Bernhard Klimm

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UB Produktion
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    Studium Dipl.-Ing. Technische Physik (FH) und Dipl.-Wirtschafts-Ing. (FH) in München

    1979 ‑ 1988: Projektleiter, Siemens AG

    1989 ‑ 1998: Berater und Projektmanager, Digital Equipment GmbH

    1999 ‑ 2003: Leitender Berater, ORACLE Deutschland GmbH

    2004 ‑ 2006: Account Manager, Quiss GmbH

    seit 01/2007: Geschäftsbereichsleiter, SALT Solutions GmbH
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  • Hallo Herr Dr. Felser, sehr interessant - Sie haben die drei Themen Fabrik-Prozesse, Energie und MES richtigerweise gleich vereinigt! (... und damit klingt ein Statement wie "Industrie 4.0 braucht MES-Systeme" ähnlich wie "Autos brauchen Räder"). Aber ernsthaft: Aus meiner Sicht liegen diesem Themen-Tripel zwei wesentlichen Trend-Schwerpunkte zu Grunde. Flexibilität: Hier geht es eben nicht nur um die Fähigkeit ein breiteres Produktspektrum in geringerer Stückzahl zu fertigen, sondern zukünftig um auch um Fabrik-Prozesse, die sich einem stark schwankenden Energieangebot anpassen können. Die Berücksichtigung von Energie nicht nur als Kostenfaktor, sondern z. B. auch als absolute maximale und minimale Engergie-Kontingente, stellt die Planungsprozesse in ERP und MES vor völlig neue Herausforderungen. Dem widmet sich z. B. der von der Bayerischen Forschungsstiftung geförderte Forschungsverbund FOREnergy - www.forenergy.de. (http://www.forenergy.de.) Dezentrale "Intelligenz": Standardisierung und Integrierbarkeit sind nach wie vor Ziele, die in der Praxis schwer zu erreichen sind. Innovative Fertigungsverfahren und  spezialisierte Maschinen und Anlagen sichern Wettbewerbsvorteile und sind zunächst die "natürlichen Feinde" von Standards und Integration. Ein Ansatz zur Lösung ist, die zunehmende "Intelligenz" von Produkten und Produktionseinrichtungen in MES zu nutzen um so die Integrierbarkeit zu verbessern. Dazu gibt es ein interessantes Forschungsvorhaben, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird: Cyber-Physische Produktionssystem - www.projekt-cypros.de. (http://www.projekt-cypros.de.)   In den MES-Lösungen des Jahres 2020 werden wir diese Trends bestimmt umgesetzt sehen.
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  • Die Frage nach Top-Management-Attention und Marktdurchdringung muss sicherlich differenziert nach Industriebereichen betrachtet werden. Branchen wie etwa die Halbleiterfertigung oder die Pharmaproduktion sind stark mit dem Thema Traceability konfrontiert und haben, relativ gesehen, hohe Investitionen in der Produktion getätigt. Hier ist ein durchgängiger MES-Einsatz praktisch „alternativlos“. Nur damit können die teuren Anlagen optimal ausgelastete und eine lückenlose Rückverfolgbarkeit gewährleistet werden. Eine zentrale IT betreut den MES-Einsatz hier strategisch und setzt – wo erforderlich – auch eigene Konzernstandards. In der klassischen Fertigungsindustrie, die ja in Deutschland stark von der Automobilzulieferung geprägt ist, nutzen noch deutlich weniger Unternehmen die Kostenvorteile, die sich aus einem durchgängigen MES-Ansatz ergeben. Obwohl heute MES-Software verfügbar ist die sich nahtlos in die – überwiegend von SAP dominierte - IT-Welt einfügt, wird häufig auf insuläre BDE- oder MDE-Lösungen gesetzt. Der Einsatz erfolgt oft genug unter Umgehung der zentralen IT-Strategie aus Investionstöpfen, die eigentlich für andere Aufgaben  vorgesehen sind. Diesen Insellösungen mangelt es dann langfristig an der erforderlichen Anpassungsflexibilität, so dass damit kaum Effizienzvorteile erreicht werden – nicht zuletzt auch, weil die anfangs versteckten IT-Kosten dann doch zu Buche schlagen. Es gibt also noch viele „weiße Flecken“ auf der MES-Landkarte.
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  • Steigerung der Kosteneffizienz, Flexibilisierung – nicht nur bei Produkt-varianten und Produktionsverfahren, sondern auch zunehmend bei der Energienutzung – und immer heterogenere Kundenanforderungen sind ja bereits heute wesentliche Gründe für den Einsatz von MES-Lösungen in der Industrie. Ein Trend, der sicher auch in den nächsten Jahren bestimmend bleibt. Zunehmende „dezentrale Intelligenz“ in Form von aktuellen Mobilgeräten, RFID-Technologien und App-Konzepten wirkt als zusätzlicher Treiber wenn dadurch Kostenvorteilen in der Industrie erreicht werden.   Aus der MES-Sicht sind sie willkommene technische Lösungsbausteine, mit denen sich die zunehmend komplexeren Produktionsprozesse und Anwendererwartungen besser abbilden lassen. Zukünftig ist für den Erfolg von MES-Konzepten also entscheidend, ob derartige „dezentrale Intelligenzen“ aus der Architektur heraus aktiv unterstützt werden. SALT Solutions beteiligt sich daher an aktuellen Forschungsprojekten wie beispielsweise CyProS (http://www.projekt-cypros.de/) (Cyper-physische Produktionssysteme) und FOREnergy (http://www.forenergy.de/) (Energieflexible Fabrik). Diese Verbundprojekte werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bzw. der Bayerischen Forschungsstiftung gefördert und haben eine entsprechend breite Industriebeteiligung. Die Ergebnisse daraus übernehmen wir direkt in unsere MES-Lösung auf Basis SAP Manufacturing Execution und machen so Innovationen frühzeitig für unsere Kunden verfügbar.
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  •   OrganisationSALT Solutions GmbH
    Prozessgestaltung und IT-Lösungen für Logistik, Handel und Produktion
    Prozessgestaltung und IT-Lösungen für Logistik, Handel und Produktion. Das Leistungsangebot von SALT Solutions richtet sich an Unternehmen, die einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil in der reibungslosen Steuerung ihrer Warenströme und Produktionsabläufe sehen und diesen ausbauen möchten. SALT Solutions ist spezialisiert auf Prozessgestaltung und IT-Lösungen für Logistik und Produktion. Schwerpunkt ist der Aufbau unternehmenskritischer Lösungen auf Basis von J2EE und SAP-Infrastruktur.
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  •   PersonSiegfried Oehler
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  •  von  | 
    8.10.2010
    Nach Warenwirtschaft und Logistik mischt sich SAP stärker in der Produktion ein und hat dazu Visiprise Inc. gekauft, einen renommierten Anbieter aus den USA. Ist das neue SAP ME nur ein weiterer Wettbewerber auf dem MES-Markt oder steckt hinter der „Perfect-Plant-Initiative“ der SAP mehr? Über lange Jahre war die Welt klar geordnet: In das ERP-System der SAP gehörten planende Funktionen mit Produktionsstammdaten, Absatzplanung, Produktionsplanung bis zum Erzeugen der Fertigungspapiere. Alles, was in der Werkstatt passierte, überließ SAP dagegen Spezialisten. Diese mittelständischen Softwareanbieter mit maximal nationaler Reichweite kümmerten sich um die IT-Unterstützung der Feinplanung, die Installation eines Leitstands, um die Materialver- und -entsorgung. Ihre Softwaremodule unterstützten auch die Erfassung von Maschinendaten (MDE) und Betriebsdaten (BDE) und werteten Prozessdaten aus. Diese Trennung von Auftragsorganisation und Produktionssteuerung führt jedoch zu einer Reihe von Problemen: die Zahl der Schnittstellen steigt, es kommt zu Inkompatibilitäten in Datenstrukturen und Prozesskonzepten, Funktionsdopplungen lassen sich nicht vermeiden. Als Folge macht sich eine Tendenz zur Verlagerung von Funktionalität aus der ERP-Ebene in die Werkstattebene bemerkbar. Stammdaten werden doppelt geführt, die Abschottung des Produktionsmanagements gegen das Supply-Chain-Management verstärkt sich. Und genau da liegt aus Prozesssicht der Schwachpunkt dieser verteilten Lösungen!   Flexibilität ist Pflicht Jeder Produktionsplaner kennt das: Der Anlauf neuer Produkte oder die Einführung neuer Fertigungslinien werfen jedes Mal die Frage nach der rechtzeitigen und ausreichenden IT-Unterstützung auf. Stücklisten, Arbeitspläne und NC-Programmen kommen meist noch rechtzeitig. In der Anlaufphase mangelhaft bleiben aber die Auftragssteuerung und die   für die Prozessstabilisierung wichtigen   Betriebs- und Qualitätsdaten. Zulieferteile schwanken in der Qualität, Endprodukte benötigen vorübergehend zusätzlichen Prüfungen. Der Endkunde verlangt stets Transparenz und detaillierte Aufzeichnungen über jede Komponente. Da werden adhoc eingeführte Excel-Lösungen schnell zur Dauerlösung. Und die neue Lean-Production-Linie: schnelle Typwechsel und kurze Durchlaufzeiten sollen für niedrige Bestände sorgen, der ERP-Planungslauf stellt Fertigungsaufträge aber nur im Wochenraster bereit. Wie disponieren nachfolgende Produktionsschritte da zeitnah um wenn kurzfristige Störungen auftreten? Wie lassen sich die Daten für komplexe Rüstoptimierungen, für eine getaktete Fertigung nach dem Heijunka-Prinzip oder einen „matched assembly“-Prozess gewinnen?   ERP-Integration Derartige Lücken zu schließen tritt ein Manufacturing Execution System auf Basis SAP ME an. Es setzt dabei zunächst die Vorteile einer ereignisorientierten ERP-Integration auf der SAP-Plattform. Diese kontinuierliche Synchronisation von Fertigungsaufträgen und Rückmeldungen sorgt dafür, dass die Daten für eine Feinplanung minutenaktuell zur Verfügung stehen. Die Erfahrung zeigt aber auch: ERP-Arbeitspläne müssen sich einfach um die speziellen „internen“ Schritte der Produktion ergänzen lassen um die operative Fertigungssteuerung wirklich zu unterstützen. Hier bedient sich SAP ME einer grafischen Bearbeitung der Prozessabläufe und vorgefertigter Prozesselemente, die - in einer Art Baukastensystem - ohne Software-Programmierung zu dem speziellen Ablauf kombiniert werden. Damit werden kritische Prozesse transparenter gesteuert: Prüfungen und Nacharbeiten, Sperrungen oder kurzfristige Verlagerung von Arbeitsgängen auf alternative Anlagen oder zu externen Dienstleistern.   Qualitätssicherung und Traceability Einen gewichtigen Nutzen liegt in der integrierten Behandlung von Produktions- und Qualitätsdaten. Neben der üblichen Betriebs- und Personalzeiterfassung (BDE/PZE) sind zahlreiche QM-Funktionen mit SAP ME verfügbar. Für das Fertigungspersonal entfallen damit fehleranfällige und aufwändige Doppelerfassungen für Qualitätsmanagement und Produktionsleitung. Dabei kann sich das Management über umfassende   auch selbst einfach anpassbare – Auswertungen und Berichte auf dem persönlichen „Dashboard“ freuen. Durch die Integration mit SAP ERP und der nur an einer Stelle gepflegten Schichtkalender, Fehlerkataloge und Anlagenzustände werden Kennzahlen dann auch widerspruchsfrei ermittelt. Die Themen Rückverfolgung (Traceability) und Transparenz schließlich müssen als die Königsdisziplin von SAP ME betrachtet werden. Die Frage, wann, wo und für welche Aufträge Komponenten einer bestimmten Lieferung verwendet wurden, ist mit wenigen Maus-Klicks beantwortet. Alle Operationen an Teilen und Produkten, aber auch Behälter, Warenträger und Werkzeuge werden ja standardmäßig mit Serialnummern, Zeitstempeln und zusätzlichen Vorgangsinformationen aufgezeichnet. Neben einer Kostenbegrenzung bei Qualitätsaktionen sind damit auch die Auflagen einer gesetzlichen Aufzeichnungspflicht erfüllt. Dafür, und auch um Fehlinformationen zwischen Planung, Fertigungssteuerung und Produktionspersonal zu vermeiden, unterliegen in SAP ME alle Arbeitslaufpläne und Stücklisten. Die bedeutet aus Sicht der Produktion aber auch, dass Änderungen in den Produktionsprozessen meist selbst umgesetzt werden können. Ein zusätzlicher Montagearbeitsplatz, eine neu eingeführte Produktetikettierung, geänderte Arbeitsanweisungen oder die Verwaltung von Prüfmitteln und Werkzeugen können rasch eingerichtet und bei Bedarf sofort freigegeben werden.   Shopfloor-Integration und IT-Betrieb Für Betriebsmittel- und Anlagenbetreuer sind dann natürlich noch die Integrationsmöglichkeiten zu bestehenden Anlagen und SCADA-Systemen sowie die Anbindung von BDE-Terminals, mobilen Erfassungsgeräten, Barcode- und RFID-Scannern von Interesse. Dank der Integrationskomponente MII in SAP ME wird über Kommunikationsstandards wie beispielsweise XML, HTTP und OPC der Anschluss der verschiedensten Endgräte direkt unterstützt. Die IT-Abteilung nun wird sich vor allem für die gemeinsame Betriebsplattform von SAP ERP und ME interessieren. Ein Vorteil, der bei mehreren Standorten sowohl für zentrale wie dezentrale SAP-Strukturen gilt. Auch bieten sich damit signifikante Kosteneinsparungspotenziale durch den Ersatz so mancher exotischer Legacy-MES-Software. Zudem wird die Reaktionsgeschwindigkeit gegenüber den Anforderungen der Fachabteilung durch die flexible Komponententechnologie JEE von SAP ME deutlich verbessert.   Gewichtige Argumente Damit kann SAP dann zwei entscheidende Argumente für eine ME-Lösung in die Waagschale zu werfen: Die Gesamtlösung wird international verfügbar und damit auch für Konzerne mit weltweit verteilter Produktion besonders interessant sein. Ein flächendeckender Einsatz einer Vorlage für viele Werke wird vorstellbar – mit positiven Effekten bei Prozesstransparenz und den Einführungs- und Wartungskosten. Zudem kann die SAP beim Thema Investitionssicherheit punkten und verspricht die langfristige Weiterentwicklung und funktionale Abrundung der Gesamtlösung.   Autor: Bernhard Klimm, Unternehmensbereich Produktion der SALT Solutions GmbH SAP, SAP R/3, mySAP, SAP NetWeaver, ABAP und BAPI sind Trademarks der SAP AG, Deutschland. Der Unternehmensbereich Produktion & Logistik der SALT Solutions GmbH ist spezialisiert auf IT-Lösungen und Systemintegration in der Produktion und der Logistik. Schwerpunkt ist der Aufbau unternehmenskritischer Lösungen auf Basis der SAP-Infrastruktur. SALT Solutions ist Special Expertise Partner SAP SCM und strategischer Partner der SAP für Perfect Plant. Das Leistungsangebot richtet sich an Unternehmen, die in ihren IT-Lösungen Prozessnähe brauchen, aber auf den SAP-Standard nicht verzichten wollen. Zum Leistungsangebot gehören Managementberatung Logistik, IT-Lösungen für Supply Chain Management, Produktionsmanagement, Lager- und Produktionslogistik mit direkter Anbindung von Automatikkomponenten sowie Logistikmonitore und KPI. Zu den Produktions- und Logistikkunden der SALT Solutions gehören die Lufthansa, Daimler, Cloos Schweißtechnik, Kärcher, Fiege, Coca-Cola, Bosch Rexroth und Würth.   Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: SALT Solutions GmbH Jörn Ballhaus (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) Schürerstr. 5a 97080 Würzburg   Fon: +49.931.46086.2427 Fax: +49.931.46086.2409 Mobil: +49.175.7203.616 www.salt-solutions.de (http://www.salt-solutions.de/)
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  • Die Unternehmen der Fertigungsindustrie werden – bedingt durch den Ausbau der erneuerbaren Energien im Rahmen der Energiewende - mit zunehmend stärkeren Schwankungen bei der elektrischen Energieversorgung konfrontiert. Ziel des von der Bayerischen Forschungsstiftung geförderten Forschungsverbunds FOREnergy ist es, Konzepte und Lösungen für die energieflexible Fabrik zu erarbeiten die dem begegnen kann.
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  • Welcher Strategieansatz verspricht mehr Erfolg, wenn es um die Produktions-IT geht? Lieber auf einen der großen internationalen Anbieter von Standard-Software, wie beispielsweise SAP oder Oracle setzen, oder besser ein lokales Softwarehaus ein MES maßschneidern lassen?
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  • Manufacturing Execution Systems im Zeitalter von Industrie 4.0 & Co
    MES-Lösungen bzw. Manufacturing Execution Systems sind der Hoffnungsträger für die Produktion von morgen. Nicht nur das Thema Industrie 4.0 auch andere Zukunftsentwicklungen wie ein effizientes und effektives Energiemanagement oder eine bessere Usability in der Produktion setzen zunehmend auf MES-Lösungen. Um mögliche Zukunftspotenziale von MES aufzuzeigen, aber auch Lösungen für das Hier und Heute zu transportieren, hat das Team der Competence Site zusammen mit führenden Vertretern der Branche das kostenlose Competence Book „MES kompakt“ als E-Book realisiert.
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  •   Virtual RoundtableDelphi-Roundtable MES 2020
    Innovation im Zeitalter von Industrie 4.0 und Co.
    Die Produktion ist im Wandel. Egal wie man zu Begriffen wie Industrie 4.0 steht, eines ist klar: Die Innovationstreiber wie Technologie als Enabler oder der höhere Druck in Richtung Flexibilität, Kundenindividualisierung, und (Energie-)Effizienz sorgen dafür, dass auch in Zukunft alle realisierbaren Potenziale gehoben werden müssen, um im Wettbewerb zu überzeugen. Hiervon können MES-Systeme (MES: Manufacturing Execution Systems) und MES-Anbieter in besonderen Maße profitieren. Im Idealfall erhält MES (endlich) eine noch strategischere Bedeutung und rückt in den Mittelpunkt der Zukunftsszenarien von Industrie 4.0 & Co. MES als zentrale Drehscheibe einer agileren Produktion mit maximaler Top-Management-Attention – das wäre sicherlich im Sinne der Branche. Aber sind wir schon so weit, bzw. wie weit sind wir davon noch entfernt? Dafür müssen sich aber auf jeden Fall auch noch MES-Konzepte und -Systeme weiterentwickeln. Noch sind nicht alle Blütenträume gereift. Bei Standards und (maschinellen) Schnittstellen ebenso wie bei der Mensch-Maschine-Schnittstellen gibt es immer noch etwas zu tun auf dem Weg bis alles genormt und usable ist. Grundsätzlich aber war der Zeitpunkt für ganzheitliche MES-Konzepte nie besser als heute. Wir freuen uns jedenfalls sehr, das Who-is-Who der Branche zu diesem Roundtable einzuladen, um so Klarheit in einer dynamische Zeit zu schaffen!
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  •   Virtual RoundtableStrategien zu MES
    „size matters“ oder lieber „small is beautiful“?
    Welcher Strategieansatz verspricht mehr Erfolg wenn es um die Produktions-IT geht? Lieber auf einen der großen internationalen Anbieter von Standard-Software, wie beispielsweise SAP oder Oracle, setzen, oder besser ein lokales Softwarehaus ein MES maßschneidern lassen?
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current time: 2014-11-05 09:51:54 live
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