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  •   News
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    28.2.2013
    18. Februar 2013. HR-Lösungen und Methoden, die heute schon existieren und ihren Nutzen täglich belegen, können als Erfolgsfaktoren eine Arbeitswelt im Wandel unterstützen und Unternehmen zukunftsfähig ausrichten. Das ist die Kernthese, die die „Zukunftsinitiative Personal“ durch Veranstaltungen, Informationen und Kampagnen vermitteln möchte. Die Gründungsmitglieder der Initiative, Softwareanbieter und Beratungsfirmen aus dem Bereich Human Resources, treffen sich daher in Köln am 19. und 20. April 2013 mit interessierten Studenten aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Informatik, Psychologie, Soziologie und Jura, um an diesen zwei Tagen zunächst im Rahmen eines Kaminabendgesprächs die Frage zu klären, „Woran denkst Du bei HR“ und dann in drei Workshops über die Zukunft von Mensch, (HR-) Prozessen und IT nachzudenken. Das Kaminabendgespräch am 19. April dient dem informellen gegenseitigen Kennenlernen aller Teilnehmer und dem Ideenaustausch zur Fragestellung, welchen Blickwinkel heutige Studierende auf das Human Resource Management in Unternehmen haben. In den drei Folgeworkshops wird erarbeitet, wie sich Mitarbeiter der Zukunft ihre Arbeitswelt wünschen und vorstellen („Menschen erkunden“), welche unterstützenden HR-Prozesse ihrer Ansicht nach sinnvoll sind („Prozesse gestalten“) und was die Informationstechnologie heute und morgen an Chancen bieten kann und sollte („Software entdecken“). Die Workshops werden dabei als sogenannte World-Cafes realisiert, bei denen die Teilnehmer jeweils an drei Themen-Tischen mit vier bis fünf Personen zusammen arbeiten. Die Tische sind mit beschreibbaren Tischdecken und Stiften belegt. Zwischen den Runden mischen sich die Gruppen neu. Die World-Cafés schließen mit einer Reflexionsphase. „Wir freuen uns auf den intensiven Dialog und die Anregungen der Studierenden für die HR Branche. Wir möchten gemeinsam mit jungen Menschen einen neuen Blickwinkel zum Thema HR entwickeln und das Potential der Zukunft entdecken. Die Ergebnisse werden wir innerhalb der Zukunftsinitiative Personal auswerten und publizieren. Darüber hinaus sehen wir im Anschluss Möglichkeiten, mit den teilnehmenden Studenten im Dialog zu bleiben und diese u. U. bei ihrem weiteren Kompetenzpfad zu begleiten“, so Frau Rose, Vertriebsleiterin von SP_Data und Mitveranstalterin von ZiP meets Students. Folgeveranstaltungen sind in Planung. Interessierte Studenten wenden sich noch bis zum 15. März an: kontakt@zukunftsinitiative-personal.de Warum soll ich mitmachen? Neben einem Abend in entspannter Atmosphäre sowie einem spannenden Workshop, lassen sich im Nachgang die Ergebnisse des Workshops hervorragend z.B. als praxisorientiertes Thema für eine Hausarbeit/Belegarbeit aufbereiten. Des Weiteren knüpfst Du wertvolle Kontakte zu Unternehmen der HR-Branche, über die sich beispielsweise Eintrittskarten für große HR-Messen, mögliche Praktika oder die Betreuung von Studienarbeiten in Unternehmen organisieren lassen.
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    28.2.2011
    Eine lange, vertrauensvolle Zusammenarbeit feiert Jubiläum: Seit inzwischen 25 Jahren setzt die Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co KG in Köln auf die Kompetenz der perbit Software GmbH als HR-Lösungspartner.
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  •   News
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    8.9.2010
    Gewinn ist nicht alles, aber ohne Gewinn ist alles nichts. In diesem Punkt waren sich sowohl Redner als auch Teilnehmer der Konferenz ‚Gewinn - was sonst?!‘ einig. Über 600 Teilnehmer verfolgten die Jubiläumskonferenz in Frankfurt am Main, zu der die globale Strategieberatung Simon-Kucher & Partners zum 25jährigen Firmenjubiläum eingeladen hatte. Mit den Vorträgen zu ‚Gewinn‘ aus Sicht der Wissenschaft, der Industrie und der Banken eröffneten Jürgen Hambrecht von BASF und Jürgen Fitschen von der Deutschen Bank AG gemeinsam mit Simon-Kucher-Unternehmensgründer Hermann Simon die Veranstaltung. In den folgenden Paneldiskussionen setzten sich die Teilnehmer über umstrittene Themen wie Gewinnmaximierung, Shareholder Value und Ethik des Gewinns auseinander. Kernergebnisse: 1. Gewinnziele sollten immer langfristig orientiert sein. 2. Nicht Gewinnmaximierung, sondern Gewinnoptimierung ist das angemessene Ziel. 3. Wachstum ohne Gewinn ist tödlich.
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    4.9.2014
    Leitmesse für Kundenbeziehungsmanagement zeigt Szenarien aus Excellence Test 2015
    Für langfristige, rentable Kundenbeziehungen müssen Strategie, Prozesse, Menschen und Systeme erfolgreich zusammenspielen. Deshalb sind die Auswahl und Implementierung einer Lösung für Customer Relationship Management (CRM) von grundlegender Bedeutung. Die während der CRM-expo in Stuttgart vom 8. bis 10. Oktober täglich stattfindenden CRM-Live-Vergleiche bieten eine gute Gelegenheit, Lösungen zu bewerten. Die Duelle unter Regie von Unternehmensberater Stephan Bauriedel geben eine Vorschau auf das Szenario des CRM Excellence Test 2015, der Stärken und Schwächen führender CRM-Systeme offenlegt. Sie werden an jedem Messetag von 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr im Forum an Stand 4D73 ausgetragen und richten den Fokus auf versteckte CRM-Trends mit direktem Einfluss auf Kundenbeziehung oder Arbeitsplatz. Dabei sensibilisieren sie die Messebesucher für Aspekte, die bei der Planung und Umsetzung ihres CRM-Projekts wichtig sind. Am 8. Oktober geht es darum, wie Firmen für eine zeitnahe Reaktion zum Messebesuch Leads anhand eines Fragebogens auf dem Tablet erfassen und direkt ans CRM übergeben können. Am Beispiel von Update.crm und Entergon e1.MESSELEAD auf der einen sowie Sybit SAP in Verbindung mit Sybit Lead2Sales auf der anderen Seite haben die Besucher die Möglichkeit, live zu verfolgen, wie dies in CRM-Systemen mit Hilfe von Add-ons möglich ist. Am 9. Oktober stellen Infoman und maihiro vor, wie sich die CRM-Best-Pratice-Prozesse „Verkaufschance und Kollaboration“ mit Microsoft Dynamics CRM beziehungsweise SAP Cloud for Sales realisieren lassen. Dabei geben sie einen Einblick in die internen Social Networks der CRM-Systeme. Am letzten Messetag präsentieren CAS genesisWorld und SugarCRM ihre Möglichkeiten im Szenario „Mobiles CRM im Vertrieb“. Sie zeigen, wie der Vertrieb mit einem CRM-System von der Terminierung bis zum Besuchsbericht mit dem Backoffice zusammenarbeitet, und demonstrieren den mittlerweile hohen Stellenwert von Responsive Design. Anschließend haben die Messebesucher die Gelegenheit, mit den Experten >über ihre Aufgabenstellungen zu sprechen. Weitere Informationen, Pressetexte und Fotos finden Sie unter: www.where-it-works.de www.twitter.com/crmexpo www.xing.com/net/itandbusiness www.youtube.com/itandbusiness https://de-de.facebook.com/CRMexpo (https://de-de.facebook.com/CRMexpo)
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    1.8.2011
    Der Sportartikelanbieter PUMA ist neuer Kunde von cut-e. Mithilfe des Fragebogens shapes sowie vier Fähigkeitstests werden die hochqualifizierten Trainees für das internationale 'Trainee Program Finance' ausgewählt.
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    17.9.2014
    Rezeption im WirtschaftsHaus Interview mit Frau Marion Krüger, Sachbearbeiterin an der Rezeption im WirtschaftsHaus: Frage: Bitte stellen Sie sich doch einmal den Lesern vor. Mein Name ist Marion Krüger und ich arbeite hier im WirtschaftsHaus an der Schnittstelle, wo alle briefliche, persönliche und telefonische Kommunikation zusammenkommt. Frage: Haben Sie Kommunikation einmal gelernt? Indirekt ja, denn ich habe im Hotelfach meine Ausbildung gemacht und dann fünf Jahre in dieser Branche gearbeitet. Da musste ich schnell lernen, auf die Gäste einzugehen. Dann bin ich zu einer Spedition gewechselt und war dort Assistentin der Geschäftsleitung. Jetzt arbeite ich hier an der Rezeption des WirtschaftsHauses, nehme die meisten Telefonanrufe entgegen und verbinde die Menschen weiter. Eine meiner Hauptaufgaben sind auch die Maklerverträge und die Materialbestellung. Dann organisiere ich den "Mediterranen Abend" mit, der ungefähr einmal im Monat stattfindet und den "Makler-Cirkel". Dazu gehören immer leckeres Essen mit Getränken und allem Drum und Dran. Frage: Seit wann machen Sie das? Im Mai 2012 habe ich im WirtschaftsHaus angefangen. Frage: Was hat sich seither verändert? Ich habe den Eindruck, das Geschäftsvolumen hat sich gewaltig vergrößert. Ich würde sagen es hat sich verdoppelt, was hier so an Telefonaten und Besuchern hereinkommt. Frage: Was gefällt Ihnen besonders gut am WirtschaftsHaus? Wir haben hier ein tolles Produkt, die Pflege-Immobilie, von dem ich auch persönlich überzeugt bin. Ich unterstütze dazu den Vertrieb. Es macht sehr viel Spaß, bei einem Marktführer mitarbeiten zu können. Frage: Was müssen Sie als Rezeptionistin im WirtschaftsHaus besonders gut können? Ich muss sehr kontaktfreudig und flexibel sein, denn ich weiß nie, wer anruft oder wer uns besuchen kommt. Außerdem muss ich sehr zielsicher auf Anfragen oder Bemerkungen am Telefon reagieren. Teilweise bearbeite ich das dann selber - oder ich leite es weiter. Frage: Wie würden Sie die Zusammenarbeit im WirtschaftsHaus beschreiben? Das Betriebsklima ist sehr angenehm, sehr locker und unverkrampft. Wir arbeiten alle zusammen und helfen uns gegenseitig, da gibt es keine ausgeprägten Hierarchien. Hier ziehen wirklich alle an einem Strang. Nähere Informationen über das WirtschaftsHaus gibt es auf der Internetseite www.WirtschaftsHaus.de (http://www.WirtschaftsHaus.de) (http://www.wirtschaftshaus.de) oder unter der Tel.-Nr. 05131 46110. Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen. Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen. In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren. Immobilien entwickeln sich - von der Lage und Art abhängig - einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen. Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von \\\\\\\"Börsenbefindlichkeiten\\\\\\\" oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen. Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland. Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen - normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen. Kontakt WirtschaftsHaus Service GmbH Frau Sandro Pawils Steinriede 14 30827 Garbsen (0) 5131 4611-0 info@wirtschaftshaus.de www.wirtschaftshaus.de (http://www.wirtschaftshaus.de) Altersvorsorge, Edwin Thiemann, Geldanlage, Joachim von Hein, Kapitalanlage, Pflege-Immobilie, Raik Lubitz, Rendite zum Anfassen, Sandro Pawils, Sorglos-Immobilie, Steuer, Vermögensbildung, Zusatzrent
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  •   News
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    2.9.2011
    In meinen folgenden Ausführungen werde ich mich – nicht zuletzt um Duplizierungen von Veröffentlichungen zu U212A in der jüngeren Vergangenheit zu vermeiden – auf die schlaglichtartige Beleuchtung derjenigen Aspekte und Zusammenhänge beschränken, die mir wesentlich erscheinen. Die ersten zwei der vier U-Boote des 1. Loses Klasse 212A befinden sich seit über fünf Jahren in der Nutzung. Bis auf wenige Anlagen und Geräte wurde auf diesen Booten seinerzeit ein vollständiger Technologiewechsel vollzogen.
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    19.3.2009
    Zum 01.01.2009 ist das Flexigesetz II („Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen und zur Änderung anderer Gesetze") in Kraft getreten.
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  •   News
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    26.7.2005
    Sabina und Michael Illbruck richten das Unternehmen der Familie Illbruck neu aus. Die Geschwister verkaufen den Geschäftsbereich Illbruck Abdichtungssysteme an RPM International Inc. und übernehmen jeweils einzeln die verbleibenden Unternehmensbereiche der Illbruck GmbH.
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    6.10.2008
    Wilo / van Eupen Logistikzentrum in Unna eingeweiht: Innovation, Partnerschaft und Wachstum für die Herausforderungen in globalen Märkten Partnerschaft mit Dortmunder Pumpenhersteller WILO SE und van Eupen Logistik auf Wachstumskurs / Logistikkonzept für das Wilo Zentrallager
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current time: 2014-10-26 00:02:58 live
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