Big Data - neue Herausforderungen und Anwendungen für Datenanalysen und Datenmanagement

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    Big Data - der Trend aus den USA. Die Menge an digitalen Businessdaten steigt fast alle zwei Jahre um das doppelte an. Dies bedeutet neue Anwendungen und Herausforderungen für Datenanalysen und Datenmanagement. Die Lösung liegt hier bei den Analytischen Datenbanken und den fortschrittlichsten Technologien.

    Big Data steht zwar noch am Anfang allerdings ist bereits absehbar, dass weder Business Intelligence noch Data Warehouse die beachtlichen Datenmengen in Zukunft verlässlich sortiert aufbereiten können. Denn wenn wir von Big Data sprechen, dann spricht man von Datenmengen wie Petabyte oder Exabyte. Die Herausforderung besteht hierbei, die oftmals nicht strukturierten Datenmengen nicht nur abzuspeichern und zu analysieren. Vielmehr müssen relevante Informationen schnell und effizient erreicht werden, sodass diese für das Unternehmen nutzbar sind.
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  • Der Umgang mit Big Data – großen und rasant wachsenden Datenmengen – ist für Unternehmen Herausforderung und Chance zugleich. Daten werden zur strategischen Ressource, deren geschickte Nutzung einen wertvollen Wettbewerbsfaktor darstellt. Ein entscheidender Faktor bei der Nutzung sind dabei die Analysewerkzeuge, die Unternehmen befähigen, aus der Fülle an Informationen das richtige Wissen herauszuziehen und gezieltere Entscheidungen zu treffen. Mit einer analytischen Datenbank-Management-Lösung lassen sich strukturierte wie unstrukturierte Daten verarbeiten, Real time und Ad hoc-Analysen durchführen sowie Predictive Analytics- oder Pattern-Search-Verfahren realisieren – so werden aus bloßen Daten wertvolle Informationen. Können Sie sich diesem Statement anschließen? Wie sind Ihre Erfahrungen? Was würden Sie den Nutzern raten? Und ist Big Data in Ihren Augen eher eine Chance oder eine Herausforderung? Ihre Antworten können Sie Herrn Herzogenrath(m.herzogenrath@netskill.de (mailto:m.herzogenrath@netskill.de)) gerne zukommen lassen, er wird diese dann weiterverarbeiten.
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  • Big Data Analytics hat das Potenzial, grundlegend neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Die technische Machbarkeit von komplexen Analysen erreicht ein neues Niveau. Mit dem Einsatz von ausgefeilten und aufeinander abgestimmten Technologien wird die IT damit zu einem echten Werttreiber im Unternehmen. Hier würde ich mich über eine Diskussion freuen, inwieweit dieser Schritt von den technologischen Möglichkeiten zur strategischen Nutzung tatsächlich schon gegangen wird. Bei Interesse wird Frau von Deylen gerne einen Roundtable zum Thema organisieren (d.von-deylen@netskill.de (mailto:d.von-deylen@netskill.de)).
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  • Vor kurzem ist in Las Vegas die IBM Konferenz zum Thema „Information On Demand“, IOD 2012 (http://www-01.ibm.com/software/data/2012-conference/), zu Ende gegangen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Think Big“ und entsprechend gigantisch war auch die Beteiligung: 11.000 Experten aus der ganzen Welt kamen zu diesem Gipfeltreffen. In rund 700 Techniksessions und 110 Praxisdemos konnte man sich vor Ort auf den aktuellsten Stand in Sachen Big Data und Business Analytics bringen.   Am meisten beeindruckte dabei die große Praxisrelevanz, die das Thema Big Data mittlerweile gewonnen hat. Immer mehr Unternehmen haben erkannt, dass sie mit ihren Daten auf einer Goldmine sitzen. Mit enormem Einfallsreichtum machen sie sich jetzt an die Erschließung.   Mit Big Data Öl fördern Das Anwendungsbeispiel, worüber von der IOD am häufigsten berichtet wurde,  ist wohl das des Energieunternehmens ConocoPhillips (http://www.conocophillips.com/EN/Pages/index.aspx). Die Firma nutzt IBM Technologien, um Ölbohrungen in der Arktis effizienter zu machen. Dazu werden basierend auf den Bewegungen des Eises präzise Vorhersagen getroffen, wann und wo Bohrungen möglich bzw. aussichtsreich sind. Das Unternehmen spart auf diese Weise viel Geld und erhöht die Sicherheit der Mitarbeiter vor Ort.   Im Vergleich dazu sind die meisten Praxisbeispiele zwar sehr viel profanerer Natur, bei genauerem Hinsehen jedoch nicht weniger interessant. Beispielsweise nutzen immer mehr Finanzabteilungen Analytics-Technologien, um Risiken zu antizipieren oder um ihr komplexer werdendes Berichtswesen zu vereinfachen. Dabei überrascht es doch, dass nach einer Studie der Hackett Group immer noch 82 Prozent der Management-Berichte mit Hilfe von Tabellenkalkulationsprogrammen zusammengestellt werden. Abhilfe versprechen hier Business Analytics, so etwa die auf der IOD vorgestellte IBM Disclosure Management Software: Sie erfasst und analysiert Berichtsdaten aus unterschiedlichen Quellen und unterstützt den Korrektur- und Freigabeprozess – alles automatisiert.   Mit Big Data Kunden kennenlernen Auch die Analyse des Kundenverhaltens wurde in Las Vegas häufig diskutiert. Denn wie auch eine vor kurzem von IBM und der Universität Oxford herausgegebene Studie (http://www.ibm.com/2012bigdatastudy) zeigte, nutzen Unternehmen bisher hauptsächlich interne Daten dafür. Externe Quellen – vor allem Social Media – hingegen kommen noch selten zum Einsatz. Einer der wesentlichen Gründe dafür ist, dass Unternehmen noch die Kompetenz fehlt, unstrukturierte Daten zu analysieren.  Auch hier helfen neue Business Analytics-Lösungen. Der auf der IOD angekündigte IBM Digital Business Accelerator ist die erste Big Data-Lösung für Social Media und andere Web-Interaktionen. Dadurch gewinnen Marketingentscheider wertvolle Erkenntnisse, durch die sie Kunden sehr viel genauer und individueller ansprechen können. Die Zeiten des kosten- und für den Kunden manchmal nervenintensiven Massenmarketing  wären damit vorbei.   Diese Beispiele zeigen die ungeahnten Möglichkeiten, die die neuen Analyse-Technologien bieten, um schnell an geschäftsrelevante Informationen zu kommen.  Der Bedarf und der Markt für diese Lösungen entwickelt sich rasant. Die vielen Kundenbeispiele, die auf der IOD präsentiert wurden, sind erst der Anfang. Die Unternehmen beginnen gerade erst, die Möglichkeiten zu entdecken, die die neuen Analyse-Technologien ihnen bieten.
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  •   PersonWolfgang Martin
    Dr. Martin ist: · Mitglied des CRM Expertenrates www.CRM-Expertenrat.de (http://www.crm-expertenrat.de) www.CRM-Expert-Site.de (http://www.crm-expert-site.de) · Ventana Research Advisor www.ventanaresearch.com (http://www.ventanaresearch.com) · Mitgründer und Partner von iBonD www.iBonD.net (http://www.iBonD.net) Vor der Gründung des Wolfgang MARTIN Teams war Dr. Martin 5 ½ Jahre lang bei der META Group, zuletzt als Senior Vice President International Application Delivery Strategies. Darüberhinaus kennt man ihn aus TV-Interviews, durch Fachartikel in der Wirtschafts- und IT-Presse, als Autor der Strategic Bulletins zu den Themen BI/BPM, SOA und CRM (www.it-research.net (http://www.it-research.net)) und als Herausgeber und Co-Autor, u.a. "Data-Warehousing - Data Mining - OLAP", Bonn, 1998, "CRM-Jahres-Gutachten 2003, 2004, 2005, 2006 & 2007", Würzburg, 2002, 2003, 2004, 2005 & 2007 und "CRM-Trendbook 2009", Würzburg 2009. Bevor er für die META Group arbeitete, war Dr. Martin in verschiedenen Managementpositionen bei Sybase und Software AG tätig, wo er für Business Development, Marketing und Produktmarketing verantwortlich war. Nachdem er sich intensiv mit der Entwicklung von Anwendungen für Computational Statistics in der Wissenschaft beschäftigt hatte, sammelte Dr. Martin als Decision Support-Experte bei Comshare Erfahrung im Bereich endbenutzerorientierte Verarbeitung von individuellen Daten. Dr. Martin promovierte und habilitierte an der Universität Bonn in angewandter Mathematik.
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  •   OrganisationpmOne AG
    Business Intelligence, Performance Management und Big Data Lösungen
    Die pmOne AG ist am 1.1.2007 in Deutschland, Österreich und der Schweiz gestartet und aus dem Zusammenschluss der Axus AG, München, dem Data Warehouse Spezialisten Aveness GmbH, Wien sowie einer Reihe von Experten von Top 10 Business Intelligence und OLAP Anbietern entstanden. Es ist in unserer Branche üblich, "Missions" oder "Visions" Statements abzugeben, die meist aus PR-Textbaukästen kommen und oft ungewollt komisch klingen. Das wollen wir Ihnen (und uns, der pmOne) an dieser Stelle ersparen. Statt dessen beschreiben wir einfach, warum wir gemeinsam die pmOne AG gegründet haben. Wir sind bei der pmOne ein Team von Leuten, die seit vielen Jahren mit Begeisterung und Leidenschaft an betriebswirtschaftlichen Anwendungen für Planung, Reporting, Konsolidierung und Analyse (Business Intelligence, Performance Management, Data Warehouse und Big Data) arbeiten. Zu diesem Team gehören IT Experten ebenso wie ausgewiesene Betriebswirte: Unser Geschäft befindet sich exakt an der Schnittstelle der beiden Welten. Wie
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  • Software-Anbieter von Business Intelligence und Performance Planung
    Cognos steht für Business Analytics- und Performance Management-Lösungen, mit denen Unternehmen ihre Geschäfts­leistung planen, überwachen, analysieren und steigern. Anwender können mit Cognos-Lösungen auf IBM InfoSphere zugreifen und Geschäftsinformationen als strategisches Asset für Entscheidungen nutzen. Cognos deckt als einzige Lösung alle Phasen des Managementzyklus ab und ermöglicht damit integriertes Performance Management (PM) – der Grundstein zur nachhaltigen Steigerung der Unternehmensleistung.
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  • Big Data eine große Chance für die IT, die Datenbeschaffung wieder zu ihrem Thema zu machen und wertschöpfend tätig zu sein. Stefan Sexl: Wenn man den BI- oder Data Warehouse-Markt beobachtet, ist das Thema Skalierung seit Jahren ein Marketing-Schlachtfeld der Anbieter, die versuchen, sich in Terabyte und Petabyte gegenseitig zu übertrumpfen. Jetzt kommt die Big Data-Welle – was ist eigentlich neu an dem Thema? Wolfgang Martin : Das Thema ist in der Tat nicht neu, aber es ist jetzt neu hochgekommen. Es ist vor allen Dingen im Augenblick noch ein technologisches Thema, das ganz vorsichtig in Richtung Business getrieben wird. Inhaltlich geht es um die berühmten drei V: Volume, Variety und Velocity. Mit Volume ist das riesige Datenvolumen gemeint. In 2012 rechnet man mit einer Neuproduktion an Daten – also ein Plus auf das bereits Vorhandene – in einem Umfang von 2,5 Zettabyte. Variety steht für die Vielzahl der Quellen. Neben den sozialen Medien gehören dazu die ganzen Lokalisierungsdaten des mobilen Internet, aber auch von Ablesegeräten und Sensoren. Die dritte Komponente, Velocity, deckt das Bedürfnis ab, all diese Daten jetzt und in Echtzeit analysieren zu wollen. Neben Volumen, Variety und Velocity sehe ich grundsätzlich auch noch den steigenden Bedarf an Analytik im Unternehmen. Diese vier Charakteristika machen Big Data aus und sind jetzt erst so richtig aufgekommen, weil wir über entsprechende Technologien verfügen, die wir vorher einfach nicht hatten. Sowohl Technologien, die Big Data erzeugen, als auch Technologien, um mit dem Volumen, der Quellenvielzahl und der Realtime-Anforderung auch tatsächlich umgehen zu können. Thomas Zeutschler : Big Data ist für mich ein eher technischer Begriff, mit dem man im Business-Kontext gar nichts anfangen kann. Das mag daran liegen, dass es viele Unternehmen gibt – und dazu zähle ich auch Henkel – die gar kein Big Data-Problem haben. Wir bei Henkel haben derzeit Data Warehouse-Technologien, mit denen wir 70, 80 Terabyte wunderbar handhaben können. Die großen, unstrukturierten Datenströme, bei denen Big Data seine Stärken ausspielt, haben wir überhaupt nicht. Natürlich gibt es im Umfeld Marketing und Werbung sehr, sehr viele Informationen. Aber hier stellt sich die Frage: Will ich diese Informationen selber haben, oder genügt es mir, sie über einen Service zu beziehen? Ob die dann Big Data machen oder alles auf einen Zettel schreiben, ist zunächst einmal völlig irrelevant. Und ich gebe zu bedenken, dass bereits seit Ewigkeiten Kassensysteme existieren, die genau verfolgen, wann wo welcher Kunde vor Ort ist, diese Informationen mit Abverkaufsraten verknüpfen und daraus eine automatische Personaleinsatzplanung für die nächste Woche generieren. Insofern ist die Frage berechtigt, was an Big Data denn tatsächlich neu ist. Die Technologie und was damit gemacht werden kann, ist absolut faszinierend. Aber man muss genau schauen, was ist jetzt Hype und was führt zu höherer Marge oder verbesserten Abläufen im Unternehmen.
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  • Today's customer has her own music, her own personal trainer, her own Facebook page – maybe even her own personalized coffee flavor. To capture this "me" generation, marketers must develop campaigns that are uniquely customized for individuals. But with loads of information pouring in from social media sites, smartphone apps, GPS systems and more, it's no trivial matter to deliver a cohesive, branded customer experience. In this paper, Eric Williams – retired CIO of Catalina Marketing – shares six tips to help loyalty leaders succeed. Lesen Sie das vollständige Whitepaper im beigefügten PDF.
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  • Unzählige Sensoren und Systeme erzeugen einen kontinuierlich anwachsenden Datenstrom. Hunderte Millionen von Menschen produzieren tagtäglich neue Meinungen und Inhalte in den sozialen Netzwerken. Diese Datenmengen sind keine Bedrohung, sondern eine Chance – vorausgesetzt, es gelingt, die Daten mit SAS® in eine echte Ressource zu verwandeln.
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Bisher gibt es in dieser Liste noch keine Einträge
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    2.11.2012
    Kompetenzpaket zu BI, Business Analytics und Big Data
    Dieses Special zu Beiträgen aus dem Bereich Business Intelligence verschafft Ihnen einen Überblick zu aktuellen Themen, Trends und Fragestellungen aus dem Themenfeld BI, Business Analytics und Big Data. Fachexperten aus Bi, Business Analytics und Big Data geben ihr Wissen in aktuellen Studien, Videos, Whitepaper und Interviews an Sie weiter.
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  • Das Ende des Innovationspotenzials oder der Start in ein neues BI-Zeitalter?
    Das Orakel von Delphi können wir dazu nicht befragen, aber führende Köpfe der Branche. Zum Start unserer Initiative „Business Intelligence 2020“ laden wir daher Sie als Branchen-Experten ein, am virtuellen Delphi-Roundtable teilzunehmen. Ihre Antworten bilden die Basis für alle weiteren Maßnahmen wie z.B. zukünftige Themen-Specials oder weitere Roundtables zur Vertiefung.
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  • Initiative zur kooperativen Weiterentwicklung und Kommunikation zur Zukunft im Business Intelligence Bereich
    Die Initiative "Business Intelligence 2020" möchte als kooperative Initiative an der Weiterentwicklung des BI als Funktion, Organisationsstruktur und Branche wirken, sowie einen kritischen aber auch konstruktiven Blick nach vorne werfen. Was kann man also tun, um Business Intelligence zu einer wichtigen Stütze des Unternehmens-Erfolgs auszubauen? Hier gibt es noch großen Aufklärungsbedarf. Bei der Aufklärung wollen wir aber nicht stehen bleiben, sondern den Wandel unterstützen!
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current time: 2014-12-02 19:49:53 live
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