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M.A. Alexander Gerber

Alexander Gerber
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Geschäftsführer
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Friedrichstraße 60
10117 Berlin

Beschreibung
Mission Statement

Das innokomm Forschungszentrum Wissenschafts- und Innovationskommunikation GmbH  befasst sich in Forschung, Entwicklung, Beratung, Vermarktung und Umsetzung mit interner und externer Kommunikation in Forschungs- und Innovationsprozessen von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie mit der Kommerzialisierung und Diffusion von Forschungsergebnissen in Markt und Gesellschaft. Eingesetzt und entwickelt werden hierfür insbesondere Methoden des Wissenschafts- und Innovationsmanagements sowie neue Medien- und Internettechnologien zur Kooperation und Kollaboration in interaktiven Wertschöpfungsprozessen.

Als inter- und transdisziplinärer Thinktank fördert innokomm neue Formen der Forschungskommunikation und -kooperation. Seine Expertise basiert auf dem gebündelten Wissen eines wissenschaftlichen Kuratoriums, das neben den Forschungs- und Verwertungsstrategien unter anderem Handlungsempfehlungen und Entwicklungsszenarien gemeinsam mit den Mitgliedern des Fachbeirats entwirft.

Einordnung:

Formate der Wissensproduktion und des Wissenstransfers wandeln sich durch neue Informations- und Kommunikationstechnologien nachhaltig. Auch die wechselseitige Kommunikation zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft verändert sich schneller denn je. Während in der Öffentlichkeit die Kenntnisse über wissenschaftliche Themen seit Jahrzehnten zunehmen, scheint das gesellschaftliche Interesse an Wissenschaft im gleichen Maß zurückzugehen.

Vor diesem Hintergrund hat sich die Wissenschaftskommunikation in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder neu erfunden. Vom Versuch der "Aufklärung" der Bevölkerung seit den 50ern über die überzeugungsarbeit von PUSH [Public Understanding of Science (and Humanities)] in den 80ern, dann die immer lauter werdende Forderung nach Transparenz und wirtschaftlicher Verwertbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse bis zum vermeintlich vertrauensbildenden Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft in den 90ern -- ständig haben sich Selbstverständnis und Anforderungen an die Wissenschaftskommunikation gewandelt. Längst gehen die Strategien weg vom "Science and Society" hin zu "Science in Society" oder küftig zunehmend sogar zum "Society in Science". 

Ähnlich erging es der Innovationskommunikation, die vor langer Zeit mit unverständlichen Bedienungsanleitungen startete, dann aber zusehends lernte, potenziellen Kunden den Nutzwert neuer Technologien zu vermitteln und schließlich sogar den Markt für neue Geschäftsmodelle rechtzeitig "vorzubereiten". Heute allerdings reicht auch das bei weitem nicht mehr aus. Fehlt einer Innovation der Anschluss an die gesellschaftlich relevanten Themen und Bezugsrahmen, ist sie schon vor der Markteinführung zum Scheitern verurteilt. Innovation vollzieht sich längst in einer interaktiven Wertschöpfung mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, Kunden und Anwendern, ja sogar Mitbewerbern. Auch hierauf haben Kommunikation und Marketing nur in den wenigsten Fällen Antworten parat. 

Ein Paradigmenwechsel sowohl für die Wissenschaftskommunikation als auch für das Innovationsmarketing zeichnet sich im Zuge von "Social Media" ab, auch wenn die Skepsis groß ist gegenüber einer scheinbar auf 140 Zeichen reduzierten Wissenschaft. Absehbar ist: In wissensbasierten und zunehmend medienvermittelten Demokratien steigt mit der zunehmenden Zahl der Akteure und Bezugsgruppen auch die Komplexität der Wertschöpfung und somit der Anspruch an Kommunikation und Innovationsmanagement in Unternehmen und Forschungsorganisationen. Wer nach Antworten sucht, um diese Veränderungen im Wettbewerb von Wissensgesellschaften sinnvoll zu gestalten, braucht neue Formen der Wissenschafts- und Innovationskommunikation. Diese entwickelt und erschliesst das innokomm Forschungszentrum im Dialog mit seinen Partnern.

 
Komplexe Themen mit wissenschaftlicher Präzision verständlich machen, wirtschaftliche und informationstechnische Zusammenhänge ergründen, neue Produkte und veränderte Prozesse zum Erfolg führen ‑ das ist der rote Faden im bisherigen Berufsleben von Alexander Gerber. Als Informationswissenschaftler versteht er sich als Mittler und Berater zwischen Fachwelt und Anwendern.

Als Kommunikationschef beim Fraunhofer-Verbund (IuK) entwickelt er seit 2004 Strategien und sucht neue Wege für eine effizientere und effektivere Kommunikation und Kollaboration in Innovationsprozessen. Als Journalist schafft er seit 14 Jahren Akzeptanz und Verständnis für neue Produkte und Prozesse, versucht die Varianten unserer Zukunft zu hinterfragen und abzuwägen.

Zuhause fühlt sich Alexander Gerber an der Schnittstelle zwischen Medien und PR, zwischen Technologie und Markt. Arbeitsschwerpunkte sind dabei Innovationskommunikation und Wissenschaftsjournalismus, insbesondere im IT-Bereich.

Gerber war zunächst redaktionell in Print, Hörfunk und Fernsehen tätig (meist zu Themen aus IT und Wissenschaft), dann in Marketing und PR (bis dato Leitung der Kommunikation der größten IT-Forschungseinrichtung) und seit 2006 zusätzlich Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins InnoVisions. Zudem ist Herr Gerber Gründer und Inhaber einer Berliner Agentur für Innovationskommunikation und Management Training.

Studiert hat Alexander Gerber Informationswissenschaft ‑ eine in den USA an allen Unis vertretene, empirische Brückenwissenschaft zwischen der Informatik, Wirtschaftsinformatik und Computerlinguistik auf der einen Seite und Publizistik, Kommunikations- und Kognitionswissenschaften auf der anderen.

Auf der Competence Site sind etliche Beiträge zu Innovationsprozessen und deren spezifischen kommunikativen Herausforderungen sowie zu aktuellen IT-Trends zu finden, ebenso wie in seinem Blog:
http://www.mediacoffee.de/tag/Innovationskommunikation/

Und falls er die Tastatur mal loslässt, findet man Herrn Gerber meist auf dem Fairway (oder daneben), beziehungsweise als Segler auf dem Wasser (oder darunter, als Taucher)...
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  • innokomm GmbH Forschungszentrum Wissenschafts- und Innovationskommunikation
    innokomm GmbH Forschungszentrum Wissenschafts- und Innovationskommunikation

    Das innokomm Forschungszentrum Wissenschafts- und Innovationskommunikation GmbH i.G. befasst sich in Forschung, Entwicklung, Beratung, Vermarktung und Umsetzung mit interner und externer Kommunikation in Forschungs- und Innovationsprozessen von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie mit der Kommerzialisierung und Diffusion von...