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  • Auf der Zukunft Personal in Köln hat sich wieder einmal gezeigt, wie unverzichtbar das Thema Workforce Management ist. Denn Workforce Management ist deutlich mehr als die rein operative Disposition von Personal. Die Managementaufgabe, Personalpräsenz zu planen und Mitarbeiter ihren Qualifikationen entsprechend einzusetzen, fordert täglich aufs Neue heraus. Zeit, Kosten und Kompetenz intelligent zu verknüpfen, das ist die Aufgabe von gfos.Workforce, der HR Lösung der GFOS mbH. Der demografische Wandel hat Spuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen. Vor diesem Hintergrund kommen Unternehmen nicht umhin, sich mit Themen der Arbeitgeberattraktivität zu beschäftigen. Das klassische Nine-to-five-Modell hat schon lange Zeit ausgedient. Das Thema Work-Life-Balance spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle, da familienfreundliche und lebensphasenbezogene Arbeitszeitmodelle gefragter sind denn je. Mit Hilfe eines IT-gestützten Workforce Managements ist es möglich, Arbeitszeitkonzepte und individuelle Arbeitsformen, die auf die Belange der Mitarbeiter zugeschnitten sind, zu unterstützen, aber auch handhabbar zu machen.
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  • Eine erfolgreiche LogiMAT 2013 liegt hinter uns. Mit dem virtuellen Messestand verlängern wir die Messe ins Netz und geben allen Interessenten noch einmal die Möglichkeit, unsere Leistungsangebote im Messe-Feeling zu erleben. Viele auf der LogiMAT begonnene Gespräche rund um die Themen Lager, Transport und Produktion wollen wir damit fortsetzen und all diejenigen zu einem spannenden Austausch einladen, die es nicht auf die Messe geschafft haben. Besuchen Sie uns unter http://www.salt-solutions.de/logimat (http://www.salt-solutions.de/logimat)
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  • Warum ist es attraktiv, in der Logistik zu arbeiten? Welche spannenden Karrieren können sich in der Branche ergeben? Die Logistik ist eine Zukunftsbranche, in der man interdisziplinär arbeiten muss und in der sich vielfältige Karrieremöglichkeiten ergeben können. Sie bietet eine große Bandbreite an Aufgaben – man kann sich nicht nur in operativen Arbeitsgebieten bewähren, sondern strategisch und konzeptionell arbeiten oder sich auf die Beratung spezialisieren. Es stehen Fach- oder Management-Karrieren offen. Da das Thema SCM mittlerweile auf der Vorstandsebene angekommen ist, wird auch erwartet, dass die Logistik mit zum Unternehmenserfolg beiträgt. Ein Supply-Chain-Manager muss in zunehmendem Maße strategisch denken und handeln und sich damit befassen, wie sich durch den Einsatz von IT die Warenströme optimieren lassen. In seiner Verantwortung liegt es, durch eine exzellente Supply Chain Execution „sein“ Unternehmen wettbwerbsfähig und zukunftsfähig zu machen. Welche Möglichkeiten der Logistik werden vielleicht verkannt/nicht erkannt? Die Technologisierung der Branche wird fortschreiten und die Rolle der IT weiter zunehmen. Hier tun sich Karrierechancen auf, die von den Studierenden der Logistik-Studiengänge oft nicht erkannt werden. Häufig wird die Logistik zu eng definiert und mit Lagerung und Transport gleichgesetzt und dabei oft mit negativen Begriffen assoziiert wie Staus und Emissionen. Oft wird vergessen, dass die Logistik eine zentrale Rolle spielt, wenn es um die Lösung von zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen geht. Gerade beim Thema Nachhaltigkeit wird erwartet, dass die Logistik Lösungen entwickelt und realisiert, die es auch künftigen Generationen ermöglicht, Menschen mit Gütern zu versorgen, ohne die Umwelt zu zerstören. Das erfordert kreative und nachhaltige Lösungen und bietet ein Arbeitsumfeld, in dem konzeptionelles und strategisches Können gefordert ist. Was sind die Stärken / Highlights der Branche und wer sind die Arbeitgeber in der Logistik? Arbeitgeber sind nicht nur Logistikdienstleister, sondern auch die Technologielieferanten und branchenübergreifend jedes Unternehmen, das Waren produziert und bewegt. Was macht die Logistikbranche zukünftig spannend? Da es keine Standard Supply Chain gibt und kein Standardkonzept, das in jedem Unternehmen zum Erfolg führt, hängt es stark davon ab, kreative und ausgefeilte Lösungen einzusetzen, die für die individuelle Situation des Unternehmens angepasst sind. Daher gibt es jede Menge Spielraum für den einzelnen, sich einzubringen und theoretische SCM-Konzepte wie z.B. Collaborative Planning, Forecasting & Replenishement in die Tat umzusetzen. Die Herausforderungen liegen darin, die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit zwischen Partner eines Supply Chain Netzwerkes zu steuern. Hier bedarf es einerseits der technischen Lösungen, die das Fundament bilden, anderseits der organisatorischen Fähigkeiten, damit alle involvierten Partner an einem Strang ziehen. Beispiel: Eine Visibility-Plattform kann die Basis sein, um Informationen auszutauschen und Daten auszuwerten. Es hängt aber immer noch von den Menschen ab, wie sie die IT nutzen. Ohne die Mitarbeit der Beteiligten sind IT-Projekte für mehr Transparenz zum Scheitern verurteilt. Hier sehe ich die größte Herausforderung für die Zukunft – wie die Möglichkeiten der IT – wie sie schon heute existieren – in der Praxis ein- und umgesetzt werden.
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  • Nicht nur der erste Kongresstag mit der Award Verleihung wird ein Highlight,  der 2. Tag steht unter dem Motto „Prozessmanagement erleben und anfassen“ Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, in kleinen Gruppen mit den Vertretern der Award Gewinner zu diskutieren oder mit Ihren eigenen Fragestellungen neue Diskussionsgruppen zu eröffnen. Des Weiteren sind Aktivitäten geplant, um getreu unserem Motto „Prozesse und Prozessmanagement anfassbar und erlebbar zu machen." Lego Serious Play – Prozessmanagement spielerisch begreifen t.BPM – Prozesse zum Greifen nah BPM-Slotter Die Prozessmanagement-Wunderfrage Sie erwartet spannende Vorträge, eine feierliche Award Verleihung, viele Anregungen und jede Menge interessante Gespräche und Spaß. Alles sehr gute Gründe, um nach Köln zu kommen. Wir freuen uns auf Sie.  
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  • Wir sehen die Notwendigkeit, PLM aus der „Engineering“ Ecke herauszuheben, und das Management der gesamten Produktwertschöpfungkette zu betrachten. Die Wahrnehmung von Enterprise PLM als „CEO-Issue“, also als Chef-Sache, die eine strategische Bedeutung für den Unternehmenserfolg darstellt, muss stärker in den Mittelpunkt der Betrachtung kommen. Unternehmen müssen und werden zunehmend ihre Supply Chain ganzheitlich als integrierte Wertschöpfungskette verstehen, die auf den Säulen „Bedarf/Nachfrage“, „Versorgung/Angebot“ und „Produkt“ basiert. Der Erfolg der Wertschöpfungkette ist dann messbar über die „Operational Excellence“ sowie „Innovation Excellence“ mit den Metriken „perfekte Auftragsrate“ und „gesamte Kosten der Supply Chain“ sowie „“Zeit bis zur Wertschöpfung” und “Ertrag aus neuen Produkten”. Mit Oracle Enterprise PLM, mit dem die gesamte Produktwertschöpfungskette einschliesslich der Integration in die weiteren Supply Chain Prozesse abgebildet wird, können wir diesem Anspruch gerecht werden und unseren Kunden zukunftsfähige Lösungen anbieten.
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  • In der Praxis betrachtet das Top-Management   HR-Effizienz oftmals singulär, ohne die Auswirkung der HR-Prozesse auf vor- und nachgelagerte Bereiche und Systeme zu berücksichtigen. Die HR-Abteilung folgt diesem Ansatz in der Regel bereitwillig: Die Effizienz eines Bewerbungsprozess wird zum Beispiel daran gemessen, wie effizient die Prozesse im HR-Bereich ablaufen. Welchen Einfluss dies auf die Absprungrate der Bewerber hat, die unter Umständen von diesem Prozess abgeschreckt werden, wird in der HR-Prozesskostenrechnung oft nicht berücksichtigt.   Unser Blick muss zukünftig weg von der Teilprozess-Optimierung hin zu einer umfassenden end-to-end Prozessbetrachtung gehen – nur so lassen sich Potentiale für das Gesamtunternehmen erschließen. Dies gilt für alle personalwirtschaftlichen Themen – angefangen beim Bewerbungsprozess bis hin zu Personalthemen, die bestehende Mitarbeiter und Führungskräfte betreffen, wie zum Beispiel Benefit Management, Gehaltserhöhungen und Bewertungsprozesse. Ziel muss es sein, diese Prozesse ganzheitlich – das heißt für alle Beteiligten – effizient zu gestalten und diese bestmöglich durch elektronische Workflows zu unterstützen. Die intelligente und zielgerichtete Bereitstellung und Nutzung von Informationen ist dabei die wesentliche Voraussetzung zur nachhaltigen Steigerung der HR-Effizienz.  
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  • Die Arbeitswelt hat sich insbesondere in den Bereichen, in denen Fachkräftemangel herrscht, bereits komplett gedreht: Hier buhlen Unternehmen um spezialisierte Arbeitnehmer, die ihrerseits die Wahl zwischen einer Vielzahl potentieller Arbeitgebern haben. Funktionierende Bewerbungsprozesse, attraktive Einstiegsangebote und ein überzeugendes Gesamtangebot als Arbeitgeber werden dadurch zu den kritischen Erfolgsfaktoren.   Die aktuelle Marktentwicklung verlangt Personalabteilungen zwar ab, HR-Prozesse effizient zu gestalten - die Betrachtung der HR-Effizienz bezogen auf die Prozesse der Personalabteilung allein greift aus meiner Sicht jedoch zu kurz. Es geht vor allem darum, die richtigen Dinge zu tun – erst dann folgt die Effizienzbetrachtung der damit verbundenen Prozesse. Für HR bedeutet dies: Der Fokus muss auf ganz klar auf den strategisch wichtigen und wertschöpfenden Aktivitäten liegen, um den zukünftigen Herausforderungen gerecht werden zu können. Die Personaladministration muss dann in Folge möglichst effizient und geräuschlos ablaufen – nicht optimiert für die Personalabteilung, sondern für das Gesamtunternehmen, denn nur so werden Mitarbeiter und Führungskräfte nachhaltig um administrative HR-Themen entlastet. Ziel ist es also nicht, den letzten Cent bzw. die letzte Minute in der Personalabteilung einzusparen, sondern vielmehr dort die richtigen Dinge richtig gut zu tun. Wir stellen aktuell immer noch fest, dass die HR-Effizienz in den Unternehmen auf Geschäftsführungsebene zwar angekommen ist, oft jedoch auf die Kostenoptimierung der HR-Abteilung reduziert wird.
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  • BLUEFORTE ist eine auf Business Intelligence & Analytics spezialisierte IT- und Managementberatung. Zu unseren Kunden zählen mittelständische und Großunternehmen aus verschiedenen Branchen, für die wir individuelle Beratungsdienstleistungen und Lösungen anbieten. Charakteristisch für die Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist ein von Anfang an vertrauensvolles und partnerschaftliches Verhältnis. Erfolg bedeutet für uns auch: Erfolg unserer Kunden. Deshalb wird Kundenzufriedenheit bei BLUEFORTE besonders großgeschrieben.
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  • Vielen Dank für diese so wichtige Initiative, geht es doch um unsere Zukunft, speziell unserer Kinder und zukünftigen Enkelkinder, aber auch allen Anderen ... Nach 4 Jahren Beschäftigung zum Thema Motivation, Selbstbestimmtheit, Selbstsicherheit, Eigenwillen, u.a. sehe ich immer deutlicher, welch krassen Fehler wir in unserer (V)Er-ziehung und Ver-bildung machen. Unser Schulsystem trainiert auf Gehorsam und stopft mit Faktenmüll zu. Am Ende steht ein unmündiger, wenig weiser Mensch, mit wenig Selbstsicherheit und vielen Ängsten und Zweifeln. Willführig geht er so ab in Depression und Burn-Out. Das kann für unsere Gemeinschaft genauso wenig gesund sein, wie für die Unternehmen. Ich hatte vor einiger Zeit einen Artikel aufgegriffen, der ziemlich deutlich machte, wie grausam unser Schulsystem ist: http://faszinationmensch.com/2012/01/22/kritik-an-unserem-schulsystem-daruber-wie-wir-unsere-kinder-verdummen/ (http://faszinationmensch.com/2012/01/22/kritik-an-unserem-schulsystem-daruber-wie-wir-unsere-kinder-verdummen/) Aber es gibt inzwischen Viele Eltern aber auch Lehrer, die das erkannt haben und schon gegensteuer. Ich habe hier begonnen, diese Projekte zu sammeln, so dass sie Mut zum Nachahmen machen. Auf geht es: http://faszinationmensch.com/2011/11/17/so-sollte-schule-funktionieren-uber-erfahrungsraume-im-umgang-mit-unvorhersehbarem-und-ubernahme-von-verantwortung/ (http://faszinationmensch.com/2011/11/17/so-sollte-schule-funktionieren-uber-erfahrungsraume-im-umgang-mit-unvorhersehbarem-und-ubernahme-von-verantwortung/)
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  • Die Bedeutung von ERP-Systemen wird in der Zukunft abnehmen. Der Nutzer wird in Zukunft einzelne Module einer heutigen, umfassenden ERP-Software flexibel zukaufen, mieten, entwickeln und so weiter. Für Software-Anbieter bestehen daher zwei strategische Optionen: - "Abschotten" und durch native Datenformate und fehlende Schnittstellen versuchen ein geschlossenes System aufzubauen - den Trend zu nutzen und die einzelnen Module zu flexibilisieren. Allein aufgrund des rasanten Innovationstempos wird es für Folger der Strategie 1 immer schwerer Kunden zu finden, ihre Anforderungen zu verstehen und schnell umzusetzen. Ihre Kunden müssen sich zu Interessengemeinschaften zusammenschliessen, z.B. um die anzugehenden Entwicklungsthemen zu priorisieren. Auf der anderen Seite werden kleinere Anbieter sich zu Netzwerken zusammenschliessen müssen, um die Komplexität beherrschbar zu machen. Für Kunden dieser Netzwerke wird ein zentrales Projekt-, Vertrags- und Schnittstellenmanagement dann immer wichtiger. Beide Trends sind bereits heute in Ansätzen sichtbar.
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current time: 2014-08-30 04:08:40 live
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