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  • BLUEFORTE ist eine auf Business Intelligence & Analytics spezialisierte IT- und Managementberatung. Zu unseren Kunden zählen mittelständische und Großunternehmen aus verschiedenen Branchen, für die wir individuelle Beratungsdienstleistungen und Lösungen anbieten. Charakteristisch für die Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist ein von Anfang an vertrauensvolles und partnerschaftliches Verhältnis. Erfolg bedeutet für uns auch: Erfolg unserer Kunden. Deshalb wird Kundenzufriedenheit bei BLUEFORTE besonders großgeschrieben.
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  • Hallo Herr Moritz, besten Dank für den Beitrag, das Sign of Diversity bringe ich Ihnen beim nächsten Treffen mit. Unbedingt lesenswert: Professor Küngs Buchserie zu den drei Weltreligionen. Die Judenchristen hatten -wenn ich Küng richtig verstehe - eine ähnliche Jesulogie / Christologie wie der Islam, erst durch die hellinistische Wende, ... Konzil von Nicäa kam es zur heutigen trennenden Auffassung: (http://de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Konzil_von_Nic%C3%A4a) http://de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Konzil_von_Nic%C3%A4a (http://de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Konzil_von_Nic%C3%A4a) wobei das ein sehr schwieriges Thema ist. Ich sehe heute Trinität weniger ideologisch als verschiedene Perspektiven. Es zeigt nur: Die scheinbaren Differenzen der drei abrahamitischen Religionen müssen differenziert gesehen werden, wenn man erkennt, dass es innerhalb dieser Religionen unterschiedliche Auffassungen bzw. Paradigmen gab und gibt. Zum Teil sind manche Unterschiede in theologischen Grundfragen innerhalb der Religionen (intra-kulturell) größer als zwischen den Religionen (inter-kulturell). Ein "säkularer" türkischer Sunnit (Alevit, ...) aus Istanbul ist einem gemäßtigten Christen aus Köln z.B. in der Frage der Trennung von Staat und Kirche näher als einem Wahabit und der gemäßigte, rheinisch-katholische Christ ist diesem säkularen türkischem Sunnit näher als christlichen Fundamentalisten, die Abtreibungs-Ärzte bedrohen oder sogar töten. Wenn wir die Unterschiede nicht als Dialog-Breaker ansehen und uns in essentiellen Fragen und Grundwerten näher kommmen könnten oder uns klarmachen könnten, dass wir schon näher sind, dann wäre der Dialog de Kulturen sicherlich ein großer Gewinn, auch auf der Competence-Site. Beste Grüße Winfried Felser
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  • Die IT-Haftpflichtversicherung ist für alle Gewerbetreibenden und Freiberufler wichtig, die folgende Tätigkeiten ausführen: Softwareentwicklung und Softwareinstallation, Providerleistung, Rechenzentrumsdienstleistungen, IT-Consulting, IT-Beratung und IT-Schulung, Netzwerkbetrieb und Netzwerkadministration, Hardwareherstellung und Hardwarehandel. Das IT-Risiko kann also viele treffen. Vom Webdesigner, der einfache Internetseiten programmiert, über den Computerfachhändler, Netzwerktechniker, den freiberuflichen Systemadministrator, den Unternehmensberater für die IT Branche bis hin zum kleinen oder großen Hoster und Rechenzentrum. Die Versicherungsleistungen der IT-Police Haftpflicht von AXA beinhaltet, wie die meisten normalen Haftpflichtversicherungen, Personenschäden und Sachschäden (Büro- und Betriebsstättenrisiken), Mietsachschäden, Umwelthaftpflichtschäden im Rahmen der Umweltschadensversicherung und die Private Haftpflichtversicherung der Geschäftsführung. Für die IT-Haftpflichtversicherung sind aber vor allem die Vermögensschäden von Dritten durch Produkte oder erbrachte Dienstleistungen wichtig. Hier einige Beispiele: Datenlöschkosten, Störung der Datenordnung, Schäden durch Übertragung von Schadprogrammen, bei Rechenzentren oder Providerleistungen die Schäden durch Hackerangriffe oder DoS-Attacken, Rechtsverletzungen (Persönlichkeits-, Patent-, Urheber-, Markenrechte), Schäden durch fehlerhafte Beratung, Schäden durch fehlerhafte Installation, Implementierung und Wartung (Bearbeitungsschäden), Kosten Dritter aufgrund von Betriebsunterbrechung und Gewinnausfall, Schäden aus Verzug durch namentlich benannte Gefahren, Mehrkosten aufgrund fehlgeschlagener Installation von Software, Schäden durch Fehlen von vereinbarten Eigenschaften, Auslandsschäden (nach Vereinbarung auch für USA und Kanada sowie bei Lieferung von Hardware die erweiterte Produktdeckung inklusive der Aus- und Einbaukosten). Jeder unserer Kunden legt hier sein Augenmerk auf einen oder mehre dieser Leistungen, denn jeder IT-Dienstleister kennt sein eigenes und spezielles Risiko am besten und wir helfen dabei, den Überblick zu behalten und zu erklären, worauf man achten sollte. So versuchen wir auch, einen aktuellen Marktüberblick der IT-Versicherer zu behalten und können hier beim Vergleichen helfen. Hat der zu vergleichende Versicherungsschutz zum Beispiel den Verzug mitversichert, wenn eine Schlüsselperson/eine Keyperson ausfällt? Gibt es einen weltweiten Versicherungsschutz und wird auch bei Personenschäden in der USA gehaftet? Kann man freie Mitarbeiter in der Versicherungsschutz einschließen? Wir stehen bei den wichtigen und inhaltlich schwierigen Fragen mit Rat, Tat und Erfahrung zur Seite - vor und nach der Antragsunterzeichnung.
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  • Lieber Herr Felser, ich freue mich über Ihren Diskussions-Anstoß. Schön, dass Sie auch gleich das Video-Interview mit-verlinkt haben, denn ich glaube, das bietet einen sehr guten inhaltlichen Einstieg für all jene, die gerne zuhören oder die es visuell mögen. Die Sozial- und Organisationstechnologie, die wir "Management" nennen, infrage zu stellen, ist ja nicht unbedingt üblich. Die meisten Manager und Unternehmer gehen einfach davon aus, dass Management als Technologie zur Organisation von Arbeit unverzichtbar sei. Sie sind sich nicht bewusst, dass Management als Methodenkoffer der Unternehmensführung eine Reihe von mittlerweile schädlichen und produktivitäts-vernichtenden Prämissen oder Dogmen in sich trägt, die weder zu unserer Zeit, noch zu heutigen Märkten, noch zu heutigen Problemen, noch zu den Menschen, die in unseren Organisationen arbeiten (einschließlich den Managern selbst!) passen. Man könnte auch sagen: Management ist un-tot. Es hat mit dem Ausklang des Industriezeitalters komplett an Wirksamkeit verloren, aber wir halten es trotzdem als Standard für die Unternehmensführung hoch. Wir reiten also ein Pferd, das längst verrottet ist. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Manager spüren: Sie bekommen ihre Probleme nicht mehr in den Griff. Die alten Instrumente funktionieren nicht mehr. Die Optimierungen im Stil von früher bringen keine Verbesserungen, sondern machen alles noch schlimmer. Berater lösen nichts, sondern pfuschen ebenfalls nur an Symptomen herum. Man kann eben Probleme nicht mit dem gleichen Denken lösen, das die Probleme überhaupt erst hervorgebracht hat! Um das Problem in den Griff zu bekommen, muss man nun erst einmal gewahr werden, was Management ist und was es ausmacht: Was ist die DNA der Technologie Management? Diese DNA ist uns von Frederick W. Taylor vor genau hundert Jahren ins Management-Brevier geschrieben worden  - fast alle Business-Gurus, Experten und  haben seitdem nur noch Ornament und Ausdehnungen hinzugefügt. Seit Taylor beruht Management auf der Prämisse, dass Effizienz dadurch entsteht, dass Denken und Handeln personell voneinander getrennt werden müssen – es muss also Denkende geben – das sind die Manager. Und Handelnde – das sind die Mitarbeiter, früher im Industriezeitalter nannte man die: Arbeiter. Eine zweite wichtige Annahme von Management ist dass die Effizienz dadurch entsteht, dass nun die denkenden Manager den handelnden Angestellten per Standards, Planung, Weisung und Kontrolle „steuern“. Und die dritte damit verbundene Grundannahme ist: Die Arbeit wird dann effizient, wenn man sie funktional teilt und damit kleinteilig, standardisierbar und wiederholbar macht. Alle diese Prämissen finden sich heute in Organisationen wieder – in den Tools, Praktiken, Ritualen, Standards, Regeln und Kommunikationsformaten fast aller Unternehmen. Diese Prämissen passten auch sehr gut zu den Märkten und zur Wertschöpfung vor hundert Jahren. Heute erweisen sie sich als komplett hinderlich: Die Märkte haben sich so stark verändert, dass Management schadet, und nicht nützt. Zugleich vernichten tayloristische Managementpraktiken menschliche Motivation und erzeugen Verhalten, das sie eigentlich verhindern zu wollen vorgeben. Das liegt daran, dass Management ein komplett irriges Menschenbild zugrunde liegt.  Anders gesagt: Weil die Technologie Management für den Umgang mit echten Menschen und für die Hebung menschlichen Potenzials komplett ungeeignet ist – deshalb bleibt fast allen heutigen Unternehmen ihr wahres Potenzial unbekannt, ja sie können sich gar nicht vorstellen, was ginge. Ich freue mich auf Fragen und Beiträge zum Thema!
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  • Natürlich spielt die Wirtschaftlichkeit eine wesentliche Rolle. Ebenso Fragestellungen wie Rechtekonzepte und Versionsmanagement. Für mich ist es aber vor allem wichtig, dass das DMS System sich gut in die Prozesslandschaft integrieren lässt. Prozessorientierung und Workflowfunktionalitäten werden zukünftig immer wichtiger. 
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  • 1. Kostendruck 2. Fachkräftemangel 3. Flexibilität 4. Effizienzsteigerung 5. Gesetzliche Regulierung
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  • "Schwierige Zeiten" sind immer relativ zu sehen. Aus schwierigen Zeiten erwachsen auch immer Chancen. Diese haben wir genutzt. Der teure Öl- und Gaspreis hat dazu geführt, dass Privatverbraucher und Gewerbetreibende sich im Hinblick auf die Wärmeerzeugung in Richtung Erneuerbare Energien umorientiert haben. Die Politik des "billigen Geldes" hat dazu geführt, dass Sparer sich Gedanken über eine alternative Geldanlage machen. Diese Chancen haben wir konsequent genutzt.
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  • Der Wettbewerb auf dem regionalen Arbeitsmarkt verschärft sich mit zunehmendem Fachkräftemangel: Arbeitgeber müssen sich an ihrem Standort attraktiv und auffällig präsentieren, um potenzielle Bewerber in ihrer Region anzusprechen. Würden Sie als Jobsuchender in die Ferne schweifen, wo das Gute doch so nahe liegt? Als lokaler Online-Stellenmarkt bietet meinestadt.de Recruitern vielseitige Möglichkeiten, um gezielt vor Ort und ohne Streuverluste Bewerber anzusprechen - von der Stellenanzeigen-Schaltung über Arbeitgeberprofile bis hin zu grafischer Arbeitgeber-Werbung. Welche Produktlösungen sich für ein professionelles regionales Online-Recruiting und Personalmarketing genau anbieten, erfahren Personalverantwortliche auf der Messe Personal 2012 Nord am Stand von meinestadt.de (Halle H, Standnummer C.08). Messebesucher dürfen gespannt sein auf zwei ganz neue Produktlösungen: Eine davon ist die neue Job-App von meinestadt.de, mit welcher der Stellenmarkt unseres Städteportals die größte mobile Jobbörse Deutschlands mit über 320.000 Stellenangeboten auf den Markt bringt. Die Anwendung für mobiles Recruiting werden wir auf der Personal 2012 erstmals in einer Testversion präsentieren. Aktueller denn je ist auch das Thema "Professionelles Recruiting von qualifizierten Auszubildenden". Unternehmen erfahren bei uns, wie sie sich im Lehrstellenmarkt von meinestadt.de als attraktiver Ausbildungsbetrieb präsentieren können, um Nachwuchskräfte zu gewinnen. So nutzen Kunden von meinestadt.de bereits erfolgreich den Ausbildungsfinder, die mobile App-Lösung für den Lehrstellenmarkt. Kostenlos an unserem Stand abholen können sich Besucher ein Exemplar des brandneuen Booklets HR kompakt 2012, diesmal mit dem Schwerpunktthema "Personalmarketing für heute & morgen" und vielen praktischen Zahlen, Daten und Fakten für die Personalarbeit. Zwei weitere Aktions-Highlights erwarten Besucher unseres Messestandes: Stündlich zwischen 10 und 16 Uhr findet die Verlosung einer Stadtjacke im Retro-Stil mit dem Wunsch-Stadtnamen statt. Kurz vor Messeschluss gibt es die Standparty "Bier ab vier", wo Biere aus ganz Deutschland getestet werden können.
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  • Die Rolle der Personalabteilung innerhalb des Unternehmens befindet sich bereits im Wandel, weil sich die Rahmenbedingungen für das Personalmanagement in den letzten Jahren verändert haben. Das wird auch weiterhin ein wichtiger Treiber sein.   Insbesondere durch Fachkräftemangel und demografische Entwicklung steigt die Verantwortung von HR weiter, um die wichtigste Ressource des Unternehmens – die MitarbeiterInnen - zu entwickeln.   Dieser Aufgabe kann HR in den nächsten Jahren allerdings nur gerecht werden, wenn sie den organisatorischen Rahmen für die Entwicklung der MitarbeiterInnen gestaltet, intensiv mit den Führungskräften kommuniziert, sich an der Entwicklung der Unternehmensstrategie beteiligt und administrative Aufgaben automatisiert.   Beim Blick in die weitere Zukunft bis zum Jahr 2020 und darüber hinaus gehe ich davon aus, dass HR weitere Aufgaben an die Führungskräfte übertragen haben wird. Auch strategische Aufgaben mit Bezug zu HR werden dann teilweise durch andere Ressorts in den Unternehmensleitungen übernommen worden sein. HR wird sich thematisch und von den Ressourcen her auf Kernaufgaben fokussieren. Outsourcing und effiziente Softwareunterstützung sind wichtige Voraussetzungen für diesen Wandel.
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  • Wir blicken sehr positiv auf die Messe Zukunft Personal zurück. In zahlreichen guten Gesprächen mit Interessenten und Bestandskunden konnten wir uns über die Trendthemen Digitale Personalakte, Dokumenterzeugung und Automatisierung von HR-Prozessen unterhalten. Sehr gut kam auch unser neues, papierloses Messekonzept an: Auf der Zukunft Personal 2013 wurden bei aconso Visitenkarten eingescannt, Produkte auf dem iPad präsentiert und Broschüren und Informationsmaterial per QR-Code angefordert. Was fehlte war das Papier – auf dieses verzichteten wir in diesem Jahr. Unsere Produkte ermöglichen ein komplett digitales Arbeiten – da ist es nur konsequent, auch unsere Produktpräsentation digital zu gestalten. Nachhaltigkeit und ein schonender Umgang mit Ressourcen sind uns wichtig – darum sind die aconso Büros schon seit Jahren mit Energiesparlampen und Ökostrom ausgestattet. Auch unser Geschäftsauto fährt ja elektrisch – ein Tesla Roadster Sportwagen, der von allen Mitarbeitern gemeinsam genutzt wird. Positiv bewerten wir auch den regen Zuspruch des Vortrags von unserem Vorstand Herrn Dr. Grentzer zum Thema „Einführung einer Digitalen Personalakte ­– Leitfaden für den Praktiker“ am Donnerstag den 19.09.2013. Die vielen interessierten Teilnehmer zeigen uns, dass selbst 12 Jahre nach der Erfindung die Digitalen Personalakte ein wichtiges Thema bei den Unternehmen in Deutschland ist.
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current time: 2015-04-01 09:59:01 live
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