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  • Eine Studie der J&M Management Consulting AG und der Fachzeitschrift ‘LOGISTIK HEUTE‘ hat ergeben, dass nur 37 Prozent der befragten Unternehmen ihre Bestände ganzheitlich optimieren. Diese sogenannten Champions verfügen über eine entsprechende Strategie, Organisation und Prozesse sowie Leistungsmessung, IT-Systeme und definierte Service Level. „Unternehmen können ihre Bestände durch Bestandsmanagement-Projekte um durchschnittlich 27 Prozent senken – vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, dass bisher nur drei Viertel aller an der Studie teilnehmenden Unternehmen ein derartiges Projekt durchgeführt haben“, so Dr. Nikolas Beutin, Partner der J&M Management Consulting AG.
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  •   News
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    31.1.2012
    Führungskräfteentwicklung ist ein komplexes Aufgabenfeld, zumal in einem global aufgestellten Konzern. Brenntag ist Weltmarktführer in der Chemiedistribution. Als Bindeglied zwischen Chemieproduzenten und weiterverarbeitender Industrie liefert Brenntag weltweit Distributionslösungen für Industrie- und Spezialchemikalien. Die Brenntag AG nutzt dafür die Softwarelösungen von perbit.
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  • In vielen Unternehmen entstehen unnötige Kosten durch unzureichende Ausnutzung der Platzkapazitäten im Lade- und Transportbereich. Genau für dieses Problem hat das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik eine Lösung entwickelt. Das Softwaresystem Puzzle berechnet für jeden Transportauftrag die optimale Anordnung von Packstücken und ist in mehreren Ausführungen erhältlich. Dabei erstreckt sich das Angebot des Dortmunder Instituts von der optimierten Anordnung von Packstücken auf Paletten bis zur automatischen Palettierung und Kommissionierung mit Robotern. Puzzle basiert auf einem komplexen Rechenalgorithmus und zahlreichen Regeln, die eine Optimierung erst ermöglichen. Sollen beispielsweise zerbrechliche Waren transportiert werden, berücksichtigt Puzzle dies in seiner Berechnung. Auch das Volumen und das Gewicht der Packstücke, die zulässige Achslast, gegebene Packvorschriften und Auslieferungsreihenfolgen werden in die Rechnung integriert. Besonders einfach strukturiert ist die Benutzeroberfläche, denn Daten und Maße von Packstücken, Paletten, Containern und LKWs  sind im System hinterlegt und können per Drag-and-Drop-Funktion einem Auftrag zugeordnet werden. Außerdem ist es möglich, Daten aus einer Auftragsliste zu importieren. Ein einfaches Prinzip findet sich auch in der Umsetzung wieder, denn zu jedem Rechenergebnis erstellt das Dortmunder Softwaresystem eine Anweisungsliste für die Mitarbeiter. Im Falle eines automatisierten Prozessablaufs liefert Puzzle alle wichtigen Anweisungen zur Steuerung der Roboter. Das Softwaresystem ist flexibel und lässt sich an Kundenanforderungen anpassen. Damit ist es möglich Puzzle vollständig an ein PPS- oder WMS-System anzuschließen oder es stand-alone einzusetzen. Derzeit benutzen mehr als hundert Unternehmen weltweit das Softwaresystem des Fraunhofer IML. Darunter sind namhafte Unternehmen unterschiedlicher Brachen. Eine Referenzliste und weitere Informationen finden Sie unter: www.iml.fraunhofer.de
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  •   News
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    9.6.2009
    Im vergangenen Jahr haben sich die Mitglieder des DIN-Arbeitskreises NA 060-30-05.3 mit der Frage auseinandergesetzt, welche Kennzahlen für ein Manufacturing Execution Systeme standardisiert werden sollen.
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  • Die Koblenzer Niederlassung der DIS AG, einem der führenden Personaldienstleister für Fach- und Führungskräfte in Deutschland, vergrößert sich. Zum 1. März 2011 bezieht sie neue Räumlichkeiten im Altlöhrtor 24 in 56068 Koblenz. „Wir benötigten einfach mehr Platz für Gespräche mit Bewerbern und Kunden“, sagt Niederlassungsleiterin Jutta Mettig
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  • Um steigende Nachfrage bedienen zu können, bedarf es moderner, effizienter und flexibler Unternehmensprozesse. Die Tiernahrung Deuerer GmbH (TN Deuerer) hat sich deshalb für die Einführung von SAP basierend auf dem Nahrungsmitteltemplate der SAP (NuG) entschieden.
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  • Die PIKON International Consulting Group hat ein einfaches Tool entwickelt, mit dem man Berichte aus dem SAP-ERP-System heraus automatisch in txt- oder pdf-Dokumente umwandeln und an E‑Mail Empfänger versenden kann. Saarbrücken, 20. Februar 2012 . Managemententscheidungen werden nicht aus dem hohlen Bauch heraus getroffen. Sie benötigen fundierte Analysen der Daten des Unternehmens. Auch ohne SAP BI zu nutzen kann man viele solche Berichte relativ einfach aus dem SAP-ERP ziehen. Für denjenigen Manager, der eine SAP Benutzerkennung und tiefgehende Kenntnisse in den SAP Anwendungen hat, ist das leicht zu bewerkstelligen. Vielleicht nutzt er auch die Unterstützung eines Mitarbeiters, der für ihn die gewünschten Auswertungen sucht, die Reports laufen lässt und die Ergebnisse pünktlich ausgedruckt auf den Schreibtisch des Managers legt. In der Realität ist es jedoch oft schwieriger. Um jeden Monat alle geforderten Berichte aufzurufen und die Reports laufen zu lassen, wird eine Menge Arbeitszeit und Rechnerkapazität benötigt. Das Drucken und Verteilen der Berichte bindet zusätzlich Ressourcen. Das Tool „Report Distribution by PIKON“ der PIKON International Consulting Group automatisiert diese Arbeiten und schafft endlich Abhilfe. Mit vorgegebenen Variablen, wie beispielsweise unterschiedlichen Kostenstellen, werden die verschiedenen Berichte mithilfe von Batch-Jobs erstellt. Die Berichte werden in pdf-Dokumente umgewandelt bevor sie via E-Mail versendet werden. Dies kann nachts geschehen um die Rechnerressourcen zu schonen. Die Nutzung von Report Distribution by PIKON hat den weiteren Vorteil, dass der Empfänger sich nicht am SAP-System anmelden muss und noch nicht einmal SAP User sein muss, um die Auswertungen lesen zu können.
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  •   News
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    12.10.2009
    Redwood Shores/München, 09. Oktober 2009. Oracle bietet ab sofort die aktualisierte und erweiterte Version seiner Product Lifecycle Management (PLM) Software Agile e6.1.1 an. Sie zeichnet sich durch neue Funktionen und Integrationsmöglichkeiten aus, die den Einsatz in bestehenden IT-Infrastrukturen vereinfachen und für mehr Produktivität sorgen.
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  •   News
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    17.11.2011
    Dr. Sigrid Hubert-Reichling hat heute bei der Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH (HDW), einem Unternehmen von ThyssenKrupp Marine Systems, eines der modernsten nicht-nuklearen Unterseeboote der Welt auf den Namen „U 35“ getauft. Sie ist die Gattin des Oberbürgermeisters von Zweibrücken, das die Patenschaft für U 35 übernommen hat. U 35 ist das erste Boot aus dem zweiten Los der Klasse 212A, das für den Einsatz bei der Deutschen Marine bestimmt ist.
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  •   News
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    30.11.2012
    Zweiter, erweiterter Personal-Risiko-Index von Sage HR, der Universität München und des Haufe Personalmagazins erwartet künftig steigende HR-Risiken
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