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    27.5.2010
    AEB hat von Ende November 2007 bis Anfang Januar 2008 eine Online-Umfrage zum AEO durchgeführt. 57 Personen nahmen an der Umfrage teil und füllten den Fragebogen aus. Wie sich den Angaben zu Mitarbeiterzahl und Branche entnehmen lässt, sind fast alle Branchen und Unternehmensgrößen vertreten, so dass sich ein guter Querschnitt und ein realistisches Stimmenbild ergibt.
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  •   News
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    8.1.2014
    Ulm, 8. Januar 2014. Die Gespräche rund um die neue EU-Verordnung für Medizinprodukte und die damit verbundenen Änderungen der Richtlinie 2001/83/EG, der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 und der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 sind weit gediehen. Das Ziel: Mehr Transparenz und Sicherheit für alle Marktteilnehmer innerhalb der EU. Zentrales Kriterium ist der nachvollziehbare elektronische Datenumgang und in der Folge die eindeutige Produktidentifizierung und lückenlose Rückverfolgbarkeit. „Diese Anforderungen sind ohne ein IT-System für das Qualitätsmanagement nicht wirtschaftlich zu realisieren. Das bedeutet jedoch, dass viele Hersteller gezwungen sind, solche Lösungen zeitnah zu implementieren. Denn ein Großteil der Branche arbeitet im Fertigungsumfeld noch mit Stift und Papier“, so Simone Cronjäger, Vorstand des MES-Herstellers GUARDUS Solutions AG. Im Kern der EU-Forderung nach mehr Transparenz und Sicherheit steht der systematische Aufbau eines „electronic History Device Records“ – kurz eDHR. Basierend auf einer lückenlosen Dokumentation aller eingesetzten Rohstoffe, Zukaufteile sowie Produktions-, Prüf- und Messmittel lässt sich ihre Verwendung bis ins Detail rückverfolgen. „Durch den globalen Wettbewerb sind nun auch in der Medizintechnik effiziente Methoden der Dokumentation und Datenaufbewahrung gefordert. Wurden bislang Formulare mit Seriennummern, Chargen und Prüfergebnissen von Hand gefüllt, sind die Unternehmen nun auf der Suche nach wirtschaftlichen IT-Lösungen“, so Cronjäger weiter. Unabhängig davon verlangt die EU-Verordnung im Rahmen der Traceability die elektronische Speicherung und Verwaltung eindeutiger Produktnummern, so dass der Einsatz von IT-Systemen zur Pflicht wird. An vorderster Front stehen hier Manufacturing Execution Systeme (MES) wie das der GUARDUS Solutions AG. Als Ergänzung zum ERP kümmert es sich auf operativer Ebene um das prozessorientierte Erfassen, Visualisieren und Überwachen sämtlicher Qualitäts- und Fertigungsdaten. Unternehmen, die sich nun auf die Suche nach diesen Fachanwendungen begeben, sollten im Hinblick auf deren Vorgabentauglichkeit verschiedene technische Rahmenbedingungen abprüfen. Hierzu gehört neben der elektronischen Signatur vor allem das sogenannte „Audit-Trail“: Alle Benutzerhandlungen, die einen elektronischen Datensatz erstellen oder ändern, müssen gesichert aufgezeichnet werden – inklusive Zeitstempel sowie dem Wert vor und nach seiner Änderung. Um dies zu erreichen, muss das Audit-Trail in einem MES durchgängig implementiert sein. Nur so lassen sich beliebige Datenänderungen im Rahmen der Traceability-Anforderung protokollieren – sei es bei Prozessdaten (z.B. Mess- und Fehlerwerten) oder solchen, die im laufenden Betrieb entstehen (z.B. Parameter, Meldequittungen und Freigaben sowie Statusänderungen zu einem Bauteil oder einer Charge). Diese automatisierte Änderungsdokumentation muss von einem Release-Management flankiert sein, das wichtige Freigaben nach dem 2-4-6-8-Augenprinzip systematisch unterstützt – etwa bei der Montage von Baugruppen. „Um ein Produkt nach der kommenden EU-Richtlinie nahtlos zu beschreiben und alle Änderungen zu dokumentieren, ist es somit dringend zu empfehlen, ein zentrales System wie GUARDUS MES einzusetzen. Auf diese Weise können Unternehmen den Traceability-Anforderungen vollständig Rechnung tragen und machen bei den unangekündigten Fabrikkontrollen durch die Aufsichtsbehörde immer eine gute Figur“, sagt Cronjäger. Bildanforderung Bildmaterial finden Sie in unserem Medienportal amid-pr.press-n-relations.com zum Download (Suchbegriff „GUARDUS-Medizintechnik-2014”). Selbstverständlich schicken wir Ihnen die Datei zudem gerne per E-Mail zu. Weitere Informationen: GUARDUS Solutions AG, Simone Cronjäger Postgasse 1, D-89073 Ulm Tel.: +49 731 88 01 77-22 Fax: +49 731 88 01 77-29 info@guardus.de www.guardus.de (http://www.guardus.de) Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Press’n’Relations GmbH, Monika Nyendick Magirusstraße 33, D-89077 Ulm Tel.: +49 731 96 287-30 Fax: +49 731 96 287-97 mny@press-n-relations.de www.press-n-relations.de (http://www.press-n-relations.de) Über 28 Jahre Erfahrung im industriellen Fertigungsumfeld haben das System- und Softwarehaus GUARDUS Solutions AG zu einer festen Größe in den Bereichen Qualitäts- und Produktions-Management gemacht. Basis für den Erfolg des international renommierten Unternehmens mit Standorten in Ulm und Timisoara (Rumänien) ist das Manufacturing Execution System GUARDUS MES. Diese Lösung bildet die Schnittstelle zwischen der operativen Ebene und den übergreifenden PPS- und ERP-Lösungen. GUARDUS-Lösungen gehören zu den führenden Systemen auf diesem Gebiet und sind bei mehr als 150 Unternehmen im praktischen Einsatz.
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    1.7.2011
    15.06.11: Die deutsche Tochter des russischen Titangiganten VSMPO-AVISMA Corporation – das Unternehmen VSMPO in Frankfurt – spart 2011 rund 60% seiner bisherigen Kosten für die Zollabwicklung.
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    27.8.2014
    Sie haben uns toll unterstützt: 811 Azubis und Bewerber und 559 Ausbilder haben an der Studie „Azubi-Recruiting-Trends 2014“ teilgenommen. Damit haben wir einen neuen Rekord aufgestellt. Doch das Beste daran ist: Wir haben viel Spannendes erfahren, was wir mit Ihnen teilen wollen.
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  • Bonn, den 29. Mai 2009. Der Vorstand des Bundesverbandes Alternative Investments e.V. (BAI) hat Frank Dornseifer mit Wirkung zum 1. Juni 2009 zum Geschäftsführer Recht und Policy ernannt.
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    25.9.2013
    Cubeware GmbH, einer der führenden Anbieter von innovativer Business Intelligence (BI)-Software, stellt sein runderneuertes und erheblich erweitertes Partnerprogramm vor. „Cubeware wird sich in Zukunft auf die Neu- und Weiterentwicklung der Cubeware Solutions Platform konzentrieren. Den vertikalen Markt wollen wir über Partner adressieren, die tiefgehendes Wissen über die Branchen ihrer Kunden besitzen“, sagt Wolfgang Seybold, CEO des Rosenheimer BI-Spezialisten über die Ausrichtung seines Unternehmens.
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    5.11.2014
    UNITY innovationday als Plattform für Expertenaustausch
    Das Thema Industrie 4.0 stand auch beim zweiten UNITY innovationday in Shanghai im Mittelpunkt: Rund 90 Experten und Entscheider aus den unterschiedlichsten Branchen fanden sich am Montag zu der Veranstaltung aus der Reihe UNITYinnovations im German Centre Shanghai ein.
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    2.12.2009
    Der JetMan, das beliebte Maskottchen der Jetter AG, ist zurück und präsentiert die Programmiersprache JetSym STX. In humorvollen Comicszenen zeigt der JetMan die verschiedenen Befehlsgruppen zu Datenverwaltung, Motion-Befehlen, Loops, Objektorientierung und zu vielen weiteren Themen. Softwarebefehle werden auf Alltagssituationen abgebildet. So wird zum Beispiel der If...-, Then...-, Else...-Befehl durch eine Weiche bei der Eisenbahn veranschaulicht, mit dem JetMan als Weichenwärter. Die Befehlsgruppen sind auf einem Poster in A2-Größe zusammengefasst. Ein kostenloses Exemplar kann per E-Mail bestellt werden unter info@jetter.de
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    5.3.2012
    Gunter Möhl wird zum 1. März 2012 Leiter Geschäftsentwicklung Marine von Rheinmetall Defence und neuer Leiter des geschäftsbereichsübergreifenden Marine-Teams. Möhl, der bisher für Rheinmetall Air Defence im Vertrieb für die Regionen Middle East und Südafrika zuständig war, berichtet in seiner neuen Funktion direkt an Armin Papperger, den Vorsitzenden des Bereichsvorstands Defence.
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    4.6.2010
    Innovative Technologie aus Deutschland!
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current time: 2014-12-17 22:42:46 live
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