Es geht darum, dass sowohl externe (Investoren, ansiedlungsinteressierte Firmen, Existenzgründer u.a.) als auch interne (Wirtschaftsförderung, Standortakteure) Personengruppen eine elementare Vorstellung von der Größenordnung, Erfolgsrelevanz, Entwicklungsfähigkeit, Priorität, Wirkungsstärke und -dauer von Standortfaktoren bekommen. Eine Standortbilanz kann...
Für die Standortentwicklung gibt es manchmal Situationen, in denen zwar Zielvorstellungen bestehen und vorgegeben werden, dazu aber keine entsprechende Zielevaluation implementiert wird. In diesem Fall würde der Standort ohne Kompass oder geeignete Feedback-Instrumente losziehen und daher auch nicht wissen, wie viel des Weges bereits zurückgelegt wurde und wo...
Unter günstigen Verhältnissen kann jeder Erfolg haben. Unter widrigen Verhältnissen aber bestimmen unternehmerische Kompetenz und eine gute Strategie die Erfolgschancen. Eine Strategie ist immer dann gut, wenn mit einem solchen ganzheitlichen Konzept Wettbewerbsvorteile erarbeitet und gute bzw. überdurchschnittliche Renditen erwartet werden können. Eine gute...
Eine Existenzgründung wird von Gefahren und Unwägbarkeiten begleitet. Manche Stromschnellen müssen gemeistert und in die Tiefe ziehende Strudel umschifft werden. Das schönste Schiff mit der besten Ladung nützt wenig, wenn es von seinem Steuermann in gefahrvollem Gewässer auf Grund gesetzt wird. D.h. in diesem Bild nützt auch der beste Businessplan nichts ohne...
Gegenüber dem Management klassischer Produktionsfaktoren hat das Management des Wissens seine Zukunft noch vor sich: es wird zunehmend wichtiger, auch über die Einflussfaktoren des Intellektuellen Kapitals incl. Maßnahmenpotenziale genau Bescheid zu wissen.
Menschliche Arbeit wird als Quelle für betriebliche Wertschöpfung bewertet; sie ist jedoch nicht von den Personen, die sie leisten zu trennen. Personalentscheidungen haben einen hohen internen politischen Charakter und lösen längerfristige, nichtlineare Wirkungsketten aus. Viele personalwirtschaftliche Tatbestände entziehen sich einer quantitativen oder monetären Erfassung...
Das Zahlenkleid eines Standortes muss vielen Anforderungen und Wünschen gerecht werden. Es soll ein möglichst zeit- und wirklichkeitsnahes Abbild zu vielfältigen und komplexen Sachverhalten abgeben. Es soll möglichst transparent und nachvollziehbar sein. Es soll die Basis für Vergleiche mit anderen Standorten bereitstellen. Es soll Entscheidungshilfe für Bestandsfirmen und...
Es soll ein Konzept entwickelt werden, das beschreibt/vorgibt, wie sich der Standort anhand der ihn aus-/kennzeichnenden (immateriellen) Faktoren im Wettbewerb/Markt, gegenüber Investoren/Standortinteressenten sowie gegenüber anderen Standorten (in derf Nähe, im Rahmen einer sich globalisierenden Wirtschaft auch in der Ferne) positionieren will
Business Intelligence gibt Ihnen die Antwort. Mit unserem Business Breakfast wenden wir uns dieses Mal besonders an Fachleute aus Marketing, Vertrieb und Controlling.
Business Intelligence gibt Ihnen die Antwort. Mit unserem Business Breakfast wenden wir uns dieses Mal besonders an Fachleute aus Marketing, Vertrieb und Controlling. Hier besteht der Bedarf, auf Unternehmensdaten aus den unterschiedlichsten Bereichen ohne langwierige Suche und Selektion zugreifen zu können – sei es, um eine Marketingkampagne zu planen oder...