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  • Antwort von Dr. Victor S. Meier, Cargoclix Dr. Meier & Schmidt GmbH zu Ausstellungsschwerpunkte LogiMAT / Pläne 2014 / 2020 von Peter Kazander | 6.2.2014, 10:20:47 RE: ( 3 ) Ausstellungsschwerpunkte LogiMAT / Pläne 2014 / 2020

    Als LogiMAT-Messehighlights zeigen wir auf unserem Stand in der Halle 5 / Stand 471: •    „TimeSlot“, unser  Zeitfenstermanagementsystem zur Optimierung der Abläufe an der Rampe mit den Zusatztools Hofsteuerung und Behältermanagement •    Und wir zeigen unsere Logistikplattform  „Cargoclix Tender“ für...  mehr

    Als LogiMAT-Messehighlights zeigen wir auf unserem Stand in der Halle 5 / Stand 471:
    •    „TimeSlot“, unser  Zeitfenstermanagementsystem zur Optimierung der Abläufe an der Rampe mit den Zusatztools Hofsteuerung und Behältermanagement
    •    Und wir zeigen unsere Logistikplattform  „Cargoclix Tender“ für die weltweite Ausschreibungen von Kontrakten für Transporte auf Straße, Schiene, Luftfracht, See- und Binnenschifffahrt, Kurier-Express-Paketdienstleistungen und Logistikdiensten, wie zum Beispiel Lagerei.
    •    Eine ganz heiße Messepremiere für die Ausschreibung von Transport- und Logistikkontrakten wird auch dabei sein, aber da will ich heute noch nicht zu viel verraten.

  • Antwort von Dr. Victor S. Meier, Cargoclix Dr. Meier & Schmidt GmbH zu Industrie 4.0, Innovationen in der Intralogistik für bessere Produktion von Peter Kazander | 6.2.2014, 10:16:33 RE: ( 3 ) Industrie 4.0, Innovationen in der Intralogistik für bessere Produktion

    Selbststeuerung und Vernetzung ist das Thema der Jahrhunderts. Aber Industrie 4.0 wird ohne Logistik nicht funktionieren. Es wird zwar noch eine Weile dauern bis Maschinen sich "intelligent" vernetzen, Bauteile selber bestimmen, wann sie bearbeitet werden oder bis Pakete sich selbst den schnellsten, günstigsten oder...  mehr

    Selbststeuerung und Vernetzung ist das Thema der Jahrhunderts. Aber Industrie 4.0 wird ohne Logistik nicht funktionieren. Es wird zwar noch eine Weile dauern bis Maschinen sich "intelligent" vernetzen, Bauteile selber bestimmen, wann sie bearbeitet werden oder bis Pakete sich selbst den schnellsten, günstigsten oder umweltfreundlichsten Weg im Internet buchen. Aber die Entwicklug wird rasanter sein, als wir uns das heute vorstellen können.

    Unser Spezialgebiet ist die Schnittstelle Rampe. Mit unserem "TimeSlot"-System für das Rampenmanagement lassen sich aber nicht nur Zeitfenster für die Belieferung buchen, auch eine schnelle Vernetzung von Zeitfenstermanagement mit jedem ERP- oder WMS-Systemen ist damit heute kein Staatsakt mehr. Relevante Informationen aus dem Zeitfenstermanagement können so ohne Medienbruch in die Planung und Steuerung einfließen.

  • Antwort von Dr. Victor S. Meier, Cargoclix Dr. Meier & Schmidt GmbH zu TradeWorld, Innovationen in der Intralogistik für den (Online-)Handel von Peter Kazander | 6.2.2014, 10:14:26 RE: ( 3 ) TradeWorld, Innovationen in der Intralogistik für den (Online-)Handel

    Pakete werden immer kleiner, die Lieferfrequenz immer kürzer. Der Stau an der Rampe wird ein Dauerproblem werden, das es zu lösen gilt. Dafür haben wir unser Zeitfenstermanagement-System "TimeSlot" für die Be- und Entladung der LKW an Zentrallägern, eine Hofsteuerung für LKW und unser Behältermanagement-Tool im...

    Pakete werden immer kleiner, die Lieferfrequenz immer kürzer. Der Stau an der Rampe wird ein Dauerproblem werden, das es zu lösen gilt. Dafür haben wir unser Zeitfenstermanagement-System "TimeSlot" für die Be- und Entladung der LKW an Zentrallägern, eine Hofsteuerung für LKW und unser Behältermanagement-Tool im Messegepäck.
  • Antwort von Dr. Victor S. Meier , Cargoclix Dr. Meier & Schmidt GmbH zu Fünf wichtige Handlungsbereiche / Lösungen / To-Dos für 2020 von Peter Kazander | 6.2.2014, 10:12:29 RE: ( 3 ) Fünf wichtige Handlungsbereiche / Lösungen / To-Dos für 2020

    Aufgabe der Logistik ist es, Effizienz zu schaffen. Nur so sind Trends wie E-Commerce, Globalisierung oder Individualisierung mit einem vertretbaren Ressourceneinsatz überhaupt möglich. Die Frage ist: welche Potenziale lassen sich mit Logistik noch erschließen und wie muss sich die Logistik dafür weiterentwickeln? Die Antwort...  mehr

    Aufgabe der Logistik ist es, Effizienz zu schaffen. Nur so sind Trends wie E-Commerce, Globalisierung oder Individualisierung mit einem vertretbaren Ressourceneinsatz überhaupt möglich. Die Frage ist: welche Potenziale lassen sich mit Logistik noch erschließen und wie muss sich die Logistik dafür weiterentwickeln? Die Antwort wird mehr als je zuvor eine technologische sein.
    - In Cloud-Computing einsteigen
    - Die Möglichkeiten neuer Technologien und Softwarelösungen (3-D-Drucker, IT-, Lager- und Fahrzeugtechnologien) für die Prozessoptimierung ausloten.
    - Prozesse flexibilisieren
    - Über Dezentralisierung nachdenken
    - Image schärfen und Marketing intensivieren
  • Antwort von Dr. Victor S. Meier, Cargoclix Dr. Meier & Schmidt GmbH zu Fünf wichtige Herausforderungen / Treiber für Veränderungen bis 2020 von Peter Kazander | 6.2.2014, 10:09:11 RE: ( 3 ) Fünf wichtige Herausforderungen / Treiber für Veränderungen bis 2020

    1. Selbststeuerung und Vernetzung (Internet der Dinge und Industrie 4.0) 2. Ressourcenschonung 3. Individualisierung 4. Sicherheit 6. Demografischer Wandel

    1. Selbststeuerung und Vernetzung (Internet der Dinge und Industrie 4.0)
    2. Ressourcenschonung
    3. Individualisierung
    4. Sicherheit
    6. Demografischer Wandel
  • Antwort von Katja Damm, COSMO CONSULT GmbH zu Ausstellungsschwerpunkte CeBIT 2014 von Filipe Felix | 30.1.2014, 11:58:38 RE: ( 3 ) Ausstellungsschwerpunkte CeBIT 2014

    Cosmo Consult präsentiert ERP- und BI-Lösungen für mittelständische Firmen Die Cosmo Consult-Gruppe, einer der führenden Anbieter von Branchen- und Business Software auf Basis von Microsoft (http://www.cosmoconsult.com/businesssoftware/erp) und QlikView...  mehr

    Cosmo Consult präsentiert ERP- und BI-Lösungen für mittelständische Firmen

    Die Cosmo Consult-Gruppe, einer der führenden Anbieter von Branchen- und Business Software auf Basis von Microsoft und QlikView-Technologien, präsentiert auf der CeBIT in Hannover in Halle 4, Stand A26, ihre umfangreichen Lösungen für mittelständische Fertigungs- und Dienstleistungsunternehmen.

    Auf einem weiteren Stand in Halle 6, Stand B30, zeigt Cosmo Consult BI seine branchenspezifischen Business Intelligence Lösungen, unter anderem zur integrierten Planung und zu mathematischen Prognose-Verfahren. Der QlikView Elite-Partner ist Spezialist für die Branchen Handel, Energie, ÖPNV, Pharma und Medizintechnik mit besonderer Technologie-Kompetenz im SAP- und Microsoft Dynamics-Umfeld.

    Neben den ERP-Standards Microsoft Dynamics NAV und AX sowie Dynamics CRM und Microsoft SharePoint zeigen wir ein umfassendes Angebot an zertifizierten Branchen- und Zusatzlösungen.

    Dazu gehört aus aktuellem Anlass – ab 2014 müssen Unternehmen ihre Jahresabschlüsse ausschließlich elektronisch an die Finanzbehörden übermitteln – das Modul cc|e-bilanz. Damit können Firmen ihre Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung direkt aus Microsoft Dynamics NAV und AX erstellen und an das Finanzamt übermitteln. Intelligente Funktionen unterstützen bei der Datenaufbereitung, Plausibilitätskontrollen prüfen die Datenvollständigkeit und das Vorliegen der Jahresabschlussvoraussetzungen.

    Neu ist die EDI Lösung cc|edi. ERP-Systeme haben sich von rein betriebswirtschaftlicher Software zu einem Knotenpunkt für anfallende Informationen entwickelt. Um dazu Daten aus verschiedenen Systemen zusammenzuführen, kommt in der Regel Electronic Data Interchange (EDI) zum Einsatz. So wird mit der Integration zentraler IT-Anwendungen eine Voraussetzung geschaffen, um durchgängige Prozessketten zu etablieren. cc|edi integriert den elektronischen Datenaustausch zwischen Unternehmen und Kunden, Lieferanten, Spediteuren sowie Web-Shops direkt in die Geschäftsprozesse von Microsoft Dynamics NAV.

    Betriebsdatenerfassung mit cc|bde: Bei der Herstellung von Erzeugnissen sowie im Projekt-, Service- und Montagebereich sind Anforderungen wie durchgängige Transparenz des Arbeits-, Material- und Werteflusses ohne eine gute Betriebsdatenerfassung (BDE) schwierig zu erfüllen. Hier hilft das neu entwickelte cc|bde die Prozesse zu beherrschen. Es schafft die notwendigen Bezugsgrößen, dokumentiert den gesamten Ist-Ablauf und ermöglicht eine exakte Zuordnung von Kosten und Terminen zu jedem Auftrag. Ein Vorteil gegenüber anderen Lösungen ist, dass keine komplexe Personalzeiterfassung (PZE) benötigt wird, da cc|bde eine eigene einfache PZE beinhaltet.

    Auf dem BI-Stand (Halle 6, Stand B30) stellen wir Ihnen in unseren um neuen Funktionen erweiterten branchenspezifischen Dashboards vor, wie durch die Analyse von unstrukturierten Daten, der integrierten Planung, der Verwendung von mathematischen Prognose-Modellen oder QlikView-Extensions wichtige unternehmerische Fragestellungen direkt in QlikView beantwortet werden. Erfahren Sie, wie beispielsweise im Handel die Analyse von „Big Data“ erfolgt, um anschließend Verkaufsprognosen auf Basis mathematischer Modelle zu erstellen oder wie Sie im Energiebereich betriebswirtschaftliche Entscheidungen bei der Bedarfsermittlung und beim Handel von Commodities (z. B. Gas, Strom, Wasser, Kohle, CO2) optimieren. Einen weiteren Schwerpunkt bildet der COSMO CONSULT QlikView Business Content für SAP, SAP ISU, Microsoft Dynamics AX, NAV und CRM, dessen vordefinierte Dashboards und Reports nach minimaler Einführungszeit in Unternehmen produktiv nutzbar sind.

    Neugierig? Dann besuchen Sie uns auf der CeBIT und lassen sich das Zusammenspiel der voll integrierten Anwendungen Microsoft Dynamics ERP (NAV, AX), Microsoft CRM, Microsoft SharePoint und der Business Intelligence Lösung QlikView zeigen. Bilden Sie Ihre gesamte Geschäftstätigkeit mit einer durchgängigen Lösung ab und steigern Sie Ihren Erfolg.

    Gerne können Sie schon jetzt einen Termin mit uns vereinbaren (Terminvereinbarung)

  • Antwort von Dipl.-Betriebsw. (FH) Christine Siepe, MATERNA GmbH Information & Communications zu Ausstellungsschwerpunkte CeBIT 2014 von Filipe Felix | 30.1.2014, 10:48:48 RE: ( 2 ) Ausstellungsschwerpunkte CeBIT 2014

    Materna präsentiert auf der CeBIT 2014 innovative Dienstleistungen und neue Lösungen   Eine neue Learning-Plattform aus der Cloud, Angebote für das E-Government-Gesetz sowie die Prozessoptimierung für IT-Organisationen stehen im Mittelpunkt des CeBIT-Auftritts   Der IT-Dienstleister...  mehr

    Materna präsentiert auf der CeBIT 2014 innovative Dienstleistungen und neue Lösungen

     

    Eine neue Learning-Plattform aus der Cloud, Angebote für das E-Government-Gesetz sowie die Prozessoptimierung für IT-Organisationen stehen im Mittelpunkt des CeBIT-Auftritts

     

    Der IT-Dienstleister Materna GmbH positioniert sich auf der diesjährigen CeBIT vom 10. bis 14. März in Halle 7, Stand C17 mit drei Schwerpunktthemen. Materna präsentiert die neue Materna Training Suite, zeigt IT-Organisationen, mit welchen kritischen Erfolgsfaktoren sie den Geschäftsbetrieb ihres Unternehmens unterstützen können, und bietet Dienstleistungen und Lösungen zur Umsetzung des E-Government-Gesetzes.

     

    Neu: Materna Training Suite liefert Wissen aus der Cloud

    Die neue Materna Training Suite liefert eine maßgeschneiderte, kompetenzbasierte und effiziente Weiterbildungsinfrastruktur aus der Cloud. Das Angebot richtet sich an Weiterbildungsinstitute sowie an HR-Abteilungen und Verantwortliche aller Branchen, die sich mit der Wissensvermittlung und der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter befassen.

     

    Neu an der Materna Training Suite ist die eigenständige Lernwelt, die aus drei Modulen besteht. Das erste Modul ist ein voll integriertes Learning-Management-System für kompetenzbasiertes E-Learning und bietet eine innovative Alternative zu gängigen Schulungsmodellen – ein Konzept, das auf dem Weiterbildungsmarkt bisher einzigartig ist. Das zweite Modul der Lernwelt, die On-demand-Bereitstellung von virtuellen Klassenräumen, adressiert den wachsenden Bedarf nach der ortsunabhängigen Vermittlung von Lerninhalten. Verteilte Nutzergruppen können hiermit beispielsweise über Screensharing unterschiedliche Weiterbildungsinhalte gemeinsam im Web-Browser bearbeiten. Die virtuelle Trainingsinfrastruktur – das dritte Modul der Lernwelt – unterstützt den vollautomatisierten Abruf von beliebigen IT-basierten Schulungsumgebungen. Diese können unkompliziert mit einem einzigen Knopfdruck aktiviert werden.

     

    Dank der Einbindung moderner Web-Technologien ist der Zugriff auf die Training Suite und die Lernwelt von jedem beliebigen Endgerät aus möglich – sowohl vom Desktop am Arbeitsplatz oder im Home Office als auch von unterwegs über Smartphone oder Tablet-PC.

     

    Lösungen für die IT-Organisationen der Zukunft

    IT-Verantwortliche stehen heute mehr denn je vor der Herausforderung, eine leistungsfähige IT-Landschaft zu betreiben, die effizient und nachvollziehbar die Geschäfts- bzw. Verwaltungsziele unterstützt. Materna stellt Lösungen und Beratungspakete für ausgewählte Anwendungsfälle vor, mit denen IT-Organisationen den Geschäftsbetrieb ihres Unternehmens besser unterstützen können. Hierzu präsentiert Materna verschiedene Kundenbeispiele und zeigt die kritischen Erfolgsfaktoren (KPIs) bei der Einführung von Collaboration, Software as a Service (SaaS) und Application Release Automation, also dem automatisierten Ausrollen neuer Applikationsstände.

     

    Um die für das jeweilige Projekt relevanten Kennzahlen zur Erfolgsmessung herauszufiltern, setzt Materna auf eine End-to-End-Betrachtung und berücksichtigt durchgängig alle Aspekte vom Geschäftsziel bis zur Infrastruktur. Materna informiert über übertragbare Konzepte, Nutzen- und Mehrwertargumentation sowie die zugrunde liegenden Technologiearchitekturen. Das Angebot von Materna reicht von Beratungspaketen bis zu Implementierungsleistungen und versetzt IT-Organisationen in die Lage, die KPIs für ihre Geschäftsfälle eigenständig zu erarbeiten.

     

    Materna füllt das E-Government-Gesetz mit Leben

    Mit dem im vergangenen Jahr verabschiedeten E-Government-Gesetz (EGovG) des Bundes beginnt eine neue Ära in der elektronischen Kommunikation der Verwaltung mit Bürgern und Unternehmen. Elektronische Verwaltungsdienste von Bund, Ländern und Kommunen können einfacher, nutzerfreundlicher und effizienter gestaltet werden. Materna zeigt auf der CeBIT an einem exemplarischen Showcase, wie Verwaltungen ihr elektronisches Service-Angebot medienbruchfrei gestalten und das E-Government-Gesetz mit Leben füllen können. Dabei reicht die elektronische Vorgangsbearbeitung vom Online-Antrag über die sichere Identifizierung, Bezahlung, Integration ins Fachverfahren, Bescheiderstellung, Hinzufügen zur elektronischen Akte bis zur Archivierung. Materna zeigt den Ablauf anhand des Beispiels „Online-Prozess für eine Schifffahrtsabgabe für die Güter- und Personenbeförderung“. Die Herausforderung bei der Umsetzung des E-Government-Gesetzes ist die Integration all dieser Verfahrensschritte in einen übergreifenden Gesamtprozess. Materna ist mit komplexen Integrationsleistungen aus vergleichbaren Projekten vertraut und präsentiert hierzu praxiserprobte Ansätze und Beratungsleistungen. Zu den Angeboten für das E-Government-Gesetz gehören Formularanwendungsentwicklung, automatisierte Dokumenterstellung, elektronische Vorgangsbearbeitung, Fachverfahrensintegration, Anbindung des nPA und ePayment, elektronische Aktenführung und Archivierung, medienbruchfreie Prozessgestaltung sowie Prozess- und Infrastrukturberatung.

     

    Materna stellt aus in Halle 7, Stand C17 (Public Sector Parc).
  • Antwort von Birgit Schuckmann, DocuWare AG zu Ausstellungsschwerpunkte CeBIT 2014 von Filipe Felix | 30.1.2014, 10:45:43 RE: Ausstellungsschwerpunkte CeBIT 2014

    DocuWare Version 6.5 mit modernem Look & Feel   Der Anwender steht im Fokus   Germering, den 30. Januar 2014 – Ein Jahr nach Vorstellung der vollständig webbasierten Version 6 präsentiert DMS-Hersteller DocuWare die Version 6.5 seiner gleichnamigen Software. Eine noch einfachere...  mehr

    DocuWare Version 6.5 mit modernem Look & Feel

     

    Der Anwender steht im Fokus

     

    Germering, den 30. Januar 2014 – Ein Jahr nach Vorstellung der vollständig webbasierten Version 6 präsentiert DMS-Hersteller DocuWare die Version 6.5 seiner gleichnamigen Software. Eine noch einfachere und komfortablere Benutzerführung erleichtert das tägliche Arbeiten mit dem System zusätzlich. Der Web Client basiert jetzt vollständig auf HTML5 und gewährleistet eine höhere Performance und Zukunftssicherheit.

     

    Je komplexer eine Software, desto wichtiger ist die intuitive Bedienbarkeit. Ist das Look & Feel gut durchdacht, finden sich die Anwender besser zurecht und können das Programm sofort effizient nutzen. Für den Dokumentenmanagement-Spezialisten DocuWare stand bei der Entwicklung der Version 6.5 mehr denn je der Anwender im Fokus. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der Schulungsaufwand ist dank einfacher und komfortabler Benutzerführung äußerst gering. Neue Anwender werden sich durch die intuitive Oberfläche leicht zurechtfinden, Bestandskunden schnell die Vorzüge zu schätzen wissen. Sie werden in ihren täglichen Arbeiten beispielsweise dadurch unterstützt, dass benötigte Elemente und Funktionen je nach Tätigkeit automatisch aktiviert sind, andere ausgeblendet. So ist Platz und der Blick frei für das Wesentliche. Für ein angenehmes Arbeiten sorgt zudem das frische, moderne Design. Durch seine Klarheit verstärkt es die gute Übersichtlichkeit.

     

    Produktiver arbeiten

     

    Doch DocuWare erscheint nicht nur in neuem Gewand. Der Web Client – das Herzstück des Dokumentenmanagement-Systems – wurde technologisch komplett neu entwickelt. Vollständig auf moderner HTML5-Technologie basierend ist die Version 6.5 plattformunabhängig und macht die Nutzung von Silverlight überflüssig. Anwender können dadurch deutlich schneller arbeiten und sind bereits für die Zukunft gerüstet. Des Weiteren wird jetzt auch Google Chrome unterstützt.

     

    Nie mehr Indexbegriffe eintippen

     

    Mit dem Intelligent Indexing Service brachte DocuWare im letzten Jahr eine bahnbrechende Neuheit auf den Markt. Der webbasierte Dienst legt Papierunterlagen deutlich schneller und effizienter als von Hand ab. Er füllt Felder einer Ablagemaske selbständig aus und archiviert die Dokumente somit automatisch indexiert. Mit der Version 6.5 ist der Service um wichtige Features erweitert worden: Beispielsweise lassen sich jetzt auch unternehmensspezifische Begriffe für einen Dokumententyp frei wählen, etwa „Eingangsrechnung“ statt „Rechnung (eingehend)“. Erkennt der Dienst ein Dokument als „Rechnung (eingehend)“, wird das Dokument als solches weiter ausgelesen, als Indexbegriff aber „Eingangsrechnung“ verwendet. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, die Ergebnisse von Intelligent Indexing mit Daten aus Fremdanwendungen abzugleichen.

     

    DocuWare goes mobile

     

    Mobile Lösungen runden die Messe-Portfolio des DMS-Pioniers ab: Mit DocuWare Mobile stehen Apps für alle gängigen mobilen Geräte, etwa iPhone, iPad, Blackberry, Tablets oder Smartphones mit Android bzw. Windows Phone 7 sowie Tablets mit Windows 8 zur Verfügung. Die Nutzungsszenarien mobiler Endgeräte reichen von der Recherche im zentralen Dokument-Pool über Aufgabenlisten bis hin zur Bearbeitung von Dokumenten-Workflows. PaperScan (www.paperscanapp.de), eine kostenlose Scan-App von DocuWare verwandelt ein iPhone oder iPad in einen waschechten Dokumentenscanner. Mit PaperScan erstellte PDFs können nicht nur in DocuWare archiviert werden, sondern auch in Dropbox abgelegt, per E-Mail verschickt und via AirPrint gedruckt werden. Neu ist die Ablage in Google Drive.

     

    DocuWare-Partner auf dem CeBIT-Stand in Halle 3, Stand G20

     

    Auch in diesem Jahr präsentieren DocuWare-Partner ihre integrierten Lösungen auf dem DocuWare-Stand: ALOS GmbH, Köln, Behrens & Schuleit GmbH, Düsseldorf, BUTEC GmbH, Bovenden, DocuScan GmbH, Erftstadt, Novodoc Imaging GmbH, Erkelenz, tutum GmbH, Nürnberg.

     

  • Antwort von Michael Wack , IdentPro GmbH zu Ausstellungsschwerpunkte LogiMAT / Pläne 2014 / 2020 von Peter Kazander | 29.1.2014, 10:28:22 RE: ( 2 ) Ausstellungsschwerpunkte LogiMAT / Pläne 2014 / 2020

    In diesem Jahr sind wir einmal nicht Aussteller auf der LogiMAT. Wir konzentrieren uns auf die Weiterentwicklung unserer Lösungen vor dem Hintergrund der Anforderungen, die Industrie 4.0 mitbringt. Im Mittelpunkt steht dabei das aktuellste Projekt, ein automatisiertes 3D-Trackingsystem für Außenläger, das Mitte des Jahres...  mehr

    In diesem Jahr sind wir einmal nicht Aussteller auf der LogiMAT. Wir konzentrieren uns auf die Weiterentwicklung unserer Lösungen vor dem Hintergrund der Anforderungen, die Industrie 4.0 mitbringt. Im Mittelpunkt steht dabei das aktuellste Projekt, ein automatisiertes 3D-Trackingsystem für Außenläger, das Mitte des Jahres verfügbar sein wird. Darüber hinaus wird die technische Entwicklung im Bereich RFID weitere Lösungen bieten, die die zunehmend spezialisierten Anforderungen der Industrie immer besser abbilden können – eine wichtige Voraussetzung für das Funktionieren von Industrie 4.0 und die Realisierung des Internets der Dinge. Unser Produkt finderbox ist in diesem Zusammenhang unser erstes Angebot. Weitere Lösungen werden Schritt für Schritt integriert.

  • Antwort von Michael Wack, IdentPro GmbH zu Industrie 4.0, Innovationen in der Intralogistik für bessere Produktion von Peter Kazander | 29.1.2014, 10:20:00 RE: ( 2 ) Industrie 4.0, Innovationen in der Intralogistik für bessere Produktion

    Dezentralisierte, vernetzte Intelligenz auf Produkt- und Behälterebene (Itemlevel) wird im Rahmen des Wettbewerbs für Unternehmen immer wichtiger, d. h. Prozesse isoliert zu automatisieren wird nicht mehr ausreichen. Produktion und Intralogistik greifen mit ereignisbasierten Aktionen ineinander, Beispiel: das fertige...  mehr

    Dezentralisierte, vernetzte Intelligenz auf Produkt- und Behälterebene (Itemlevel) wird im Rahmen des Wettbewerbs für Unternehmen immer wichtiger, d. h. Prozesse isoliert zu automatisieren wird nicht mehr ausreichen. Produktion und Intralogistik greifen mit ereignisbasierten Aktionen ineinander, Beispiel: das fertige Produkt bestellt selbstständig rechtzeitig seinen Abtransport in das Lager. Die automatisierte gegenseitige Identifikation interagierender Objekte ist zwingende Voraussetzung für Industrie 4.0 – ohne das kann keine Kommunikation stattfinden. Als Anbieter kompletter RFID- und RTLS-Lösungen bietet IdentPro seinen Kunden bereits heute die erforderlichen Werkzeuge, um Industrie 4.0 umsetzen zu können. Dabei ist unser Cloud basierter Service finderbox nur ein Beispiel für die Realisierung des „Internet der Dinge“ mittels einer konkreten Applikation.

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