Angélique Werner

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Angélique Werner

Kommunikationsberaterin, Buchautorin, Referentin
Adresse:

Oettingenstraße 10
80538 München

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    Angélique Werner ist Expertin für internationale Kommunikationsstrategien sowie innovatives Marketing und berät vor allem große und mittelständische Unternehmen. Zuletzt war sie als Director of Global Marketing and Communications für den Geschäftsbereich Outsourcing bei der Atos IT Solutions and Services GmbH (früher Siemens IT Solutions and Services) tätig. Hier hat sie seit 1993 die Themen Social Media, internationale Kommunikation, Marketing, Public Relations sowie globales Change Management verantwortet.
    Angélique Werner hat in den letzten Jahren umfangreiche Kommunikationskampagnen mit gestaltet - von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zur Konzeption erfolgreicher Social Media Marketingstrategien im B2B Umfeld. Diese Erfahrungen beschreibt sie auch als Autorin in ihrem Buch "Communication2Win". 

    Angélique Werner hat ihr Diplom in Betriebswirtschaftslehre und Informatik an der Technischen Fachhochschule in Berlin abgeschlossen. Im Anschluss war sie als Marketing und Event Managerin für Siemens Nixdorf in Taiwan und Australien tätig, wo sie alle Niederlassungen der Region Asia Pacific im PC Bereich betreut hat.

    Eine prägende Zwischenstation von Angélique Werner war 1997 in Camobodia, wo sie sich unter anderem sehr im Bereich Social Responsibility engagierte. Hier hat sie auch Kinder an asiatischen Schulen in Englisch unterrichtet.

    Angélique Werners berufliche Entwicklung verlief bisher getreu dem Motto „Mitten drin statt nur dabei“.

     

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  • Dabei verweise ich natürlich gerne auf unsere eigenen Auftritte im Social Media Umfeld. Hierbei handelt es sich nicht um eine Kampagne, sondern vielmehr um eine ganzheitliche Nutzung der für unseren Fachbereich relevanten Social Media Kanäle. Unser Ziel war es von Anfang an, und ist es auch weiterhin, die Aufmerksamkeit für ein spezifisches Thema aus einem Fachbereich zu erhöhen und durch Expertengruppen dem Markt potentielle Lösungen für Ihre Unternehmen im Dialog näher zu bringen. Außerdem haben wir dabei auch noch den Effekt erreicht, uns für potenzielle Nachwuchskräfte als innovativen Arbeitgeber darzustellen.
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  • Im B2B Bereich muss man prinzipiell von einer anderen Ausgangssituation ausgehen: Wir sprechen nicht von einzelnen Konsumenten sondern vielmehr von einem ganzen Buying Center. Hier wird eine Vielzahl von verschiedenen Personen in eine Kaufentscheidung eingebunden und muss demnach auch differenziert betrachtet und angesprochen werden. Die Unternehmen mit einer Ausrichtung auf den B2B Bereich benötigen eine Strategie im Social Media Umfeld, die eine ganzheitliche Ansprache an die unterschiedlichen Personen im Buying Center darstellt. In diesem Bereich findet aktuell ein Wandel in der Unternehmenskommunikation statt, da verschiedenen Zielgruppen immer stärker durch unterschiedliche Kanäle angesprochen werden. Eine einheitliche Kommunikation über alle Kanäle ohne Wahrnehmung der Kundenbedürfnisse, ist in den Zeiten von Social Media nicht mehr praktikabel. Im B2B Bereich geht gerade ein Boom los, der im B2C Umfeld schon seit ca. zwei Jahren stattfindet. Für den B2B Bereich wird es allmählich Zeit, aus dem „Dornröschenschlaf“ zu erwachen, um nicht einen der wichtigsten Entwicklungen der kommenden Jahre zu verschlafen. Aber auch hier gilt das Motto „Besser spät als nie.“ Wer jetzt im B2B Bereich Social Media schlüssig in das Marketing/PR Umfeld integriert wird davon enorm profitieren, denn Social Media werden den Geschäftsalltag immer stärker dominieren, sie werden über Erfolgsfaktoren entscheiden und der Bedarf an Plattformen wie beispielsweise der Competence Site oder Xing wird in den nächsten Jahren exponentiell steigen. Es sprechen also viele Gründe dafür, aktiv am Social Media Boom zu partizipieren.
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  • Chance als auch Risiko stellen vor allem die Reaktionen von Usern dar, die sich in sozialen Netzwerken selbst verstärken. Natürlich besteht latent das Risiko, durch einen so genannten „Shitstorm“, also ein Input an Kritik und Aufdecken eventueller Mängel von außen, das Firmenimage negativ zu beeinflussen. Social Media Foren haben eben eine gewisse Eigendynamik, und das ist Chance und Risiko zugleich. Um von den Chancen zu profitieren und die Risiken so gering wie möglich zu halten, ist es wichtig, aus den Nutzern treue „Fans“ der eigenen Marke zu machen. Man muss ihnen das Gefühl geben, dass sie ein entscheidender Bestandteil der Marke sind und dass sie über Inhalte bestimmen. Und dieser „User generated content“ stellt ein mächtiges Marketing Instrument dar, an dem man heutzutage auch im B2B nicht mehr vorbei kommt. Es stehen hinter B2B Kunden auch immer Menschen, die als Konsumenten immer mehr den Empfehlungen anderer Konsumenten vertrauen. Und Empfehlungen von Experten in sozialen Netzwerken haben daher auch im B2B ein hohes Gewicht. Diese Chancen versuchen wir auch für unser Unternehmen zu nutzen. Da sich der Trend im Internet immer mehr hin zum User generated Content bewegt, und somit auch hin zu Social Media, wird das klassische Marketing zur Randerscheinung werden. Im B2B Bereich geht das zwar etwas langsamer vonstatten, ist aber dennoch eine unaufhaltsame Entwicklung. Hier muss darauf geachtet werden, dass die richtigen Inhalte vermittelt werden und ein konsistentes Image vorhanden ist, welches auch schon außerhalb von sozialen Netzwerken kommuniziert wird. Kommunikation off- und online müssen sozusagen Hand in Hand in gehen. Das heißt, ein ursprünglich „seriöses“ und bodenständiges Unternehmen sollte dann nicht plötzlich zum „hippen“ Trendsetter mutieren, nur um dabei zu sein. Das schädigt meines Erachtens eher die Glaubwürdigkeit. Zusammenfassend bedeutet das also, dass sich Unternehmen schon jetzt strategisch Gedanken machen müssen, um in Zukunft nicht durch falsche oder unpassende Kommunikation den Risiken durch die wachsende Social Media Bewegung zu erliegen.
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  • Professor für ABWL, insb. Controlling, an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
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  •   PersonTorsten Heinson
    Gemeinsam mit Thomas Zich gründete Torsten Heinson 2005 die Wunderknaben, wo er seitdem als Geschäftsführer tätig ist.
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  •   Person
      PersonMoritz Schäfer
    Seit 2009 tätig als Center Manager für die NetSkill AG Betreuung folgender Center: SAP Globalisierung (http://www.competence-site.de/sap-globalisierung) Datenintegration (http://www.competence-site.de/datenintegration) Datenqualität (http://www.competence-site.de/datenqualitaet) IT-Business Alignment (http://www.competence-site.de/it-business-alignment) SAP-Beratung und -Dienstleistungen (http://www.competence-site.de/sap-beratung-und-dienstleistungen) SAP-Outsourcing (http://www.competence-site.de/sap-outsourcing) Stammdatenmanagement (http://www.competence-site.de/stammdatenmanagement) Für Fragen und Hilfe stehe ich jederzeit zur Verfügung! (mailto:m.schaefer@netskill.de)
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  • Im folgenden Kapitel werden die Besonderheiten des B2B-Marketings beschreiben und anschließend mögliche Ziele und Einsatzfelder von Social Media in dieser Disziplin aufgezeigt.
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  • Der Umgang mit Social Media hält sowohl Chancen als auch Risiken für Unternehmen bereit. Für beides gibt es inzwischen einige Beispiele. Doch auch Passivität im Bezug auf Soziale Medien – so wird vermutet – kann in Zukunft Risiken bergen.
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  • Es steht eine Vielzahl Sozialer Medien zur Verfügung. Doch weder sind all diese für jedes Unternehmen gleichermaßen geeignet, noch kann die gesamte Social Media- Bandbreite in einem Unternehmen bedient werden. Die richtige Auswahl Sozialer Medien hängt sowohl von dem definierten Kommunikationsziel, als auch von der Zielgruppe ab. Im Folgenden soll ein für SIS Application Management geeignetes Assortiment Sozialer Medien bestimmt werden.
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Bisher gibt es in dieser Liste noch keine Einträge
  •  von 
    4.2.2011
    In diesem zweiteiligen Online-Roundtable diskutieren führende Experten aus Unternehmen (Markom-/ PR–Leiter), Agenturen, Beratungen und aus praxisnaher Forschung und Analyse sowie aus Social Medien über die strategische Bedeutung und die Erfolgsfaktoren von Social Media für die Marktkommunikation B2B.
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  •  von 
    3.1.2011
    Neue Entwicklungen im WorldWideWeb schaffen für Unternehmen und Marketingverantwortliche kontinuierlich neue Herausforderungen. Zu diesen zählt zweifelsohne auch die zunehmende Interaktivität im Rahmen des sogenannten Web 2.0, häufig auch als Mitmachnetz bezeichnet. Hier kommen insbesondere die Social Media ins Spiel, interaktive Kommunikationsplattforen, die Firmen gezielt zur Informationsverbreitung, Netzwerkpflege oder auch Kundenansprache nutzen können.
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  •  von 
    11.8.2011
    Wie lässt sich B2B Social Media strategisch in ein Gesamtkonzept von Marketing und PR einordnen? Wie und welche Ziele werden so erreichbar, nachhaltig wirksam und wirtschaftlich nützlich (Cost-Benefit-Ratio) für Unternehmen? Wie positionieren sich Unternehmen im Spannungsfeld zwischen Kontrollwunsch und Organisierbarkeit einerseits und den Erwartungen und der Offenheit des Marktes und der Adressaten, aber auch der eigenen Mitarbeiter und Partner andererseits?
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current time: 2014-12-15 12:44:12 live
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