Annekatrin Mohr

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Zur Giesserei 19-27B
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  •   PersonWinfried Felser
    Beruf Seit 2000 Gründer/Vorstand, NetSkill AG, Köln 1998 - 2000 Stellvertr. Leiter, Fraunhofer-Anwendungszentrum für logistikorientierte Betriebswirtschaft, Paderborn, 1996 - 1998 Unternehmensberater/Projektleiter CTcon GmbH, Koblenz 1993 - 1996 Promotionsstipendiat, Heinz Nixdorf Institut, Paderborn 1990 - 1993 (Studentischer) Software-Entwickler, C-Lab, Paderborn 1986 - 1989 DV-Kaufmann, Kaufhof AG, Köln Anwendungsentwicklung, Datenbank-Entwurf (Relational, DB2) Ausbildung 1998 - 2000 Begonnene Habilitation, Universität Paderborn Modelle und Methoden für eine logistikorientierte Betriebswirtschaft 1993 - 1996 Promotion, Heinz Nixdorf Institut, Paderborn (Magna Cum Laude) Eine Methode zur Erstellung von Fertigungssteuerungssystemen aus Bausteinen (Informations- und Kommunikationsbausteinen für Agenten) 1993 - 1996 Diplomarbeit, Heinz Nixdorf Institut, Paderborn (Note: 1,0) Eine Methode für den kreativen, objektorientierten Entwurf 1989 ‑ 1993 Studium, Informatik/Betriebswirtschaft, Universität Paderborn (Abschluss Diplom: 1,0) 1986 - 1989 Nebenberufliches Studium, Informatik/Betriebswirtschaft, FernU Hagen(Abschluss Vor-Diplom: 1,0) 1986 - 1989 Ausbildung zum DV-Kaufmann, Kaufhof AG, Köln (Abschluss Ausbildung: 1,0) 1986 Abitur, Max-Ernst-Gymnasium, Brühl (Abschluss: 1,0) Auszeichnungen/Stipendien U. a. Studienstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Promotions-Stipendium HNI, Auslands-Stipendium IAESTE Auszeichnungen u.a. für Abitur, Ausbildung, Diplom, Geschäftsidee (Multimedia-Preis)
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  •   PersonDaniela von Deylen
    Aktuell ist Frau von Deylen Bereichskoordinatorin für die Themen Produktion/Logistik, CRM/Marketing sowie Strategie.
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  •   PersonDana Haralambie
    25 Jahre Texterfahrung (davon jahrelang im Standortmarketing) haben mir eines gezeigt: Werbung ist öde! Oder macht es Ihnen Spaß, Werbung zu lesen? Na bitte! Aber damit konnte ich mich nicht zufrieden geben, denn Werbung ist nun einmal nötig. Also habe ich einen Weg gesucht, Werbebotschaften zu übermitteln, ohne beim Kunden die übliche Abwehrreaktion zu erzeugen. Dabei kamen mir mein Germanistikstudium sowie jahrzehntelange Praxiserfahrung in einem Verband, einem Verlag und in der Touristik zugute. Und was kam dabei heraus? Die Werbeagentur SPU.K in Bonn, deren Mitinhaberin ich bin. Wir haben uns auf die Erstellung von Werbespielen in Printform spezialisiert. Dazu liefern wir nicht nur die Spielidee und die komplette Umsetzung, sondern zeigen auch Möglichkeiten auf, wie Marketing, Pressearbeit und Kundenbindung mit dem Werbespiel verbunden werden können. So wird Werbung spannend! Und das nicht nur für die, die sie erstellen! Wenn Sie Ihre Kunden mit Ungewöhnlichem überraschen wollen, oder wenn Sie Lerninhalte (etwa für eine Fortbildung Ihrer Mitarbeiter) in spielerischer Form darstellen wollen, dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung und seien Sie gespannt, was wir für Sie tun können! Sie können sich nichts unter einem Werbespiel vorstellen? Dann besuchen Sie unsere Webseite: Unter dem Stichwort „Werbespiele“ sehen Sie ein Beispiel.
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  • Die Novelle des Bundesdatenschutzgesetzes betrifft alle Unternehmen, die Direktwerbung versenden, Daten ihrer Kunden und Interessenten speichern, nutzen und vermarkten. Durch die geplanten Verschärfungen wie die Abschaffung des Listenprivilegs müssen etablierte Wege der Neukundenwerbung komplett neu gedacht werden. Kunden werden sich nur für Werbung von Firmen öffnen, die Vertrauen und Mehrwert vermitteln. Der Beitrag beschreibt, mit welchen Auswirkungen Unternehmen konkret rechnen müssen und welche Maßnahmen sie ergreifen sollten, um bestmöglich auf die ab 1. Juli 2009 wirksamen Neuerungen vorbereitet zu sein.
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  • In der Vergangenheit waren Krisenzeiten immer ein guter Nährboden für das Dialogmarketing. Denn wenn die Zeichen auf Effektivität und Effizienz stehen, besinnen sich die Unternehmen wieder auf die Primärtugend der Werbung. Und die besteht darin, den Dialog mit dem Kunden über alle Medien – online und offline - aufzunehmen, ihm etwas zu verkaufen und ihn über den Kauf hinaus in eine möglichst langfristige Interessengemeinschaft einzubinden. Auf der anderen Seite steht das Direktmarketing im Gegenwind, weil die von der Bundesregierung geplante Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) den Lebensnerv von DM-Dienstleistern und –Anwendern trifft. Mit der Veränderung soll versucht werden, das sogenannte Listenprivileg abzuschaffen, womit die Weitergabe von Adressdaten künftig nur noch mit ausdrücklicher Einwilligung des Endverbrauchers zulässig sein soll.
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  • Die Mode hat ihren Weg ins E-Commerce deutlich später gefunden als andere Sortimente wie z.B. Bücher oder Unterhaltungselektronik. Spätestens seit 2009 hat die Modebranche aufgeholt. Fast im Wochentakt wurden neue Mode-Shops im Internet gegründet. Anbieter – und das ist neu – sind häufig Markenhersteller. Das Internet mausert sich damit von der Schnäppchen-Rampe zum Laufsteg für Marken. [...]
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  •  von 
    22.6.2009
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