Antriebstechnik

Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
 
Dialog anlegen / suchen
Hinzufügen
Suchen
Bisher gibt es in dieser Liste noch keine Einträge
  •   Person
     von Lenze SE
      PersonErhard Tellbüscher
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Person
     von Jetter AG
      PersonAndreas Leu
    1984, Studium: Elektronik-Techniker HF Abschluss 1985 ‑ 1994 Applikations-Ingenieur und Leitung Elektroabteilung 1994 ‑ 2003 Gründung der Jetter (Schweiz) AG, verantwortlich für Geschäftsleitung und Vertrieb 2003 ‑ 2005 Projektleiter Automation bei der Cilag AG, Schaffhausen 2005 ‑ 2008 Produktmanager Controls bei Emhart Glass ab 2008 bei Jetter AG, Ludwigsburg. Aufgabengebiet technisches Marketing, redaktionelle Arbeit und das Unterrichten an den JetWeb-Programmier-Seminaren.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   OrganisationLenze SE
    Spezialist für Antriebs- und Automatisierungslösungen
    Als Spezialist für Antriebs- und Automatisierungstechnik bietet die weltweit agierende Lenze-Gruppe ein breites Spektrum umfassender Dienstleistungen, vorbereiteter Lösungen, kompletter Systeme und innovativer Produkte. Bei Lenze ist alles darauf ausgerichtet, die Wertschöpfung bei den Kunden zu steigern. Als Lösungspartner unterstützt Lenze umfassend – von der optimalen Produkt- oder Systemauswahl über die Projektierung bis hin zur Serieneinführung und darüber hinaus.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    9.9.2010
    Lenze-Kunden agieren international. Sie erwarten kurze Lieferzeiten, das komplette Produktspektrum in einheitlicher Qualität und einen guten Service. Um diese Erwartungen zu erfüllen und zu übertreffen, hat Lenze ein neues, globales Logistikkonzept entwickelt, das zukünftig mit fünf Logistikzentren weltweit für höchste Kundenzufriedenheit sorgen soll. Dabei zeigt insbesondere das 2009 eingeweihte Logistikzentrum im französischen Ruitz, wie leistungsstark das neue Logistikkonzept schon heute ist.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • SPS-Trendbericht: HMI-Technologien - Ergebnis einer Siemens Feldstudie
    Ein Vorteil der Multitouch-Technik ist, dass der Blick des Bedieners weitestgehend auf das Geschehen am Bildschirm konzentriert bleibt, statt durch die Anwahl von Funktionsleisten abgelenkt zu werden. So ist der Einsatz im Bereich des Maschinenbaus nur noch eine Frage der Zeit...
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    7.10.2010
    Systeme für die mobile Automation Der Bereich der mobilen Automation von Landmaschinen, Kommunalfahrzeugen und Baumaschinen wurde, im Gegensatz zum PKW- oder LKW-Markt, noch vor einigen Jahren eher stiefmütterlich behandelt. Dies hat sich in der letzten Zeit erheblich geändert. Dazu beigetragen haben im Landmaschinenbau nicht zuletzt die von der Europäischen Union gestellten gesetzlichen Bestimmungen an die Agrarwirtschaft. Im Bereich der Kommunalfahrzeuge und Baumaschinen geht es häufig darum, Hydraulikantriebe mit großen Kräften optimal zu steuern beziehungsweise zu regeln. Dafür sind in Zukunft aufeinander abgestimmte Automatisierungssysteme gefragt. Die stetig wachsende Zahl mechatronischer Einheiten in der mobilen Automation zeigt es mehr als deutlich. Immer komplexer werdende Technologien machen es erforderlich, dass einzelne Soft- und Hardwarekomponenten optimal aufeinander abgestimmt sind. Der Trend ist klar: Der Systemgedanke setzt sich auch im Bereich der mobilen Automation durch. Auf Erfahrung gebaut Die Jetter AG ist seit dreißig Jahren in der industriellen Automation und seit etwa acht Jahren in der mobilen Automation tätig. Die in dieser Zeit gewonnenen Erfahrungen fließen konsequent in die Entwicklung der Steuerungssysteme für die mobile Automation ein. Waren es bis vor wenigen Jahren ausschließlich Bediengeräte für den mobilen Bereich, so bietet das Unternehmen seit einiger Zeit auch Controller, Peripheriemodule sowie  Programmier- und Visualisierungssoftware. Durch den Anfang 2008 erfolgten Kauf des Unternehmens Control Developments, jetzt Jetter UK, verfügt Jetter auch über das Know-how im Bereich der Steuerung von Hydraulikelementen. Spezielle Anforderungen Bei den Systemanforderungen ist der Vergleich zwischen mobiler Automation und der industriellen Automation nur bedingt möglich. Aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen gelten für die Steuerungshardware außerordenliche Richtlinien. Als typischer Eingangspannungsbereich wird 8 – 32 VDC gefordert. Zusätzlich wird eine robuste Gehäuseausführung, die Schutzart IP 67 und ein Betriebstemperaturbereich von -30 ... +85 °C verlangt. Auch die Anforderungen an die Steuerungssoftware sind vielseitig und anspruchsvoll. Für landwirtschaftliche und Kommunalfahrzeuge bedeuten intelligente Traktionskontrollen mehr Fahrkomfort und mehr Ökonomie, da trotz höherer Arbeitsgeschwindigkeit der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden kann. Zur Optimierung des Saatgutes, Düngers und der Pflanzenschutzmittel sollen die Steuerungen in der Lage sein, über GPS praktisch auf den cm² genau die richtige Menge zu dosieren. Im Bereich der Kommunalfahrzeuge und Baumaschinen geht es häufig darum, Hydraulikantriebe mit großen Kräften optimal zu steuern beziehungsweise zu regeln. Bei diesen Systemen stehen auch erhöhte Anforderungen an die Systemstabilität und an die Sicherheit im Vordergrund. Alles aus einer Hand Die Jetter AG ist bestrebt, ihren Kunden ein aufeinander abgestimmtes System anbieten zu können. Die Voraussetzung sind dadurch gegeben, dass sich bereits Quasi-Standards durchgesetzt haben. Komponenten verfügen in der Regel über eine CAN-Schnittstelle, über die sie mit anderen Geräten innerhalb der Maschine kommunizieren können. Als Protokolle sind standardmäßig CANopenâ und SAE J1939 implementiert. Alternativ bietet Jetter bei mehreren Komponenten die Möglichkeit, über Ethernet zu vernetzen und ist somit auch für zukünftige Anwendungen bestens vorbereitet. Jeder Controller ist beliebig mit den verschiedenen Peripheriemodulen kombinierbar. Controller können als Standalone-Geräte oder auch gemeinsam mit Peripheriemodulen verbaut werden. Alle Steuerungen sind frei programmierbar, wobei die Software aller Controller zueinander kompatibel ist. Damit ist die Portierung eines Projektes auf einen anderen Controller ohne weiteres möglich. Programmiert wird mit der auf strukturiertem Text basierenden Sprache JetSym STX, die sich schon vielfach in der Industrieautomation bewährt hat. Viele Anwender aus diesem Bereich halten STX für die aktuell leistungsfähigste Programmiersprache der Automatisierungstechnik. Know-how dank Praxiserfahrung Die Jetter AG hatte die Möglichkeit, mit einigen namhaften Kunden aus unterschiedlichen Bereichen große Projekte für die mobile Automation zu realisieren. Somit konnte die notwendige Kompetenz aufgebaut werden, die es für die hohen Anforderung braucht, die solche Systeme mit sich bringen. Ein bedeutendes Projekt wurde mit einem der führenden Hersteller für Kommunalfahrzeuge zur Reinigung und Schneeräumung von Strassen und Plätzen angegangen. Die neue Generation der Kehrmaschinen wird mit Controllern und Anzeigegeräten der Jetter AG ausgerüstet. Die Hauptaufgaben des neuen Steuerungssystems sind die Erleichterung der Bedienung, 4-Radlenkung, Rekuperation (Wasserrückgewinnung), Optimierung von automatischen Abläufen und Diagnosefunktionen. Ein weiteres Großprojekt betrifft Feuerwehrfahrzeuge, die vom zweitgrößten Hersteller von Feuerwehrgeräten produziert werden. Hier wurde als höchste Priorität eine durchgängige Programmiersoftware vom Controller bis zum Bediengerät vorgegeben. Das Programmiertool JetSym STX und die Visualisierungs- und SCADA-Software JetViewSoft konnten ihre volle Stärke zeigen. Eine weitere Anforderung bei diesem Projekt war, dass die Automatismen von verschiedenen Orten des Fahrzeuges bedient werden können. Auch die Regelungsaufgaben waren eine Forderung an den Controller. Komfortable Softwaretools runden das System ab Das Software-Entwicklungstool JetSym mit der Programmiersprache JetSym STX ist ein leistungsstarkes Werkzeug, um die Systeme effizient zu programmieren. JetSym STX ist eine echte Hochsprache. Jedermann, der eine Hochsprache wie z.B. C, C++, Java oder C# beherrscht, kann JetSym STX programmieren. Es finden sich jedoch auch Programmierer mit Kenntnissen in strukturiertem Text aus der Norm IEC-61131-3 schnell zurecht, da JetSym STX eine Erweiterung des Sprachumfangs dieser Norm darstellt. Dies verkürzt die Einarbeitungszeit erheblich. Zur Realisierung von grafischen Bedienoberflächen für den ISO-Bus bietet Jetter dem Anwender den ISO-Designer. Der ISO-Designer ist eine komfortable Designumgebung, mit der ISO-11783-konforme Masken mit objektorientierten Strukturen erstellt werden können. Das Tool basiert auf der Visualisierungs- und SCADA-Software JetViewSoft, die im industriellen Bereich seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Deshalb sind die Features des ISO-Designers einzigartig ausgereift. Kompetenz wird kontinuierlich ausgebaut Bei weiteren anspruchsvollen Applikationen baut die Jetter AG ihre Kompetenz in der mobilen Automation kontinuierlich aus. So vergrößert sich auch in Zukunft das Portfolio an Jobrechnern, Peripheriemodulen und Anzeigegeräten für verschiedenste Anforderungen und Preisklassen. Die Softwaretools werden auf noch mehr Komfort und Bedienerfreundlichkeit weiterentwickelt. Mit diesem Sortiment bietet die Jetter AG einen kompletten Systembaukasten. Hersteller von mobilen Arbeitsmaschinen profitieren somit heute schon vom Know-how und dem breiten Produktangebot.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Der Inhalt der DVD "Technical Product Data for CAx-Applications" mit den EPLAN-Makros und 2D-Daten der meisten SIMATIC-Komponenten steht jetzt auch online in der Bild-Datenbank zur Verfügung. Zusätzlich werden schrittweise die 3D-Daten über die Bild-Datenbank angeboten. Ebenfalls neu: Im Service&Support Portal sind die kompletten CAx-Daten-, sowie Handbücher, 2D-, 3D-Daten, Fotos und Stammdaten online abrufbar. Für ein oder mehrere Produkte sind diese Informationen über den CAx-Online-Generator als kostenloser Download in Form eines Zip-Archivs erhältlich.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    15.9.2003
    Business Process Lifecycle Management (BPLM) beschreibt die Betrachtung von Geschäftsprozessen von der Definition in der Fachabteilung über die Implementierung in IT-Systemen bis hin zur ständigen Kontrolle und Anpassung bei Veränderungen oder Abweichungen. Der Grund für das Entstehen des BP
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Job
     von  | 
    16.5.2012
    Die Interroll sucht zur Verstärkung des Teams einen Leiter für den Einkauf (m/w)...
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    6.10.2011
    Treffen Sie vom 22. – 24.11.2011 die Automatisierungsanbieter aus aller Welt auf der SPS/IPC/Drives in Nürnberg. Informieren Sie sich hier über Produkte, Innovationen und Trends der Branche.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-10-23 02:39:11 live
generated in 1.967 sec