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  • Wir bieten unseren Kunden Predictive-Analytics-Lösungen und akkurate Vorhersagen für die unterschiedlichsten Bereiche. So unterstützen wir beispielsweise mit Predictive Analytics ein ganzheitliches Customer Lifecycle Management. Mit unserer selbstlernenden Software kann eine unbegrenzte Anzahl von internen und externen Faktoren analysiert und zueinander in Beziehung gesetzt werden. So liefert sie ein sehr exaktes Bild vom Kunden und von dessen aktueller Situation. Mehr noch und entscheidend: Mit Predictive Analytics, der vorausschauenden Analyse, lässt sich mit großer Sicherheit vorhersagen, was der Kunde zu welchem Zeitpunkt benötigen wird. Das eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, ihn mit passenden Angeboten und individuell auf ihn zugeschnittenen Marketingaktionen anzusprechen und den Kundenwert exakt zu bestimmen. So steigern sie ihren Umsatz mit dem Kunden und beugen Kündigungs- oder Abwanderungsrisiken vor. Das betrifft die Versicherungsbranche ebenso wie die Finanz- oder Telekommunikations- oder Medienbranche. Im Onlinehandel unterstützt unsere Software beispielweise die Trenderkennung und ermöglicht eine dynamische Preisgestaltung – individuell und in Echtzeit.
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  • Wir sind ein attraktiver Anbieter für die Intralogistik, weil wir bei Interroll alle Anstrengungen unternehmen, um unsere Kunden weltweit mit den effizientesten Antrieben und durchflussoptimierten Förderlösungen zu versorgen. Dabei bieten wir unseren Kunden das vielleicht breiteste Produktspektrum an und stehen ihnen als Anwendungsfachleute mit einem einmaligen Erfahrungsschatz zur Verfügung.
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  • Für Ihr zukünftiges Geschäftsjahr viel Erfolg!
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  • Entgegen der Entwicklung in anderen Bereichen ist der WFM Markt immer noch ein Markt der Spezialisten. Bis dato ist es noch keinem Anbieter gelungen sich wirklich als branchenübergreifender WFM -Anbieter zu etablieren. Die Anforderungen der Branchen, hier sei der Handel, Krankenhäuser, Produktion nur beispielhaft genannt, sind so unterschiedlich, dass eine einheitliche Lösung faktisch nicht verfügbar ist. Im Bereich der Service-Center gibt es große Plattform-Anbieter, die einen Suite-Ansatz (quasi den großen Bauchladen an Lösungen) verfolgen. Hierbei stellt die Personaleinsatzplanung, neben der ACD/CTI, Qualitätsmanagement, Email-Management usw. oft nur einen kleinen Teilaspekt des gesamten Portfolios dar. Diese Anbieter scheitern jedoch alle an der Komplexität des gesamten Lösungsspektrums im Service-Center-Bereich. Ich kenne keine Suite-Lösung, die tatsächlich alle Aspekte einer anspruchsvollen Service-Center Umgebung vollumfänglich aus einer Hand abdecken kann. Der Kunde entscheidet sich also heute lieber wieder für spezialisierte Anbieter (Best-of-Breed), die ein hohes Maß an Flexibilität, also Offenheit der Schnittstellen, bezüglich der Anbindung anderer Systeme mitbringen.
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  • Industrie 4.0 wird die Arbeitswelt grundlegend verändern. Zwar verschwinden einfache manuelle Aufgaben aus dem Fertigungsprozess, und die maßgeschneiderte Produktion wird zur Norm, doch können Mitarbeiter nach Bedarf zugewiesen werden, um automatisierte Produktionsprozesse zu koordinieren und im erforderlichen Fall einzugreifen. Sie werden neue Aufgaben in komplexen Vorgängen, bei der Problemlösung und bei der Selbstorganisation zu meistern haben.   Dies umfasst beispielsweise Roboter, die manuelle Arbeitsschritte unterstützen, oder „Augmented-Reality“-Funktionen, die die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt liefern. Bei den Augmented-Reality-Funktionen bieten kontextsensitive Brillen und 3D-Visualisierung Mitarbeitern Unterstützung, ohne dass langwierige Schulungen erforderlich sind. Techniker können im Verlauf von Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten visuelle Anleitungen und historische Daten von Maschinen erhalten. Und über ihre mobilen Geräte sind sie in der Lage, problemlos auf große Datenmengen zuzugreifen, um Schwachstellen in Maschinen direkt vor Ort zu erkennen. Diese und andere Technologien ermöglichen es zudem der älteren Mitarbeitergeneration, eng mit dem technisch versierten Nachwuchs zusammenzuarbeiten. In all diesen Szenarios fördert die Technologie Flexibilität. Mitarbeiter werden dort zugewiesen, wo Hilfe gebraucht wird. Dies stellt höhere Anforderungen an sie bei komplexen Vorgängen, bei der Problemlösung und bei der Selbstorganisation. Das Schreckensszenario menschenleere Fabriken dürfte sich demnach nicht bewahrheiten.   Für Hochlohnregionen bietet Industrie 4.0 definitiv Chancen. Schrumpfende Losgrößen legen den Schluss nahe, dass die Verlagerung der Produktion in Schwellenländer mit niedrigen Lohnkosten unter Umständen keinen langfristigen Erfolg mehr garantiert. Immer mehr Hersteller erkennen, dass sie lokal produzieren müssen, um den rasant ansteigenden Bedarf decken, niedrige Energiekosten (beispielsweise für Erdgas in den USA) nutzen und Fachleute mit Hochschulbildung für F&E und Services rekrutieren zu können. Bereits heute zeichnet sich beispielsweise bei amerikanischen Herstellern eine zunehmende Rückverlagerung der Fertigung in die USA ab.
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  • SAP als (nicht nur technische) Plattform hat die Grundlagen gelegt. SAP MDG zur Verwaltung und Bewirtschaftung von Unternehmensdaten mit der starken Ausrichtung auf die Governance-Prozesse und SAP HANA zur Geschäftsvorfallorientierten Verarbeitung von großen Datenmengen bilden den Rahmen für die Industrie 4.0. Die Kernfrage ist aber, ob Unternehmen bereits die Reife haben, diese Werkzeuge einzusetzen. Vor dem Werkzeug kommt das Problembewusstsein und genau hier ist noch Überzeugungsarbeit zu leisten.
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  • Treiber für das Phänomen Industrie 4.0 sind neben der Globalisierung insbesondere die wachsenden Kundenanforderungen sowie strengere Gesetze und Auflagen (z.B. Rückverfolgbarkeit in der Pharma- und Lebensmittelbranche). Unter dem Stichwort „Mass-Customization“ versteht man, dass Kunden individuelle Massenprodukte fordern. Ein zwar triviales aber umso eindrucksvolleres Beispiel dafür war die Kampagne eines namhaften Getränkeherstellers, der den Namen seiner Kunden auf das Etikett der Flasche aufdruckte – und das bereits bei sehr geringen Stückzahlen. Daraus ergeben sich folgende Anforderungen für die Fertigungsindustrie: hochflexible und trotzdem effiziente sowie dokumentierte Prozesse, umfassend vernetzte IT-Systeme und eine effektive sowie reaktionsschnelle Fertigungssteuerung bzw. -regelung. Bisher beschäftigen sich hauptsächlich Forschungsinstitute, Software- und Automatisierungsanbieter aber nur wenige Industriebetriebe mit Industrie 4.0. Das liegt meiner Meinung nach mitunter daran, dass die verwendete Sprache zur Zeit noch sehr IT-lastig ist. Das schreckt viele Fertigungsunternehmen ab. Umso wichtiger ist es, dass wir die neuen Möglichkeiten in die Sprache der Fertigungsleiter übersetzten oder –  noch besser – eine gemeinsame Sprache finden. Einen ersten Schritt dazu machen wir mit unserem Zukunftskonzept MES 4.0. Hierin haben wir Handlungsfelder identifiziert, anhand denen wir der Fertigungsindustrie aufzeigen, welche Anforderungen zukünftige Konzepte wie Industrie 4.0 an die Fertigung stellen und wie Unternehmen sicher vom „heute“ ins „morgen“ kommen. Mehr dazu auch unter www.mes40.de (http://www.mes40.de). Wir bieten zu diesem Thema auch ein WhitePaper an, welches unter http://www.mpdv.de/de/produkte/mes-4-0/whitepaper-mes-4-0.htm (http://www.mpdv.de/de/produkte/mes-4-0/whitepaper-mes-4-0.htm) angefordert werden kann. Um Industrie 4.0 zum Erfolg zu verhelfen, müssen wir alle Beteiligten an einen Tisch bringen – auch und insbesondere die Fertigungsunternehmen. Wie die noch sehr visionären Ideen zu praxisnahen Lösungsansätzen werden, erfahren interessierte Entscheider auch im neuen Whitepaper „Nachhaltig effizienter produzieren mit MES“ (siehe www.hmi.mpdv.de (http://www.hmi.mpdv.de)).
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  • Bereits bei der Geburt von Industrie 4.0 stand die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland im Vordergrund. Wettbewerbsfähigkeit ist in meinen Augen eine Kombination aus Wirtschaftlichkeit, Innovation und Nachhaltigkeit. Wir in Deutschland sind bekannt für unseren Unternehmergeist und unsere Ingenieurskunst. Die Bündelung daraus schafft die Basis für eine erfolgreiche Zukunft des HighTech-Standorts Deutschland. Eine wichtige Säule der deutschen Wirtschaft ist die Fertigungsindustrie. Und genau hier setzen die Konzepte aus Industrie 4.0 an. Mit innovativen Methoden und Technologien soll die Produktion von Gütern effizienter und flexibler werden. Unsere MES-Lösungen (Manufacturing Execution System) unterstützen Fertigungsunternehmen auf ihrem Weg zur perfekten Produktion, indem sie Transparenz schaffen und somit oftmals versteckte Potenziale aufdecken. Wie MES-Systeme der Fertigungsindustrie am Standort Deutschland den Weg in Richtung Industrie 4.0 erleichtern können, erfahren Geschäftsführer und Entscheider beim Forum Effektive Fabrik, welches am 24. September 2014 bereits zu sechsten Mal stattfindet. Weitere Informationen unter www.effektive-fabrik.de (http://www.effektive-fabrik.de). International soll Deutschland sowohl Leitmarkt als auch Leitanbieter werden. Einfacher gesagt heißt dass, dass wir Vorbild sein wollen und unsere Lösungen auch gewinnbringend an den Rest der Welt verkaufen wollen. Bei MES-Systemen funktioniert das schon sehr gut. Unsere internationale Präsenz wächst kontinuierlich. Aus dem wachsenden Interesse der Schwellenländer (z.B. China) an MES lässt sich schließen, dass die Entwicklungen, die wir zur Zeit in Deutschland erleben in ein paar Jahren auch dort stattfinden werden – schließlich gelten bei stetig zunehmender Globalisierung dort mehr oder weniger die gleichen Bedingungen. Unsere Niederlassungen in Asien sowie Partner in Osteuropa und Südamerika bestätigen diese Einschätzung.
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  • Diese Frage ist ohne fundiertes empirisches Material nicht seriös zu beantworten.   Ich bin jedoch überzeugt, dass das Optimierungspotential im HR-Bereich längst noch nicht ausgeschöpft ist. Selbst Unternehmen, die HR-Effizienz im Sinne optimaler Prozessabläufe, Durchlaufzeiten und Kosten erreicht haben, müssen ihre HR-Effektivität kritisch hinterfragen. Betrachten wir exemplarisch den Bewerbungsprozess: Wenn Bewerber ihre Informationen komplett über ein Online-Portal eingeben und dem Unternehmen zur Verfügung stellen, ist dies aus Sicht des Unternehmens und der HR sicherlich ein sehr effizienter Bewerbungsprozess. Alle Informationen können direkt digital weiterverarbeitet und ausgewertet werden. Betrachtet man jedoch den end-to-end Prozess wird schnell deutlich, dass die Gesamteffizienz weniger optimal ist: Dem Bewerber wird sehr viel Zeit und Aufwand abverlangt, um seine Daten ins System einzugeben. Insbesondere gesuchte, qualifizierte Fachkräfte springen an dieser Stelle vermutlich schnell ab. Die Investitionen des Unternehmens in Werbung und Kommunikation, um Fachkräfte – vom Ingenieur bis zur Pflegekraft   - zu einer Bewerbung zu motivieren, verpuffen an dieser Stelle schnell. Unternehmen, die vom Fachkräftemangel betroffen sind, sind also gut beraten, diesen Prozess nicht als Bewerberverwaltung, sondern in Summe als Recuiting-Prozess zu betrachten. Wir sind überzeugt, dass im Sinne einer end-to-end Prozessbetrachtung das Optimierungspotential unabhängig von Unternehmensgröße und Branche nach wie vor erheblich ist.
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  • Der Wettbewerb auf dem regionalen Arbeitsmarkt verschärft sich mit zunehmendem Fachkräftemangel: Arbeitgeber müssen sich an ihrem Standort attraktiv und auffällig präsentieren, um potenzielle Bewerber in ihrer Region anzusprechen. Würden Sie als Jobsuchender in die Ferne schweifen, wo das Gute doch so nahe liegt? Als lokaler Online-Stellenmarkt bietet meinestadt.de Recruitern vielseitige Möglichkeiten, um gezielt vor Ort und ohne Streuverluste Bewerber anzusprechen - von der Stellenanzeigen-Schaltung über Arbeitgeberprofile bis hin zu grafischer Arbeitgeber-Werbung. Welche Produktlösungen sich für ein professionelles regionales Online-Recruiting und Personalmarketing genau anbieten, erfahren Personalverantwortliche auf der Messe Personal 2012 Nord am Stand von meinestadt.de (Halle H, Standnummer C.08). Messebesucher dürfen gespannt sein auf zwei ganz neue Produktlösungen: Eine davon ist die neue Job-App von meinestadt.de, mit welcher der Stellenmarkt unseres Städteportals die größte mobile Jobbörse Deutschlands mit über 320.000 Stellenangeboten auf den Markt bringt. Die Anwendung für mobiles Recruiting werden wir auf der Personal 2012 erstmals in einer Testversion präsentieren. Aktueller denn je ist auch das Thema "Professionelles Recruiting von qualifizierten Auszubildenden". Unternehmen erfahren bei uns, wie sie sich im Lehrstellenmarkt von meinestadt.de als attraktiver Ausbildungsbetrieb präsentieren können, um Nachwuchskräfte zu gewinnen. So nutzen Kunden von meinestadt.de bereits erfolgreich den Ausbildungsfinder, die mobile App-Lösung für den Lehrstellenmarkt. Kostenlos an unserem Stand abholen können sich Besucher ein Exemplar des brandneuen Booklets HR kompakt 2012, diesmal mit dem Schwerpunktthema "Personalmarketing für heute & morgen" und vielen praktischen Zahlen, Daten und Fakten für die Personalarbeit. Zwei weitere Aktions-Highlights erwarten Besucher unseres Messestandes: Stündlich zwischen 10 und 16 Uhr findet die Verlosung einer Stadtjacke im Retro-Stil mit dem Wunsch-Stadtnamen statt. Kurz vor Messeschluss gibt es die Standparty "Bier ab vier", wo Biere aus ganz Deutschland getestet werden können.
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current time: 2014-09-01 15:40:20 live
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