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  • Deutschland ist und bleibt industrielles Schwergewicht und erwirtschaftet mit rund einem Drittel der industriellen Wertschöpfung den Löwenanteil in der EU. Mit größerem Abstand folgen Italien mit einem Beitrag von 13%, Frankreich mit 10%, Großbritannien mit 10% und Spanien mit 7%. Mit der vierten industriellen Entwicklungsstufe, kurz Industrie 4.0, muss sich die Industrie nun auf grundlegende Veränderungen einstellen – und die neuen Chancen beim Schopfe packen. Industrie 4.0 ist derzeit in aller Munde. Großunternehmen, Mittelstand und Politik sind an den neuen Chancen, aber auch den Risiken interessiert. Verstärkt wurde dieses Interesse sicherlich nochmals durch die Themensetzung bei der Cebit, der Hannover Messe beziehungsweise dem IT-Gipfel und der Unterstützung der deutschen Bundesregierung, die unter anderem Fördermittel in Höhe von EUR 200 Mio. bereit stellte. Mit der durch den Begriff Industrie 4.0 repräsentierten grundsätzlichen Re-Organisation der Wertschöpfung sind enorme ökonomische Potenziale verbunden. Dies dokumentiert die aktuelle Studie „Industrie 4.0: Volkswirtschaftliches Potenzial für Deutschland“ von Fraunhofer IAO und Bitkom, die ein Wertschöpfungspotenzial von EUR 267 Mrd. benennt, noch einmal sehr eindrucksvoll. Diese verlockenden Potenziale führen dazu, dass auch andere Länder mit Deutschland um die Pole-Position bei Industrie 4.0 konkurrieren wollen. So stellte die USA vor allem auf Drängen der Obama-Administration allein im vergangenen Jahr rund EUR 1,6 Mrd. für Projekte im Umfeld der Produktionsforschung bereit. China will in den kommenden drei Jahren rund EUR 1,2 Bil. für die Modernisierung und Transformation der eigenen Industrie investieren. Ausgerufenes Ziel ist, dass aus „Made in China" damit schon bald „Created in China“ werden soll. Gleichwohl stehen die staatlichen Fördervolumina bei Weitem nicht für den einzigen und alles entscheidenden Erfolgsfaktor. Demnach kann Deutschland auch abseits dieses reinen Subventionsvergleichs durchaus von einer günstigen Ausgangsposition fortfahren. Zum einen ist und bleibt Deutschland auf absehbare Zeit industrielles Schwergewicht. So hat Deutschland als „Fabrikausrüster der Welt“ bei diesem interdisziplinären Ansatz zwischen Elektrotechnik, Maschinenbau und IT grundsätzlich besondere Stärken. Diese Stärken gründen auf dem guten allgemeinen Bildungs­system, den etablierten Entwicklungspartnerschaften zwischen Ausrüstern und Anwendern, der Innovationsführerschaft bei Automatisierung und Flexibilisierung, dem starken Mittelstand sowie der Marktführerschaft im Maschinen- und Anlagenbau – zahlreiche Hidden Champions gehören mit ihren Speziallösungen zu den Weltmarktführern ihres Nischensegments.
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  • Wir rechnen damit, dass immer mehr KMUs die Vorteile der Cloud für sich entdecken werden – gerade weil hier der Bedarf an flexiblen Lösungen und an Skalierbarkeit am höchsten ist: Wächst das Unternehmen, wächst die Datenbank einfach mit. Außerdem ist mit einer verstärkten Nachfrage für Cloud-Services im New-Media-Bereich und bei Start-Up-Unternehmen zu rechnen, denn wie schon festgestellt sind gerade für sie Cloud-Lösungen besonders interessant. Zudem wird Big Data ein immer wichtigeres Thema, weil mit den Datenmengen auch der Bedarf an Cloud-Services wachsen wird. Auf der CeBIT sind wir dieses Jahr als Aussteller auf dem Gemeinschafsstand der BITKOM und mit einem Vortrag vertreten. Außerdem sind wir auf dem BARC Business Intelligence Forum präsent.
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  • Die marcom source gmbh ist spezialisiert auf konzeptionelle Marketingund Kommunikationsberatung. Unsere Beratungsarbeit ist geprägt von einem stark vernetzten und synergetischen Denken sowie der engen Verzahnung von Marketing, Kommunikation und Vertrieb. Denn nur wenn diese drei Disziplinen in einem Unternehmen strategisch und taktisch sinnvoll aufeinander abgestimmt sind, kann bei einem effizienten Ressourceneinsatz ein wirklicher Markterfolg erreicht werden. Für die marcom source ist der Mensch Dreh- und Angelpunkt effektiver Marketing- und Kommunikationsarbeit. Gemeinsam mit unseren Kunden schaffen wir – getreu unserem Motto „progress in mind“ – Neues, wo Neues benötigt wird, und machen Bewährtes noch besser. Ihre Wurzeln hat die marcom source übrigens in einer weltweit operierenden Unternehmensberatung, die in den 80er Jahren aus der Universität St. Gallen heraus entstanden ist. Daher kommt sicherlich auch das starke Prozessdenken, das in unsere Beratungsarbeit mit einfliesst. Ich selbst bin vor 4 Jahren zur marcom source gestossen. Nach langjährigen sehr prägenden und spannenden Managementaufgaben in Marketing, Kommunikation und Vertrieb hat es mich gereizt, als Geschäftsführer ein eigenes Beratungsunternehmen zu prägen und zu führen. Darüber hinaus finde ich es äusserst spannend, meine umfangreichen Erfahrungen und mein Know-how anderen Unternehmen in einem herausfordernden Kontext zur Verfügung zu stellen. Zu meinen persönlichen Schwerpunkten zählt u.a. die Entwicklung innovativer Marketing-, Kommunikations- und Vertriebskonzepte, wie zum Beispiel der Business Performance Index (BPI).
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  • In den letzten 5-10 Jahren hat sich im Marketing sehr viel verändert. Insofern ist es schwierig vorher zu sagen, wie es 2020 aussehen wird. Sicher dürfte nur eines sein: Es wird sich immer weiter verändern. Aber das dürfte keine revolutionäre These sein. Eine generelle Empfehlung für Unternehmen kann es dabei gar nicht geben, denn Unternehmen unterscheiden sich in ihren Zielen, ihren Werten, ihren Budget, ihren Kompetenzen und ihrem Wissen und sicher auch noch in vielen anderen Dingen. Aber einige Trends zeichnen sich ab: Zum einen wird die Zielgruppe eines Unternehmens immer individueller, sprich ich rede nicht mehr mit Milieus, sondern mit Gruppen oder sogar einzelnen Personen. Was da auf die Kommunikation und die Produkte für Auswirkungen hat, ist noch gar nicht absehbar. Zum anderen spielt IT im Marketing eine immer größere Rolle. Die dafür notwendigen Kompetenzen haben viele Unternehmen und Marketingverantwortlichen noch gar nicht. Und ich kenne derzeit kein Studiengang, der sich darauf fokussiert. Drittens wird das Thema Bildung immer wichtiger. Auch im Marketing bringen die Thesen und Instrumente von gestern nicht mehr viel, wenn ich nicht verstehe, sie auf die aktuelle Situation anzupassen. Insofern kann es keine generelle Empfehlung geben, allerdings wird sichtbar, dass der Marketingleiter in einem Unternehmen immer mehr zum Regisseur, denn zum Produzenten wird.
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  • Die LogiMAT ist die ideale Plattform, um Bestands- und potenziellen Neukunden unseres gesamtes Produktportfolio zu präsentieren. Wir verzeichnen in diesem Jahr viele Fachbesucher, die an konkreten Systemen interessiert sind und qualifizierte Beratung und Informationen wünschen.
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  • Hallo Herr Schnaars, je nach Ausrichtung (Fach-, Methoden-, Sozialkompetenz ) liegt eine besondere Chance im "Mining" von latentem Wissen bzw. latenten Kompetenzen - im Sinne von: in Unternehmen schlummernden Kompetenzen - um durch vernetztes Wissen eine Grundlage für eine natürliche oder gar sprunghafte Evolution des Wissens zu schaffen. Kompetenz-Networking kann bspw. im Bereich Innovationsmanagement eine Verkürzung des Innovationszyklus bedeuten, nachhaltig Innovationskosten senken und ein Produkt oder eine Dienstleistung schneller auf den Markt katapultieren ( Stichwort: Diffusion von Innovationen ). Das gleiche gilt selbstverständlich für Unternehmenskooperationen, welche durch ein gemeinsames Competence-Sharing am Markt agieren, wie bspw. in der Automobilindustrie. Eine Gefahr bedeutet Kompetenz-Networking nur dann, wenn Kompetenz-Cluster nicht erkannt und gesteuert werden. Auf diese Weise werden sogenannte Hidden Networks mobilisiert (bspw. um ein vorhandenes Problem zu lösen, wird ein unternehmensexternes Netzwerk genutzt) und unternehmensinternes Wissen wandert unkontrolliert innerhalb eines nicht identifizierten Netzwerks. Kompetenz-Networking ist mehr als nur eine Mode oder ein neues Schlagwort zur Nutzung von Netzwerken oder Social Networks. Zudem verlangt Kompetenz-Networking sich schnell auf neue Begebenheiten (sprich: Umwelteinflüsse) einzustellen und zu reagrieren. Während, wie oben bereits angesprochen, ein unkontrollierter Kompetenz-Cluster zur Abwanderung von unternehmensinternen Wissen führen kann, ist ein großes Problem das erhöhte Feedback. Selbstverständlich ist Feedback sehr wichtig, allerdings führt es ungesteuert lediglich zu einem unkontrollierbaren Informationsrückfluß.  Und Informationen, welche nicht zweckdienlich eingesetzt werden können, bleiben lediglich ungebundene Informationen ohne Nutzen. Daraus kann kein Wissen entstehen . Werden diese Informationen allerdings falsch geschlüssel bzw. akkumuliert, so handelt es sich um Fehlinformationen und somit fehlerhaftem Wissen. "Wer 'nämlich' mit 'h' schreibt ist dämlich..." - Es kann nähmlich auch in Kompetenznetzwerken zu Fehlinformationen kommen, besonders wenn Competence-Mining nur mit Software (BI-Tools) statt mit körpereigener Hardware (dem Gehirn) betrieben wird. Heutzutage werden sehr oft im Bereich HR Persönlichkeitsprofile, Kompetenzprofile, etc. erstellt, um wenigstens das vorhandene Wissen abzubilden. In wieweit Persönlichkeitsprofile nun etwas über bspw. Sozialkompetenz aussagen, das sei einmal dahin gestellt. Fachkompetenz und Methodenkompetenz, auf der anderen Seite, kann allerdings leichter abgebildet werden. Durch Competence-Center und Kompetenz-Workshops ist es möglich das vorhandene Wissen zu vernetzen und weiter auszubauen. Evolutionäres Wissen allerdings setzt voraus, dass die Mitglieder eines Competence-Centers nicht nur ihr Wissen weitergeben, aber sich auch von Zeit zu Zeit zurückhalten können, um neues Wissen aufzunehmen. Denn wie sagt schon ein buddhistisches Sprichwort: " Es streiten doch untereinander und widersprechen einander nur die Menschen, die lediglich einen Teil der ganzen Wahrheit sehen. " Zusammengefasst kann auf die Frage " Welche Werkzeuge gibt es, die Unternehmen und Mitarbeiter zu nutzen wissen müssen? " gesagt werden: Es braucht Werkzeuge wie eine hohe Sozialkompetenz, eine schnelle Auffassungsgabe und Geduld, mehr als irgendwelche in Mode gekommenen BI-Tools, welche Daten hin und herschieben ;-) Denn das Management von Kompetenz-Netzwerken muß sich als Management-System von Menschen für Menschen verstehen. Beste Grüße, Markus Moritz
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  • In Bezug auf BPM-Software stehen wir heute immer noch vor der großen Herausforderung, die Lücke zwischen der IT–Abteilung und den Fachbereichen zu schließen. Wir bei Metasonic setzen hier vor allem auf Einfachheit und die direkte benutzerfreundliche Einbindung der Mitarbeiter aus allen Unternehmensbereichen. In diesem Sinne präsentieren wir unser CeBIT-Highlight Metasonic® Touch (http://www.metasonic.de/touch) . Spielend einfach erstellen Sie an einem interaktiven Modellierungstisch gemeinsam im Team Ihre Geschäftsabläufe mit greifbaren Modellierungsbausteinen. Dabei ist dank der innovativen Architektur und des neuen Design Repository auch eine Integration von Mitarbeitern an verteilten Standorten im selben Prozessmodell möglich. Damit erleben Sie eines der aktuellen innovativen Features der neuen Metasonic® Suite 5.0 (http://www.metasonic.de/metasonic-suite-5.0) , die wir Ihnen auch auf der CeBIT vorstellen. Die neue Version kommt Ende April mit einigen vielversprechenden Funktionen und Architekturverbesserungen auf den Markt. Lassen Sie sich begeistern und überzeugen Sie sich selbst von unserer Innovation vor Ort an unserem Stand K10 in Halle 3 . Wir freuen uns über Ihren Besuch!
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  • In der Praxis betrachtet das Top-Management   HR-Effizienz oftmals singulär, ohne die Auswirkung der HR-Prozesse auf vor- und nachgelagerte Bereiche und Systeme zu berücksichtigen. Die HR-Abteilung folgt diesem Ansatz in der Regel bereitwillig: Die Effizienz eines Bewerbungsprozess wird zum Beispiel daran gemessen, wie effizient die Prozesse im HR-Bereich ablaufen. Welchen Einfluss dies auf die Absprungrate der Bewerber hat, die unter Umständen von diesem Prozess abgeschreckt werden, wird in der HR-Prozesskostenrechnung oft nicht berücksichtigt.   Unser Blick muss zukünftig weg von der Teilprozess-Optimierung hin zu einer umfassenden end-to-end Prozessbetrachtung gehen – nur so lassen sich Potentiale für das Gesamtunternehmen erschließen. Dies gilt für alle personalwirtschaftlichen Themen – angefangen beim Bewerbungsprozess bis hin zu Personalthemen, die bestehende Mitarbeiter und Führungskräfte betreffen, wie zum Beispiel Benefit Management, Gehaltserhöhungen und Bewertungsprozesse. Ziel muss es sein, diese Prozesse ganzheitlich – das heißt für alle Beteiligten – effizient zu gestalten und diese bestmöglich durch elektronische Workflows zu unterstützen. Die intelligente und zielgerichtete Bereitstellung und Nutzung von Informationen ist dabei die wesentliche Voraussetzung zur nachhaltigen Steigerung der HR-Effizienz.  
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  • Hallo Herr Dr. Felser, da kann ich Ihnen natürlich unsere Expteren der business//acts empfehlen. Unter www.sellify.de können Sie eine CRM-Branchenlösung für die Bau- bzw. Bauzuliefererindustrie finden. s. auch: CRM-Lösung für Baubranche: http://www.sellify.de/de/crm/construction/startseite.html (http://www.sellify.de/de/crm/construction/startseite.html) Viele Grüße Carsten Kutzner
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  • Vieles von dem, was wir heute nicht nachhaltig konsumieren, müssen wir durch nachhaltige Alternativen ersetzen. Für uns als Unternehmen heißt das, Produkte so zu konstruieren, dass sie eine lange Lebensdauer haben, dass wir Abfall vermeiden, erneuerbare Ressourcen nutzen und sie am Ende ihrer Verwendbarkeit komplett recyceln können. "Cradle to cradle" heißt hier das Schlagwort. Nachhaltigkeit hat für uns weniger mit gutem Willen als vielmehr mit langfristigem Denken zu tun. Es war schon immer Teil des unternehmerischen Denkens und Handelns bei BEUMER. „Nicht der kurzfristige Gewinn, sondern der langfristige Erfolg ist unser Ziel“ lautet deshalb auch unser Wahlspruch. Wir haben von Anfang an stark in das eigene Unternehmen investiert und zum Beispiel auch vieles für unsere Mitarbeiter getan. Nachhaltigkeit bedeutet aber auch, den Nachwuchs zu fördern. Wir legen sehr viel Wert darauf, Jugendlichen eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Denn nur so können wir Lücken schließen und sind für die zukünftigen Herausforderungen gerüstet. Um als Familienunternehmen langfristig ressourcenschonende Produkte und profitables Wachstum zu erreichen, brauchen wir ja schließlich gute Mitarbeiter.
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current time: 2014-10-26 04:36:07 live
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