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ANZAHL: 3213
 
  • Solange wir keine erkennbaren Lösungsansätze für die hohe Staatsverschuldung im Euroraum und Nordamerika sehen, ist nicht mit einem signifikanten Rückgang des Goldpreises zu rechnen. Kurzfristige technische Rückläufer und eine hohe Preisvolatilität sind nicht auszuschließen dennoch ist im Langfristtrend mit weiter steigenden Kursen zu rechnen.  
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  • 1. Kostendruck 2. Fachkräftemangel 3. Flexibilität 4. Effizienzsteigerung 5. Gesetzliche Regulierung
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  • "Schwierige Zeiten" sind immer relativ zu sehen. Aus schwierigen Zeiten erwachsen auch immer Chancen. Diese haben wir genutzt. Der teure Öl- und Gaspreis hat dazu geführt, dass Privatverbraucher und Gewerbetreibende sich im Hinblick auf die Wärmeerzeugung in Richtung Erneuerbare Energien umorientiert haben. Die Politik des "billigen Geldes" hat dazu geführt, dass Sparer sich Gedanken über eine alternative Geldanlage machen. Diese Chancen haben wir konsequent genutzt.
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  • Hallo Herr Felser, ich behaupte, die Zeit ist nicht nur reif, sondern sogar drängend; kooperatives investives Verhalten braucht allerdings eine adäquate Haltung (das haben Sie auch angesprochen) und die Veränderung/Weiterentwicklung von Haltung erfordert Reflexion und Transformation (der bestehenden Glaubenssätze und Wertesysteme). Das ist zunächst die innere (subkutan wirkende) Thematik in allen Führungs- und Changeprozessen. Erst dann ist Handeln nachhaltig, ansonsten erfahren wir wieder einmal eine kurzfristige Verhaltens-Änderung und schöne (??) Worte... Die Übernahme von Verantwortung darüber hinaus, sowie gelebte Nachhaltigkeit sind da schwierig; auch hier sind wir wieder bei der Frage von Reife. Schwierig, schwierig... aber bedeutet: es geht. Sonst wär's ja unmöglich :-) Aber wie immer im Leben bedeutet das auch: Es geht darum, dass Möglichkeiten  zur reinen Teilnahme geschaffen werden,.. Nicht alle sind Initiatoren, nicht alle sind in der Lage (nicht nur monetär) in Vorleistung zu gehen, zu gestalten, zu "inspirieren"... Es geht also darum, Kooperationen praktisch (und wiederum nachhaltig) zu ermöglichen; sich allein auf die Strukturen der sozialen Netzwerke zu stützen ist m.E. eher ein schlichter Wunsch denn eine stabile Basis. Da wir beide uns schon zu einem Gesprächstermin gefunden haben, sind es aber jetzt mindestens 2 Unternehmen, die konkret daran arbeiten...
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  • Der Wettbewerb auf dem regionalen Arbeitsmarkt verschärft sich mit zunehmendem Fachkräftemangel: Arbeitgeber müssen sich an ihrem Standort attraktiv und auffällig präsentieren, um potenzielle Bewerber in ihrer Region anzusprechen. Würden Sie als Jobsuchender in die Ferne schweifen, wo das Gute doch so nahe liegt? Als lokaler Online-Stellenmarkt bietet meinestadt.de Recruitern vielseitige Möglichkeiten, um gezielt vor Ort und ohne Streuverluste Bewerber anzusprechen - von der Stellenanzeigen-Schaltung über Arbeitgeberprofile bis hin zu grafischer Arbeitgeber-Werbung. Welche Produktlösungen sich für ein professionelles regionales Online-Recruiting und Personalmarketing genau anbieten, erfahren Personalverantwortliche auf der Messe Personal 2012 Nord am Stand von meinestadt.de (Halle H, Standnummer C.08). Messebesucher dürfen gespannt sein auf zwei ganz neue Produktlösungen: Eine davon ist die neue Job-App von meinestadt.de, mit welcher der Stellenmarkt unseres Städteportals die größte mobile Jobbörse Deutschlands mit über 320.000 Stellenangeboten auf den Markt bringt. Die Anwendung für mobiles Recruiting werden wir auf der Personal 2012 erstmals in einer Testversion präsentieren. Aktueller denn je ist auch das Thema "Professionelles Recruiting von qualifizierten Auszubildenden". Unternehmen erfahren bei uns, wie sie sich im Lehrstellenmarkt von meinestadt.de als attraktiver Ausbildungsbetrieb präsentieren können, um Nachwuchskräfte zu gewinnen. So nutzen Kunden von meinestadt.de bereits erfolgreich den Ausbildungsfinder, die mobile App-Lösung für den Lehrstellenmarkt. Kostenlos an unserem Stand abholen können sich Besucher ein Exemplar des brandneuen Booklets HR kompakt 2012, diesmal mit dem Schwerpunktthema "Personalmarketing für heute & morgen" und vielen praktischen Zahlen, Daten und Fakten für die Personalarbeit. Zwei weitere Aktions-Highlights erwarten Besucher unseres Messestandes: Stündlich zwischen 10 und 16 Uhr findet die Verlosung einer Stadtjacke im Retro-Stil mit dem Wunsch-Stadtnamen statt. Kurz vor Messeschluss gibt es die Standparty "Bier ab vier", wo Biere aus ganz Deutschland getestet werden können.
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  • Die Rolle der Personalabteilung innerhalb des Unternehmens befindet sich bereits im Wandel, weil sich die Rahmenbedingungen für das Personalmanagement in den letzten Jahren verändert haben. Das wird auch weiterhin ein wichtiger Treiber sein.   Insbesondere durch Fachkräftemangel und demografische Entwicklung steigt die Verantwortung von HR weiter, um die wichtigste Ressource des Unternehmens – die MitarbeiterInnen - zu entwickeln.   Dieser Aufgabe kann HR in den nächsten Jahren allerdings nur gerecht werden, wenn sie den organisatorischen Rahmen für die Entwicklung der MitarbeiterInnen gestaltet, intensiv mit den Führungskräften kommuniziert, sich an der Entwicklung der Unternehmensstrategie beteiligt und administrative Aufgaben automatisiert.   Beim Blick in die weitere Zukunft bis zum Jahr 2020 und darüber hinaus gehe ich davon aus, dass HR weitere Aufgaben an die Führungskräfte übertragen haben wird. Auch strategische Aufgaben mit Bezug zu HR werden dann teilweise durch andere Ressorts in den Unternehmensleitungen übernommen worden sein. HR wird sich thematisch und von den Ressourcen her auf Kernaufgaben fokussieren. Outsourcing und effiziente Softwareunterstützung sind wichtige Voraussetzungen für diesen Wandel.
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  • Wir blicken sehr positiv auf die Messe Zukunft Personal zurück. In zahlreichen guten Gesprächen mit Interessenten und Bestandskunden konnten wir uns über die Trendthemen Digitale Personalakte, Dokumenterzeugung und Automatisierung von HR-Prozessen unterhalten. Sehr gut kam auch unser neues, papierloses Messekonzept an: Auf der Zukunft Personal 2013 wurden bei aconso Visitenkarten eingescannt, Produkte auf dem iPad präsentiert und Broschüren und Informationsmaterial per QR-Code angefordert. Was fehlte war das Papier – auf dieses verzichteten wir in diesem Jahr. Unsere Produkte ermöglichen ein komplett digitales Arbeiten – da ist es nur konsequent, auch unsere Produktpräsentation digital zu gestalten. Nachhaltigkeit und ein schonender Umgang mit Ressourcen sind uns wichtig – darum sind die aconso Büros schon seit Jahren mit Energiesparlampen und Ökostrom ausgestattet. Auch unser Geschäftsauto fährt ja elektrisch – ein Tesla Roadster Sportwagen, der von allen Mitarbeitern gemeinsam genutzt wird. Positiv bewerten wir auch den regen Zuspruch des Vortrags von unserem Vorstand Herrn Dr. Grentzer zum Thema „Einführung einer Digitalen Personalakte ­– Leitfaden für den Praktiker“ am Donnerstag den 19.09.2013. Die vielen interessierten Teilnehmer zeigen uns, dass selbst 12 Jahre nach der Erfindung die Digitalen Personalakte ein wichtiges Thema bei den Unternehmen in Deutschland ist.
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  • Hallo Herr Felser, danke für die Information und Danke auch für Ihr positives Feedback. Neben dem beruflichen Erfolg ist das ausgesprochene Lob immer wieder Gold wert und motiviert, genau so weiter zu machen. Ich werde versuchen, bestehende Kunden meiner AXA Agentur in Berlin (http://www.AXA-Betreuer.de/Stefan%20Bille) in das Netzwerk einzubinden und bitten, unsere tagtägliche Arbeit zu bewerten. Viele Grüße Stefan Bille AXA Versicherung Berlin Agentur Bille Hotline 0800 292237546
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    Antworten (1)
  • Hallo Frau Rossa, das sehe ich genauso !!! Gut, dass Norbert Schuster bei uns prominent verankert ist: http://www.competence-site.de/Norbert-Schuster (../Norbert-Schuster) Kennen Sie seine neue XING-Gruppe? https://www.xing.com/net/pri66081dx/inboundmarketing (https://www.xing.com/net/pri66081dx/inboundmarketing) Beste Grüße Winfried Felser
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  • Unternehmensübergreifende Kooperationen über die Wertschöpfungskette hinweg unter Einbeziehung von funktionsorientierten Netzwerken zur Optimierung und Entlastung der unternehmensinternen Prozesse. Operationalisierung von Nachhaltigkeitsanforderungen und Implementierung von Messverfahren sowie Kennzahlensystemen zur Schaffung nachhaltiger Logistikprozesse. Nutzung von Identifikations- und Kommunikationsstandards zur Gewährleistung einer übergreifenden Transparenz der Waren- und Materialströme innerhalb der Unternehmen und über die gesamte Supply Chain hinweg.   Nutzung von automatisierten Prognosen und Simulationsverfahren, die auf unternehmensübergreifenden Datenaustausch basieren, zur Identifikation von Kapazitätsengpässen und Darstellung von Lösungsszenarien. Entwicklung und Implementierung von zukunftsgerechten  Arbeits- und Beschäftigungsmodellen, die neue Zielgruppen, Fortbildungsprogramme und Zeitmodelle einschließen.
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current time: 2014-12-18 09:31:39 live
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