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    10.10.2014
    Berlin (ots) - In 54 Stunden vom Visionär zum Firmengründer. Die MOTOR-TALK GmbH veranstaltet zusammen mit dem Startup Germany e. V. vom 7.-9. November das erste Startup-Weekend mit Automotive-Schwerpunkt. Ein ganzes Wochenende lang dreht sich im Szene-Bezirk Berlin-Kreuzberg alles um eMobility, autonomes Fahren oder "Connected Cars". Im Betahaus Berlin haben junge Unternehmer, kreative Visionäre oder angehende Ingenieure die Möglichkeit, ihre Ideen zu pitchen. Überzeugt die Idee, bilden sich interdisziplinäre Teams, die mit Unterstützung von erfahrenen Mentoren bis Sonntagabend ein fertiges Konzept entwickeln. Das wird vor einer hochkarätigen Jury präsentiert, die die kreativste und innovativste Umsetzung prämiert. Noch bis zum 10. Oktober gibt es Early-Bird-Tickets für die Veranstaltung. "MOTOR-TALK steht in der Autobranche nicht nur für die größte Community von Autofahrern, sondern auch dafür, Neues auszuprobieren. So versuchen wir, die Flexibilität und Neugier aus der Startup-Zeit zu bewahren. Diese Erfahrungen möchten wir teilen. Darum bringen wir beim Startup-Weekend Auto-Digital talentierte, junge Menschen und Experten aus der Autoindustrie an einen Tisch. Wir sind gespannt, mit welchen innovativen Konzepten uns die Teilnehmer überraschen", erklärt Tom Kedor, Geschäftsführer der MOTOR-TALK GmbH. Noch bis zum 10. Oktober können sich Teilnehmer Early-Bird-Tickets sichern. Weitere Informationen zum Ablauf, zu den Mentoren und Juroren sowie zu den Tickets gibt es hier: http://berlin.startupweekend.org/ . Medienvertreter sind dazu eingeladen, am Startup-Weekend teilzunehmen. In dem Fall bitten wir um eine kurze E-Mail an anna.horneffer@motor-talk-gmbh.de Über MOTOR-TALK: MOTOR-TALK ist die größte europäische Auto- und Motor-Plattform im Internet. Die mehr als 2,4 Millionen registrierten Nutzer haben hier die Möglichkeit, sich durch ein umfassendes redaktionelles Angebot über alle Themen rund ums Fahrzeug zu informieren und in Foren und Blogs mit Gleichgesinnten auszutauschen. Das Portal weist die größte Online-Reichweite im automobilen Sektor auf. Die 2001 gestartete Webseite www.MOTOR-TALK.de gilt als DIE Experten-Plattform für alle motorisierten Fortbewegungsmittel auf zwei und vier Rädern. Pressekontakt: Anna Horneffer Tel: +49 (30) 420 82 797 - 38 anna.horneffer@motor-talk-gmbh.de
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    8.10.2014
    Berlin (ots) - ITB Berlin und IPK International untersuchen den Auslandsurlaub der Europäer im Winter - Anstieg der Urlaubsreisen in den Wintermonaten - Klassische Wintersportreisen verlieren jedoch Marktanteile Strand statt Piste: Die Europäer verreisen immer häufiger in den Wintermonaten und reisen dabei verstärkt der Sonne hinterher. Der klassische Winterurlaub in den Skiregionen der Alpen hat das Nachsehen: Auf der "Flucht" vor kalten Temperaturen im Winter setzen Reisende aus Europa nach einer neuen Auswertung des World Travel Monitors® von IPK International zunehmend auf Urlaubsziele mit möglichst wahrscheinlicher Sonnen-Garantie. Die Studie wurde im Auftrag der ITB Berlin durchgeführt wurde und zeigt, dass die Zahl der europäischen Winterurlauber in den vergangenen sieben Jahren um rund 50 Prozent gestiegen ist. Insgesamt unternahmen die Europäer in den Wintermonaten 2013 etwa 127 Millionen Urlaubsreisen ins Ausland. Damit hat der Winterurlaub im Ausland im Vergleich zum Sommerurlaub deutlich an Marktanteilen gewonnen. Strandurlaub war der Analyse zufolge dabei wesentlich beliebter als eine Reise in Schneedestinationen. In den vergangenen sieben Jahren ist der Marktanteil von Auslandsreisen der Europäer in der Winterzeit von rund 30 auf 40 Prozent gestiegen. Besonders ausgeprägt ist das Fernweh während der Wintermonate bei den Reisenden aus Großbritannien und Deutschland - sie wechseln sich in der Rangliste der Nationen mit den meisten Urlaubsreisen im Winter seit sieben Jahren regelmäßig ab. 2013 lag Deutschland auf dem ersten Rang. Auf den darauf folgenden Plätzen finden sich Frankreich und Russland. Der Anteil an russischen Reisenden ist, auch vor dem Hintergrund des allgemeinen Wachstums bei Auslandsreisen der Russen, in den vergangenen Jahren überproportional gestiegen. Eine sehr große Bedeutung hat der Winterurlaub im Ausland traditionell für die Menschen in Schweden. Mit 52 Prozent liegt der Urlaub in der kalten Jahreszeit dort über dem Auslandsurlaub im Sommer. Aber auch für Finnen, Franzosen, Spanier, Italiener und Kroaten spielt der Auslandsurlaub im Winter mit rund 50 Prozent eine besonders wichtige Rolle. Mit Blick auf die Urlaubsarten, die Europäer in den Wintermonaten im Ausland unternahmen, fielen 2013 rund 25 Prozent auf den Strandurlaub, gefolgt von Städtereisen mit 23 Prozent und Rundreisen mit 17 Prozent. Im Vergleich dazu hat der Urlaub in Schneedestinationen nur einen Anteil von sieben Prozent an den europäischen Auslandsreisen in den Wintermonaten. In der Regel ist jedoch der klassische Schnee- beziehungsweise Skiurlaub vor allem ein Inlands- und weniger ein Auslandsurlaub. Der Strandurlaub im Winter hat im Laufe der vergangenen Jahre Marktanteile von vier Prozent gewinnen können, wohingegen der Wintersporturlaub drei Prozent verlor. Die Marktanteile der anderen Urlaubsarten zeigten sich über die Jahre relativ stabil. 2013 dauerte der Winterurlaub der Europäer im Durchschnitt acht Tage und die Gesamtausgaben für den Urlaub betrugen rund 890 Euro. Mit Blick auf den Strandurlaub hat dieser mit zehn Tagen im Durchschnitt eine deutlich längere Aufenthaltsdauer als der Wintersporturlaub mit sieben Tagen. Die Reiseausgaben für den Strandurlaub liegen mit rund 1.000 Euro auch über dem Wintersporturlaub mit rund 700 Euro. Die Rangliste aller Winter-Reiseziele wird angeführt von Spanien, gefolgt von Deutschland, Frankreich, Österreich und Italien. Differenziert man zwischen Wintersport- und Strandurlaub in den Wintermonaten erhält man folgende Ergebnisse: Das favorisierte Urlaubsziel für einen Wintersporturlaub im Ausland ist Österreich. Weit abgeschlagen folgen Frankreich, Italien, die Schweiz und Deutschland. Beim Strandurlaub im Winter führt Spanien die Liste an - gefolgt von der Türkei, Ägypten, Thailand und Griechenland. Dr. Martin Buck, Direktor Travel & Logistics Messe Berlin: "Heute sorgt die Sehnsucht nach einem Urlaub mit Sonne und Strand in der kalten Jahreszeit für ein anderes Reiseverhalten als noch vor wenigen Jahren. Der in weiten Teilen Deutschlands in diesem Jahr wettermäßig unterdurchschnittliche Sommer 2014 könnte diesen Trend noch weiter verstärken und den beliebten Sonnendestinationen in den kommenden Monaten zusätzliches Geschäft verschaffen." Über die ITB Berlin und den ITB Berlin Kongress Die ITB Berlin 2015 findet von Mittwoch bis Sonntag, 4. bis 8. März, statt. Von Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin für Fachbesucher geöffnet. Parallel zur Messe läuft der ITB Berlin Kongress von Mittwoch bis Samstag, 4. bis 7. März 2015. Er ist weltweit der größte Fachkongress der Branche. Mehr Informationen sind zu finden unter www.itb-kongress.de. Die ITB Berlin ist die führende Messe der weltweiten Reiseindustrie. 2014 stellten 10.147 Aussteller aus 189 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund 174.000 Besuchern, darunter 114.000 Fachbesuchern vor. Der World Travel Monitor® ist die weltweit größte und einzige Tourismusstudie, die kontinuierlich (seit mehr als 20 Jahren) das Auslandsreisevolumen und -verhalten (Destinationswahl, Reiseanlass, Urlaubssegmente / -motive, Art der Geschäftsreise, Reisedauer, Verkehrsmittel, Unterkunft, Saison, Informations- und Buchungsverhalten, Ausgaben, regionale Schwerpunktmärkte, Zielgruppenprofile, etc.) in mehr als 60 Herkunftsländern Europas, Asiens, Nord- und Südamerikas sowie Arabiens auf vergleichbarer Basis untersucht. Weitere Informationen zur Methode / Datenbasis des World Travel Monitors® sind zu finden unter www.ipkinternational.com Treten Sie dem ITB Pressenetz auf www.xing.com bei. Werden Sie Fan der ITB Berlin auf www.facebook.de/ITBBerlin. Folgen Sie der ITB Berlin auf www.twitter.com. Sie finden aktuelle Informationen im Social Media Newsroom auf http://newsroom.itb-berlin.de Pressemeldungen im Internet finden Sie unter www.itb-berlin.de im Bereich "Presse-Service"/Pressemitteilungen. Nutzen Sie auch unseren Service und abonnieren Sie dort die RSS-Feeds. Pressekontakt: Astrid Zand Pressereferentin ITB Berlin / ITB Asia T:+ 4930 3038-2275 zand@messe-berlin.de www.itb-berlin.de www.itb-kongress.de
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    7.10.2014
    Frankfurt (ots) - - Platz zwei in Befragung zu Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen im internationalen Vergleich - Zukunftspotenzial wird schwächer eingeschätzt als von Mittelständlern in USA, Großbritannien und Schwellenländern - Mehr Innovationen nötig, um Position zu halten Der deutsche Mittelstand sieht sich derzeit sehr gut für den internationalen Wettbewerb gerüstet, doch seine Position auf ausländischen und heimischen Märkten wird angegriffen. Zu diesem Ergebnis kommt der neue KfW-Wettbewerbsindikator, der die Einschätzungen kleiner und mittlerer Unternehmen zu ihrer aktuellen und zukünftigen Position im Vergleich zu internationalen Konkurrenten abbildet. Der Indikator basiert auf einer Befragung von KfW Research im Mai und Juni dieses Jahres von 2.200 international aktiven Mittelständlern in zehn wichtigen Industrie- und Schwellenländern zu unternehmens- und standortspezifischen Faktoren. Deutsche Mittelständler schätzen ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit fast so gut ein wie die US-amerikanischen Unternehmen und liegen damit auf Platz zwei der Tabelle, auf Rang drei folgen die Briten. Der aktuelle Spitzenplatz wird getragen von den hervorragenden und stabilen Standortbedingungen in Deutschland sowie von der positiven Sicht auf die derzeitige eigene Unternehmensperformance. Ihr eigenes Zukunftspotenzial bewerten die deutschen Mittelständler hingegen kritisch. Ihre geringe Innovationstätigkeit dürfte ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zukünftig schwächen - denn dieser Faktor ist mitentscheidend für die langfristige Konkurrenzfähigkeit. Unternehmen aus den USA, Großbritannien - aber auch in den aufstrebenden Schwellenländern wie Brasilien und China - sehen sich hier deutlich besser aufgestellt und stehen bereit, den deutschen Mittelständlern in Zukunft Weltmarktanteile abzunehmen. "Deutsche Mittelständler punkten heute vor allem mit Service, Qualität und kurzen Lieferzeiten. Um auch in Zukunft im internationalen Wettbewerb zu bestehen, wird das allein nicht reichen", sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW. "Die kleinen und mittleren Unternehmen müssen stärker auf innovative Produkte und Dienstleistungen setzen und auch mehr investieren. Nur so können sie mithalten mit der Konkurrenz aus USA, Großbritannien und den Schwellenländern, die genau das bereits tut!" Andernfalls drohe ein nachhaltiger Verlust an Wettbewerbsfähigkeit, so Zeuner weiter. "Welche Auswirkungen das haben kann, zeigt sich am Beispiel Japans: Trotz ausgezeichneter Standortbedingungen können die Mittelständler sich in ihrer Unternehmensperformance nicht gegen die internationale Konkurrenz behaupten." Aus europäischer Sicht alarmierend ist die in der KfW-Befragung ermittelte geringe Wettbewerbsfähigkeit spanischer und italienischer Mittelständler. "Rutschen sie weiter ab, schwächt das die Eurozone noch mehr und kann im auslandsaktiven deutschen Mittelstand - der vor allem mit Europa vernetzt ist - Umsatz, Gewinn und Arbeitsplätze kosten", betont der KfW-Chefvolkwirt. Handlungsbedarf sieht er in beiden Ländern insbesondere beim Abbau von Finanzierungsbeschränkungen und Bürokratie. Besorgniserregend sei aber auch die für entwickelte Industrieländer hohe Belastung durch Korruption und politische Instabilität. Der neue KfW-Wettbewerbsindikator ist im Internet abrufbar unter: www.kfw.de/wettbewerbsindikator Zum KfW-Wettbewerbsindikator: Der KfW-Wettbewerbsindikator basiert auf einer Selbsteinschätzung von rund 2.200 mittelständischen Unternehmen, die im internationalen Wettbewerb stehen. Befragt wurden Unternehmen mit einer Beschäftigtenzahl zwischen 30 und 500 in zehn Industrie- und Schwellenländern (Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien, Vereinigte Staaten, Russland, China und Brasilien). Der KfW-Wettbewerbsindikator soll in regelmäßigen Abständen erscheinen und über die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands in Deutschland und anderen wichtigen Volkswirtschaften Europas und der Welt informieren. Pressekontakt: KfW, Palmengartenstr. 5 - 9, 60325 Frankfurt Kommunikation (KOM) Tel. +49 (0)69 7431 3867 E-Mail: christine.volk@kfw.de, Internet: www.kfw.de
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  •   News
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    3.10.2014
    München (ots) - Weil die Europäische Zentralbank bei ihrer Sitzung am 2. Oktober keine Änderung ihres geldpolitischen Kurses bekanntgegeben hat, bleiben die Finanzierungsbedingungen für Immobilienkäufer auch in den kommenden Monaten gut. "Vor dem Hintergrund der Deflationsangst sowie den verhaltenen Konjunkturdaten ist zumindest kurzfristig keine Trendwende an den Märkten in Sicht - wodurch Banken Immobiliendarlehen weiterhin günstig refinanzieren können", sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands führendem Vermittler privater Baufinanzierungen. Bei Zinssätzen von unter zwei Prozent können Immobilienkäufer derzeit mit einer Monatsrate von 1.000 Euro ein Darlehen von rund 310.000 Euro aufnehmen. Trotz der historischen Leitzinssenkung Anfang September auf 0,05 Prozent und der Ankündigung zum Ankauf von Kreditverbriefungen hat sich die konjunkturelle Stimmung in Europa in den vergangenen vier Wochen nicht verbessert. Im Gegenteil: Wie das europäische Statistikamt mitteilte, ist die Inflationsrate im September auf 0,3 Prozent zurückgegangen. Mit ihr gab die Gemeinschaftswährung Euro nach, die nach Bekanntgabe der Daten Ende September nur noch 1,26 Dollar kostete - so wenig wie seit zwei Jahren nicht mehr. Auch in Deutschland trübt sich die Stimmung ein. Mit derzeit 0,8 Prozent hält sich die Inflationsrate in Deutschland zwar über dem europäischen Durchschnitt - jedoch markiert dies auch den niedrigsten Stand seit vier Jahren. Der geringe Preisauftrieb ist neben gesunkenen Energiepreisen auf eine nachlassende Kauflaune zurückzuführen. Die Konflikte im Nahen Osten und der Ukraine verunsichern die Verbraucher im Lande. Trotz erster Wolken am deutschen Konjunkturhimmel genießt Deutschland im Vergleich zu den Nachbarländern weiterhin ein hohes Vertrauen bei den Investoren. Entsprechend gefragt bleiben Staatsanleihen und Pfandbriefe. Die zehnjährigen Pfandbriefrenditen sind mit aktuell 1,2 Prozent historisch niedrig und sorgen für günstige Refinanzierungsbedingungen bei den Banken und niedrige Zinsen bei Immobiliendarlehen. Interhyp rät mit Blick auf das aktuelle Zinsniveau, die niedrigen Konditionen langfristig festzuschreiben. Dafür eignen sich Zinsbindungen von zehn, 15 oder 20 Jahren. "Unabhängig davon empfehlen wir mit hohen Tilgungsraten von mindestens zwei, besser drei Prozent zu beginnen", erklärt Goris. Über die Interhyp Gruppe Die Unternehmen der Interhyp Gruppe mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, haben 2013 ein Baufinanzierungsvolumen von 8,9 Milliarden Euro erfolgreich bei ihren mehr als 400 Bankpartnern platziert. Damit ist die Interhyp Gruppe der größte Vermittler für private Baufinanzierungen in Deutschland. Die Interhyp Gruppe beschäftigt mehr als 1.000 Mitarbeiter und ist an derzeit 73 Standorten persönlich vor Ort für ihre Kunden und Partner präsent. Pressekontakt: Heidi Müller, Leiterin Public Relations, Telefon (089) 20 30 7 - 13 05, E-Mail: heidi.mueller@interhyp.de; www.interhyp.de
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  •   News
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    29.9.2014
    Berlin (ots) - "Das Auge isst mit", sagt der Volksmund - das gilt auch beim Einkauf im Supermarkt. Gewöhnlich lässt der Konsument Waren im Regal links liegen, bei denen das Haltbarkeitsdatum von Lebensmitteln erreicht ist, wenn das Blattgrün von Gemüse schon etwas schlapp herunterhängt oder die Verpackung eines Produkts leicht beschädigt ist. Gleichwohl handelt es sich bei diesen Produkten um hochwertige und uneingeschränkt genießbare Nahrungsmittel. Um die jugendliche Zielgruppe für die Wertschätzung von Lebensmitteln zu sensibilisieren und gleichzeitig das Augenmerk auf das Produktangebot aus der Region zu lenken, veranstaltet die Messe Berlin unter dem Motto "Eat the Rest" im Vorfeld und während der Internationalen Grünen Woche Berlin 2015 (16.-25.1.) unterhaltsame Events für die jugendliche Zielgruppe. Auftakt dieser Veranstaltungsreihe ist ein "Eat the Rest"-Event in der Berliner Kaiser's-Filiale im Ring-Center, Frankfurter Allee 111 am 29. September (17-19 Uhr). Im Kochstudio von proagro zaubert Felicitas Then einfache und wohlschmeckende Gerichte, die in den Kaisers-Regalen liegen geblieben sind. In den 150 Kaisers Filialen der Hauptstadt befinden sich vor allem Frischeprodukte aus der Region, die sich beim Verbraucher großer Beliebtheit erfreuen. Mit der starken Betonung auf die regionale Herkunft seiner Lebensmittel wirbt der Lebensmitteleinzelhändler auch bei seinem Auftritt auf der Grünen Woche am Berliner Gemeinschaftsstand. Die "Eat the Rest"-Erstveranstaltung findet im Rahmen der "Wertewochen Lebensmittel 2014 (22.9.-5.10.) statt, die die Berliner Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz unter dem Motto "So bunt schmeckt die Region" ins Leben gerufen hat. Anmeldungen für die kostenlose Teilnahme unter https://eattherest.eventbrite.de Pressekontakt: Veranstalter: Messe Berlin GmbH Stellv. Pressesprecher Pressereferent Wolfgang Rogall Messedamm 22 14055 Berlin T +49 30 3038-2218 F +49 30 3038-2287 rogall@messe-berlin.de
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    8.9.2014
    Berlin (ots) - Mit dem neuen Blutzuckermessgerät GlucoMen® areo erfüllt A. MENARINI DIAGNOSTICS, eine Division der BERLIN-CHEMIE AG, die wichtigsten Bedürfnisse nahezu aller Diabetespatienten in punkto Blutzuckermessung. Diese wünschen sich ein modernes Messgerät, das sie leicht bedienen können und das ihnen zuverlässige Messwerte liefert. Denn insbesondere insulinpflichtige Patienten müssen sich voll und ganz auf ihren Messwert verlassen können, um die richtige Insulindosierung festzulegen. Der neue GlucoMen® areo bietet seinen Nutzern genau diese Vorteile: eine intuitiv durchzuführende Blutzuckermessung mit einem breiten und stabilen Teststreifen, ein kontrastreiches beleuchtetes Display und eine belegte hohe Messgenauigkeit nach DIN ISO 15197:2013 (1). Einer der ersten Verwender dieses neuen Messgerätes, der Kabarettist und Musiker Konrad Beikircher aus Bonn, selbst seit 21 Jahren Typ 1 Diabetiker, war sofort begeistert: "Ich mag den GlucoMen® areo. Er liegt gut in der Hand und das Display ist einmalig gut zu lesen. Sogar im Sonnenlicht". Während die Mehrheit der Diabetespatienten mit ihrem Blutzuckermessgerät lediglich den Blutzucker messen möchte, gibt es auch Patienten, die sich Zusatzfunktionen wünschen. Für sie bietet der GlucoMen® areo u.a. Messwertmarker, Erinnerungsalarme oder die Erkennung von Zielwertüberschreitungen, die optional aktiviert werden können. Für das elektronische Diabetesmanagement stehen zudem verschiedene einfache Möglichkeiten der Datenübertragung zur Verfügung (mehr Informationen unter www.glucomenareo.de). GlucoMen® areo verbindet somit die einfache selbsterklärende Blutzuckermessung mit optionalen Zusatzfunktionen und erfüllt höchste Qualitätsstandards wie z.B. die strengeren Anforderungen der DIN ISO 15197:20131 an die Messgenauigkeit. Gleichzeitig können die Teststreifen budgetschonend verordnet werden (2). Durch dieses Leistungsspektrum wird neue GlucoMen® areo den wichtigsten Anforderungen von Patienten und medizinischem Fachpersonal gleichermaßen gerecht. (1) F.-H. Chen, Mediziner, Studienbericht vom 25.02.2014, Schmidt Group Practice Clinic, Hsinchu, Taiwan (data on file) (2) VDEK Arzneiversorgungsvertrag (AVV) Anlage 4; Preisregelungen für Teststreifen, Stand: 01.09.2014 Pressekontakt: Pressebüro MW Office PR Avan Sidiq Steinheilstr. 10 85737 Ismaning Telefon: 089 / 96086-368 E-Mail: avan.sidiq@mwoffice.de Im Auftrag von A. MENARINI DIAGNOSTICS DEUTSCHLAND Division der BERLIN-CHEMIE AG Dr. Birgit Schulz Glienicker Weg 125 12489 Berlin Telefon:030 / 6707-3225 E-Mail: BSchulz@menarinidiagnostics.de
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    27.8.2014
    Köln (ots) - Edmundo Harbin (40) verstärkt das Gaming- und Gambling-Team bei der SQS Software Quality Systems AG, dem weltweit führenden Spezialisten für Software-Qualität. Als Business Developer Gaming, Gambling & Media unterstützt Harbin das Unternehmen bei dessen Expansion im wachsenden Markt der Online- und Computerspiele. Zu SQS wechselt Harbin von ProSiebenSat1 Games, wo er innerhalb der vergangenen zwei Jahre die Abteilung Qualitätssicherung aufbaute und leitete. Insgesamt verfügt der Experte über 16 Jahre Berufserfahrung in der Games-Industrie. Edmundo Harbins Ziel ist es, die Qualitätssicherungs-Services von SQS für Gaming, Gambling & Media-Unternehmen so weiterzuentwickeln, dass sie deren Anforderungen optimal erfüllen. "Nach 16 Jahren Berufserfahrung in dieser Branche weiß ich genau, was Games-Entwickler und -Publisher von externen Dienstleistern zu welchen Konditionen erwarten", sagt Harbin. In einem ersten Schritt will Edmundo Harbin SQS als zertifizierten Testpartner von Konsolenherstellern etablieren. Darüber hinaus plant er mit dem Gaming- & Gambling-Team bei SQS dezidierte Test-Services für Games auf mobilen, PC- und Mac-Plattformen. Diese Dienstleistungen werden nicht nur funktionelles Software-Testen umfassen, sondern auch technische Aspekte wie Last-, Performance- und Penetrationstests sowie Sicherheitstests bei Bezahlsystemen. Mit der Berufung von Edmundo Harbin reagiert SQS auf die stetig wachsenden Qualitätsanforderungen im Games- und Gambling-Markt. Mit ihm kann SQS das bereits aufgebaute Spezialisten-Know-how des Unternehmens für diese Branche erweitern und weiträumig bekannt machen. Vor seiner jetzigen Position bei SQS und zuvor bei ProSiebenSat1 Games war Edmundo Harbin vor allem als Leiter Qualitätssicherung bei Unternehmen wie Traviangames, Mimesis Republic, 10tacle Studios oder Colt Telecom beschäftigt. Neben der Software-Qualitätssicherung verfügt er vor allem über Erfahrungen in der agilen Software-Entwicklung, der Kooperation mit externen Entwicklungspartnern sowie der Lokalisierung von Games-Software, bei der die Produkte in andere Kultur- und Sprachversionen überführt werden. Mehr unter: www.sqs.com Pressekontakt: Palmer Hargreaves GmbH (Büro Berlin) Matthias Longo Urbanstraße 116 (Aufgang 7) 10967 Berlin Telefon: +49 221 93322-317 Fax: +49 221 93322-8317 E-Mail: mlongo@palmerhargreaves.com Internet: www.palmerhargreaves.de
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    14.8.2014
    Saarbrücken (ots) - Die Deutschen hegen und pflegen ihr liebstes Kind: Zwei von drei Autofahrern (64 Prozent) säubern ihren Wagen mindestens einmal im Monat von innen oder außen. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Ein weiteres Ergebnis: Jeder Zehnte reinigt sein Fahrzeug von außen oder innen gar einmal pro Woche. Im Juni 2014 wurden dazu 2.000 Autofahrer ab 18 Jahren in Deutschland befragt. Ergebnisse der forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt Es reinigen und säubern ihr Auto von innen oder außen einmal pro Woche: 10 Prozent mehrmals pro Monat: 16 Prozent einmal im Monat: 38 Prozent selten: 30 Prozent so gut wie nie*: 4 Prozent *) An 100 Prozent fehlende Angaben = "weiß nicht" bzw. "das macht jemand anders" Weitere Inhalte zum Thema finden Sie hier: https://www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen/ Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: https://www.cosmosdirekt.de/zdt-autoreinigung Pressekontakt: Wünschen Sie zusätzliche Zahlen und Daten aus der Umfrage? Oder haben Sie Rückfragen? Dann wenden Sie sich gerne an: Sabine Gemballa CosmosDirekt Unternehmenskommunikation Telefon: 0681 966-7560 E-Mail: sabine.gemballa@cosmosdirekt.de
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    14.7.2014
    My wife and I were in Canada and I love reflection ...Zen Water
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    14.7.2014
    I took this picture while lieing on the beach at W ...Day at the beach
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