Gemeinsam Lösungen finden
mit Kompetenz werben

Registrieren
Filtern
Objektbezogen nach Kategorien:
Nach Themen / Centern:
Nach Branchen:
Nach Regionen:
Nach Kategorien:
Weiterleiten
Anzeige
 

Becker Informationsdienste

 
Kompetenzindex:
100%
Als eigenen Kontakt hinzufügen
Zu Interessen/Lesezeichen hinzufügen
Empfänger kann keine Nachrichten empfangen
Empfehlung versenden
Positiv bewerten
Eigentumsrechte für Bearbeitung beantragen
[#hidden_actions_html#]
Ansprechpartner Dipl.Kfm. Jörg Becker
Adresse

Merowinger Weg 2 
61381 Friedrichsdorf

Fax: +49 6172 777604

Zur Webseite

Beschreibung

Regelmäßige Anwesenheit vor Ort: Ein Beobachterstatus setzt voraus, dass man sich regelmäßig direkt vor Ort aufhält und somit in der Lage ist, sich mittels eigener Beobachtungen direkt vor Ort ein Bild vom Geschehen zu machen. 

Unabhängigkeit ohne eigene Interessen: Das wichtigste Kapital, das ein Standortbeobachter in dem hier verstandenen Sinn einbringen kann, ist seine absolute Unabhängigkeit. Er vertritt von niemand Interessen gleich welcher Art. Er führt, in welchem Auftrag auch immer, keine eigenen Standortanalysen durch. Er vergleicht auch keine Standorte und erstellt keine Rankings. Interessenunabhängig heißt deswegen aber nicht meinungslos. Dies wäre schon deshalb nicht möglich, weil ihn zahlreiche Eigenerlebnisse und -erfahrungen mit den für eine Beobachtung ausgewählten Standorten verbinden. Immer geht es jedoch nur darum, die eigene Erfahrungen und Qualifikation zu nutzen, um Standortbegebenheiten in eine nachvollziehbare Relation zueinander einzuordnen und für sie eine Position im Gesamtzusammenhang zu finden. 

Zahlen ja, im Vordergrund stehen aber „weiche“ Faktoren: Die Beobachtung von Standorten wird nicht ohne Zahlen auskommen. Also ohne alles das, was man messen und quantifizieren kann. Umso mehr man sich auf die Stufe der Standortanalyse und des Standortvergleichs hin bewegt, desto mehr sollten auch nachvollziehbare Fakten, d.h. transparent und aktuell aufbereitetes Zahlenmaterial darin einfließen. Der reine Beobachterstatus ist jedoch ein anderer. Hier werden qualitative Aspekte eines Standortes zunächst einmal nur geordnet. Es wird versucht, Standortfaktoren nicht nur als absolute Zahlengrößen, sondern vor allem in ihrer Relation zueinander und somit in ihren dynamischen Wirkungsbeziehungen zu sehen.

Nutzung eigener Qualifikationen:Zunächst werden die zu einem Standort gemachten Beobachtungen also in einem Informations- und Daten-Pool gesammelt. Ist hierbei eine bestimmte Grundmenge erreicht, sollte das Ganze mit einer durchgängig bruchfreien Systematik unterfüttert und geordnet werden. Was ein Standortbeobachter jetzt zusätzlich einbringen kann, sind eigene Qualifikationen und Berufserfahrungen. Beispielsweise indem das notwendige Denken in Szenarien durch entsprechende Instrumente unterstützt werden kann. Wie Benchmarking, SWOT-Analyse, Risiko- und Wahrscheinlichkeitsrechnung oder ähnliches. Also quasi ein Risikomanagement ohne Tabellen und Erhebungen. Denn ein Standort scheitert meist nicht an Dingen, die als gefährlich erkannt und bereits mit aller Akribie erhoben und gemessen wurden, sondern eher an denjenigen, die bisher immer als für sicher gehalten wurden. Wichtig für einen guten Standortbeobachter ist deshalb ein breites Erfahrungswissen aus unterschiedlichsten Situationen des Wirtschaftslebens. Letztlich also ein Generalist, der vor allem das Denken in Zusammenhängen gewohnt ist.

Dialog
 
Ihr Beitrag zu Becker Informationsdienste
Publizieren

Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.

Aktuelle Objekte / Netzwerke (8)
Seite: 1 | 2 | >
  • Jörg Becker
    Becker Informationsdienste ist Herausgeber von Strategie-Check und Wissensbilanz

    Die Vereinbarung strategischer Ziele ist das Kernelement strategischer Planung. Strategien haben die Planung der Zukunft zum Inhalt, müssen gleichzeitig aber auch sowohl Stabilität als auch Wandlungsfähigkeit absichern. Strategisches Denken ist Denken in Alternativen mit Berechnen der jeweiligen Folgen. Strategisches Denken ist gesamthaftes, zielorientiertes und...

  • Jörg Becker
    Becker Informationsdienste ist Herausgeber von Wissensbilanz - Kommunikationsplattform zur Strategieplanung

    Unter günstigen Verhältnissen kann jeder Erfolg haben. Unter widrigen Verhältnissen aber bestimmen unternehmerische Kompetenz und eine gute Strategie die Erfolgschancen. Eine Strategie ist immer dann gut, wenn mit einem solchen ganzheitlichen Konzept Wettbewerbsvorteile erarbeitet und gute bzw. überdurchschnittliche Renditen erwartet werden können. Eine gute...

  • Jörg Becker
    Becker Informationsdienste ist fachlich vernetzt mit Wissensbilanz und Geschäftsplanung

    Gegenüber dem Management klassischer Produktionsfaktoren hat das Management des Wissens seine Zukunft noch vor sich: es wird zunehmend wichtiger, auch über die Einflussfaktoren des Intellektuellen Kapitals incl. Maßnahmenpotenziale genau Bescheid zu wissen.

  • Jörg Becker
    Becker Informationsdienste ist Herausgeber von Standortindikatoren I.

    Das Zahlenkleid eines Standortes muss vielen Anforderungen und Wünschen gerecht werden. Es soll ein möglichst zeit- und wirklichkeitsnahes Abbild zu vielfältigen und komplexen Sachverhalten abgeben. Es soll möglichst transparent und nachvollziehbar sein. Es soll die Basis für Vergleiche mit anderen Standorten bereitstellen. Es soll Entscheidungshilfe für Bestandsfirmen und...

  • Jörg Becker
    Becker Informationsdienste ist Herausgeber von Stellhebel für Standorterfolge

    Es soll ein Konzept entwickelt werden, das beschreibt/vorgibt, wie sich der Standort anhand der ihn aus-/kennzeichnenden (immateriellen) Faktoren im Wettbewerb/Markt, gegenüber Investoren/Standortinteressenten sowie gegenüber anderen Standorten (in derf Nähe, im Rahmen einer sich globalisierenden Wirtschaft auch in der Ferne) positionieren will

Alle Objekte / Netzwerke
Webseite
Weitere Informationen im Internet
Veröffentlichungen (6)
Seite: 1 | 2 | >
  • Jörg Becker
    Strategie-Check und Wissensbilanz

    Die Vereinbarung strategischer Ziele ist das Kernelement strategischer Planung. Strategien haben die Planung der Zukunft zum Inhalt, müssen gleichzeitig aber auch sowohl Stabilität als auch Wandlungsfähigkeit absichern. Strategisches Denken ist Denken in Alternativen mit Berechnen der jeweiligen Folgen. Strategisches Denken ist gesamthaftes, zielorientiertes und...

  • Jörg Becker
    Wissensbilanz - Kommunikationsplattform zur Strategieplanung

    Unter günstigen Verhältnissen kann jeder Erfolg haben. Unter widrigen Verhältnissen aber bestimmen unternehmerische Kompetenz und eine gute Strategie die Erfolgschancen. Eine Strategie ist immer dann gut, wenn mit einem solchen ganzheitlichen Konzept Wettbewerbsvorteile erarbeitet und gute bzw. überdurchschnittliche Renditen erwartet werden können. Eine gute...

  • Jörg Becker
    Standortindikatoren I.

    Das Zahlenkleid eines Standortes muss vielen Anforderungen und Wünschen gerecht werden. Es soll ein möglichst zeit- und wirklichkeitsnahes Abbild zu vielfältigen und komplexen Sachverhalten abgeben. Es soll möglichst transparent und nachvollziehbar sein. Es soll die Basis für Vergleiche mit anderen Standorten bereitstellen. Es soll Entscheidungshilfe für Bestandsfirmen und...

  • Jörg Becker
    Stellhebel für Standorterfolge

    Es soll ein Konzept entwickelt werden, das beschreibt/vorgibt, wie sich der Standort anhand der ihn aus-/kennzeichnenden (immateriellen) Faktoren im Wettbewerb/Markt, gegenüber Investoren/Standortinteressenten sowie gegenüber anderen Standorten (in derf Nähe, im Rahmen einer sich globalisierenden Wirtschaft auch in der Ferne) positionieren will

  • Jörg Becker
    Wirtschaftsförderung und Standortanalyse

    Wirtschaftsförderung und Standortanalyse sind eng miteinander verzahnt. In beiden Fällen kommt es darauf an, die meist sehr komplexen Elementarteile und -energien des Standortes ausfindig zu machen, genau zu positionieren, detailliert und nachvollziehbar quantifizierbar zu machen und die vielfältigen dynamischen Wirkungsbeziehungen und untereinander bestehenden...

Alle Veröffentlichungen
Weitere Dokumente der Organisation
  • Jörg Becker
    Wissensbilanz und Geschäftsplanung

    Gegenüber dem Management klassischer Produktionsfaktoren hat das Management des Wissens seine Zukunft noch vor sich: es wird zunehmend wichtiger, auch über die Einflussfaktoren des Intellektuellen Kapitals incl. Maßnahmenpotenziale genau Bescheid zu wissen.

Ansprechpartner
Zugehörige Mitglieder