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  • In Bezug auf BPM-Software stehen wir heute immer noch vor der großen Herausforderung, die Lücke zwischen der IT–Abteilung und den Fachbereichen zu schließen. Wir bei Metasonic setzen hier vor allem auf Einfachheit und die direkte benutzerfreundliche Einbindung der Mitarbeiter aus allen Unternehmensbereichen. In diesem Sinne präsentieren wir unser CeBIT-Highlight Metasonic® Touch (http://www.metasonic.de/touch) . Spielend einfach erstellen Sie an einem interaktiven Modellierungstisch gemeinsam im Team Ihre Geschäftsabläufe mit greifbaren Modellierungsbausteinen. Dabei ist dank der innovativen Architektur und des neuen Design Repository auch eine Integration von Mitarbeitern an verteilten Standorten im selben Prozessmodell möglich. Damit erleben Sie eines der aktuellen innovativen Features der neuen Metasonic® Suite 5.0 (http://www.metasonic.de/metasonic-suite-5.0) , die wir Ihnen auch auf der CeBIT vorstellen. Die neue Version kommt Ende April mit einigen vielversprechenden Funktionen und Architekturverbesserungen auf den Markt. Lassen Sie sich begeistern und überzeugen Sie sich selbst von unserer Innovation vor Ort an unserem Stand K10 in Halle 3 . Wir freuen uns über Ihren Besuch!
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  • Wir rechnen damit, dass immer mehr KMUs die Vorteile der Cloud für sich entdecken werden – gerade weil hier der Bedarf an flexiblen Lösungen und an Skalierbarkeit am höchsten ist: Wächst das Unternehmen, wächst die Datenbank einfach mit. Außerdem ist mit einer verstärkten Nachfrage für Cloud-Services im New-Media-Bereich und bei Start-Up-Unternehmen zu rechnen, denn wie schon festgestellt sind gerade für sie Cloud-Lösungen besonders interessant. Zudem wird Big Data ein immer wichtigeres Thema, weil mit den Datenmengen auch der Bedarf an Cloud-Services wachsen wird. Auf der CeBIT sind wir dieses Jahr als Aussteller auf dem Gemeinschafsstand der BITKOM und mit einem Vortrag vertreten. Außerdem sind wir auf dem BARC Business Intelligence Forum präsent.
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  •  von  | Competence Site | 
    21.1.2014
    Erfahren Sie alles rund um die Möglichkeiten die Ihnen ein digitales Dokumentenmanagement ermöglicht. Verabschieden Sie sich von Aktenbergen, fehlenden Dokumenten und aufwendigen Dokumenterstellungen die viel Zeit und Nerven kosten! Erstellen Sie Ihre Dokumente so einfach wie nie zuvor, vermeiden Sie Fehler und legen Sie Ihre Dokumente ordentlich und standortunabhängig ab.     Skeptisch? Werfen Sie einen Blick in die Möglichkeiten die wir Ihnen bieten. Mehr als 140 internationale Kunden weltweit sind schon überzeugt. www.aconso.com/aconso-produktportfolio.html (http://www.aconso.com/aconso-produktportfolio.html)
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  • In den letzten 5-10 Jahren hat sich im Marketing sehr viel verändert. Insofern ist es schwierig vorher zu sagen, wie es 2020 aussehen wird. Sicher dürfte nur eines sein: Es wird sich immer weiter verändern. Aber das dürfte keine revolutionäre These sein. Eine generelle Empfehlung für Unternehmen kann es dabei gar nicht geben, denn Unternehmen unterscheiden sich in ihren Zielen, ihren Werten, ihren Budget, ihren Kompetenzen und ihrem Wissen und sicher auch noch in vielen anderen Dingen. Aber einige Trends zeichnen sich ab: Zum einen wird die Zielgruppe eines Unternehmens immer individueller, sprich ich rede nicht mehr mit Milieus, sondern mit Gruppen oder sogar einzelnen Personen. Was da auf die Kommunikation und die Produkte für Auswirkungen hat, ist noch gar nicht absehbar. Zum anderen spielt IT im Marketing eine immer größere Rolle. Die dafür notwendigen Kompetenzen haben viele Unternehmen und Marketingverantwortlichen noch gar nicht. Und ich kenne derzeit kein Studiengang, der sich darauf fokussiert. Drittens wird das Thema Bildung immer wichtiger. Auch im Marketing bringen die Thesen und Instrumente von gestern nicht mehr viel, wenn ich nicht verstehe, sie auf die aktuelle Situation anzupassen. Insofern kann es keine generelle Empfehlung geben, allerdings wird sichtbar, dass der Marketingleiter in einem Unternehmen immer mehr zum Regisseur, denn zum Produzenten wird.
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  • Der Gartner-Hype-Cycle eignet sich recht schön, um den aktuellen Entwicklungsstand des Themas Online Assessment auch im historischen Kontext der letzten knapp 10 Jahre zu beschreiben. Unserer Einschätzung nach befindet sich der Markt für eAssessment- Lösungen am Übergang der Phase 4 – Slope of Enlightenment – in die Phase 5 – Plateau of Productivity. Das Jahr 2000 stellt u.E. so etwas wie den Startpunkt der Entwicklung dar. Unsere „Karrierejagd durchs Netz“ sowie die 4 Wochen später gestartete Siemens-Applikation “Challenge Unlimited“ dürften als erste Gehversuche gelten, (spielerisch-)simulative Eignungsdiagnostik über das Web zu transportieren. Über beide Applikationen wurde seinerzeit intensiv in der Publikumspresse berichtet. Von daher lässt sich diese Zeit sicherlich den Gartner- Phasen 1 und 2 – Technology Trigger und Peak of Inflated Expectations – zuordnen. Der Zusammenbruch der New Economy beginnend in 2001 stellte auch für das Thema eAssessment den Übergang in die dritte Phase – Trough of Disillusionment – dar. Mit Applikationen wie "unique.st", dem von CYQUEST für den Unilever-Konzern entwickelten eAssessment-Verfahren zur Vorauswahl von Traineebewerbern, begann Ende 2003 die Phase 4 – Slope of Enlightenment. Diese Phase zeichnet sich ja in erster Linie dadurch aus, dass Unternehmen die Vorteile der Anwendung kennen und schätzen lernen. Unser Kunde Citibank, für den wir 2006 das Online Assessment zur Azubi-Vorauswahl eingeführt haben, berichtete bspw. auf unserem letztjährigen „Praxisseminar eAssessment“ den anwesenden Recruitern, dass der verbesserte Vorauswahlprozess die Trefferquote der abschließenden Präsenz-Assessment Center in etwa verdoppelt hat. Während vorher pro AC durchschnittlich zweien der eingeladenen Kandidaten ein Ausbildungsplatz angeboten wurde, liegt diese Zahl jetzt bei durchschnittlich vier. Wenn sich die Grundgesamtheit der zu besetzenden Stellen nicht signifikant ändert, heißt das im Klartext, dass man sich die Hälfte der durchzuführenden Präsenz-ACs sparen kann. Man muss nicht vom Fach sein, um sich die dadurch entstehenden Einsparungen vorzustellen. Genau diese Erkenntnisse haben sich speziell in den letzten 1-2 Jahren in der Personaler Community verbreitet und zu einer deutlich breiteren Akzeptanz geführt. Während wir uns vor einigen Jahren noch mit z.T. sehr großer Skepsis und auch unzureichender Kenntnis konfrontiert sahen, begegnen wir mittlerweile im Vertrieb eigentlich nur noch den Fragen, wann, für welche Einsatzgebiete und in welcher Form eAssessment eingeführt wird. Die Frage nach dem „ob“ haben zumindest die größeren Unternehmen inzwischen überwiegend beantwortet – zu einem sehr großen Teil mit „ja“. Insofern, wie gesagt, sehen wir das Thema Online Assessment jetzt am Übergang dahin, tatsächlich ein „Markt“ zu werden. Die Zeit der Leuchtturm-Projekte neigt sich langsam dem Ende.
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  • YouGovPsychonomics begleitet u.a. einen Finanzdienstleister im Aufbau einer online-basierten Kompetenzeinschätzung im Rahmen des Talent Managements. Ziel dieses Projektes ist es, in einem Regelprozess Top-Talente unter den leitenden Angestellten zu identifizieren, den Feedback-Prozess zwischen Führungskräften und Mitarbeiter auch auf Management-Ebene zu fördern und gezielt Entwicklungsmaßnahmen ableiten zu können. Zu diesem Zweck hat YouGovPsychonomics einen unternehmensindividuellen, verhaltensbasierten Fragebogen auf Basis des vorhandenen Kompetenzmodells entwickelt sowie die technische Umsetzung im Rahmen eines individuellen Online-Portals begleitet. Neben der Identifikation der Leistungsträger auch über die Ressortgrenzen hinweg (Gesamt- und Ressortauswertung) wird auch die Kommunikations- und Feedbackkultur im Unternehmen gestärkt, da im Anschluss an den Talent Management Prozess Gespräche über Selbst- und Fremdbild zwischen Führungskraft und Vorgesetztem stattfinden. Entsprechende Leitfäden und Empfehlungen unterstützen die Führungskräfte dabei in ihrer persönlichen Entwicklung, wodurch auch die Bindung der Beteiligten an die Organisation gestärkt wird.
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  • Auch in diesem Jahr wird das Team der iT-CUBE SYSTEMS GmbH wieder auf der it-sa mit zwei Messeauftritten anzutreffen sein. Zum einen stehen wir als Partner bei Splunk und zum anderen stehen wir bei HP. Schwerpunkte bei Splunk sind:   Big Data   IT-Search Verbindung von Palo Alto Networks und Splunk (Mehrwerte bieten) agileSI™ auf Basis von Splunk Schwerpunkte bei HP sind: SIEM Log-Management Verbindung von DLP und HP ArcSight (Mehrwerte schaffen) agileSI™ auf Basis von HP ArcSight Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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  • Ich konnte die dritte Frage schon mehrfach erfolgreich beantworten. Zwar nicht in einem Einstellungsprozess, sondern in dem noch schwierigeren Umfeld einer Reorganisation bzw. eines Strategiewechsels. Hier konnte ich in kurzer Zeit das Vertrauen der Mitarbeiter gewinnen, um ihnen zum Einen die Notwendigkeit der Veränderung zu erklären und zum Zweiten die für sie passenden Aufgaben und / oder Positionen zu identifizieren. Meistens waren es die Aufgaben, die sie heute schon erledigten. Manchmal waren es aber auch für die Beteiligten überraschende Erkenntnisse über die richtige Verwendung eines Mitarbeiters im Unternehmen. Danach konnte ich die Frage, ob ich dem Mitarbeiter freie Hand lassen kann, ob ich es zulassen kann, dass der Mitarbeiter den Job so macht, wie er will, so beantworten, dass ich ein besseres Gefühl für meine Entscheidung hatte. Die Zweifel waren deutlich geringer. Die Erkenntnis in den Rückmeldegesprächen ist auf beiden Seiten faszinierend und sehr erhellend. Ich habe dadurch sehr viel erfahren (Erfahrung!) und die Ergebnisse sind bisher immer sehr positiv. Selbst eine vermeintlich negative Erkenntnis ("Für Sie ist ein anderer Job besser geeignet") löst nach einiger Zeit des Nachdenkens und der Selbstreflektion eine zukunftsweisende Reaktion aus. Ich werde die Methode Harrison Assessments jederzeit in meinen Mandaten anwenden, wenn es zur Aufgabenstellung passt. Ich gebe auch gerne meine Erfahrunge weiter. Beste Grüße Falk Janotta
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  • Erstaunlicher Weise war das Thema "Ausbildung" in den Vorträgen dieses Jahr eher weniger vertreten. Und das, wo unsere Studie "Recruiting Trends 2013" gezeigt hat, dass Unternehmen schon erhebliche Probleme haben, Ausbildungsstellen zu besetzten. So konnten nur 65 Prozent der gewerblichen Ausbildungsplätze und überhaupt nur 51 Prozent der dualen Studiengänge besetzt werden. Hier ist der Fachkräftemangel nun schon wirklich spürbar. Aber nach wie vor ist das Bemühen um Fachkräfte wahrscheinlich nicht so sexy wie das um Highpotentials.
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  • Sehr geehrter Herr Dr. Felser , mit Interesse lese ich gerade Ihre Frage zum Thema CRM und Bau bzw. CRM für Baubranche.   Die update software AG (www.update.com (http://www.update.com)) ist mit über 170.000 Anwendern in mehr als 1.500 Unternehmen der führende europäische Hersteller von Systemen für CRM. Mit unseren Branchenlösungen und zahlreichen weiteren Modulen aus der update CRM-Suite konzentrieren wir uns auf den Bedarf von Unternehmen vor allem aus der Bau-/Bauzulieferindustrie. Entsprechend hat update ein eigenes Competence Center geschaffen, durch die die update Kunden gezielt betreut werden.   Details zu der  Branchenlösung für die Bauindustrie & Bauzulieferindustrie finden Sie in diesem Dokument (../crm-fuer-den-maschinenbau/Erfolgreiches-Kundenbeziehungsmanagement-fuer-Bau-Bauzulieferindustrie) oder auf unserer Website: http://www.update.com/de/Ihre-CRM-Loesung/Branchenloesungen/CRM-fuer-die-Industrie/Bau-Bauzulieferindustrie/Uebersicht (http://www.update.com/de/Ihre-CRM-Loesung/Branchenloesungen/CRM-fuer-die-Industrie/Bau-Bauzulieferindustrie/Uebersicht)   Gerne stehe ich Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Ich freue mich auf Ihr Feedback Michael Gies
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current time: 2014-11-24 00:55:24 live
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