Business Intelligence

Business Intelligence

 

Beiräte
  • Carsten Bange
     
  • Stefan Sexl
     
  • Karsten Wilhelmus
     
  • Wolfgang Seybold
     
  • Andreas Seufert
     
  • Bernward Egenolf
     
  • Olaf Scamperle
     
  • Wolfgang Kobek
     
  • Wolfgang Martin
     
  • Peter Gentsch
     
Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
  •   

    BI – Bedeutung, Definitionen, Ziele/Aufgaben, Fakten


    In dieser Einleitung zum Competence Center BI bzw. Business Intelligence möchten wir kurz auf die Bedeutung bzw. Perspektiven des Themas eingehen, das Themenspektrum definieren, wichtige Aufgaben und Einsatzmöglichkeiten aufzeigen und einige wichtige Fakten zu BI bzw. Business Intelligence präsentieren.

     

    Bedeutung: Business Intelligence erlangt immer mehr Bedeutung für die eigene Wettbewerbsfähigkeit: „Daten haben sich zu einem entscheidenden Wirt­schaftsgut gewandelt, dessen Verfügbarkeit den künftigen Unternehmenserfolg ganz wesentlich be­einflusst. Daten werden strategisch!“, so z.B. Dr. Carsten Bange im Competence Book Business Intelligence.1 Allerdings ist das Marktpotenzial noch lange nicht erschöpft, wie Wolfgang Seybold, CEO bei Cubeware, feststellt: „In der Anwendungspraxis muss sachlich festgestellt werden, dass die Applikati­onswelt mit den geweckten Erwartungen (noch) nicht mithalten kann: Weder Big Data noch In-Memory-Computing oder Mobile BI und Social Intelligence sind bereits in der Breite etabliert. Das gilt im Allgemeinen, aber im Besonderen auch für den Mittelstand.“

     

    Definition: Was aber bedeutet Business Intelligence? Für den Begriff BI gibt es eine ganze Reihe an Definitionen, u.a. von BARC, TDIW oder BITKOM. BARC definiert Business Intelligence als „die Integration, Speicherung und Darstellung entscheidungsrelevanter Information“.² Wikipedia definiert Business Intelligence (BI) als Sammelbegriff für „Verfahren und Prozesse zur systematischen Analyse (Sammlung, Auswertung und Darstellung) von Daten in elektronischer Form.“²

     

    Ziele / Werkzeuge: Die Ziele und Aufgaben von Business Intelligence unterscheiden sich, je nachdem welchen Fokus man setzt. Wikipedia beschreibt das grundlegende Ziel von BI als „Gewinnung von Erkenntnissen, die in Hinsicht auf die Unternehmensziele bessere operative oder strategische Entscheidungen ermöglichen. Dies geschieht mit Hilfe analytischer Konzepte, entsprechender Software bzw. IT-Systeme, die Daten über das eigene Unternehmen, die Mitbewerber oder die Marktentwicklung im Hinblick auf den gewünschten Erkenntnisgewinn auswerten.“² Je nach konkretem Ziel setzt man allerdings unterschiedliche Werkzeuge und Analysemethoden ein, je nachdem was man mit den gewonnenen Daten anfangen möchte. Beispielhaft eine kurze Auflistung gängiger Werkzeuge:

     

    • Online Analytical Processing (OLAP)
    • Data-Mining
    • Case-Based-Reasoning

     

    Fakten: Im Competence Book Business Intelligence finden Sie die wichtigsten Zahlen zum Thema, u.a. zu Markt, Zielen & Trends:

    1. Nach einem Artikel von CFOworld stieg der Markt für BI Software in Deutschland kontinuierlich an, von 630 Millionen Euro im Jahr 2006 auf etwas mehr als eine Milliarde Euro im Jahr 2011.³
    2. Das Institut für Business Intelligence der Steinbeis Hochschule Berlin hat festgestellt, dass die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit das Hauptziel für BI ist und dass BI vor allem Controlling (88%) und Marketing / Vertrieb (62%) eingesetzt wird.4
    3. Betrachtet man die Trends in Business Intelligence hinsichtlich des langfristig geplanten Einsatzes werden vor allem Mobile BI und Predictive Analytics in Zukunft sehr wichtig werden, wie eine wichtige unabhängige BARC-Studie zuletzt zeigen konnte.5

     

    Quellen:
    1. http://barc.de/beratung-business-intelligence-uebersicht
    2. http://de.wikipedia.org/wiki/Business_Intelligence
    3. http://www.cfoworld.de/fokus/business-intelligence/software-fuer-business-intelligence
    4. http://www.i-bi.de/research/abgeschlossene-projekte/business-intelligence-und-advanced-analytics/index.html
    5. http://www.board.com/de/?option=com_users&view=download&itemId=48&menuId=351
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
 
  • IDL, führender Anbieter ganzheitlicher Corporate-Performance-Management (CPM)-Lösungen mit Sitz in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Frankreich, ist seit Juli 2013 Microsoft Gold Partner für Application Development. Mit der Gold-Partnerschaft unterstreicht IDL seine Kompetenz für die Entwicklung und Umsetzung von CPM-Lösungen auf Basis des Microsoft Technologie-Stacks und rückt mit seinem Angebotsportfolio noch näher an Microsoft heran. Die Gold-Partnerschaft Application Development vereint die bisherigen Kompetenzen Software Development, Web Development und IndependentSoftware Vendor (ISV). Lesen Sie das komplette Interview als pdf im Anhang!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Big Data: Neue Wege für das Business
    Wenn man über Big Data spricht, dann sieht man immer noch große Zweifel in den Augen. Für viele ist der Begriff Big Data einfach nicht griffig genug, und er hilft auch nicht, den Nutzen und die Wertschöpfung im Geschäft zu erkennen oder auch nur zu erahnen. Daher sprechen wir doch hier zuerst einmal ganz einfach nur von Daten. Daten waren immer da und werden immer da sein. Big Data setzen wir mal gleich „Daten“. Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung der Welt, was ein Verschmelzen von realer und virtueller Welt bedeutet. Hier macht das mobile Internet Information allgegenwärtig. Soziale Medien sorgen für eine bisher nicht gekannte Verbreitungsgeschwindigkeit von Informationen. Im aufkommenden Internet der Dinge beginnt eine Maschine-zu-Maschine und Roboter-zu-Roboter-Kommunikation, die in Echtzeit auf vielen und vielfältigen Datenquellen riesige Datenvolumina produziert. Aus diesen Tatsachen haben dann einige den Begriff „Big Data“ abgeleitet, aber es bleibt dabei, das alles sind nur „Daten“, aber eben mehr Daten denn je, mehr Daten, die in Echtzeit strömen, und mehr Daten aus immer mehr und immer vielfältigeren Datenquellen. Lesen Sie den kompletten Artikel als pdf im Anhang!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    9.9.2014
    Die Nadel entscheidet, nicht der Heuhaufen
    Kaum ein Tag ist im letzten Jahr vergangen, an dem Big Data kein Thema war. Big Data ist zum Synonym für große Möglichkeiten avanciert. Die Wettbewerbsvorteile für alle Branchen, ja für alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens werden als immens bezeichnet. Jeder, der keine Daten sammelt, spielt mit seinem Erfolg, so die Botschaft. Jeder, der bisher keinen durchschlagenden Erfolg hatte, wird ihn mithilfe von Big Data erreichen, so das Versprechen. Im selben Atemzug wird der Siegeszug der »data driven company« postuliert. Also jenes Unternehmen, welches die datengetriebenen Entscheidungsprozesse über sämtliche Unternehmensbereiche hinweg in den Vordergrund stellt und Mitarbeiter ermutigt, Entscheidungen auf Basis von Daten und adäquaten Analysen zu hinterfragen – hierarchieübergreifend. In einer Umfrage der Intelligence Unit des »The Economist« aus dem Jahr 2012 wurde festgestellt, dass genau die Unternehmen, die eine datengetriebene Unternehmenskultur leben, am erfolgreichsten sind.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    14.7.2014
    Unternehmen sind inzwischen von Analytics abhängig, sie agieren immer mehr datengetrieben, wenn sie versuchen, Vorteile im Wettbewerb zu erringen. Nach einer Untersuchung des Analytics-Software-Spezialisten SAS und der MIT Sloan Management Review (http://sloanreview.mit.edu/big-ideas/data-analytics/) sollten Unternehmen deshalb dringend damit beginnen, Analytics in der Unternehmenskultur zu verankern.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    21.7.2014
    Die Ideenwerkstatt des Internationalen Controller Vereins, ICV (http://www.controllerverein.com/), hat es sich zum Ziel gesetzt, wesentliche Trends der Controlling-Praxis zu identifizieren und auf diese Weise Impulse zu setzen. Das Thema 2014: Big Data – Potenzial für Controller. In diesem Dream Car-Bericht wird zum einen die Relevanz des Themas eingeschätzt, zum anderen werden anhand von Praxisbeispielen Gestaltungsempfehlungen formuliert. Diese Zusammenfassung beschäftigt sich mit dem ersten Teil der Publikation – der Relevanz von Big Data für Controller und ihre tägliche Arbeit. Die Gestaltungsempfehlungen werden in einem zweiten Blogbeitrag behandelt.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    14.7.2014
    Dass in Unternehmen immense Mengen an Daten anfallen, die in unterschiedlichsten Größen und Formen vorliegen und gesammelt sowie ausgewertet werden müssen, ist allseits bekannt. Hierbei stößt die traditionelle Data Warehouse(DW)-Architektur an ihre Grenzen. Deshalb wurde das Parallel Data Warehouse (http://www.pmone.com/blog/wiki/data-warehouse/) (PDW) von Microsoft bereits seit 2012 um weiterführende Komponenten ergänzt. Da das auf einer Massively Parallel Processing(MPP)-Architektur basierende PDW, das auf den SQL Server als Datenbank zurückgreift, nur strukturierte Daten verarbeiten kann, wurde zum Beispiel ein zweites Framework für die Integration unstrukturierter Daten notwendig: Apache Hadoop.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Der Begriff “Big Data” ist in aller Munde. Generell werden darunter große Datenmengen verstanden, die aufgrund ihrer strukturellen Vielfalt und massenhaften Verfügbarkeit für eine rasche Verarbeitung mit klassischen Business-Intelligence-Systemen nicht geeignet sind. Ihr Potenzial für Unternehmen und deren Steuerung ist jedoch enorm. Was fehlt, sind die konzeptionellen und organisatorischen Voraussetzungen für einen zielgerichteten Einsatz. In diesem Beitrag werden die notwendigen Maßnahmen skizziert, um die Chancen von Big Data erfolgreich nutzen zu können.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Das Reporting in einem Unternehmen ist in der Theorie für die Unterstützung der Entscheidungsfindung in sämtlichen Ebenen zuständig und ermöglicht somit eine faktenbasierte Unternehmensführung. Betrachtet man den Zeitaufwand, der für ein ordentliches Reporting benötigt wird, kommt man schnell zu der Annahme, dass der Nutzen auch entsprechend hoch sein muss. Die gerade veröffentlichte Studie „KPI-Studie 2013“ von Horváth & Partners, in der 140 Finanz- und Controlling-Experten aus der DACH-Region befragt wurden, zeichnet allerdings ein anderes Bild.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Business Intelligence für das datenbasierte Unternehmen
    Business Intelligence und Prozesse die auf BI-Lösungen basieren gehören zu den Kernelementen von datenbasierten Unternehmen. Bisherige Verfahren werden durch neue Techniken wie Big Data, Predictive Analytics oder Mobile BI in Frage gestellt und moderne Unternehmen müssen sich selektiv fragen, in welchen Bereichen komplexe Zusammenhänge zwingend durch neue Techniken und Methoden erfasst werden müssen, auch um der Datenflut durch globalisierte Märkte Herr zu werden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    5.9.2014
    Die Menge der digitalen Daten wächst und wächst. Dieses Phänomen wird auch unter dem Schlagwort Big Data behandelt. Warum wir weg von Big Data und hin zu Smart Data müssen, erfahren Sie in diesem Artikel von Dr. Wolfgang Heuring, Physiker und Leiter Konzernforschung der Siemens AG.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-10-25 11:34:45 live
generated in 2.502 sec