroffen wie Mädchen. Das geht aus dem zweiten AXA Kindersicherheitsreport hervor, einer repräsentativen Studie in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa und der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. Demnach waren in den genannten Gefahrensituationen die Kinder am häufigsten in einen Teich, ein Planschbecken oder in einen Swimmingpool gefallen (26 Prozent). In zwei Dritteln der geschilderten Fälle waren es Jungen, die gerettet werden mussten. Damit bestätigt der AXA Kindersicherheitsreport Analysen des Statistischen Bundesamtes, wonach Jungen in allen Altersgruppen und bei sämtlichen Verletzungen grundsätzlich häufiger betroffen sind als Mädchen. Am deutlichsten ist dieser Geschlechterunterschied bei Jugendlichen und er setzt sich bis ins Erwachsenenalter fort: Nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) waren im vergangenen Jahr 80 Prozent aller in Deutschland ertrunkenen Personen männlichen Geschlechts. "Bei den rund 200 Einsätzen, die wir jährlich haben, sind es vor allem Jungen und Männer, die aus dem Wasser gerettet werden müssen. Wir führen dies zurück auf Leichtsinn, Überschätzen der Leistungsfähigkeit und ganz allgemein den Spaß am Schwimmen, der bei Jungen und Männern offenbar stärker ausgeprägt ist als bei den Mädchen und Frauen.", erklärt Michael Grohe Pressesprecher des Landesverbandes Nordrhein der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG). Ein Viertel der Eltern bringt Kindern das Schwimmen selbst bei Laut AXA Kindersicherheitsreport lernen Kinder heute im Durchschnitt mit fünfeinhalb Jahren schwimmen, 18 Prozent sind schon sieben Jahre oder älter. Rund zwei Drittel der Kinder (64 Prozent) lernen das Schwimmen im Schwimmkurs, nur knapp ein Viertel der befragten Eltern (23 Prozent) bringt seinem Kind das Schwimmen selbst bei. Schwimmhilfen nur bedingt sicher Bevor Kinder schwimmen können, greifen Eltern meist zu sogenannten Schwimmhilfen. Die Mehrheit der im AXA Kindersicherheitsreport befragten Eltern bewertet Schwimmweste (64 Prozent) und Schwimmflügel (56 Prozent) als sehr sicher bis eher sicher. Fast ein Viertel (23 Prozent) schreibt auch Schwimmreifen einen sicheren Schutz vor dem Ertrinken zu. "Solche Schwimmhilfen gaukeln eine trügerische Sicherheit vor und schützen die Kinder im Notfall nicht vor dem Ertrinken.", warnt Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. Immerhin 22 Prozent der befragten Eltern schätzen keine der genannten Schwimmhilfen als sehr sicher oder sicher ein. "Damit am Wasser wirklich nichts passiert, müssen Erwachsene für eine lückenlose Aufsicht in unmittelbarer Griffnähe des Kindes sorgen.", ergänzt Dr. Stefanie Märzheuser. Checkliste klärt über Gefahren auf AXA hat für Eltern und Kinder eine Kindersicherheits-Checkliste erstellt, die über Gefahren im Schwimmbad, am See und am Meer aufklärt und Tipps für ein sicheres Badevergnügen gibt. Die Checkliste kann kostenlos im Internet unter www.AXA.de/sichererbadespass heruntergeladen werden. Über den AXA Kindersicherheitsreport Für den zweiten AXA Kindersicherheitsreport hat das Meinungsforschungsinstitut forsa im April 2014 1.018 Eltern mit Kindern unter 18 Jahren im Haushalt im Rahmen einer repräsentativen, quantitativen Studie online befragt. Ziel des AXA Kindersicherheitsreports 2014 war es, ein grundsätzliches Verständnis zu Gefahrenwahrnehmung, Präventionsverhalten und Kenntnisstand der Eltern in Bezug auf Wassergefahren zu gewinnen, um sie für unterschätze Gefahren zu sensibilisieren. Fachlich begleitet wurde die Studie durch die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V., der führenden Dachorganisation in Fragen der Unfallverhütung und Kooperationspartner von AXA. Auch der von der BAG initiierte bundesweite Kindersicherheitstag am 10. Juni beschäftigte sich in diesem Jahr mit der Sicherheit von Kindern im und am Wasser. Der AXA Kindersicherheitsreport wird im Rahmen der 2013 gestarteten AXA Kindersicherheitsinitiative erstellt. Mit der Initiative möchte AXA seiner gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen und dazu beitragen, dass Kinder in Deutschland sicher aufwachsen. Unter anderem organisiert AXA Kindersicherheitsschulungen, in denen bis heute über 1.000 Kinder gelernt haben, sich in unangenehmen oder bedrohlichen Situationen zu behaupten. Die Studienergebnisse im Detail sowie Pressefotos sind im Internet zu finden unter www.AXA.de/kindersicherheit. Quellen: - Ellsäßer G (2014): Unfälle, Gewalt, Selbstverletzung bei Kindern und Jugendlichen 2013. Ergebnisse der amtlichen Statistik zum Verletzungsgeschehen 2011. Fachbericht. Statistisches Bundesamt (Hrsg.), Wiesbaden, www.destatis.de - Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG), Ertrinkungsstatistik 2013, www.dlrg.de - Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V., www.kindersicherheit.de Pressekontakt: AXA Konzern AG Daniela Wagner Tel.: 0 22 1 / 1 48 - 2 17 73 Fax: 0 22 1 / 1 48 - 3 00 44 E-Mail: presse@axa.de Internet: www.AXA.de/kindersicherheit BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. Karoline Becker Tel.: 0 22 8 / 207 27 27 Fax: 0 22 8 / 207 27 28 E-Mail: presse@kindersicherheit.de Internet: www.kindersicherheit.de
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    27.6.2014
    Wildhaus/Köln/Stuttgart (ots) - Bereits 1985 führten AXA und DEKRA zum ersten Mal gemeinsame Crashtests im schweizerischen Wildhaus durch. Seither stieg der Straßenverkehr stark an, während Unfall- und Opferzahlen erfreulicherweise sanken. Die Sicherheit im Straßenverkehr konnte dank Sicherheitsgurt, besserer Karosseriestrukturen, neuer Fahrerassistenzsysteme und Helmpflicht wesentlich verbessert werden. Auch das Engagement der beiden Unternehmen hat dazu beigetragen. Bei den 30. Crashtests zeigen die Unfallexperten, wohin sich die Verkehrssicherheit entwickeln wird. Dabei diskutieren sie auch wie die Vision Zero (eine Zukunft ohne Verkehrstote) mit mehr Technik erreicht werden kann. AXA und DEKRA begleiten und gestalten seit rund 30 Jahren mit ihren Crashtests in Wildhaus den Wandel in der Verkehrssicherheit. Die Entwicklung ist erfreulich und eindrücklich zugleich. Kamen 1985 noch 9.235 Personen in Deutschland und 908 Personen in der Schweiz bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben, so waren es 2013 insgesamt 3.340 Personen (-64%) beziehungsweise 269 (-70%). Und das, obwohl die Anzahl der Fahrzeuge und die Kilometerleistung in dieser Zeit massiv zunahmen. Diese positive Entwicklung kann nicht einem einzigen Element zugeschrieben werden, sie resultiert aus einer Kombination von technischen Entwicklungen, gesetzlichen Anpassungen und der Sensibilisierung für Risiken im Straßenverkehr. Immer wieder im Fokus: Sicherheitsgurt, Kinder und Fahrerassistenzsysteme Drei zentrale Themen begleiteten die Entwicklung der Verkehrssicherheit und die Crashtests Wildhaus in den vergangenen drei Jahrzehnten: Erstens, der Sicherheitsgurt, der auch heute noch als Lebensretter Nummer 1" gilt. Zweitens stand die Sicherheit von Kindern regelmäßig im Fokus, was auch zu neuen Vorschriften für die sichere Unterbringung in Kindersitzen führte. Drittens wurden auch Fahrerassistenzsysteme wie ABS, ESP und andere häufig thematisiert. So stellten die Crashtests 2006 die Wirkung einiger vielversprechender Systeme vor und beschleunigten damit die Verbreitung der "elektronischen Helfer" mit Erfolg. 2006 wurden lediglich 58 Prozent der Fahrzeugmodelle in Deutschland und 43 Prozent der Fahrzeuge in der Schweiz mit serienmäßigem ESP angeboten. Heute kommt das Stabilitätsprogramm dank Gesetzesanpassungen zum flächendeckenden Einsatz in Europa. Aktive Systeme können zur Kollisionsverhinderung beitragen Bei den diesjährigen Crashtests Wildhaus wurden alte Autos mit aktuellen Nachfolgemodellen verglichen. Dabei zeigte sich die positive Entwicklung der passiven Sicherheitssysteme. "Heute sind Passagiere in modernen Fahrzeugen bei einem Unfall sehr gut geschützt. Defizite bestehen jedoch nach wie vor für ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Motorradfahrer", erklärt Jörg Ahlgrimm, Leiter der Unfallanalyse bei DEKRA, und bezieht sich auf die Demonstration eines Fußgängerschutzsystems an. Der Fußgänger wurde dabei zwar von der aktiven Motorhaube besser abgefangen und der Aufprall dadurch abgeschwächt. Dennoch zog er sich beim Aufprall auf der harten Straße schwere Verletzungen zu. Der Test zeigt den Nutzen, aber auch die Grenzen der passiven Systeme. Bettina Zahnd, Leiterin Unfallforschung und Prävention der AXA Winterthur, weiß: "Das Vermindern der Unfallfolgen mit passiven Systemen stößt auch aufgrund der Inkompatibilität von Verkehrsteilnehmern an erkennbare Grenzen. Moderne Fahrzeuge mit aktiven Fahrerassistenzsystemen können dazu beitragen, Kollisionen zu verhindern." AXA und DEKRA thematisieren daher die elektronischen Helfer im Fahrzeug seit Beginn der Crashtests regelmäßig. Autopiloten schon bald Realität? Verschiedene Studien belegen, dass Fehler und Unfälle häufiger durch Menschen verursacht werden als durch Maschinen. Laut dem deutschen Statistischen Bundesamt und übereinstimmenden Auswertungen aus der Schweiz werden über 90 Prozent aller Verkehrsunfälle durch Fehler der Fahrzeuglenker verursacht. Der Faktor Mensch sollte daher durch elektronische Helfer unterstützt oder durch den Autopiloten ersetzt werden. "Was nach Science-Fiction klingt, ist heute schon Realität." weiß Jörg Ahlgrimm und erklärt: "Kombiniert man bestehende Systeme wie Abstandsmessung, Spurhalteassistent und automatische Geschwindigkeitsregelung, können Fahrzeuge gewisse Strecken ohne Eingriff des Lenkers absolvieren, beispielsweise auf Autobahnen." Bettina Zahnd ergänzt: "Technisch ist es bereits heute möglich, dass Fahrzeuge viele Verkehrssituationen selbständig und sicher meistern. Es braucht nun noch den Willen von Politik, Hersteller und ein wachsendes Vertrauen der Fahrer, diese Systeme konsequent einzusetzen und damit die Verkehrssicherheit weiter zu erhöhen." Umfrage zeigt: Mehr Technik erwünscht - Skepsis beim Autopiloten Die technische Unterstützung des Lenkers ist weitgehend akzeptiert und gewünscht. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage der AXA und DEKRA. Die Befragten möchten beim nächsten Fahrzeugkauf nicht auf ABS (97 Prozent), ESP (79 Prozent) und Spurwechselassistenten (71 Prozent) als Sicherheitssysteme verzichten. So glauben neun von zehn Studienteilnehmern, die Fahrerassistenzsysteme würden die Verkehrssicherheit erhöhen. Nur 41 Prozent der Befragten sind auch von der Sicherheit autonom gelenkter Fahrzeuge überzeugt. Hier sind also gewisse Zweifel erkennbar. Das erklärt gleichzeitig, weshalb über drei Viertel der Befragten heute noch kein selbstlenkendes Fahrzeug kaufen würden und dabei 38 Prozent der Studienteilnehmer Bedenken zur Sicherheit als Hauptgrund nennen. Wunschzettel der Unfallforscher für eine Zukunft ohne Verkehrstote (Vision Zero) Autofahrer/-käufer: - Achten Sie beim Fahrzeugkauf auf die eingebauten und optionalen Fahrerassistenzsysteme. Viele Systeme müssen Sie als Sonderausstattung bestellen Die Mehrkosten lohnen sich. - Lassen Sie sich Fahrerassistenzsysteme vom Verkäufer erklären und planen Sie eine längere Gewöhnungsphase ein. Insbesondere mit Fahrerassistenzsystemen, die den Fahrer warnen und eine Fahrerreaktion erfordern, sollten Sie sich im Detail vertraut machen. Motorradfahrer/-käufer: - Wählen Sie immer ein Motorrad mit ABS. - Damit Sie in der Notsituation richtig reagieren, sollten Sie das ABS ausgiebig testen und sich mit der Funktion vertraut machen. Am besten bei einem (jährlichen) Sicherheitstraining. Fahrzeughersteller: - Fahrerassistenzsysteme müssen möglichst rasch serienmäßig angeboten werden, damit sich diese schnell verbreiten und so die Verkehrssicherheit erhöhen. - Fahrzeughersteller sollen die Fahrerassistenzsysteme permanent weiterentwickeln, um die Wirkung der Systeme zu verbessern und gleichzeitig die Sicherheit ihrer Fahrzeuge zu erhöhen. Politik / Gesetzgeber: - Prüfung einer Liste von obligatorischen Fahrerassistenzsystemen. Damit werden Systeme, die "nur" dem Unfallgegner nützen, schneller eingeführt und wirksam. - Förderung von sicherheitsrelevanten Fahrerassistenzsystemen. Beispielsweise wären finanzielle Anreize für Fahrzeuge mit bestimmten Sicherheitssystemen denkbar (geringere Steuern oder Abgaben) oder die direkte Unterstützung von Herstellern und Zulieferern bei der Entwicklung von Systemen. Zusätzliche Informationen Fotos, Videos und Statistiken zu den aktuellen Crashtests im Internet: bit.ly/Crashtests2014 www.dekra.de/wildhaus www.axa.de/crashtests www.crashtests-wildhaus.net Weitere Auskünfte DEKRA e.V., Konzernkommunikation, +49 711 7861 2391 AXA Konzern AG, Konzernkommunikation, +49 221 148 24834 DEKRA DEKRA ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen. Das Unternehmen ist heute in mehr als 50 Ländern aktiv. Mehr als 32.000 Mitarbeiter sorgen nachhaltig für Sicherheit, Qualität und Umweltschutz. Die DEKRA SE ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das operative Geschäft des Konzerns. Die DEKRA Geschäftsfelder "Automotive", "Industrial" und "Personnel" stehen für qualifizierte und innovative Dienstleistungen rund um Themen wie Fahrzeugprüfung, Gutachten, Schadenregulierung, Systemzertifizierung, Produktprüfung & -zertifizierung, Industrie- & Bauprüfung, Materialprüfung & Inspektion, Consulting, Qualifizierung und Zeitarbeit. DEKRA erzielte 2013 einen Umsatz in Höhe von rund 2,3 Milliarden Euro. AXA in Deutschland Der AXA Konzern zählt mit Beitragseinnahmen von 10,3 Mrd. Euro und mehr als 10.000 Mitarbeitern zu den führenden Versicherungs- und Finanzdienstleistungsgruppen in Deutschland. Das Unternehmen bietet ganzheitliche Lösungen in den Bereichen private und betriebliche Vorsorge, Krankenversicherungen, Schaden- und Unfallversicherungen sowie Vermögensmanagement an. Alles Denken und Handeln des Unternehmens geht vom Kunden und seinen Bedürfnissen aus. Die AXA Deutschland ist Teil der AXA Gruppe, einem der weltweit führenden Versicherungsunternehmen und Vermögensmanager mit Tätigkeitsschwerpunkten in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte die AXA Gruppe einen Umsatz von 91 Mrd. Euro und ein operatives Ergebnis (Underlying Earnings) von 4,7 Mrd. Euro. Das verwaltete Vermögen (Assets under Management) der AXA Gruppe hatte Ende 2013 ein Volumen von 1,1 Billionen Euro. AXA Winterthur in der Schweiz Die zur AXA Gruppe gehörende AXA Winterthur ist der führende Allbranchenversicherer der Schweiz. Sie bietet ihren Kunden finanzielle Sicherheit mit einer breiten Palette von Personen-, Sach- und Haftpflichtversicherungslösungen, massgeschneiderten Lebensversicherungs- und Pensionskassenlösungen sowie Bankprodukten mit Bankpartnern. Die AXA Winterthur beschäftigt über 4'000 Mitarbeitende. Im Vertriebsnetz mit 277 selbständigen Generalagenturen und Agenturen sind zudem rund 2'650 Mitarbeitende exklusiv für die AXA Winterthur tätig. Im Jahr 2013 erzielte die AXA Winterthur, die Partnerin der Klimastiftung Schweiz ist, ein Geschäftsvolumen von 12,1 Milliarden Franken. Pressekontakt: AXA Konzern AG Konzernkommunikation Anja Kroll Colonia-Allee 10-20 D-51067 Köln Tel.: (0221) 148 - 248 34 Fax: (0221) 148 - 30044 E-Mail:anja.kroll@axa.de
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    11.6.2014
    Köln (ots) - Der AXA Kindersicherheitspreis zeichnet Menschen und herausragende Projekte aus, die sich vorbildlich für die Sicherheit von Kindern in Deutschland einsetzen. Bewerbungen sind ab sofort bis zum 29. August 2014 in zwei Kategorien möglich. AXA baut mit dem neuen Wettbewerb sein Engagement im Rahmen der AXA Kindersicherheitsinitiative aus. Anlässlich des nationalen Kindersicherheitstags am 10. Juni startet die Ausschreibungsphase des ersten AXA Kindersicherheitspreises. Bewerben können sich Einzelpersonen, Vereine, Kindertagesstätten, Schulen oder andere Initiativen, die sich für die Sicherheit von Kindern einsetzen. "Es gibt viele Wege, zur Sicherheit unserer Kinder beizutragen. Mit dem AXA Kindersicherheitspreis wollen wir besonders gelungene Beispiele auszeichnen", sagt Dr. Thomas Buberl, Vorstandsvorsitzender der AXA Konzern AG. Ziel des Preises ist es, vorbildlichem Engagement Aufmerksamkeit zu verschaffen und weiteres Engagement anzuregen. Der Preis wird im Rahmen der 2013 gestarteten AXA Kindersicherheitsinitiative und in Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. ausgeschrieben. Bewerbungen in zwei Kategorien Ob Unfallprävention oder Social-Media-Schulung, Erste-Hilfe-Kurs oder Elternberatung, Aktionstag oder Ausstellung: Was zählt, sind unter anderem die Grundidee, Erfolg und Nutzen sowie die fachliche Qualität des Projekts. Voraussetzung: Die Maßnahmen wurden in den Jahren 2013 und/oder 2014 umgesetzt und sind nicht profitorientiert. Der Hauptpreis Kindersicherheit ist dotiert mit 5.000 Euro. Mit dem Sonderpreis 2014, dotiert mit 2.500 Euro, sucht AXA nach Menschen und Projekten, die sich für die Sicherheit von Kindern im und am Wasser einsetzen. Denn der aktuelle AXA Kindersicherheitsreport 2014 ( www.AXA.de/kindersicherheitsreport ) zeigt, dass viele Eltern Wassergefahren unterschätzen und Wissenslücken aufweisen. So ist der Hälfte der Eltern nicht bewusst, dass Kleinkinder schon in etwa fünf Zentimeter flachem Wasser ertrinken können. Auch der nationale Kindersicherheitstag am 10. Juni, der unter dem Motto "Planschen. Baden. Schwimmen. Sicher geht das!" steht und von der BAG organisiert wird, verfolgt das Ziel, auf Unfallgefahren für Kinder im und am Wasser aufmerksam zu machen. Die Bewerbungen werden während des Auswahlverfahrens von einer unabhängigen Jury bewertet. Im Anschluss stimmen Jury, sowie Mitarbeiter und Vermittler von AXA über die Preisträger ab. Die Preisverleihung findet im November 2014 in Köln statt. Alle Informationen zum AXA Kindersicherheitspreis gibt es unter www.AXA.de/kindersicherheit. Bewerbungsschluss ist der 29. August 2014. Versicherer baut Engagement für Kindersicherheit aus Der AXA Kindersicherheitspreis ist ein neues Element der 2013 gestarteten AXA Kindersicherheitsinitiative. "Sicherheit beginnt mit dem Wissen über Risiken. Wir wollen unserer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen und uns als einer der größten Versicherer in Deutschland dafür einsetzen, dass Eltern und Kinder Risiken kennen, verstehen und bewusst mit ihnen umgehen", erläutert Dr. Buberl die Motivation des Engagements, bei dem die Prävention von Gefahren und die Aufklärung über Risiken im Vordergrund stehen. Anfang Juni hatte das Unternehmen den zweiten AXA Kindersicherheitsreport vorgelegt, der sich in diesem Jahr mit dem Thema Sicherheit im und am Wasser beschäftigt. Die Studienreihe hat das Ziel, Eltern für unterschätzte Gefahren zu sensibilisieren. Darüber hinaus haben bis heute über 1.000 Kinder in von AXA organisierten Kindersicherheitsschulungen gelernt, sich in unangenehmen oder bedrohlichen Situationen mit anderen Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen zu behaupten. Kindersicherheits-Checklisten und ein Elternratgeber klären über Gefahren auf und helfen dabei, den Familienalltag sicherer zu gestalten. Fachlich begleitet wird die AXA Kindersicherheitsinitiative von der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V., der führenden Dachorganisation in Fragen der Unfallverhütung und Kooperationspartner von AXA. Kindersicherheit im Mittelpunkt der aktuellen CR-Woche von AXA Deutschland Auch Mitarbeiter von AXA profitieren von den Aktivitäten des Versicherers rund um Kindersicherheit. So steht das Thema auch im Mittelpunkt der diesjährigen Corporate Responsibility-Woche von AXA Deutschland. Bis zum 18. Juni haben Mitarbeiter die Möglichkeit, an Vorträgen, Informations- und Kursangeboten zu Kindersicherheit teilzunehmen. Außerdem tragen sie mit ehrenamtlichem Engagement dazu bei, Geld für Kinderschwimmkurse in sozialen Institutionen zu sammeln. Pressekontakt: AXA Konzern AG Anja Barghoorn Tel.: 0 22 1 / 1 48 - 2 24 13 Fax: 0 22 1 / 1 48 - 3 00 44 E-Mail: presse@axa.de Internet: www.AXA.de/kindersicherheit BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. Karoline Becker Tel.: 0 22 8 / 207 27 27 Fax: 0 22 8 / 207 27 28 E-Mail: presse@kindersicherheit.de Internet: www.kindersicherheit.de
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    5.6.2014
    Köln (ots) - AXA Kindersicherheitsreport zur Sicherheit im und am Wasser - Gefahren für Kleinkinder unterschätzt - Anzeichen des Ertrinkens vielen Eltern unbekannt - Vorsichtsmaßnahmen oft nicht konsequent umgesetzt Die Wahrscheinlichkeit von Unfällen im oder am Wasser schätzen Eltern als relativ gering ein. Tatsächlich gehört Ertrinken zu den drei häufigsten tödlichen Unfallursachen bei kleinen Kindern. Der AXA Kindersicherheitsreport 2014 zum Thema Sicherheit im und am Wasser zeigt, dass viele Eltern Gefahren unterschätzen und unzureichend informiert sind. Schon wenige Zentimeter Wasser sind für Kleinkinder gefährlich Kinder unter drei Jahren können schon in etwa fünf Zentimeter flachem Wasser ertrinken. Fast der Hälfte der im Rahmen des AXA Kindersicherheitsreport 2014 befragten Eltern ist das nicht bewusst. "Kleinkinder drehen sich nicht einfach um, wenn sie mit dem Gesicht unter Wasser geraten. Sie bleiben regungslos liegen und unternehmen keinerlei Selbstrettungsversuche" erläutert Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V., die als führende Dachorganisation in Fragen der Unfallverhütung die Studie fachlich begleitet hat. Daher kann bei fehlender Aufsicht schon wenig Wasser in der Badewanne oder im Planschbecken eine lebensbedrohliche Gefahr für Kleinkinder darstellen. Etwa jeder achte Befragte (13 Prozent) ist der Meinung, ein Kind unter drei Jahren kann kurzzeitig alleine in der Badewanne gelassen werden - zum Beispiel, wenn das Kind schon alleine stehen oder sitzen kann. Bei Eltern mit Kindern im Alter bis zwei Jahren ist sogar etwa jeder Vierte (23 Prozent) dieser Meinung. Keine Alarmzeichen: Ertrinken ist ein leiser Unfall Hinzu kommt: 60 Prozent der Eltern glauben, dass man die Not ertrinkender Kinder eindeutig erkennt. Richtig ist: Ertrinken ist ein leiser Unfall. Panisches Strampeln, wildes Gestikulieren oder lautes Schreien entsprechen selten der Realität. "Die Ergebnisse des AXA Kindersicherheitsreports zeigen, dass diese Fehleinschätzung weit verbreitet ist. Das ist besonders tragisch, wenn dadurch Notsituationen nicht oder zu spät erkannt werden", kommentiert Dr. Märzheuser die Ergebnisse der repräsentativen Studie. "Gerade weil offensichtliche Alarmsignale fehlen, ist es umso wichtiger, Kinder im und am Wasser immer im Auge zu behalten." Teich, Planschbecken und Pool sind unabgesichert ein Risiko Acht Prozent der Eltern geben an, dass ihr Kind schon einmal aus dem Wasser gerettet werden musste. Als Grund wird am häufigsten genannt, dass das Kind in einen Teich, ein Planschbecken oder in einen Swimmingpool gefallen (26 Prozent) bzw. weggelaufen und kurz ohne Aufsicht war (16 Prozent). Auch vor diesem Hintergrund stimmt bedenklich, dass nur knapp die Hälfte der Befragten (49 Prozent) angibt, vorhandene Wasserflächen im und am Haus, wie Teich, Wassertonnen, Planschbecken oder Pool, vollständig abzusichern. Viele Unfälle sind vermeidbar "Das Tragische bei Unfällen im Wasser ist, dass kaum Zeit bleibt, zu reagieren. Aber diese Unfälle sind zu einem großen Teil vermeidbar", sagt Dr. Märzheuser und ergänzt: "Wer kleine Kinder immer im Auge behält und offene Wasserflächen konsequent absichert, trägt entscheidend zur Sicherheit von Kindern bei". Ertrinken gehört zu den häufigsten Todesursachen im Heim- und Freizeitbereich bei Kleinkindern. Typische Unfallorte zu Hause sind für Kleinkinder neben der Badewanne Swimmingpools oder sonstige Gewässer. Checkliste klärt über Gefahren auf AXA hat für Eltern und Kinder eine Kindersicherheits-Checkliste erstellt, die über Gefahren im Schwimmbad, am See und am Meer aufklärt und Tipps für ein sicheres Badevergnügen gibt. Die Checkliste kann kostenlos im Internet unter www.AXA.de/sichererbadespass heruntergeladen werden. Über den AXA Kindersicherheitsreport Für den zweiten AXA Kindersicherheitsreport hat das Meinungsforschungsinstitut forsa im April 2014 1.018 Eltern mit Kindern unter 18 Jahren im Haushalt im Rahmen einer repräsentativen, quantitativen Studie online befragt. Ziel des AXA Kindersicherheitsreports 2014 war es, ein grundsätzliches Verständnis zu Gefahrenwahrnehmung, Präventionsverhalten und Kenntnisstand der Eltern in Bezug auf Wassergefahren zu gewinnen, um sie für unterschätze Gefahren zu sensibilisieren. Fachlich begleitet wurde die Studie durch die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V., der führenden Dachorganisation in Fragen der Unfallverhütung und Kooperationspartner von AXA. Auch der von der BAG initiierte bundesweite Kindersicherheitstag am 10. Juni beschäftigt sich in diesem Jahr mit der Sicherheit von Kindern im und am Wasser. Der AXA Kindersicherheitsreport wird im Rahmen der 2013 gestarteten AXA Kindersicherheitsinitiative erstellt. Mit der Initiative möchte AXA seiner gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen und dazu beitragen, dass Kinder in Deutschland sicher aufwachsen. Unter anderem organisiert AXA Kindersicherheitsschulungen, in denen bis heute über 1.000 Kinder gelernt haben, sich in unangenehmen oder bedrohlichen Situationen zu behaupten. Die Studienergebnisse im Detail sowie Pressefotos gibt es unter www.AXA.de/kindersicherheit. Quellen: - Ellsäßer G (2014): Unfälle, Gewalt, Selbstverletzung bei Kindern und Jugendlichen 2013. Ergebnisse der amtlichen Statistik zum Verletzungsgeschehen 2011. Fachbericht. Statistisches Bundesamt (Hrsg.), Wiesbaden, www.destatis.de - Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V., www.kindersicherheit.de Pressekontakt: AXA Konzern AG Anja Barghoorn Tel.: 0 22 1 / 1 48 - 2 24 13 Fax: 0 22 1 / 1 48 - 3 00 44 E-Mail: presse@axa.de Internet: www.AXA.de/kindersicherheit BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. Karoline Becker Tel.: 0 22 8 / 207 27 27 Fax: 0 22 8 / 207 27 28 E-Mail: presse@kindersicherheit.de Internet: www.kindersicherheit.de
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