Geschäftsprozessmanagement

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    Geschäftsprozessmanagement – Bedeutung, Definitionen, Ziele/Aufgaben, Fakten

     

    In dieser Einleitung zum Competence Center Geschäftsprozessmanagement möchten wir kurz auf die Bedeutung bzw. Perspektiven des Themas eingehen, den Begriff definieren, die Ziele und Aufgaben erläutern und einige wichtige Fakten zu Geschäftsprozessmanagement präsentieren.

     

    Bedeutung: Geschäftsprozessmanagement hat in Deutschland vor allem in der Prozessindustrie (Chemie, Pharma) eine sehr hohe Bedeutung und leistet einen wertvollen Beitrag für den Unternehmenserfolg, so eine Studie von PricewaterhouseCoopers. Der Entwicklungsstand des BPM liegt dabei laut der Befragten genau bei 51%. [1] Größte Hemmschwelle für BPM gelten im Moment immer noch die Sorge um einen hohen Dokumentationsaufwand, wie eine Studie von Bearing Point zeigt: „«Basierend auf unseren Erfahrungen fehlt es mit Blick auf das gesamte Unternehmen oftmals an der unternehmensübergreifenden Prozessorientierung; diese Siloorientierung ist auch in den Studienantworten zu erkennen», so Patrick Mäder.“ [2]  

     

    Definition: Geschäftsprozessmanagement oder BPM wird oft als ganzheitliches Konzept verstanden, hat aber unterschiedliche Definitionsansätze. Burkhard Funk definiert den Begriff folgendermaßen: „GPM (Bucher, Winter 2009, S. 6) ist ein ganzheitliches Managementkonzept, welches die Analyse und Überwachung sowie die Konstruktion und Anwendung von konzeptionellen Modellen der Geschäftsabläufe von Unternehmen und Verwaltungen umfasst. GPM beschäftigt sich insbesondere mit dem Identifizieren, Planen, Gestalten, Modellieren, Dokumentieren, Überwachen, Steuern sowie dem kontinuierlichen Verbessern von Geschäftsprozessen.“ [3] Wikipedia verwendet eine ähnliche Definition: „Geschäftsprozessmanagement beschäftigt sich mit der Identifikation, Gestaltung, Dokumentation, Implementierung, Steuerung und Verbesserung von Geschäftsprozessen.“ [4]

    Ziele / Aufgaben: Auch die Ziele und Aufgaben von BPM werden unterschiedlich beschrieben, daher hier auch wiederum nur beispielhaft die Ausführungen, wie sie unter Wikipedia beschrieben werden:

    Ziel des Geschäftsprozessmanagements ist es, die in jedem Unternehmen existierenden Informationen zu den eigenen Geschäftsprozessen zu nutzen, um sich auf den Kunden einzustellen und als Ergebnis die Unternehmensziele besser zu erreichen. Insbesondere gehören dazu:

    • Kennen der eigenen Geschäftsprozesse,

    • Gestalten und Verbessern der Prozesse, Geschäftsprozessoptimierung,

    • Dokumentieren der Abläufe, weil es zum Beispiel das Gesetz vorschreibt,

    • prozessorientierte Kostenkalkulation,

    • Abbilden der Unternehmenseinheit mit fest definierten Rollen und Rechten,

    • so flexibel wie nötig sein, so dass die Ausnahme zur Regel werden kann,

    • Festlegen klarer Schnittstellen zwischen Prozessen, so dass Prozessketten und Verschachtelungen von Prozessen einfach gebildet werden können. [4]

     

    Fakten: Im Competence Book BPM finden Sie die wichtigsten Zahlen zum Thema. So sind die Top 3  Ziele von BPM die Steigerung der Effizienz (93%), gefolgt von de Erhöhung der Transparenz (90%) und dem Heben von Standardisierungspotenzialen (85%). Die Top 3 Anwendungsbereiche sind Purchasing & Logistics (63%), Marketing &sales (57%) und Finance & Accounting (51%). [5]

     

    Quellen:

    1. http://www.pwc.de/de_de/de/prozessoptimierung/assets/pwc-gpm-studie.pdf
    2. http://www.computerworld.ch/marktanalysen/studien-analysen/artikel/studie-bpm-gewinnt-an-bedeutung-61098/
    3. http://www.springer.com/978-3-642-12720-5
    4. http://de.wikipedia.org/wiki/Prozessmanagement
    5. http://www.competence-site.de/geschaeftsprozessmanagement/Infografik-zu-BPM-Business-Process-Management-Geschaeftsprozessmanagement

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  • VMAG Vorstand gehört damit zu einem ausgewählten Kreis von Experten
    Am 19. November wurde Klaus-Michael Burger von der IHK Köln als öffentlich bestellter Sachverständiger für Unternehmensbewertung vereidigt. Damit gehört der Vorstand der VMAG, einer auf Bewertungen spezialisierten Unternehmensberatung aus der DORNBACH-Gruppe, zu einem sehr kleinen Kreis, der den aufwändigen Prüfungsprozess erfolgreich absolvierte. Für Burger ist die Bestellung seine zweite nach der internationalen Zertifizierung als Certified Valuation Analyst. Öffentliche Bestellung garantiert hohe Qualität Da die Bezeichnung „Sachverständiger“ in Deutschland nicht rechtlich geschützt ist, hat die Gesetzgebung die öffentliche Bestellung genutzt, um ein Qualitätsniveau zu sichern. Nach dem aufwendigen Prüfverfahren stehen diese Sachverständigen unter ständiger Aufsicht der vom Staat beauftragten Bestellungskörperschaft (hier: die IHK zu Köln). Geprüft wird bei den „ö.b.u.v. Sachverständigen“ auch, ob sie vertrauenswürdig und persönlich integer sind. Sie sind verpflichtet, unabhängig und unparteilich zu handeln. Das bedeutet: Dritte (wie Banken, Kaufinteressenten von Unternehmen, etc.) können sich auf die Ergebnisse verlassen. Ein solches neutrales Gutachten stärkt zugleich den Ruf und die Position des Auftraggebers. Beliebt als Gutachter, Berater und Schlichter Weil sie unabhängig und unparteilich sind, werden öffentliche bestellte Sachverständige als Gerichtsgutachter bevorzugt beauftragt – so verlangen es die Prozessordnungen deutscher Gerichte. Öffentlich bestellte Sachverständige fertigen nicht nur Gutachten an, sondern beraten und verantworten regelmäßige Überprüfungen, sie analysieren und bewerten. Und sie sind auch als Schiedsgutachter tätig, wenn zwei Parteien festlegen, dass sie das fachliche Urteil eines Sachverständigen als verbindlich anerkennen. Damit sorgen beide Parteien für Rechtssicherheit. Sie genießen ein weiteres Alleinstellungsmerkmal bei Gerichtsverfahren: Wenn die Gutachter „ö.b.u.v.“ sind, müssen die Gerichte nicht weitere Sachverständige berufen. Fazit: Wer einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen beauftragt, erhält Sicherheit für seine unternehmerischen, gerichtlichen und privaten Entscheidungen.
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  • Wenn in den Medien der Nahe Osten im Fokus steht, dann dominieren aktuell Nachrichten über den sogenannten „Islamischen Staat“ oder die Konflikte in Israel/Palästina. Auch die „islamkritische“ Berichterstattung führt allgemein zu einer eher negativen Bewertung der Region.
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  •  von  | 
    3.12.2014 bis 3.12.2014
    Seminar Rahmenbedingungen für Geschäftstätigkeiten im Iran am 03.12.2014, Frankfurt am Main. Das Seminar dient der Information und Anbahnung von Geschäftskontakten, um so die Stellung Ihres Unternehmens auf diesem Wachstumsmarkt auszubauen und langfristig zu sichern.
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  •   Video
     von 
    21.11.2014
    Der Geschäftsführer der Deutsch-Iranischen Handelskammer Daniel Bernbeck, erläutert im Interview die Unterschiede der Eroberung des iranischen Marktes zwischen Frankreich und Deutschland.
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  •  von 
    21.11.2014
    Die SPS IPC Drives feiert im November 2014 Jubiläum. Lesen Sie zu diesem Jubiläum ein Interview mit Dr. Peter Adolphs.
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  •   Messe
     von 
    25.11.2014 bis 27.11.2014
    Das Forenprogramm zum SPS IPC Drives 2014 mit allen Details über Vorträge und Referenten. Elektrische Automatisierung - Systeme & Komponenten - Internationale Fachmesse & Kongress – Nürnberg - 25.11.2014 - 27.11.2014.
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  •  von 
    21.11.2014
    Der berüchtigte Stuxnet-Wurm wurde vor mehr als vier Jahren entdeckt. Seitdem gibt es viele Geschichten und offene Fragen um den Schädling. Experten von Kaspersky Lab haben mehr als zweitausend Dateien analysiert und auch die ersten fünf Opfer von Stuxnet identifiziert.
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  •  von  | 
    12.11.2014
    Ein Mittelständler braucht klare Ziele, um „Hidden Champion“ zu werden. Dr. Ralf Köster, Vorsitzender der Geschäftsführung, über den Weg von Baden-Württemberg zum Weltmarkt.
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  •  von 
    29.10.2014
    Interview mit Christian Rokseth
    Um Marktführer zu sein, muss man selbst in einem Nischenmarkt wie dem der exzertifizierten Mobilgeräte mehr bieten als die Mitbewerber. Christian Rokseth, CEO des kürzlich von BARTEC akquirierten norwegischen Unternehmens PIXAVI, über sein Erfolgsgeheimnis.
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  •  von 
    12.11.2014
    Das innovative Remote I/O-System ANTARES von BARTEC lässt sich schnell und einfach, ohne den üblichen Aufwand, im Ex-Bereich installieren. Der Clou: Im Erweiterungs- oder Änderungsfall müssen die Anwender lediglich die Dokumentation anpassen, die Zulassung bleibt erhalten. Eine wirklich bahnbrechende Idee.
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current time: 2014-11-24 19:55:40 live
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