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  • Eine erfolgreiche LogiMAT 2013 liegt hinter uns. Mit dem virtuellen Messestand verlängern wir die Messe ins Netz und geben allen Interessenten noch einmal die Möglichkeit, unsere Leistungsangebote im Messe-Feeling zu erleben. Viele auf der LogiMAT begonnene Gespräche rund um die Themen Lager, Transport und Produktion wollen wir damit fortsetzen und all diejenigen zu einem spannenden Austausch einladen, die es nicht auf die Messe geschafft haben. Besuchen Sie uns unter http://www.salt-solutions.de/logimat (http://www.salt-solutions.de/logimat)
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  • Warum ist es attraktiv, in der Logistik zu arbeiten? Welche spannenden Karrieren können sich in der Branche ergeben? Die Logistik ist eine Zukunftsbranche, in der man interdisziplinär arbeiten muss und in der sich vielfältige Karrieremöglichkeiten ergeben können. Sie bietet eine große Bandbreite an Aufgaben – man kann sich nicht nur in operativen Arbeitsgebieten bewähren, sondern strategisch und konzeptionell arbeiten oder sich auf die Beratung spezialisieren. Es stehen Fach- oder Management-Karrieren offen. Da das Thema SCM mittlerweile auf der Vorstandsebene angekommen ist, wird auch erwartet, dass die Logistik mit zum Unternehmenserfolg beiträgt. Ein Supply-Chain-Manager muss in zunehmendem Maße strategisch denken und handeln und sich damit befassen, wie sich durch den Einsatz von IT die Warenströme optimieren lassen. In seiner Verantwortung liegt es, durch eine exzellente Supply Chain Execution „sein“ Unternehmen wettbwerbsfähig und zukunftsfähig zu machen. Welche Möglichkeiten der Logistik werden vielleicht verkannt/nicht erkannt? Die Technologisierung der Branche wird fortschreiten und die Rolle der IT weiter zunehmen. Hier tun sich Karrierechancen auf, die von den Studierenden der Logistik-Studiengänge oft nicht erkannt werden. Häufig wird die Logistik zu eng definiert und mit Lagerung und Transport gleichgesetzt und dabei oft mit negativen Begriffen assoziiert wie Staus und Emissionen. Oft wird vergessen, dass die Logistik eine zentrale Rolle spielt, wenn es um die Lösung von zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen geht. Gerade beim Thema Nachhaltigkeit wird erwartet, dass die Logistik Lösungen entwickelt und realisiert, die es auch künftigen Generationen ermöglicht, Menschen mit Gütern zu versorgen, ohne die Umwelt zu zerstören. Das erfordert kreative und nachhaltige Lösungen und bietet ein Arbeitsumfeld, in dem konzeptionelles und strategisches Können gefordert ist. Was sind die Stärken / Highlights der Branche und wer sind die Arbeitgeber in der Logistik? Arbeitgeber sind nicht nur Logistikdienstleister, sondern auch die Technologielieferanten und branchenübergreifend jedes Unternehmen, das Waren produziert und bewegt. Was macht die Logistikbranche zukünftig spannend? Da es keine Standard Supply Chain gibt und kein Standardkonzept, das in jedem Unternehmen zum Erfolg führt, hängt es stark davon ab, kreative und ausgefeilte Lösungen einzusetzen, die für die individuelle Situation des Unternehmens angepasst sind. Daher gibt es jede Menge Spielraum für den einzelnen, sich einzubringen und theoretische SCM-Konzepte wie z.B. Collaborative Planning, Forecasting & Replenishement in die Tat umzusetzen. Die Herausforderungen liegen darin, die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit zwischen Partner eines Supply Chain Netzwerkes zu steuern. Hier bedarf es einerseits der technischen Lösungen, die das Fundament bilden, anderseits der organisatorischen Fähigkeiten, damit alle involvierten Partner an einem Strang ziehen. Beispiel: Eine Visibility-Plattform kann die Basis sein, um Informationen auszutauschen und Daten auszuwerten. Es hängt aber immer noch von den Menschen ab, wie sie die IT nutzen. Ohne die Mitarbeit der Beteiligten sind IT-Projekte für mehr Transparenz zum Scheitern verurteilt. Hier sehe ich die größte Herausforderung für die Zukunft – wie die Möglichkeiten der IT – wie sie schon heute existieren – in der Praxis ein- und umgesetzt werden.
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  • Nicht nur der erste Kongresstag mit der Award Verleihung wird ein Highlight,  der 2. Tag steht unter dem Motto „Prozessmanagement erleben und anfassen“ Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, in kleinen Gruppen mit den Vertretern der Award Gewinner zu diskutieren oder mit Ihren eigenen Fragestellungen neue Diskussionsgruppen zu eröffnen. Des Weiteren sind Aktivitäten geplant, um getreu unserem Motto „Prozesse und Prozessmanagement anfassbar und erlebbar zu machen." Lego Serious Play – Prozessmanagement spielerisch begreifen t.BPM – Prozesse zum Greifen nah BPM-Slotter Die Prozessmanagement-Wunderfrage Sie erwartet spannende Vorträge, eine feierliche Award Verleihung, viele Anregungen und jede Menge interessante Gespräche und Spaß. Alles sehr gute Gründe, um nach Köln zu kommen. Wir freuen uns auf Sie.  
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  • Vielen Dank für diese so wichtige Initiative, geht es doch um unsere Zukunft, speziell unserer Kinder und zukünftigen Enkelkinder, aber auch allen Anderen ... Nach 4 Jahren Beschäftigung zum Thema Motivation, Selbstbestimmtheit, Selbstsicherheit, Eigenwillen, u.a. sehe ich immer deutlicher, welch krassen Fehler wir in unserer (V)Er-ziehung und Ver-bildung machen. Unser Schulsystem trainiert auf Gehorsam und stopft mit Faktenmüll zu. Am Ende steht ein unmündiger, wenig weiser Mensch, mit wenig Selbstsicherheit und vielen Ängsten und Zweifeln. Willführig geht er so ab in Depression und Burn-Out. Das kann für unsere Gemeinschaft genauso wenig gesund sein, wie für die Unternehmen. Ich hatte vor einiger Zeit einen Artikel aufgegriffen, der ziemlich deutlich machte, wie grausam unser Schulsystem ist: http://faszinationmensch.com/2012/01/22/kritik-an-unserem-schulsystem-daruber-wie-wir-unsere-kinder-verdummen/ (http://faszinationmensch.com/2012/01/22/kritik-an-unserem-schulsystem-daruber-wie-wir-unsere-kinder-verdummen/) Aber es gibt inzwischen Viele Eltern aber auch Lehrer, die das erkannt haben und schon gegensteuer. Ich habe hier begonnen, diese Projekte zu sammeln, so dass sie Mut zum Nachahmen machen. Auf geht es: http://faszinationmensch.com/2011/11/17/so-sollte-schule-funktionieren-uber-erfahrungsraume-im-umgang-mit-unvorhersehbarem-und-ubernahme-von-verantwortung/ (http://faszinationmensch.com/2011/11/17/so-sollte-schule-funktionieren-uber-erfahrungsraume-im-umgang-mit-unvorhersehbarem-und-ubernahme-von-verantwortung/)
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  • Solange wir keine erkennbaren Lösungsansätze für die hohe Staatsverschuldung im Euroraum und Nordamerika sehen, ist nicht mit einem signifikanten Rückgang des Goldpreises zu rechnen. Kurzfristige technische Rückläufer und eine hohe Preisvolatilität sind nicht auszuschließen dennoch ist im Langfristtrend mit weiter steigenden Kursen zu rechnen.  
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  • Der Trend wird sein: Weg von der Betrachtung und Optimierung einzelner Teilschritte des HR-Prozesses hin zu einer integrierten end-to-end Betrachtung des HRM. Zum Beispiel in Praxi: Es reicht eben nicht mehr aus, den Bewerbungsprozess nur aus Unternehmenssicht zu optimieren, was dann zu einer Verlagerung unliebsamer Tätigkeiten in benachbarte Bereiche führt und dann dort Aufwand und Frust verursacht. Was zählt ist, dass am Ende die richtigen Leute ins Unternehmen kommen, das Arbeitsumfeld stimmt, Entwicklungsperspektiven da sind und das angebotene Leistungspaket stimmt. Nur mit einer solchen gesamtheitlichen, integrierten Sicht auf die HR-Effizienz werden Unternehmen langfristig erfolgreich darin sein, die richtigen Köpfe ins Unternehmen zu holen und auch dauerhaft zu binden. Effizienz entsteht durch Menschen, die wissen was sie tun. Unternehmen und HR‘ler müssen in der Lage sein, die richtigen Angebote und Abläufe zu finden, die dem Unternehmen tatsächlich helfen. Wir, die fidelis HR, haben diese Entwicklung und die-se Herausforderung erkannt und angenommen. Als ganzheitlicher HR-Outsourcing Anbieter reagieren wir auf die Veränderungen und bauen unsere Angebote konsequent und soweit zielführend mit spezialisierten Partnern aus. Unser Leistungsspektrum reicht schon heute von der klassischen Lohn- und Gehaltsabrechnung über die Personaladministration und die Digitale Personalakte bis zum Bewerbermanage-ment, um nur einige Services zu benennen. HR-Bereiche und Dienstleister werden in den nächsten Jahren nur erfolgreich bleiben, wenn sie im Sinne eines ganzheitlichen Angebots HR Services weiter aufbauen und sich der HR-Effizienz in einer end-to-end Betrachtung verpflichten.
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  • BLUEFORTE ist eine auf Business Intelligence & Analytics spezialisierte IT- und Managementberatung. Zu unseren Kunden zählen mittelständische und Großunternehmen aus verschiedenen Branchen, für die wir individuelle Beratungsdienstleistungen und Lösungen anbieten. Charakteristisch für die Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist ein von Anfang an vertrauensvolles und partnerschaftliches Verhältnis. Erfolg bedeutet für uns auch: Erfolg unserer Kunden. Deshalb wird Kundenzufriedenheit bei BLUEFORTE besonders großgeschrieben.
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  • Sehr geehrter Herr Streubel,   meiner persönlichen Überzeugung nach – die sich auf Erfahrungen mit Shifts aller der von Ihnen genannten Richtungen gründet – sind zyklisches wie antizyklisches Marketing in global vernetzten Kommunikationsmärkten keine strategischen Optionen mehr.   Der Einzelne (Mensch/Kunde/Käufer) kauft oder kauft nicht, ganz seiner individuelle Ökonomie entsprechend. Und dieses Verhalten kann sich zyklisch oder antizyklisch zur Makro-Ökonomie bewegen.   Die einzige Marketing-Strategie, die meiner Meinung nach, geeignet ist, damit umzugehen, ist konversationelles Marketing. Denn die Märkte heute – wer erinnert sich noch? – sind andauernde Gespräche.   Um auf Ihre Frage konkret zu antworten, sind für mich Inbound Marketing bzw Content Marketing, die wesentlichen Marketingstrategien, die auf längere Sicht gesehen, Sinn machen. Ökonomischer ist es allemal: Inbound Marketing Leads kosten durchschnittlich 61% weniger als Leads die über herkömmliche Outbound Marketing Kampagnen, (wie etwa Direktmail Email-Marketing oder Display) generiert werden.   Dass viele Marketing-Verantwortliche auch heute noch auf Klassik setzen, hat, wie ich finde, vor allem folgende Gründe. 1. Outbound hat in einer integrierten Marketingplanung durchaus auch heute und morgen seinen Platz. Branding-Kampagnen sind wichtig. Und "Klassik", die die Kunst des storytellings beherrscht hat auch zukünftig ein Publikum. Siehe dazu die TED "Ads worth spreading"-Studie http://www.ted.com/aws (http://www.ted.com/aws). 2. Wir befinden uns derzeit in einer Umbruchphase die Generation der Intuitionsmarketer wird abgelöst von der neuen Generation der Daten- und IT-Marketer. Umbruchprozesse brauchen ihre Zeit. Und in Übergangszeiten dominiert für eine Weile das Althergebrachte. Solange bis das Neue beginnt, auf breiterer Ebene wahrnehmbar erfolgreicher zu wirken. 3. Um effizientes Marketing betreiben zu können, benötigt die Arbeitsweise der neuen Generation von Marketing-Experten eine gravierend andere Infrastruktur (z.B: wie Marketing Automation, Web-Analytics, agiles Marketingmanagement, dafür ausgebildete Personalressourcen). Das wiederum erfordert Investitionen, die viele Unternehmen erst dann tätigen, wenn das Neue bereits begonnen hat, auf breiterer Ebene wahrnehmbar erfolgreicher zu wirken. 4. Last not least: Die Kultur. Herkömmliches Marketing hat über die vielen Jahre, die es nun schon im Einsatz ist, eine Mitarbeiter- und Abteilungskultur gepflegt, die sich jetzt erst einmal neu definieren, herausbilden und etablieren muss.   Solange 1 bis 4 der Fall sind, wird es auch weiterhin heißen: Im Zweifelsfall wie gehabt.   Für diese Zeit des Übergangs empfehle ich Dan Waldschmidts EDGY Strategie:   E XTREME BEHAVIOR. D ISCIPLINED ACTIVITY. G IVING MINDSET. Y (H)UMAN STRATEGY. Und als derzeit effizienteste Taktik für ein umsatzsteigerndes Marketing empfehle ich: Inbound Marketing Maßnahmen mithilfe persona relevanter Inhalte. Unternehmen, die ihr in dieser Ausrichtung (brach-) liegendes Marketing Potential ermitteln wollen, können sich gerne an mich wenden. Am besten über diesen Link: http://www.kontextb2b.de/inbound-marketing-potential/ (http://www.kontextb2b.de/inbound-marketing-potential/)
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  • Die IT-Haftpflichtversicherung ist für alle Gewerbetreibenden und Freiberufler wichtig, die folgende Tätigkeiten ausführen: Softwareentwicklung und Softwareinstallation, Providerleistung, Rechenzentrumsdienstleistungen, IT-Consulting, IT-Beratung und IT-Schulung, Netzwerkbetrieb und Netzwerkadministration, Hardwareherstellung und Hardwarehandel. Das IT-Risiko kann also viele treffen. Vom Webdesigner, der einfache Internetseiten programmiert, über den Computerfachhändler, Netzwerktechniker, den freiberuflichen Systemadministrator, den Unternehmensberater für die IT Branche bis hin zum kleinen oder großen Hoster und Rechenzentrum. Die Versicherungsleistungen der IT-Police Haftpflicht von AXA beinhaltet, wie die meisten normalen Haftpflichtversicherungen, Personenschäden und Sachschäden (Büro- und Betriebsstättenrisiken), Mietsachschäden, Umwelthaftpflichtschäden im Rahmen der Umweltschadensversicherung und die Private Haftpflichtversicherung der Geschäftsführung. Für die IT-Haftpflichtversicherung sind aber vor allem die Vermögensschäden von Dritten durch Produkte oder erbrachte Dienstleistungen wichtig. Hier einige Beispiele: Datenlöschkosten, Störung der Datenordnung, Schäden durch Übertragung von Schadprogrammen, bei Rechenzentren oder Providerleistungen die Schäden durch Hackerangriffe oder DoS-Attacken, Rechtsverletzungen (Persönlichkeits-, Patent-, Urheber-, Markenrechte), Schäden durch fehlerhafte Beratung, Schäden durch fehlerhafte Installation, Implementierung und Wartung (Bearbeitungsschäden), Kosten Dritter aufgrund von Betriebsunterbrechung und Gewinnausfall, Schäden aus Verzug durch namentlich benannte Gefahren, Mehrkosten aufgrund fehlgeschlagener Installation von Software, Schäden durch Fehlen von vereinbarten Eigenschaften, Auslandsschäden (nach Vereinbarung auch für USA und Kanada sowie bei Lieferung von Hardware die erweiterte Produktdeckung inklusive der Aus- und Einbaukosten). Jeder unserer Kunden legt hier sein Augenmerk auf einen oder mehre dieser Leistungen, denn jeder IT-Dienstleister kennt sein eigenes und spezielles Risiko am besten und wir helfen dabei, den Überblick zu behalten und zu erklären, worauf man achten sollte. So versuchen wir auch, einen aktuellen Marktüberblick der IT-Versicherer zu behalten und können hier beim Vergleichen helfen. Hat der zu vergleichende Versicherungsschutz zum Beispiel den Verzug mitversichert, wenn eine Schlüsselperson/eine Keyperson ausfällt? Gibt es einen weltweiten Versicherungsschutz und wird auch bei Personenschäden in der USA gehaftet? Kann man freie Mitarbeiter in der Versicherungsschutz einschließen? Wir stehen bei den wichtigen und inhaltlich schwierigen Fragen mit Rat, Tat und Erfahrung zur Seite - vor und nach der Antragsunterzeichnung.
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  • Lieber Herr Felser, ich freue mich über Ihren Diskussions-Anstoß. Schön, dass Sie auch gleich das Video-Interview mit-verlinkt haben, denn ich glaube, das bietet einen sehr guten inhaltlichen Einstieg für all jene, die gerne zuhören oder die es visuell mögen. Die Sozial- und Organisationstechnologie, die wir "Management" nennen, infrage zu stellen, ist ja nicht unbedingt üblich. Die meisten Manager und Unternehmer gehen einfach davon aus, dass Management als Technologie zur Organisation von Arbeit unverzichtbar sei. Sie sind sich nicht bewusst, dass Management als Methodenkoffer der Unternehmensführung eine Reihe von mittlerweile schädlichen und produktivitäts-vernichtenden Prämissen oder Dogmen in sich trägt, die weder zu unserer Zeit, noch zu heutigen Märkten, noch zu heutigen Problemen, noch zu den Menschen, die in unseren Organisationen arbeiten (einschließlich den Managern selbst!) passen. Man könnte auch sagen: Management ist un-tot. Es hat mit dem Ausklang des Industriezeitalters komplett an Wirksamkeit verloren, aber wir halten es trotzdem als Standard für die Unternehmensführung hoch. Wir reiten also ein Pferd, das längst verrottet ist. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Manager spüren: Sie bekommen ihre Probleme nicht mehr in den Griff. Die alten Instrumente funktionieren nicht mehr. Die Optimierungen im Stil von früher bringen keine Verbesserungen, sondern machen alles noch schlimmer. Berater lösen nichts, sondern pfuschen ebenfalls nur an Symptomen herum. Man kann eben Probleme nicht mit dem gleichen Denken lösen, das die Probleme überhaupt erst hervorgebracht hat! Um das Problem in den Griff zu bekommen, muss man nun erst einmal gewahr werden, was Management ist und was es ausmacht: Was ist die DNA der Technologie Management? Diese DNA ist uns von Frederick W. Taylor vor genau hundert Jahren ins Management-Brevier geschrieben worden  - fast alle Business-Gurus, Experten und  haben seitdem nur noch Ornament und Ausdehnungen hinzugefügt. Seit Taylor beruht Management auf der Prämisse, dass Effizienz dadurch entsteht, dass Denken und Handeln personell voneinander getrennt werden müssen – es muss also Denkende geben – das sind die Manager. Und Handelnde – das sind die Mitarbeiter, früher im Industriezeitalter nannte man die: Arbeiter. Eine zweite wichtige Annahme von Management ist dass die Effizienz dadurch entsteht, dass nun die denkenden Manager den handelnden Angestellten per Standards, Planung, Weisung und Kontrolle „steuern“. Und die dritte damit verbundene Grundannahme ist: Die Arbeit wird dann effizient, wenn man sie funktional teilt und damit kleinteilig, standardisierbar und wiederholbar macht. Alle diese Prämissen finden sich heute in Organisationen wieder – in den Tools, Praktiken, Ritualen, Standards, Regeln und Kommunikationsformaten fast aller Unternehmen. Diese Prämissen passten auch sehr gut zu den Märkten und zur Wertschöpfung vor hundert Jahren. Heute erweisen sie sich als komplett hinderlich: Die Märkte haben sich so stark verändert, dass Management schadet, und nicht nützt. Zugleich vernichten tayloristische Managementpraktiken menschliche Motivation und erzeugen Verhalten, das sie eigentlich verhindern zu wollen vorgeben. Das liegt daran, dass Management ein komplett irriges Menschenbild zugrunde liegt.  Anders gesagt: Weil die Technologie Management für den Umgang mit echten Menschen und für die Hebung menschlichen Potenzials komplett ungeeignet ist – deshalb bleibt fast allen heutigen Unternehmen ihr wahres Potenzial unbekannt, ja sie können sich gar nicht vorstellen, was ginge. Ich freue mich auf Fragen und Beiträge zum Thema!
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