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  • Ein gutes Beispiel für eine hochkomplexe Planung nach Flugplan ist unser Kunde Gebr. Heinemann. Mit rund 5.500 Mitarbeitern weltweit gehört Heinemann zu den drei bedeutendsten Akteuren des internationalen Reisemarkts. In rund 230 Heinemann Duty Free & Travel Value Shops an 61 internationalen Airports kaufen täglich ca. 150.000 Kunden ein. Die Arbeitszeiten in den Flughafen-Shops sind eine höchst komplexe Angelegenheit: lange Öffnungszeiten von 6.00 Uhr morgens bis Mitternacht, 7 Tage die Woche an 365 Tagen im Jahr. Dazu kommen stark schwankende Kundenfrequenzen, viele Teilzeitkräfte, eine Fülle von Qualifikationen und Arbeitszeitmodellen sowie länderspezifische Tarife und komplexe Betriebsvereinbarungen. In die Personaleinsatzplanung fließen daher eine Vielzahl von Bedarfstreibern ein – beispielsweise die Größe des Flugzeuges, Terminals und Gates, Ankunfts- und Abflugzeiten sowie die Destination bzw. der Abflugort. Wird zum Beispiel eine Maschine frühmorgens nach oder von Moskau abgefertigt, hat im besten Fall auch ein Mitarbeiter mit russischen Sprachkenntnissen Dienst. Außerdem muss der Shop in der Nähe des Gates rechtzeitig vor Start oder Landung geöffnet sein. Gebr. Heinemann setzt an fast allen großen Airports in Deutschland und Österreich sowie im polnischen Wroclaw die ATOSS Retail Solution ein. Auch die Mitarbeiter im Headquarter in der Hamburger HafenCity profitieren vom Workforce Management. Ergänzend zu einer klassischen Zeit- und Zutrittslösung können sie über Self Services Arbeitszeiten erfassen, Urlaub beantragen und ihr aktuelles Zeitkonto einsehen. Als Distributeur beliefert das Hamburger Unternehmen etwa 1.000 Kunden in über 100 Ländern. Die schnelle und termintreue Zustellung der Waren wird über ein hochmodernes Logistikzentrum gewährleistet. Die Arbeitszeiten von 650 eigenen Mitarbeitern und 200 Zeitarbeitnehmern in der Logistik werden ebenfalls über unsere Lösung disponiert. Das ist ein Beispiel für einen ganzheitlichen Workforce Management in Handel und Logistik. Viele Unternehmen, auch aus anderen Branchen, zum Beispiel Lufthansa, ThyssenKrupp Rasselstein und HUK Coburg setzen konsequent auf den flexiblen Personaleinsatz und ein mitarbeiterorientiertes Arbeitszeitmanagement. 
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  • Die Nutzung der XING API freut uns natürlich - die Registrierung bzw. der LogIn mit XING funktionieren problemlos :)
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  • Grundsätzlich hat Industrie einen neuen Drive in die Fertigungsbranche gebracht. Wir sehen darin eine Chance zur Weiterentwicklung bewährter Prinzipien und Methoden. Ein Teil der Industrie 4.0-Aktivitäten zeigt bereits heute seine Wirkung. Immer mehr Unternehmen interessieren sich für ein modernes Produktionsmanagementsystem und landen letztendlich bei MES. Ich denke, der Zeithorizont wird einerseits von der technologischen Entwicklung abhängen, aber ganz wesentlich auch davon, wie schnell die „betroffenen“ Menschen das Thema verstehen und die nötigen Veränderungen akzeptieren. Da müssen wir als Industrie 4.0-Treiber uns alle selbst an die Nase fassen: Es ist unsere Aufgabe, den zukünftigen Anwendern zu erklären, welche Nutzen sie aus Industrie 4.0 ziehen können. Wir raten Fertigungsunternehmen, jetzt ein MES gemäß VDI-Richtlinie 5600 einzuführen und bei der Gelegenheit die bestehenden Produktionsprozesse im Sinne von Lean Manufacturing zu verschlanken. Damit legen die Unternehmen einen wichtigen Grundstein für Industrie 4.0 und steigern gleichzeitig sowohl Transparenz als auch Effizienz in der eigenen Produktion – und zwar nachhaltig. Langfristig sichert das die Wettbewerbsfähigkeit. Damit wir als MES-Marktführer einerseits bei der Entwicklung von Industrie 4.0 ganz vorn mit dabei sind und andererseits auch darauf Einfluss nehmen können, engagieren wir uns aktiv in den einschlägigen Fachverbänden. Herausheben möchte ich dabei unsere Mitarbeit im VDI-Fachausschuss 7.21 „Industrie 4.0“, der zur Hannovermesse drei Statusreports herausgegeben hat. Weitere Informationen unter www.vdi.de/industrie40 (http://www.vdi.de/industrie40)
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  • Ich bin mir sicher, dass der Mensch unter keinen Umständen aus den Fabriken verschwinden wird. Eine reine Roboterwelt können und wollen wir uns nicht vorstellen. Vielmehr werden die Maschinen und Systeme den Menschen bei der Arbeit unterstützen. Umso wichtiger ist es, dass die Mensch-Maschine-Interaktion intuitiver wird. Auch in einer Industrie 4.0 wird der Mensch die Verantwortung tragen müssen. Dafür benötigt er Unterstützungssysteme, die ihm in Echtzeit aussagekräftige Informationen über die Produktion liefern, damit er darauf basierend kurz- und langfristige Entscheidungen treffen kann. Eine schnelle Reaktionsfähigkeit wird in Zukunft immer wichtiger werden. Die Mechanismen von MES-Lösungen eignen sich sehr gut zur Herstellung der benötigten Transparenz. Der Umgang mit großen Datenmengen ist quasi ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts eines MES wie HYDRA von MPDV. Die Aufgaben von Menschen in einer Fabrik werden sich über kurz oder lang verändern – wie es im Laufe der industriellen Evolution immer schon war. Es wird neue Berufsbilder geben und wahrscheinlich werden einige der heutigen Berufe verschwinden oder zu neuen Berufen verschmelzen. Bezüglich einer neuen Arbeitslosigkeit mache ich mir aktuell keine Sorgen – ganz im Gegenteil: Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass wir zukünftig genügend kompetente Fachkräfte zur Verfügung haben. Mit dem Zertifizierungslehrgang „MES-Experte“, den wir gemeinsam mit der integrata AG anbieten, machen wir einen ersten Schritt in diese Richtung. Mehr dazu unter www.seminarplaner.de/mes (http://www.seminarplaner.de/mes)
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  • Wie bereits erwähnt erwarten Kunden immer mehr individuelle Produkte zu niedrigen Preisen. Mit den neuen Möglichkeiten der Industrie 4.0 rückt diese Vision in greifbare Nähe. Für die Wertschöpfungssysteme bedeutet dies, dass sie wesentlich flexibler und wandlungsfähiger werden müssen. Dies kann nur mit einer entsprechenden Softwareunterstützung geschehen. Wir sehen Manufacturing Execution Systeme hier in einer zentralen Rolle als Informations- und Datendrehscheibe. Unsere MES-Lösung HYDRA basiert bereits auf einer umfassenden horizontalen Integration. D.h., dass alle Daten aus den drei großen Bereichen der VDI 5600, Fertigung, Personal und Qualität, in einer zentralen Datenbank abgespeichert werden und somit übergreifende Auswertungen möglich sind – ohne pflegeintensive Schnittstellen. Dieser innovative Umgang mit fertigungsnahen Daten ist auf dem Markt bisher einmalig. Auch unser Ansatz „Unified Shopfloor Connectivity“ aus dem Zukunftskonzept MES 4.0 ist eine wichtige Innovation, ohne die Industrie 4.0 schwierig werden würde. Die universell einsetzbare Standardschnittstelle UMCM (Universal Machine Connectivity for MES) bindet Maschinen aller Art quasi per Plug&Work an ein MES-System an – ganz egal ob Spritzgussmaschiene, CNC-Bearbeitungszentrum oder 3D-Drucker – und übermittelt die wichtigsten Daten: unter anderem Auftragsfortschritt, Maschinenstatus, Prozesswerte und Materialchargen. Mehr dazu unter www.umcm.de (http://www.umcm.de). Eine weitere Innovation in diesem Zusammenhang sind unsere mobilen MES-Anwendungen Smart MES Applications (SMA). Insbesondere durch die Nutzung innovativer Endgeräte wie z.B. Smartphone, Tablet-PC oder Datenbrille können Fertigungsmitarbeiter alltägliche Aufgaben flexibler und mit deutlich weniger Aufwand erledigen. Infos zu SMA unter www.smartmes.de (http://www.smartmes.de)
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  • Die strategische Bedeutung von Workforce Management wird zunehmen. Ein klares Ziel für die Zukunft ist es, bei der Personaleinsatzplanung die Belange von Unternehmen und Arbeitnehmern gleichermaßen zu berücksichtigen. Dabei wird die langfristige Sicht auf die Entwicklung von Personalkapazität und -bedarf immer wichtiger. Deshalb haben wir das Modul Strategische Jahresplanung entwickelt. Es berücksichtigt alle Faktoren, die die Personalkapazität langfristig beeinflussen: Von der allgemeinen Personalstruktur wie Vollzeit, Teilzeit oder Aushilfe bis hin zu Freizeitanspruch, Urlaub, Krankheit und Qualifikation. Durch Simulationen lässt sich zum Beispiel erkennen, wie sich eine Kapazitätenplanung auf Stellenpläne auswirkt. Auch die Funktionalitäten für ein mitarbeiterorientiertes Arbeitszeitmanagement erweitern wir kontinuierlich. Tauschbörse, Wunschdienstplan, Employee & Manager Self Services und mobile Apps gehören bereits zu unseren Standards.   Darüber hinaus gewinnt die qualitative Planung an Bedeutung. Die Mitarbeiter bringen Qualifikationen in das Unternehmen ein oder erwerben sie dort. Dieses Wissen bzw. diese Kompetenzen sind wichtig für eine zukunftsfähige Personaleinsatzplanung und für den Unternehmenserfolg. Unsere Lösungen schließen deshalb auch interne und externe Trainings  ein. Eine neue Qualifikation beispielsweise kann direkt in der Disposition berücksichtigt werden. Vorhandene Qualifikationen werden systematisch überwacht und aktuelle Wissensstände sichtbar. Entwicklungsbedarfe werden rechtzeitig erkannt. Es entsteht eine fundierte Basis für ein professionelles Wissensmanagement – ein Thema, das in Zeiten des Fachkräftemangels und zunehmender Fluktuation immer relevanter wird. Genau hier liegt der Schwerpunkt unserer Entwicklungstätigkeit: Die strategischen Funktionen unserer Workforce Management Lösungen konsequent ausbauen.      Der Druck zur Produktivitätssteigerung wird weiter zunehmen. Arbeitskraft muss wirtschaftlich und punktgenau eingesetzt werden. Unser erklärtes Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu verbessern. Daran arbeiten wir. Und daran lassen wir uns gerne messen.
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  • Auf dem Markt für Workforce Management gibt es bereits seit einigen Jahren den Trend zu Zusammenschlüssen, was inzwischen zu einer größeren Marktbereinigung geführt hat. Wer hier bestehen will, braucht profundes Know-how, leistungsfähige Technologien, eine starke Innovationskraft und finanzielle Solidität. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung und 4.500 Projekten verfügen wir über das nötige Intellectual Property und Branchenwissen. Für eine nachhaltige Wertschöpfung bei unseren Kunden ist das unerlässlich. Wir sind heute in der Lage, Lösungen für alle Unternehmensgrößen, Branchen und Anforderungen anzubieten. Prozess- und Potenzialanalysen rund um Arbeitszeitflexibilisierung und Personaleinsatzplanung gehören zu unserem Standardprogramm. Mit agilen Entwicklungsverfahren und kurzen Release-Zyklen stellen wir die schnelle Übersetzung von Kunden- und Marktanforderungen in unsere Software sicher. Jährlich fließen rund 20 Prozent unseres Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Wenn es um das Investment in zukunftsfähige Workforce Management-Systeme geht, sind wir Laut EU-Industrial R&D Investment Scoreboard europaweit die Nummer 1.
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  • Wir denken, eine ganzheitliche Betrachtung einer Personaleinsatzplanung steht nicht in Konkurrenz mit dem Spezialisierungsgrad einer Lösung. Eine lösungsorientierte oder branchentypische Lösung wird immer einen hohen Grad an Spezialisierung aufweisen müssen, um überhaupt erfolgreich zu sein. Die ganzheitliche Betrachtung verstehen wir bei ISGUS eindeutig so, dass wir nicht nur den Faktor Personal betrachten, sondern auch die Planung von Tätigkeiten, Prozessen und Ressourcen mit einbeziehen und mit den entsprechenden Systemen kommunizieren. Dazu gehören auch die Erfassung von Leistungen und die Zuordnung von Ressourcen. Immer entscheidend ist für uns die Usability für die unterschiedlichen Rollenträger, bzw. die Akzeptanz, die unsere Lösung bei allen Beteiligten erfährt.
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  • Hier erhalten Sie Informationen zu den Mehrwerten der Competence Books und der Competence Site. Unsere Marketingexpertise, seit 14 Jahren kontinuierlich gewachsen, hilft Ihnen Ihre Aufmerksamkeit in der Branche und gegenüber den relevanten Experten zu verbessern, Ihre Sichtbarkeit im Internet zu erhöhen und die Erzeugung von hochwertigen Leas zu erreichen. Anhand unserer redakionellen Unterstützung durch Erstellen Ihrer Inhalte und die Aufbereitung bestehender Inhalte zum Einen, zum Anderen unsere gezielte Multiplikation in relevante Netzwerke erreichen wir Ihre Zielgruppe und machen Ihre Marke/Unternehmen noch bekannter. Ihre Marketing Aktivitäten werden dabei von unserem Experten Team unterstützt und von uns "geboostet". www.competence-site.de/b2b-marketing/Nutzen-und-Gruende-fuer-die-Competence-Site (Nutzen-und-Gruende-fuer-die-Competence-Site)
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  • Wir reden von Visionen – da sollte die provokante Frage erlaubt sein, ob wir in 2020 gar keine Personalabteilung mehr benötigen können die Aufgaben des internen Dienstleisters „HR“ in seiner Rolle als Entwickler, Gestalter und „Facilitator“ künftig von Mitarbeitern und Führungskräften übernommen werden, weil Wertewandel und technologische Entwicklung mehr Eigenverantwortung nötig und möglich machen? Und weil flexible Arbeitswelten in einem globalen Umfeld das selbstständige Agieren in ständig wechselnden Arbeits- und Kommunikationssituationen erfordern? Damit würde die Dienstleistung „HR“ in der Interaktion aller Stakeholder (Mitarbeiter / Manager / Bewerber / Öffentlichkeit) zum Self-Service.   Vielleicht zu weit gedacht – aber ich glaube, die Tendenz wird deutlich. Immer mehr Aufgaben von HR – vor allem Routinen – können in der Linie, von den Mitarbeitern oder von Bewerbern selbst erledigt werden. Dazu benötigen wir Lösungen, die sofort bedienbar und intuitiv sind. Sie müssen den „Ease of Use“, den Anwender von Smartphone, Consumer-Elektronik usw. kennen, adaptieren. Viele Anbieter sind hier schon ziemlich weit, aber wie sieht es bei den Unternehmen aus? In 2014 scheint die Vision von HR als Partner in der Personalentwicklung und Player in der Organisationsgestaltung in vielen Unternehmen genauso weit weg wie die Frage nach der Abschaffung von HR. Fakt ist: Der Arbeitsmarkt ändert sich und damit MÜSSEN die Aufgaben von HR sich ändern. Das geht nur, wenn die Aufgabenverteilung angepasst wird. Wer weiterhin wöchentlich 30 Stunden Lohn und Gehalt abrechnet, hat keine Zeit für gestalterische Aufgaben. Essenziell – das zeigte auch unser Workshop „ZIP meets Students“ – ist ein neues Selbstverständnis von HR und offene Türen. Echtes Involvement ist gefragt, mit den Unternehmenszielen, mit den Werten und mit den Talenten.
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current time: 2014-07-26 21:06:53 live
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