„Herzlich Willkommen bei MoschMosch - Was kann ich für Sie tun?“ so oder ähnlich melden sich die freundlichen Mitarbeiter in den japanischen Nudelrestaurants und in der Frankfurter Servicezentrale am Telefon. Der Name MoschMosch leitet sich aus dem Heimatland der Suppenkreationen, Japan, ab und ist Programm. Das Grußwort Moshi moshi steht für Gastfreundschaft und Wärme, nicht nur beim telefonischen Kontakt. Eine schnell erreichbare Verwaltungszentrale mit zeitsparenden Informationsprozessen ist allerdings die Voraussetzung für Topqualität und Superservice vor Ort in den MoschMosch-Restaurants.
Die Gäste der Nudelbars lieben das Konzept aus leichten Suppen mit gesunden Zutaten, freundlicher Bedienung und der liebevollen Ausstattung der Lokale. Für ihre leckeren Mahlzeiten und die peppige Geschäftsidee aus Bar und japanischer Nudelküche sind die beiden Existenzgründer Tobias Jäkel und Matthias Schönberger kurz nach dem Geschäftsstart mit dem Frankfurter Gründerpreis ausgezeichnet worden. Es folgte die starke Ausbreitung der asiatischen Weizennudel – Ramen – im Frankfurter und Kölner Raum. „Im Mittelpunkt waren für uns neben den Rezepten die Standorte und Ausstattungen unserer Restaurants“, erklärt Tobias Jäkel das organische Firmenwachstum. „Die Verwaltung stand da an letzter Stelle und funktionierte irgendwie.“
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