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  • Nicht nur der erste Kongresstag mit der Award Verleihung wird ein Highlight,  der 2. Tag steht unter dem Motto „Prozessmanagement erleben und anfassen“ Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, in kleinen Gruppen mit den Vertretern der Award Gewinner zu diskutieren oder mit Ihren eigenen Fragestellungen neue Diskussionsgruppen zu eröffnen. Des Weiteren sind Aktivitäten geplant, um getreu unserem Motto „Prozesse und Prozessmanagement anfassbar und erlebbar zu machen." Lego Serious Play – Prozessmanagement spielerisch begreifen t.BPM – Prozesse zum Greifen nah BPM-Slotter Die Prozessmanagement-Wunderfrage Sie erwartet spannende Vorträge, eine feierliche Award Verleihung, viele Anregungen und jede Menge interessante Gespräche und Spaß. Alles sehr gute Gründe, um nach Köln zu kommen. Wir freuen uns auf Sie.  
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  • SAP als (nicht nur technische) Plattform hat die Grundlagen gelegt. SAP MDG zur Verwaltung und Bewirtschaftung von Unternehmensdaten mit der starken Ausrichtung auf die Governance-Prozesse und SAP HANA zur Geschäftsvorfallorientierten Verarbeitung von großen Datenmengen bilden den Rahmen für die Industrie 4.0. Die Kernfrage ist aber, ob Unternehmen bereits die Reife haben, diese Werkzeuge einzusetzen. Vor dem Werkzeug kommt das Problembewusstsein und genau hier ist noch Überzeugungsarbeit zu leisten.
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  • Sehr geehrter Herr Streubel,   meiner persönlichen Überzeugung nach – die sich auf Erfahrungen mit Shifts aller der von Ihnen genannten Richtungen gründet – sind zyklisches wie antizyklisches Marketing in global vernetzten Kommunikationsmärkten keine strategischen Optionen mehr.   Der Einzelne (Mensch/Kunde/Käufer) kauft oder kauft nicht, ganz seiner individuelle Ökonomie entsprechend. Und dieses Verhalten kann sich zyklisch oder antizyklisch zur Makro-Ökonomie bewegen.   Die einzige Marketing-Strategie, die meiner Meinung nach, geeignet ist, damit umzugehen, ist konversationelles Marketing. Denn die Märkte heute – wer erinnert sich noch? – sind andauernde Gespräche.   Um auf Ihre Frage konkret zu antworten, sind für mich Inbound Marketing bzw Content Marketing, die wesentlichen Marketingstrategien, die auf längere Sicht gesehen, Sinn machen. Ökonomischer ist es allemal: Inbound Marketing Leads kosten durchschnittlich 61% weniger als Leads die über herkömmliche Outbound Marketing Kampagnen, (wie etwa Direktmail Email-Marketing oder Display) generiert werden.   Dass viele Marketing-Verantwortliche auch heute noch auf Klassik setzen, hat, wie ich finde, vor allem folgende Gründe. 1. Outbound hat in einer integrierten Marketingplanung durchaus auch heute und morgen seinen Platz. Branding-Kampagnen sind wichtig. Und "Klassik", die die Kunst des storytellings beherrscht hat auch zukünftig ein Publikum. Siehe dazu die TED "Ads worth spreading"-Studie http://www.ted.com/aws (http://www.ted.com/aws). 2. Wir befinden uns derzeit in einer Umbruchphase die Generation der Intuitionsmarketer wird abgelöst von der neuen Generation der Daten- und IT-Marketer. Umbruchprozesse brauchen ihre Zeit. Und in Übergangszeiten dominiert für eine Weile das Althergebrachte. Solange bis das Neue beginnt, auf breiterer Ebene wahrnehmbar erfolgreicher zu wirken. 3. Um effizientes Marketing betreiben zu können, benötigt die Arbeitsweise der neuen Generation von Marketing-Experten eine gravierend andere Infrastruktur (z.B: wie Marketing Automation, Web-Analytics, agiles Marketingmanagement, dafür ausgebildete Personalressourcen). Das wiederum erfordert Investitionen, die viele Unternehmen erst dann tätigen, wenn das Neue bereits begonnen hat, auf breiterer Ebene wahrnehmbar erfolgreicher zu wirken. 4. Last not least: Die Kultur. Herkömmliches Marketing hat über die vielen Jahre, die es nun schon im Einsatz ist, eine Mitarbeiter- und Abteilungskultur gepflegt, die sich jetzt erst einmal neu definieren, herausbilden und etablieren muss.   Solange 1 bis 4 der Fall sind, wird es auch weiterhin heißen: Im Zweifelsfall wie gehabt.   Für diese Zeit des Übergangs empfehle ich Dan Waldschmidts EDGY Strategie:   E XTREME BEHAVIOR. D ISCIPLINED ACTIVITY. G IVING MINDSET. Y (H)UMAN STRATEGY. Und als derzeit effizienteste Taktik für ein umsatzsteigerndes Marketing empfehle ich: Inbound Marketing Maßnahmen mithilfe persona relevanter Inhalte. Unternehmen, die ihr in dieser Ausrichtung (brach-) liegendes Marketing Potential ermitteln wollen, können sich gerne an mich wenden. Am besten über diesen Link: http://www.kontextb2b.de/inbound-marketing-potential/ (http://www.kontextb2b.de/inbound-marketing-potential/)
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  • Ein gutes Beispiel für eine hochkomplexe Planung nach Flugplan ist unser Kunde Gebr. Heinemann. Mit rund 5.500 Mitarbeitern weltweit gehört Heinemann zu den drei bedeutendsten Akteuren des internationalen Reisemarkts. In rund 230 Heinemann Duty Free & Travel Value Shops an 61 internationalen Airports kaufen täglich ca. 150.000 Kunden ein. Die Arbeitszeiten in den Flughafen-Shops sind eine höchst komplexe Angelegenheit: lange Öffnungszeiten von 6.00 Uhr morgens bis Mitternacht, 7 Tage die Woche an 365 Tagen im Jahr. Dazu kommen stark schwankende Kundenfrequenzen, viele Teilzeitkräfte, eine Fülle von Qualifikationen und Arbeitszeitmodellen sowie länderspezifische Tarife und komplexe Betriebsvereinbarungen. In die Personaleinsatzplanung fließen daher eine Vielzahl von Bedarfstreibern ein – beispielsweise die Größe des Flugzeuges, Terminals und Gates, Ankunfts- und Abflugzeiten sowie die Destination bzw. der Abflugort. Wird zum Beispiel eine Maschine frühmorgens nach oder von Moskau abgefertigt, hat im besten Fall auch ein Mitarbeiter mit russischen Sprachkenntnissen Dienst. Außerdem muss der Shop in der Nähe des Gates rechtzeitig vor Start oder Landung geöffnet sein. Gebr. Heinemann setzt an fast allen großen Airports in Deutschland und Österreich sowie im polnischen Wroclaw die ATOSS Retail Solution ein. Auch die Mitarbeiter im Headquarter in der Hamburger HafenCity profitieren vom Workforce Management. Ergänzend zu einer klassischen Zeit- und Zutrittslösung können sie über Self Services Arbeitszeiten erfassen, Urlaub beantragen und ihr aktuelles Zeitkonto einsehen. Als Distributeur beliefert das Hamburger Unternehmen etwa 1.000 Kunden in über 100 Ländern. Die schnelle und termintreue Zustellung der Waren wird über ein hochmodernes Logistikzentrum gewährleistet. Die Arbeitszeiten von 650 eigenen Mitarbeitern und 200 Zeitarbeitnehmern in der Logistik werden ebenfalls über unsere Lösung disponiert. Das ist ein Beispiel für einen ganzheitlichen Workforce Management in Handel und Logistik. Viele Unternehmen, auch aus anderen Branchen, zum Beispiel Lufthansa, ThyssenKrupp Rasselstein und HUK Coburg setzen konsequent auf den flexiblen Personaleinsatz und ein mitarbeiterorientiertes Arbeitszeitmanagement. 
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  • BLUEFORTE ist eine auf Business Intelligence & Analytics spezialisierte IT- und Managementberatung. Zu unseren Kunden zählen mittelständische und Großunternehmen aus verschiedenen Branchen, für die wir individuelle Beratungsdienstleistungen und Lösungen anbieten. Charakteristisch für die Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist ein von Anfang an vertrauensvolles und partnerschaftliches Verhältnis. Erfolg bedeutet für uns auch: Erfolg unserer Kunden. Deshalb wird Kundenzufriedenheit bei BLUEFORTE besonders großgeschrieben.
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  • Hallo Herr Moritz, besten Dank für den Beitrag, das Sign of Diversity bringe ich Ihnen beim nächsten Treffen mit. Unbedingt lesenswert: Professor Küngs Buchserie zu den drei Weltreligionen. Die Judenchristen hatten -wenn ich Küng richtig verstehe - eine ähnliche Jesulogie / Christologie wie der Islam, erst durch die hellinistische Wende, ... Konzil von Nicäa kam es zur heutigen trennenden Auffassung: (http://de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Konzil_von_Nic%C3%A4a) http://de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Konzil_von_Nic%C3%A4a (http://de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Konzil_von_Nic%C3%A4a) wobei das ein sehr schwieriges Thema ist. Ich sehe heute Trinität weniger ideologisch als verschiedene Perspektiven. Es zeigt nur: Die scheinbaren Differenzen der drei abrahamitischen Religionen müssen differenziert gesehen werden, wenn man erkennt, dass es innerhalb dieser Religionen unterschiedliche Auffassungen bzw. Paradigmen gab und gibt. Zum Teil sind manche Unterschiede in theologischen Grundfragen innerhalb der Religionen (intra-kulturell) größer als zwischen den Religionen (inter-kulturell). Ein "säkularer" türkischer Sunnit (Alevit, ...) aus Istanbul ist einem gemäßtigten Christen aus Köln z.B. in der Frage der Trennung von Staat und Kirche näher als einem Wahabit und der gemäßigte, rheinisch-katholische Christ ist diesem säkularen türkischem Sunnit näher als christlichen Fundamentalisten, die Abtreibungs-Ärzte bedrohen oder sogar töten. Wenn wir die Unterschiede nicht als Dialog-Breaker ansehen und uns in essentiellen Fragen und Grundwerten näher kommmen könnten oder uns klarmachen könnten, dass wir schon näher sind, dann wäre der Dialog de Kulturen sicherlich ein großer Gewinn, auch auf der Competence-Site. Beste Grüße Winfried Felser
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  • Die IT-Haftpflichtversicherung ist für alle Gewerbetreibenden und Freiberufler wichtig, die folgende Tätigkeiten ausführen: Softwareentwicklung und Softwareinstallation, Providerleistung, Rechenzentrumsdienstleistungen, IT-Consulting, IT-Beratung und IT-Schulung, Netzwerkbetrieb und Netzwerkadministration, Hardwareherstellung und Hardwarehandel. Das IT-Risiko kann also viele treffen. Vom Webdesigner, der einfache Internetseiten programmiert, über den Computerfachhändler, Netzwerktechniker, den freiberuflichen Systemadministrator, den Unternehmensberater für die IT Branche bis hin zum kleinen oder großen Hoster und Rechenzentrum. Die Versicherungsleistungen der IT-Police Haftpflicht von AXA beinhaltet, wie die meisten normalen Haftpflichtversicherungen, Personenschäden und Sachschäden (Büro- und Betriebsstättenrisiken), Mietsachschäden, Umwelthaftpflichtschäden im Rahmen der Umweltschadensversicherung und die Private Haftpflichtversicherung der Geschäftsführung. Für die IT-Haftpflichtversicherung sind aber vor allem die Vermögensschäden von Dritten durch Produkte oder erbrachte Dienstleistungen wichtig. Hier einige Beispiele: Datenlöschkosten, Störung der Datenordnung, Schäden durch Übertragung von Schadprogrammen, bei Rechenzentren oder Providerleistungen die Schäden durch Hackerangriffe oder DoS-Attacken, Rechtsverletzungen (Persönlichkeits-, Patent-, Urheber-, Markenrechte), Schäden durch fehlerhafte Beratung, Schäden durch fehlerhafte Installation, Implementierung und Wartung (Bearbeitungsschäden), Kosten Dritter aufgrund von Betriebsunterbrechung und Gewinnausfall, Schäden aus Verzug durch namentlich benannte Gefahren, Mehrkosten aufgrund fehlgeschlagener Installation von Software, Schäden durch Fehlen von vereinbarten Eigenschaften, Auslandsschäden (nach Vereinbarung auch für USA und Kanada sowie bei Lieferung von Hardware die erweiterte Produktdeckung inklusive der Aus- und Einbaukosten). Jeder unserer Kunden legt hier sein Augenmerk auf einen oder mehre dieser Leistungen, denn jeder IT-Dienstleister kennt sein eigenes und spezielles Risiko am besten und wir helfen dabei, den Überblick zu behalten und zu erklären, worauf man achten sollte. So versuchen wir auch, einen aktuellen Marktüberblick der IT-Versicherer zu behalten und können hier beim Vergleichen helfen. Hat der zu vergleichende Versicherungsschutz zum Beispiel den Verzug mitversichert, wenn eine Schlüsselperson/eine Keyperson ausfällt? Gibt es einen weltweiten Versicherungsschutz und wird auch bei Personenschäden in der USA gehaftet? Kann man freie Mitarbeiter in der Versicherungsschutz einschließen? Wir stehen bei den wichtigen und inhaltlich schwierigen Fragen mit Rat, Tat und Erfahrung zur Seite - vor und nach der Antragsunterzeichnung.
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  • Wichtige den je zuvor. Man kann jedoch das ERP System nicht einzeln betrachten, sondern nur als Teil einer ganzheitlichen Unternehmenssoftware. Das ERP System bildet dabei die Zentrale in der die Unternehmensprozesse abgebildet werden. Was sich ändert, ist die Art und Weise wie wir mit den Systemen arbeiten oder wie wir auf Daten und Informationen zugreifen. ERP Systeme müssen sich stärker den Nutzern anpassen. Die Arbeitswelt wird mobiler, flexibler, individueller und internationaler, gleichzeitig wachsen die Datenmengen und die Komplexität von Prozessen und Zusammenhängen. Moderne Unternehmenssoftware muss flexibel nutzbar, einfach bedienbar und auf verschieden Endgeräten, überall verfügbar sein.
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  • Lieber Herr Felser, ich freue mich über Ihren Diskussions-Anstoß. Schön, dass Sie auch gleich das Video-Interview mit-verlinkt haben, denn ich glaube, das bietet einen sehr guten inhaltlichen Einstieg für all jene, die gerne zuhören oder die es visuell mögen. Die Sozial- und Organisationstechnologie, die wir "Management" nennen, infrage zu stellen, ist ja nicht unbedingt üblich. Die meisten Manager und Unternehmer gehen einfach davon aus, dass Management als Technologie zur Organisation von Arbeit unverzichtbar sei. Sie sind sich nicht bewusst, dass Management als Methodenkoffer der Unternehmensführung eine Reihe von mittlerweile schädlichen und produktivitäts-vernichtenden Prämissen oder Dogmen in sich trägt, die weder zu unserer Zeit, noch zu heutigen Märkten, noch zu heutigen Problemen, noch zu den Menschen, die in unseren Organisationen arbeiten (einschließlich den Managern selbst!) passen. Man könnte auch sagen: Management ist un-tot. Es hat mit dem Ausklang des Industriezeitalters komplett an Wirksamkeit verloren, aber wir halten es trotzdem als Standard für die Unternehmensführung hoch. Wir reiten also ein Pferd, das längst verrottet ist. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Manager spüren: Sie bekommen ihre Probleme nicht mehr in den Griff. Die alten Instrumente funktionieren nicht mehr. Die Optimierungen im Stil von früher bringen keine Verbesserungen, sondern machen alles noch schlimmer. Berater lösen nichts, sondern pfuschen ebenfalls nur an Symptomen herum. Man kann eben Probleme nicht mit dem gleichen Denken lösen, das die Probleme überhaupt erst hervorgebracht hat! Um das Problem in den Griff zu bekommen, muss man nun erst einmal gewahr werden, was Management ist und was es ausmacht: Was ist die DNA der Technologie Management? Diese DNA ist uns von Frederick W. Taylor vor genau hundert Jahren ins Management-Brevier geschrieben worden  - fast alle Business-Gurus, Experten und  haben seitdem nur noch Ornament und Ausdehnungen hinzugefügt. Seit Taylor beruht Management auf der Prämisse, dass Effizienz dadurch entsteht, dass Denken und Handeln personell voneinander getrennt werden müssen – es muss also Denkende geben – das sind die Manager. Und Handelnde – das sind die Mitarbeiter, früher im Industriezeitalter nannte man die: Arbeiter. Eine zweite wichtige Annahme von Management ist dass die Effizienz dadurch entsteht, dass nun die denkenden Manager den handelnden Angestellten per Standards, Planung, Weisung und Kontrolle „steuern“. Und die dritte damit verbundene Grundannahme ist: Die Arbeit wird dann effizient, wenn man sie funktional teilt und damit kleinteilig, standardisierbar und wiederholbar macht. Alle diese Prämissen finden sich heute in Organisationen wieder – in den Tools, Praktiken, Ritualen, Standards, Regeln und Kommunikationsformaten fast aller Unternehmen. Diese Prämissen passten auch sehr gut zu den Märkten und zur Wertschöpfung vor hundert Jahren. Heute erweisen sie sich als komplett hinderlich: Die Märkte haben sich so stark verändert, dass Management schadet, und nicht nützt. Zugleich vernichten tayloristische Managementpraktiken menschliche Motivation und erzeugen Verhalten, das sie eigentlich verhindern zu wollen vorgeben. Das liegt daran, dass Management ein komplett irriges Menschenbild zugrunde liegt.  Anders gesagt: Weil die Technologie Management für den Umgang mit echten Menschen und für die Hebung menschlichen Potenzials komplett ungeeignet ist – deshalb bleibt fast allen heutigen Unternehmen ihr wahres Potenzial unbekannt, ja sie können sich gar nicht vorstellen, was ginge. Ich freue mich auf Fragen und Beiträge zum Thema!
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  • Natürlich spielt die Wirtschaftlichkeit eine wesentliche Rolle. Ebenso Fragestellungen wie Rechtekonzepte und Versionsmanagement. Für mich ist es aber vor allem wichtig, dass das DMS System sich gut in die Prozesslandschaft integrieren lässt. Prozessorientierung und Workflowfunktionalitäten werden zukünftig immer wichtiger. 
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