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  • Hallo Herr Felser, ich behaupte, die Zeit ist nicht nur reif, sondern sogar drängend; kooperatives investives Verhalten braucht allerdings eine adäquate Haltung (das haben Sie auch angesprochen) und die Veränderung/Weiterentwicklung von Haltung erfordert Reflexion und Transformation (der bestehenden Glaubenssätze und Wertesysteme). Das ist zunächst die innere (subkutan wirkende) Thematik in allen Führungs- und Changeprozessen. Erst dann ist Handeln nachhaltig, ansonsten erfahren wir wieder einmal eine kurzfristige Verhaltens-Änderung und schöne (??) Worte... Die Übernahme von Verantwortung darüber hinaus, sowie gelebte Nachhaltigkeit sind da schwierig; auch hier sind wir wieder bei der Frage von Reife. Schwierig, schwierig... aber bedeutet: es geht. Sonst wär's ja unmöglich :-) Aber wie immer im Leben bedeutet das auch: Es geht darum, dass Möglichkeiten  zur reinen Teilnahme geschaffen werden,.. Nicht alle sind Initiatoren, nicht alle sind in der Lage (nicht nur monetär) in Vorleistung zu gehen, zu gestalten, zu "inspirieren"... Es geht also darum, Kooperationen praktisch (und wiederum nachhaltig) zu ermöglichen; sich allein auf die Strukturen der sozialen Netzwerke zu stützen ist m.E. eher ein schlichter Wunsch denn eine stabile Basis. Da wir beide uns schon zu einem Gesprächstermin gefunden haben, sind es aber jetzt mindestens 2 Unternehmen, die konkret daran arbeiten...
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  • Vom 14. - 16. Oktober 2014 findet in Köln Europas größte Fachmesse für Personalmanagement statt: die Zukunft Personal. Wir von den u-form Testsystemen sind mit dabei und wenn Sie wollen, Sie auch mit einem kostenlosen E-Ticket. Lernen Sie uns persönlich kennen und informieren Sie sich ausführlich über unsere Produkte und unser Angebot. Für gute Gespräche finden Sie uns in Halle 3.2 Stand C 30. Wenn Sie einfach entspannt zuhören möchten, kommen Sie doch zu unserem Vortrag zum Thema „ Azubi-Recruiting Trends 2014“ am Mittwoch den 15. Oktober um 9:30 Uhr. Im Praxisforum 9 in der Halle 3.2. Reagieren Sie schnell, denn die Anzahl der Tickets ist begrenzt. Schicken Sie uns jetzt eine E-Mail an vertrieb@uforme.de und wir schicken Ihnen bis zum 01. Oktober 2014 Ihr E-Ticket zu. Wir freuen uns auf Sie!
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  • Hier erhalten Sie Informationen zu den Mehrwerten der Competence Books und der Competence Site. Unsere Marketingexpertise, seit 14 Jahren kontinuierlich gewachsen, hilft Ihnen Ihre Aufmerksamkeit in der Branche und gegenüber den relevanten Experten zu verbessern, Ihre Sichtbarkeit im Internet zu erhöhen und die Erzeugung von hochwertigen Leas zu erreichen. Anhand unserer redakionellen Unterstützung durch Erstellen Ihrer Inhalte und die Aufbereitung bestehender Inhalte zum Einen, zum Anderen unsere gezielte Multiplikation in relevante Netzwerke erreichen wir Ihre Zielgruppe und machen Ihre Marke/Unternehmen noch bekannter. Ihre Marketing Aktivitäten werden dabei von unserem Experten Team unterstützt und von uns "geboostet". www.competence-site.de/b2b-marketing/Nutzen-und-Gruende-fuer-die-Competence-Site (Nutzen-und-Gruende-fuer-die-Competence-Site)
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  • Auf der Zukunft Personal in Köln hat sich wieder einmal gezeigt, wie unverzichtbar das Thema Workforce Management ist. Denn Workforce Management ist deutlich mehr als die rein operative Disposition von Personal. Die Managementaufgabe, Personalpräsenz zu planen und Mitarbeiter ihren Qualifikationen entsprechend einzusetzen, fordert täglich aufs Neue heraus. Zeit, Kosten und Kompetenz intelligent zu verknüpfen, das ist die Aufgabe von gfos.Workforce, der HR Lösung der GFOS mbH. Der demografische Wandel hat Spuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen. Vor diesem Hintergrund kommen Unternehmen nicht umhin, sich mit Themen der Arbeitgeberattraktivität zu beschäftigen. Das klassische Nine-to-five-Modell hat schon lange Zeit ausgedient. Das Thema Work-Life-Balance spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle, da familienfreundliche und lebensphasenbezogene Arbeitszeitmodelle gefragter sind denn je. Mit Hilfe eines IT-gestützten Workforce Managements ist es möglich, Arbeitszeitkonzepte und individuelle Arbeitsformen, die auf die Belange der Mitarbeiter zugeschnitten sind, zu unterstützen, aber auch handhabbar zu machen.
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  • Eine erfolgreiche LogiMAT 2013 liegt hinter uns. Mit dem virtuellen Messestand verlängern wir die Messe ins Netz und geben allen Interessenten noch einmal die Möglichkeit, unsere Leistungsangebote im Messe-Feeling zu erleben. Viele auf der LogiMAT begonnene Gespräche rund um die Themen Lager, Transport und Produktion wollen wir damit fortsetzen und all diejenigen zu einem spannenden Austausch einladen, die es nicht auf die Messe geschafft haben. Besuchen Sie uns unter http://www.salt-solutions.de/logimat (http://www.salt-solutions.de/logimat)
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  • Warum ist es attraktiv, in der Logistik zu arbeiten? Welche spannenden Karrieren können sich in der Branche ergeben? Die Logistik ist eine Zukunftsbranche, in der man interdisziplinär arbeiten muss und in der sich vielfältige Karrieremöglichkeiten ergeben können. Sie bietet eine große Bandbreite an Aufgaben – man kann sich nicht nur in operativen Arbeitsgebieten bewähren, sondern strategisch und konzeptionell arbeiten oder sich auf die Beratung spezialisieren. Es stehen Fach- oder Management-Karrieren offen. Da das Thema SCM mittlerweile auf der Vorstandsebene angekommen ist, wird auch erwartet, dass die Logistik mit zum Unternehmenserfolg beiträgt. Ein Supply-Chain-Manager muss in zunehmendem Maße strategisch denken und handeln und sich damit befassen, wie sich durch den Einsatz von IT die Warenströme optimieren lassen. In seiner Verantwortung liegt es, durch eine exzellente Supply Chain Execution „sein“ Unternehmen wettbwerbsfähig und zukunftsfähig zu machen. Welche Möglichkeiten der Logistik werden vielleicht verkannt/nicht erkannt? Die Technologisierung der Branche wird fortschreiten und die Rolle der IT weiter zunehmen. Hier tun sich Karrierechancen auf, die von den Studierenden der Logistik-Studiengänge oft nicht erkannt werden. Häufig wird die Logistik zu eng definiert und mit Lagerung und Transport gleichgesetzt und dabei oft mit negativen Begriffen assoziiert wie Staus und Emissionen. Oft wird vergessen, dass die Logistik eine zentrale Rolle spielt, wenn es um die Lösung von zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen geht. Gerade beim Thema Nachhaltigkeit wird erwartet, dass die Logistik Lösungen entwickelt und realisiert, die es auch künftigen Generationen ermöglicht, Menschen mit Gütern zu versorgen, ohne die Umwelt zu zerstören. Das erfordert kreative und nachhaltige Lösungen und bietet ein Arbeitsumfeld, in dem konzeptionelles und strategisches Können gefordert ist. Was sind die Stärken / Highlights der Branche und wer sind die Arbeitgeber in der Logistik? Arbeitgeber sind nicht nur Logistikdienstleister, sondern auch die Technologielieferanten und branchenübergreifend jedes Unternehmen, das Waren produziert und bewegt. Was macht die Logistikbranche zukünftig spannend? Da es keine Standard Supply Chain gibt und kein Standardkonzept, das in jedem Unternehmen zum Erfolg führt, hängt es stark davon ab, kreative und ausgefeilte Lösungen einzusetzen, die für die individuelle Situation des Unternehmens angepasst sind. Daher gibt es jede Menge Spielraum für den einzelnen, sich einzubringen und theoretische SCM-Konzepte wie z.B. Collaborative Planning, Forecasting & Replenishement in die Tat umzusetzen. Die Herausforderungen liegen darin, die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit zwischen Partner eines Supply Chain Netzwerkes zu steuern. Hier bedarf es einerseits der technischen Lösungen, die das Fundament bilden, anderseits der organisatorischen Fähigkeiten, damit alle involvierten Partner an einem Strang ziehen. Beispiel: Eine Visibility-Plattform kann die Basis sein, um Informationen auszutauschen und Daten auszuwerten. Es hängt aber immer noch von den Menschen ab, wie sie die IT nutzen. Ohne die Mitarbeit der Beteiligten sind IT-Projekte für mehr Transparenz zum Scheitern verurteilt. Hier sehe ich die größte Herausforderung für die Zukunft – wie die Möglichkeiten der IT – wie sie schon heute existieren – in der Praxis ein- und umgesetzt werden.
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  • Industrie 4.0 ist definiert als 4. industrielle Revolution. Mir persönlich gefällt die Herleitung von Professor Schuh, der vermutet, dass die revolutionären Kosteneinsparungen diesmal im „Overhead“, im Produktionsmanagement, liegen. Wenn dies aber zu erwarten ist, dann muss Industrie 4.0 folgendes leisten: Mehr Transparenz und Entscheidungsverantwortung für den Maschinenbediener („so einfach zu verstehen, wie ein Smartphone“) Mehr kleine Regelkreise statt nur einem großen Plan („Planung ersetzt Zufall durch Irrtum“) Für Zulieferer ist dabei denkbar, dass „Just-in-time“ durch Regelkreise ersetzt wird, die schlechte Planung auch beim OEM bestrafen. Voraussetzung jedoch für diese Transparenz ist, dass Daten automatisiert und nicht mehr manuell (und damit einfacher manipulierbar) generiert werden. Hierzu wollen wir auch mit unserem „Connectivity Port“ gemeinsam mit SAP beitragen: Die Daten, die von Sensoren generiert werden, können damit von der Steuerung automatisiert in SAP-Systeme übertragen werden, ohne, dass die Steuerung reprogrammiert werden muss. Da ist der manuelle Eingriff nicht mehr notwendig, die Manipulation nahezu ausgeschlossen. Die 3-D-Drucker sind m.E. dann ein „Game Changer“, wenn sie industrielle Produktion mit Kleinserien wesentlich kostengünstiger machen. Hier ist für mich Arburg mit dem „freeformer“ genau die richtige Vorgehensweise, obwohl das für mich weniger mit Industrie 4.0 zu tun hat.
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  • Nicht nur der erste Kongresstag mit der Award Verleihung wird ein Highlight,  der 2. Tag steht unter dem Motto „Prozessmanagement erleben und anfassen“ Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, in kleinen Gruppen mit den Vertretern der Award Gewinner zu diskutieren oder mit Ihren eigenen Fragestellungen neue Diskussionsgruppen zu eröffnen. Des Weiteren sind Aktivitäten geplant, um getreu unserem Motto „Prozesse und Prozessmanagement anfassbar und erlebbar zu machen." Lego Serious Play – Prozessmanagement spielerisch begreifen t.BPM – Prozesse zum Greifen nah BPM-Slotter Die Prozessmanagement-Wunderfrage Sie erwartet spannende Vorträge, eine feierliche Award Verleihung, viele Anregungen und jede Menge interessante Gespräche und Spaß. Alles sehr gute Gründe, um nach Köln zu kommen. Wir freuen uns auf Sie.  
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  • Vielen Dank für diese so wichtige Initiative, geht es doch um unsere Zukunft, speziell unserer Kinder und zukünftigen Enkelkinder, aber auch allen Anderen ... Nach 4 Jahren Beschäftigung zum Thema Motivation, Selbstbestimmtheit, Selbstsicherheit, Eigenwillen, u.a. sehe ich immer deutlicher, welch krassen Fehler wir in unserer (V)Er-ziehung und Ver-bildung machen. Unser Schulsystem trainiert auf Gehorsam und stopft mit Faktenmüll zu. Am Ende steht ein unmündiger, wenig weiser Mensch, mit wenig Selbstsicherheit und vielen Ängsten und Zweifeln. Willführig geht er so ab in Depression und Burn-Out. Das kann für unsere Gemeinschaft genauso wenig gesund sein, wie für die Unternehmen. Ich hatte vor einiger Zeit einen Artikel aufgegriffen, der ziemlich deutlich machte, wie grausam unser Schulsystem ist: http://faszinationmensch.com/2012/01/22/kritik-an-unserem-schulsystem-daruber-wie-wir-unsere-kinder-verdummen/ (http://faszinationmensch.com/2012/01/22/kritik-an-unserem-schulsystem-daruber-wie-wir-unsere-kinder-verdummen/) Aber es gibt inzwischen Viele Eltern aber auch Lehrer, die das erkannt haben und schon gegensteuer. Ich habe hier begonnen, diese Projekte zu sammeln, so dass sie Mut zum Nachahmen machen. Auf geht es: http://faszinationmensch.com/2011/11/17/so-sollte-schule-funktionieren-uber-erfahrungsraume-im-umgang-mit-unvorhersehbarem-und-ubernahme-von-verantwortung/ (http://faszinationmensch.com/2011/11/17/so-sollte-schule-funktionieren-uber-erfahrungsraume-im-umgang-mit-unvorhersehbarem-und-ubernahme-von-verantwortung/)
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  • Wir sehen die Notwendigkeit, PLM aus der „Engineering“ Ecke herauszuheben, und das Management der gesamten Produktwertschöpfungkette zu betrachten. Die Wahrnehmung von Enterprise PLM als „CEO-Issue“, also als Chef-Sache, die eine strategische Bedeutung für den Unternehmenserfolg darstellt, muss stärker in den Mittelpunkt der Betrachtung kommen. Unternehmen müssen und werden zunehmend ihre Supply Chain ganzheitlich als integrierte Wertschöpfungskette verstehen, die auf den Säulen „Bedarf/Nachfrage“, „Versorgung/Angebot“ und „Produkt“ basiert. Der Erfolg der Wertschöpfungkette ist dann messbar über die „Operational Excellence“ sowie „Innovation Excellence“ mit den Metriken „perfekte Auftragsrate“ und „gesamte Kosten der Supply Chain“ sowie „“Zeit bis zur Wertschöpfung” und “Ertrag aus neuen Produkten”. Mit Oracle Enterprise PLM, mit dem die gesamte Produktwertschöpfungskette einschliesslich der Integration in die weiteren Supply Chain Prozesse abgebildet wird, können wir diesem Anspruch gerecht werden und unseren Kunden zukunftsfähige Lösungen anbieten.
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current time: 2014-09-18 03:36:54 live
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