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  • Nur wenige unserer IT-Kunden beschäftigen sich anfänglich mit dem Ausfallrisiko des Keyman/ der Keyperson Ihres Unternehmens. Allen unserer Kunden ist bewusst und klar, wenn ihr behandelnder Arzt morgen krank wird, kann keine Krankheit in seiner Praxis behandelt werden, obwohl die Praxisschwester anwesend ist und in der Praxis das Licht brennt. Ärzte haben bereits vor mehr als 10 Jahren erkannt, dass man dieses Risiko der weiterlaufenden Kosten bei eigener Krankheit oder Unfall versichern muss. Es entstand die AXA Praxisausfallversicherung, die sich bei vielen Freiberuflern durchgesetzt hat. Dieses Risiko kann auch den Programmierer, den Netzweradministrator oder den IT-Consultant treffen. Wenn die Schlüsselperson einer Firma ausfällt, Kosten trotzdem weiterlaufen, vereinbarte Termine gehalten werden müssen, kann das existenziell werden und gefährlich für das Fortbestehen der Firma sein. Auch für die IT Branche bieten wir daher die Praxisausfallversicherung oder eine Vertreterkostenversicherung an.
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  • Es sind vor allem globale technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen, die sich aktuell und zukünftig auf das Controlling in zweierlei Hinsicht auswirken. Zum einen bringen sie neue Anforderungen mit sich, die das Controlling zu einer Weiterentwicklung bzw. Verbesserung seiner Methoden, Prozesse, Systeme und Organisation zwingen. Zum anderen bringen diese Trends und Entwicklungen dem Controlling neue Möglichkeiten, die aktuellen und künftigen Anforderungen zu meistern. Des Weiteren ist die Entwicklung im Controlling bestimmt durch die unternehmensinterne Forderung nach exzellenter Leistung des Controllings.   Bei den technologischen Entwicklungen sind es vor allem die hohe Innovationsgeschwindigkeit, neue Formen der Wertschöpfung sowie das Web 2.0, die das Controlling durch seine Informationen und entsprechend weiterentwickelte Instrumente abbilden muss. Bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklungen, muss mit Blick auf das dynamische Umfeld und volatile Märkte vor allem die kurz- und mittelfristige Ergebnis- und liquiditätsorientierte Steuerung weiterentwickelt werden. Die Aktualität von Informationen sowie der Blick in die Zukunft, um Chancen und Risiken rechtzeitig erkennen und als Unternehmen flexibel reagieren zu können, werden immer wichtiger. Das hat vor allem Auswirkungen auf Planung, Reporting und Forecasting. Bei den gesellschaftlichen Entwicklungen bedeutet der Megatrend Nachhaltigkeit für Unternehmen, dass sie neben den ökonomischen Zielen wie z. B. Gewinn oder Unternehmenswertsteigerung ökologische und soziale Ziele verfolgen müssen und hier in der Verantwortung stehen. Außerdem erkennen Unternehmen zunehmend, dass mit einer ökologischen Ausrichtung von Produkten und Dienstleistungen sowie der Wertschöpfungskette einerseits Kosten reduziert und andererseits neue Innovations-, Umsatz- und Gewinnpotenziale erschlossen werden können. Das Controlling muss die entsprechenden Steuerungsinformationen und -instrumente bereitstellen, um Unternehmen bezüglich der Potenziale aus Nachhaltigkeit und der nachhaltigen Performance auf Zielkurs zu bringen.   Neue Möglichkeiten für das Controlling ergeben sich vor allem aus den Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Wesentliche Themen sind hier u. a. die weiter voranschreitende Digitalisierung, leistungsfähigere BI (Business Intelligence), Internet bzw. mobiles Internet, Cloud Computing und Internet der Dinge. In der künftigen IT-Welt wird ein schneller Zugriff auf das unternehmensweite Daten- und Informationsnetz sowie auf externe Informationsquellen möglich sein. Alle zur Verfügung stehenden internen und externen Daten werden jederzeit abrufbar und in stringenten Gesamtkonzepten integriert sein, was aus heutiger Sicht noch eine Herausforderung darstellt. Über harmonisierte IT-Systeme und eine vereinheitlichte Datenbasis lassen sich zukünftig alle Anforderungen des weiterentwickelten Controllings bedienen. Eine optimierte Datenbasis ist der kritische Erfolgsfaktor für das Controlling, um komplexere Reportinganforderungen, z. B. die Abbildung eines volatileren Wirtschaftsumfelds, glaubwürdig umsetzen zu können. Integrierte BI-Lösungen werden besser als heute die Simulation möglicher Zukunftsszenarien und deren Konsequenzen auf die Unternehmensperformance ermöglichen. Die Integration von BI- und ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) wird den angestrebten Idealzustand darstellen. Das Controlling wird in die Lage versetzt, Daten schneller zu aggregieren, zu validieren und somit zeitnahe Planungsaktualisierungen zu erstellen oder schnelle Entscheidungen zu ermöglichen. Web 2.0 liefert ein immenses Volumen an Daten und Informationen, die für Marketing, Innovation und Produktentwicklung von hoher Relevanz sind. Diese Daten können mit geeigneten Tools zugänglich gemacht werden und sind quantifizierbar. Damit erschließen sich ganz neue Möglichkeiten z.B. für das Marketing- und Vertriebscontrolling.
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  • In Zeiten zunehmender Globalisierung werden Dienstleistungen in allen Märkten rund um die Uhr angefordert. Dieses wirkt sich zunehmend stärker auf den deutschen Arbeitsmarkt aus, der diesen Themen mit variablen Arbeitszeitmodellen und unterschiedlichen Einsatzorten begegnen muss. Der Arbeitsort wird losgelöst vom Unternehmen definiert. Wie erfolgt in Zukunft die Kommunikation mit Ihren Mitarbeitern? Wie stellt das Unternehmen sicher, dass Arbeitnehmerdokumente schnell und sicher den Mitarbeiter erreichen? Elektronische Personalakten und Mitarbeiterportale bilden den internen Austausch ab und informieren den Mitarbeiter zeitgerecht. Sie bieten eine langfristige Dokumentation ohne Papierberge zu produzieren. Der Informationsfluss wird schneller und gezielter, die interne und externe Kommunikation wird umfassender. Gut informierte, beteiligte Mitarbeiter sind motivierte Mitarbeiter. Darüber hinaus trägt Partizipation besonders dazu bei, unternehmensweiten Konsens zur Unterstützung von strategischen Zielsetzungen zu schaffen: Denn nur wer strategische Informationen gibt, kann strategiekonformes Handeln erwarten! Exemplarische Themenstellungen wie: Automatische Abwicklung von Fehlzeitenanträgen, die den richtigen Vorgesetzten bzw. Vertreter erreichen Externe Arbeitszeitbuchung über das Handy Bereitstellung mitarbeiterbezogener Unterlagen im Portal Versand von Abrechnung aus der Personalabrechnung per E-Mail an den Mitarbeiter Speicherung aller Dokumente in der elektronischen Personalakte sind heute Bestandteil moderner Personalarbeit. Die automatisierte Administration ist eine Chance für den neuen Arbeitsmarkt, der vom Unternehmen und dem Arbeitnehmer den standortunabhängigen Einsatz fordert!
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  • Meiner Einschätzung nach sind Cloud-Lösungen im HR – Management und speziell in der Personaleinsatzplanung heute eher noch in der Minderheit bzw. spielen in Bezug auf die Marktdurchdringung nicht wirklich einen Rolle. Dies ist auch hier sicher ein wenig branchenabhängig, dennoch tun sich deutsche Unternehmen mit dem „Cloud-Umfeld“ schwer. Personalrelevante Daten außerhalb des Unternehmens zu haben ist für viele Unternehmen immer noch etwas „unheimlich“. Datenschutz und Datensicherheit prägen dort oft eher konservativ das Bild. Es ist aus meiner Sicht sehr fraglich, ob sich diese Technologie in den deutschen Unternehmen durchsetzen wird. Unsere Nachbarn in den Niederlanden sind dort z.B. im Einzelhandel schon viel weiter. Dort finden diese Technologien bereits eine viel breitere Anwendung, als bei uns in Deutschland.   Dahingegen halten mobile Lösungen immer mehr Einzug. Teilaspekte im Planungsprozess werden heute in vielen Unternehmen schon durch die Unterstützung von mobilen Komponenten unterstützt. Personaleinsatzplanung auf einem Tablet wurde vor einiger Zeit noch für eine Spielerei gehandelt, mittlerweile bieten immer mehr Softwarehäuser solche Komponenten zur Unterstützung im Prozess der Personaleinsatzplanung an. Sicher kann in komplexen Umfeldern nur schwer eine Planung ausschließlich z.B. auf einem iPad erfolgen, dennoch gibt es Bereiche und Branchen, wo der Einsatz solcher Werkzeuge sinnvoll und angemessen ist. Zum Beispiel im Filialgeschäft oder auch zur Unterstützung der Tagesdisposition bei Sicherheitsdienstleistern können solche mobilen Lösungen eine sinnvolle Ergänzung darstellen. Mobile Lösungen sich unserer Meinung nach aber immer nur eine Ergänzung zu bestehenden zentralen oder dezentralen Standard-Softwarelösungen.    
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  • Trotz des immer wieder oft beschriebenen Reifegrads zur Durchdringung der Thematik Personaleinsatzplanung im Personalmanagement, ist es um so bemerkenswerter, dass viele Unternehmen immer noch auf althergebrachte Methoden zurückgreifen, wie sie ihr Personal einsetzen und somit viele Betriebe in Sachen IT-Lösungen zur Einsatzplanung hinter den aktuellen Möglichkeiten liegen. Ein signifikanter Anteil hat hier auch in den nächsten Jahren noch erheblichen Nachholbedarf bei der effizienten und bedarfsorientierten Einsatzplanung. Dieser Trend zeichnet sich schon seit rund 10 Jahren ab. Dennoch steckt die konsequente und nachhaltige Umsetzung der Personaleinsatzplanung häufig noch in den Kinderschuhen. In vielen Fällen wurden die gewünschten Effekte mit einer Softwareeinführung nicht annähernd erreicht. Bei den bestehenden, in den Betrieben realisierten Lösungen, sehen viele Unternehmen weiterhin Verbesserungsbedarf bzw. man ist nicht selten unzufrieden mit den implementierten Softwarelösungen. In Bezug auf Ihre angesprochene Bewertungsskala muss man sicher zwischen den verschiedenen Branchen in der deutschen Wirtschaft differenzieren, da der Reifegrad von Lösungen zur Unterstützung einer softwaregestützten Einsatzplanung sehr unterschiedlich ausgeprägt ist. Zum Beispiel im Handel sowie im Bereich Transport & Logistik ist die Durchdringung des Marktes schon ziemlich weit fortgeschritten, wohingegen z.B. im Bereich Produktion und auch im Dienstleistungsbereich immer noch erheblicher Nachholbedarf besteht. In der Grundgesamtheit aller Unternehmen würden wir den Wert auf der Skala von 1- 10 mit „fünf“ benennen. In vielen Fällen wird seitens der Unternehmen aber auch zu viel von Softwarelösungen zur Personaleinsatzplanung erwartet. Die Betriebe versuchen oftmals alle Themen rund um den effizienten Personaleinsatz mit einer Softwarelösung in den Griff zu bekommen. Dabei können aber organisatorische Defizite in den Unternehmen nur bedingt durch den eigentlichen Softwareeinsatz verbessert beziehungsweise optimiert werden. Besonders, wenn es keinen definierten Prozess der Personaleinsatzplanung gibt. Die Aufgabendefinition der am Planungsprozess beteiligten Rollen müssen strukturiert und klar geregelt sein, sonst plant jeder 'vogelwild' vor sich hin. Auch darf die Einsatzplanung nicht vollständig der Maschine überlassen werden. Anbieter versprechen in vielen Fällen unter der Überschrift 'Automatische Einsatzplanung' viel, halten davon aber nur wenig und es kommt zum Teil zu sehr unbefriedigenden Planungsergebnissen. Die nächsten Jahre bleiben meiner Meinung nach spannend und herausfordernd, sowohl für die Unternehmen, als auch für Anbieter von Softwarelösungen zur effizienten Personaleinsatzplanung.
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  • Das ursprünglich durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und acatech initiierte Zukunftsprojekt Industrie 4.0 unterstützt den Wandel hin zu einer modernen Industrie und will diesen aktiv mitgestalten. In diesem Zuge gilt das Spitzencluster it's OWL – Intelligente Technische Systeme Ostwestfalen-Lippe – als das größte und konkreteste Projekt im Kontext Industrie 4.0. Wichtig für eine zielorientierte Umsetzung von Industrie 4.0 ist eine enge Verzahnung von Forschung und Wirtschaft. Diese ist im Spitzencluster gegeben: Forschungseinrichtungen und Unternehmen arbeiten hier gemeinsam an verschiedenen Projekten und Nachhaltigkeitsmaßnahmen in den Technologiefeldern Selbstoptimierung, Mensch-Maschine-Interaktion, Intelligente Vernetzung, Energieeffizienz und Systems Engineering.
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  • HR-Megatrends fordern Personalabteilungen heraus Nach wie vor gelten im HR-Bereich demografischer Wandel und Wertewandel als Megatrends für die kommenden Jahre. Heute stehen die Unternehmen nicht nur vor der Herausforderung, die Top-Absolventen zu gewinnen, sondern der Kampf beginnt bereits bei dem Recruiting kritischer Mitarbeitergruppen. Altersgerechte Arbeitsplätze sowie neue Arbeitszeitmodelle für die immer älter werdende Gesellschaft müssen geschaffen werden und der Wunsch, Beruf und Familie in Einklang zu bringen sowie Freizeit neben dem Beruf geniessen zu können, ist nicht nur ein Anspruch, sondern eine Voraussetzung der kommenden Generationen an die Unternehmenswelt. Das Aufgabenspektrum von HR-Verantwortlichen wird somit noch vielfältiger und zunehmend anspruchsvoller. Intelligente Softwarelösungen können bei der Bewältigung dieser HR-Megatrends unterstützen. So führt der Einsatz eines Workforce Managements dazu, dass Personalressourcen intelligenter und effizienter eingesetzt werden. Denn eine Workforce Management Lösung umfasst alle quantitativen, zeitlichen und örtlichen Erfordernisse des Betriebes sowie die Qualifikationen, Interessen und Neigungen der Mitarbeiter. Die Effizienz von Unternehmen wird erhöht. Personalkosten werden durch die Vermeidung teurer Überstunden und Leerlaufzeiten reduziert. Das eigenverantwortliche Arbeiten der Mitarbeiter wird unterstützt und erhöht so Motivation und Leistungsbereitschaft. Besuchen Sie uns auf der Personal Süd 20.5. bis 21.5.2014, Stuttgart (Halle 5, Stand I.06) und erfahren Sie mehr über unser Workforce Management System .
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  • Das kommt der Frage „Revolution“ vs. „Evolution“ sehr nahe. Auch wenn die Industrie 4.0-Möglichkeiten revolutionäre neue Innovation vor allem in Bezug auf neue Geschäftsmodelle zulassen, so sind wir bei der Umsetzung doch eher auf einer längerfristigen, evolutionären Zeitschiene. Industrie 4.0 ist kein Software-Patch den man einspielt und fertig, sondern enthält Konzepte und Modelle einer stärker vernetzen Welt. Schon heute gibt es Teilprojekte und schon heute profitieren Unternehmen und Wissenschaft von den neuen Denkansetzen und Visionen einer vernetzten Produktion, doch die Umsetzung bis zur letzten Schraube der Fertigungsstraße wird naturgemäß noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Im Ganzen sollte man aber davon ausgehen, dass die Geschwindigkeit des Innovationszyklus stärker durch die Internettechnologie bestimmt wird und damit deutlich zunehmen wird.
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  • Die Anforderungen der Kunden wachsen mit den Möglichkeiten. Wenn ich es nicht schaffe meinem Kunden innovative Mehrwerte für sein Geschäft zu liefern, sondern mein Wettbewerb der Ideengeber für meinen Kunden ist, habe ich einen schlechten Job gemacht. Insofern ändert sich am Grundprinzip nichts, eng am Kunden sein, das Geschäftsmodell des Kunden verstehen und mit einem erfolgreichen Partnernetzwerk mehrwertbringende Leistungen anbieten. Da die Innovationszyklen durch die IT in der Produktion aber extrem verkürzt werden, heißt es sich auch hier noch enger mit Lieferanten und Partnern zu vernetzen, um flexibel und agil neue Lösungen zu entwickeln und anbieten zu können. Einzelaspekte wie 3D Drucker oder internetfähige Maschinen greifen zu kurz, um das als „Industrie 4.0“ zu bezeichnen. Dann verkennen wir das Potenzial und die Möglichkeiten.
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  • Deutschland, Land der Ideen, so heißt eine wie ich finde passende Initiative, die zeigt, wie innovativ unser Land ist. Von jeher ist Deutschland ein industriell geprägtes Land und insofern ist es nicht verwunderlich, dass mit der integrierten, vernetzten Produktion das Thema Industrie 4.0 gerade aus Deutschland heraus getrieben wird. Kunden werden zu Recht anspruchsvoller und der internationale Wettbewerb zwingt Unternehmen dazu, neue Wege zu gehen und immer besser zu werden. Um die zukünftig benötigte Flexibilität und Agilität sicherzustellen werden die Konzepte, Methoden und Technologien rund um Industrie 4.0 Deutschland helfen, weiter führend zu sein und diese Führung auszubauen. Wenn die Amerikaner stets nach dem nächsten „big thing“ suchen, ist die Antwort auf globaler Ebene klar das „internet of things“. Die Deutsche Antwort darauf ist Industrie 4.0. Wenn mittlerweile die Bundeskanzlerin bereits über „Industrie 4.0“ spricht, ist das Thema auf jeden Fall schon mal richtig positioniert!
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