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    20.3.2012
    Bremen / Stuttgart  – Ein autonom agierendes Unterwasserfahrzeug von ATLAS ELEKTRONIK hat in einer fast siebenstündigen Mission einen 24 Kilometer langen Trinkwasserstollen in der Nähe von Stuttgart durchtaucht und auf Schäden untersucht. Damit konnte am 6. März 2012 der Albstollen in Baden-Württemberg erstmals seit 40 Jahren untersucht werden.   Das Unterwasserfahrzeug „SeaCat“ stammt von dem Bremer Unternehmen ATLAS ELEKTRONIK, einem weltweit führenden Hersteller von Marine-Elektronik wie Sonaren, U-Boottechnologie, Minenjagdsystemen und auch unbemannten Unterwasserfahrzeugen (UUV für „Unmanned Underwater Vehicles“).   Das Fahrzeug wurde nach gründlicher Desinfektion in den Einlaufbehälter Büttnau eingesetzt und ferngesteuert in den Tunnel eingefahren. Die ersten 300 Meter wurde der „SeaCat“ über ein Glasfaserkabel von einem Laptop aus gelenkt, nach Passieren einiger Engstellen im Eingangsbereich wurde das Kabel durchtrennt, und die Regelungsautomatik übernahm für die nächsten sieben Stunden und 24 Kilometer die Kontrolle. Die Geschwindigkeit lag bei etwa einem Meter pro Sekunde, das entspricht rund zwei Knoten bzw. 3,6 km/h.   Sven Hesse , Leiter des Programms für UUV bei ATLAS, sagte nach der Mission: „Noch nie wurde ein wassergefüllter Stollen auf dieser Länge mit einem auf sich gestellten Tauchroboter inspiziert. Selten zuvor hat ein solches völlig selbständig agierendes Fahrzeug eine derart anspruchsvolle Mission erfüllt.“   Volker Paltzo und Dieter Rottsieper , Geschäftsführer von ATLAS ELEKTRONIK betonten: „Auf diesen Erfolg können wir stolz sein: Er stellt unter Beweis, dass ATLAS auf dem richtigen Weg ist, sich auf diesem noch neuen Technologiefeld eine weltweit führende Rolle zu erarbeiten.“   Der rund 24 Kilometer lange Albstollen mit einem Durchmesser von 2,25 Metern ist Teil des Wasserversorgungssystems der Bodensee-Wasserversorgung (BWV) mit Sitz in Stuttgart, die als die größte deutsche Fernwasserversorgung vier Millionen Menschen in 320 Gemeinden Trinkwasser aus dem Bodensee liefert. Als eine von zwei Hauptleitungen durchquert der Albstollen die Schwäbische Alb und versorgt Stuttgart und die nördlichen Teile Baden-Württembergs.   Zwar wurde der über 40 Jahre alte Tunnel regelmäßig über Messungen des hydraulischen Reibungsverlustes und über die Leckagerate überprüft, doch eine visuelle Überprüfung des Zustandes im Innern blieb den Technikern bisher versagt. Daher wurde ATLAS ELEKTRONIK als führender deutscher Anbieter im Bereich ferngelenkter Unterwasserfahrzeuge beauftragt, mit einem autonomen Tauchroboter (AUV) den Wasserstollen zu inspizieren. Autonom agierende Fahrzeuge sind unbemannte Fahrzeuge (UUV), die nicht über ein Kabel gesteuert werden, sondern selbständig fahren.   Dazu soll das Fahrzeug kontaktfrei über die gesamte Länge des Stollens Videodaten der Rohrwände aufzeichnen, während es mit Hilfe von Laser-Abstandssensoren durch das Betonrohr navigiert. Erstmals seit 40 Jahren sollte es so möglich sein, einen Einblick in den Tunnel zu gewinnen und dessen Erhaltungszustand zu dokumentieren.   Endpunkt der Reise war nach 24 Kilometern das Schachtwasserschloss Talheim. Dabei handelt es sich um einen Betonbau mit einem 38 Meter tiefen Schacht von ca. acht Metern Durchmesser. Der brunnenartige Bau ist etwa zur Hälfte mit Wasser gefüllt. Am Boden durchquert der Stollen das Bauwerk und bildet hier, halb aufgeschnitten, eine Rinne im Boden. An dieser Stelle wurde eine Taucherlampe installiert, die aufleuchtete, sobald das AUV das Wasserschloss erreichte. Dieses Signal wurde vom Fahrzeug erkannt, so dass die Automatik stoppte, das Fahrzeug bremste und senkrecht zur Oberfläche aufstieg.   Durch die hervorragende Kooperation zwischen den Mitarbeitern der BWV und ATLAS ELEKTRONIK konnte diese einzigartige Leistung realisiert werden. Einerseits demonstriert dies die technische Zuverlässigkeit des „SeaCat“, andererseits wurde festgestellt, dass sich das Bauwerk nach 40 Jahren Betrieb in einem guten Zustand befindet.   Das AUV „SeaCat“ ist ein zylinderförmiges Unterwasserfahrzeug von ca. 2,5 m Länge und 30 cm Durchmesser. Durch die hybrid-autonome Technologie kann es sowohl ferngesteuert als auch vollautonom Missionen von bis zu acht Stunden Fahrtzeit und 40 Kilometer Strecke durchführen. Dabei können sowohl Videokameras als auch verschiedene Sonargeräte mitgeführt werden. Typische Einsatzgebiete umfassen Untersuchungen von Binnenseen, Häfen, küstennahen Seegebieten und Bauwerken wie Staumauern oder Fundamente von Offshore-Windkraftanlagen.
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  •   News
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    2.9.2011
    In meinen folgenden Ausführungen werde ich mich – nicht zuletzt um Duplizierungen von Veröffentlichungen zu U212A in der jüngeren Vergangenheit zu vermeiden – auf die schlaglichtartige Beleuchtung derjenigen Aspekte und Zusammenhänge beschränken, die mir wesentlich erscheinen. Die ersten zwei der vier U-Boote des 1. Loses Klasse 212A befinden sich seit über fünf Jahren in der Nutzung. Bis auf wenige Anlagen und Geräte wurde auf diesen Booten seinerzeit ein vollständiger Technologiewechsel vollzogen.
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    28.2.2011
    Eine lange, vertrauensvolle Zusammenarbeit feiert Jubiläum: Seit inzwischen 25 Jahren setzt die Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co KG in Köln auf die Kompetenz der perbit Software GmbH als HR-Lösungspartner.
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    1.7.2011
    15.06.11: Die deutsche Tochter des russischen Titangiganten VSMPO-AVISMA Corporation – das Unternehmen VSMPO in Frankfurt – spart 2011 rund 60% seiner bisherigen Kosten für die Zollabwicklung.
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    13.1.2011
    Greven/Dortmund, 13. Januar 2011 - Ihre starke Position in der Reifenlogistik konnte die Fiege Gruppe, Logistikdienstleister mit Stammsitz in Greven, jetzt erheblich ausweiten: Seit dem 1. Januar 2011 bietet Fiege seinen Kunden am Standort Dortmund eine Next-day-Zustellung in die Benelux-Länder. Zudem haben die Kunden die Möglichkeit, spezielle Angebote wie eine frühe Zustellung bis 8:00, 10:00 oder 12:00 Uhr zu wählen. Mit dieser neuen Cross-border-Distribution, deren Bedeutung immer mehr zunimmt, entwickelt sich das Fiege Mega Center Dortmund von einem nationalen Lager zu einem multinationalen Zentrum für die Reifenlogistik im Herzen von Europa. Ab sofort zählen neben Deutschland und Österreich auch die Niederlande, Belgien und Luxemburg zu den täglichen Distributionszielen ab Dortmund. Zum vielseitigen Produktprogramm der japanischen Reifenkunden gehören unterschiedliche Dimensionen von Pkw-Sommer- und Winterreifen sowie Reifen für Nutzfahrzeuge, Lkw und Off Road. Jedes Jahr werden im Mega Center Dortmund, einem der größten Standorte der Fiege Reifenlogistik, mehrere Millionen Reifen verschiedener renommierter Reifenhersteller umgeschlagen und den Kunden zugestellt. Der logistische Arbeitsbereich in Dortmund wurde um zusätzliche 6.000 Quadratmeter Lager- und Logistikfläche erweitert. Der tägliche Hauptlauf wird mit Megatrailern durchgeführt, um die Auslastung zu erhöhen und entsprechende Umweltbelastungen durch Emissionen deutlich zu senken. „Mit dieser speziellen logistischen Lösung optimieren wir für unsere Kunden die Laufzeiten in der Reifenlogistik erheblich“, betont Markus Pohle, Niederlassungsleiter des Mega Centers Dortmund. Heute ist die Fiege Gruppe für acht namhafte Reifenhersteller an zahlreichen europäischen Standorten des Unternehmens tätig: Neben drei Standorten in Deutschland bietet Fiege seine individuell zugeschnittenen logistischen Lösungen in der Reifenlogistik auch in Oftringen in der Schweiz, in Bor (Tschechien), Mszczonów (Polen) und Budapest (Ungarn) an. Insgesamt stehen dafür rund  200.000m² hoch moderne Lager- und Logistikflächen zur Verfügung, wobei der Logistikdienstleister seinen Kunden alle Vorzüge einer professionellen und kostenattraktiven Reifenverteilung in Deutschland und anderen europäischen Ländern zur Verfügung stellt. Jährlich werden von Fiege rund 20 Millionen Reifen logistisch bearbeitet. Dabei vertraut Fiege auf ein eigens für die Reifenlogistik entwickeltes IT-System. „Wir können alle notwendigen Dienstleistungen aus einer Hand anbieten, vom Import über die Verbringung in unsere Lager, die Einlagerung und die Verteilung bis hin zum Endkunden. Durch ein Tracking & Tracing System bieten wir unseren Kunden zusätzlich volle Transparenz in der Wertschöpfungskette“, erläutert Jens Fiege, Vorstand der Fiege Stiftung & Co. KG. Weitere Informationen: Die Fiege Gruppe mit Stammsitz in Greven, Westfalen, zählt zu den führenden Logistikanbietern in Europa. Ihre Kompetenz besteht insbesondere in der Entwicklung und Realisierung integrierter, ganzheitlicher Logistiksysteme. Sie gilt als Pionier der Kontraktlogistik. Die Gruppe beschäftigt 20.000 Mitarbeiter weltweit. Ihr Umsatz betrug 1,5 Milliarden Euro in 2009. 210 Standorte und Kooperationen in 18 Ländern bilden ein engmaschiges logistisches Netzwerk. Drei Millionen Quadratmeter Lager- und Logistikflächen sprechen für die Leistungsfähigkeit des Unternehmens.
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    27.8.2014
    Sie haben uns toll unterstützt: 811 Azubis und Bewerber und 559 Ausbilder haben an der Studie „Azubi-Recruiting-Trends 2014“ teilgenommen. Damit haben wir einen neuen Rekord aufgestellt. Doch das Beste daran ist: Wir haben viel Spannendes erfahren, was wir mit Ihnen teilen wollen.
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    15.11.2010
    Mit mehr als 1.200 aktiven Systemen und einer neuen Inbetriebnahme alle 4 Tage ist KNAPP der führende Logistiksoftware-Anbieter Europas. Am 14.10.2010 wurde in Dortmund die Validierungsurkunde für KiSoft WMS 3.8 übergeben, welches vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (Dortmund) in etwa 1.700 Einzelaspekten am laufenden System validiert wurde. Damit wurden Qualität und Korrektheit der Funktionalitäten des WMS von renommierten und unabhängigen Experten bestätigt. KiSoft Supply Chain Execution Im Jahr 2010 wurden KiSoft über die Materialfluss- und Lagerverwaltungsfunktionalitäten hinaus wesentlich erweitert, sodass KNAPP Kunden auch von folgenden Funktionalitäten profitieren: KiSoft Vision, Prozessführung und -kontrolle mit visuellem Userinterface KiSoft WFM, Workforce und Labor Management für Personaleinsatzplanung und Prämienlohn KiSoft Track & Trace, Verfolgung der Ware bis zum Empfänger inkl. POD (Proof of Delivery) Auf KiSoft Know-how basierende SAP Logistiklösungen von KNAPP KNAPP erweitert sein Softwarelösungsportfolio auf Basis von SAP Lizenzprodukten und bietet mit dem strategischen Partner SALT Solutions (Würzburg, Deutschland) modernste Logistikkonzepte mit SAP Integration an. KNAPP und SALT Solutions haben hierzu eine längerfristige Zusammenarbeit vereinbart. KNAPP wird SALT Solutions dabei unterstützen, die in den KNAPP Lösungen abgebildete Funktionalität auf SAP basierte Softwarelösungen zu übertragen. SALT Solutions ist mit ca. der Hälfte seiner 250 Mitarbeiter auf SAP basierte Automatisierungsprojekte spezialisiert und zählt mit ca. 25 Mio. EUR Umsatz zu den führenden Special Expertise Partnern SCM und Ramp-Up Partnern EWM der SAP. KiSoft – Entwicklungsroadmap Die KiSoft Entwicklungsroadmap der nächsten fünf Jahre wird mit hoher Intensität verfolgt, in den nächsten Jahren wird ein zweistelliger Millionenbetrag in die Weiterentwicklung investiert. Im Jahr 2011 liegen die Schwerpunkte in Optimierungs­funktionalitäten wie Slotting, Packbildberechnung, Adds and Cuts, Labor Management sowie der Unterstützung neuester technischer Möglichkeiten wie beispielsweise Vision Technologie, Smartphones und Cloud Computing.
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    25.5.2010
    Jedes Unternehmen hat die Aufgabe, sicherzustellen, dass es keine Geschäftskontakte mit Personen oder Organisationen unterhält, die auf einer der offiziellen Sanktionslisten der EU oder von US-Behörden gelistet sind. Um ein automatisiertes Sanktionslisten-Screening durchzuführen, stellt AEB eine Reihe von Compliance-Lösungen zur Verfügung – via Internet, in ASSIST4 und in SAP®. Automatisierte Online-Prüfung: jede Nacht und bei der Erfassung Neben der Prüfung aller Geschäftspartneradressen direkt im SAP® ERP bietet AEB ein neues Plug-In an. Dieses ermöglicht das automatisierte Screening aller Stammdaten und Belege direkt in SAP® CRM. So werden bereits hier Kontakte und Geschäftspartneradresse online geprüft. Sie nutzen bereits die Compliance-Prüfung direkt im SAP®-System? SAP® CRM ist ein Werkzeug zur Kundenverwaltung und Angebotserstellung. Falls Sie Angebote an Interessenten direkt aus SAP® CRM heraus versenden, ohne die Adresse manuell zu überprüfen, kann diese Lücke nun mit dem neuen Plug-In von AEB geschlossen werden. Denn aus rechtlicher Sicht kann bereits die Abgabe eines Angebots an eine gelistete Person als Vorbereitung für eine Straftat gewertet werden. Lesen Sie mehr darüber, wie die Lösung funktioniert in der Broschüre ATC :: Compliance Screening für SAP® CRM
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  • Gießen, 18. Januar 2010 – „Dies ist ein wichtiger Schritt zur Unterstützung unseres Unternehmens-wachstums“, bewertet Geschäftsführer Frank Smajek die strategische Entscheidung zur Einführung von CURSOR-CRM. Das mittelständische Handelsunternehmen vertreibt mit über 200 Mitarbeitern als Vollversorger Heizöl, Diesel, Gas, Schmier- und Kraftstoffe sowie dazu-gehörende Dienstleistungen. Kunden sind private Heizölverbraucher, Industrie, Handel, Handwerk, Gewerbe und die heimische Landwirtschaft. Die Roth-Gruppe gilt als eines der bedeutendsten Unternehmen dieser Branche in Deutschland, die positive Unterneh-mensentwicklung war geprägt durch eine kontinuierliche Geschäftsausweitung.
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  • Eine Studie der J&M Management Consulting AG und der Fachzeitschrift ‘LOGISTIK HEUTE‘ hat ergeben, dass nur 37 Prozent der befragten Unternehmen ihre Bestände ganzheitlich optimieren. Diese sogenannten Champions verfügen über eine entsprechende Strategie, Organisation und Prozesse sowie Leistungsmessung, IT-Systeme und definierte Service Level. „Unternehmen können ihre Bestände durch Bestandsmanagement-Projekte um durchschnittlich 27 Prozent senken – vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, dass bisher nur drei Viertel aller an der Studie teilnehmenden Unternehmen ein derartiges Projekt durchgeführt haben“, so Dr. Nikolas Beutin, Partner der J&M Management Consulting AG.
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