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Stahmelner Strasse 32
04159 Leipzig
Beschreibung
Christian Machens wurde 1972 in Neu-Ulm geboren, absolvierte 1992 das Abitur am Kepler-Gymnasium in Ulm und leistete 1993 seinen Zivildienst an der Universitätsklinik Ulm ab. Nach einem 1-jährigen Praktikum als Heizungsbauer studierte er von 1994 bis 1999 Energietechnik - Umwelttechniktechnik an der Fachhochschule Leipzig ‑ Markkleeberg.
Er schloss dort seine Diplomarbeit mit dem Thema „Brennstoffzellenantrieb für ein Fahrgastschiff“ erfolgreich ab. Anschließend gründete er in Leipzig die Firma „etaing GmbH“ zur Planung und Herstellung des weltweit ersten Brennstoffzellenschiffes mit Zulassung durch den Germanischen Lloyd und leitete im Jahre 2000 die erfolgreiche Durchführung des Projektes als Chefingenieur mit Hilfe von 13 Angestellten.
Das technische Konzept erwies sich als zuverlässig und es wurden mehr als 1.600 Personen mit der „Hydra“ transportiert.
Herr Machens ist seit 2000 mit einer Französin verheiratet und hat 2 Töchter. Er spricht und schreibt fließend Englisch, kann auf Französisch kommunizieren (auch technisches Französisch) und beherrscht auch Grundlagen der Spanischen Sprache.
Seit 2001 war Herr Machens bei Hydrogenics Europe N.V., dem Weltmarktführer für Elektrolyseanlagen und Hersteller von PEM Brennstoffzellensystemen als „European Program Manager“ tätig, initiierte, leitete und bearbeitete die EU Projekte der international agierenden Firma. Herr Machens hat bereits in mehreren Gremien mitgearbeitet, die von Normung (ISO TC 197, WG8: Industrielle Elektrolyseanlagen und WG11: Öffentliche Wasserstofftankstellen) bis hin zu strategischen Papieren der Wasserstoffindustrie, als „Sherpa“ bei der Erarbeitung des EU High-Level Group Reports „Fuel cells and hydrogen“ und der „Alternative Fuels Contact Group“ reichen, arbeitete und arbeitet in einer Vielzahl von EU Projekten mit (EIHP II, HyWays, HyApproval, HarmonHy, HyFLEET:CUTE), welche sich mit der zukunftsgerichteten Anwendung der Wasserstofftechnologien befassen.
Im Rahmen des durch die EU geförderte Marie Curie Programms betreute er ein Team von drei Fachkräften zur Ausarbeitung eines Wind-Elektrolyse Systems zur Stabilisierung der Energiebereitstellung für netzferne Anlagen. Weitere Projekte befassen sich z.B. mit der Installation von
Elektrolyse-Wasserstoff-Erdgas Tankstellen für verbrennungsmotorisch angetriebene Busse in Frankreich, Spanien und Norwegen und die Harmonisierung der Zulassungsvorschriften für Wasserstofftankstellen in Europa (HyApproval Projekt). Er hat verschiedene Hythane ankstellenprojekte in Dünkirchen (F) und Pamplona (E) initiiert und ist beratend im Bereich der Zulassungsaspekte von öffentlichen Wasserstoff- und Hythane-Tankstellen tätig. Derzeit ist mit der Mitarbeit im Strategiebeirat der Deutschen Bundesregierung zur Einführung von Wasserstoff als Energieträger eine weitere wichtige Tätigkeit hinzugekommen. Im August 2006 hat Herr Machens den Verein „Marine Hydrogen and Fuel Cell Association e.V.“ in Leipzig gegründet (www.mhfca.org), der als non-profit Platform für die Initiierung von Marine-Wasserstoff Projekten und als Kontaktforum für die Marine- und Wasserstoffindustrie dienen soll.
Herr Machens ist seit 2005 für den Deutschen Brennstoffzellen- und Wasserstoffverband (DWW) Bundeslands repräsentant für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Seit 01.01.2007 arbeitet Herr Machens bei der TÜV Süd Akademie als Produktmanager „Neue Technologien“ und bearbeitet neben dem Thema „Wasserstoff“ auch neue Themen wie z.B. Nanotechnologie und
RFID-Radiofrequenz-Identifikationstechnologie, Nanotechnologie und Biogasanlagensicherheit. Er ist auch als Dozent für die Themen
"Wasserstofftechnologie, Hybridfahrzeuge, Elektrisch unterwiesene Person und Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten"
Er schloss dort seine Diplomarbeit mit dem Thema „Brennstoffzellenantrieb für ein Fahrgastschiff“ erfolgreich ab. Anschließend gründete er in Leipzig die Firma „etaing GmbH“ zur Planung und Herstellung des weltweit ersten Brennstoffzellenschiffes mit Zulassung durch den Germanischen Lloyd und leitete im Jahre 2000 die erfolgreiche Durchführung des Projektes als Chefingenieur mit Hilfe von 13 Angestellten.
Das technische Konzept erwies sich als zuverlässig und es wurden mehr als 1.600 Personen mit der „Hydra“ transportiert.
Herr Machens ist seit 2000 mit einer Französin verheiratet und hat 2 Töchter. Er spricht und schreibt fließend Englisch, kann auf Französisch kommunizieren (auch technisches Französisch) und beherrscht auch Grundlagen der Spanischen Sprache.
Seit 2001 war Herr Machens bei Hydrogenics Europe N.V., dem Weltmarktführer für Elektrolyseanlagen und Hersteller von PEM Brennstoffzellensystemen als „European Program Manager“ tätig, initiierte, leitete und bearbeitete die EU Projekte der international agierenden Firma. Herr Machens hat bereits in mehreren Gremien mitgearbeitet, die von Normung (ISO TC 197, WG8: Industrielle Elektrolyseanlagen und WG11: Öffentliche Wasserstofftankstellen) bis hin zu strategischen Papieren der Wasserstoffindustrie, als „Sherpa“ bei der Erarbeitung des EU High-Level Group Reports „Fuel cells and hydrogen“ und der „Alternative Fuels Contact Group“ reichen, arbeitete und arbeitet in einer Vielzahl von EU Projekten mit (EIHP II, HyWays, HyApproval, HarmonHy, HyFLEET:CUTE), welche sich mit der zukunftsgerichteten Anwendung der Wasserstofftechnologien befassen.
Im Rahmen des durch die EU geförderte Marie Curie Programms betreute er ein Team von drei Fachkräften zur Ausarbeitung eines Wind-Elektrolyse Systems zur Stabilisierung der Energiebereitstellung für netzferne Anlagen. Weitere Projekte befassen sich z.B. mit der Installation von
Elektrolyse-Wasserstoff-Erdgas Tankstellen für verbrennungsmotorisch angetriebene Busse in Frankreich, Spanien und Norwegen und die Harmonisierung der Zulassungsvorschriften für Wasserstofftankstellen in Europa (HyApproval Projekt). Er hat verschiedene Hythane ankstellenprojekte in Dünkirchen (F) und Pamplona (E) initiiert und ist beratend im Bereich der Zulassungsaspekte von öffentlichen Wasserstoff- und Hythane-Tankstellen tätig. Derzeit ist mit der Mitarbeit im Strategiebeirat der Deutschen Bundesregierung zur Einführung von Wasserstoff als Energieträger eine weitere wichtige Tätigkeit hinzugekommen. Im August 2006 hat Herr Machens den Verein „Marine Hydrogen and Fuel Cell Association e.V.“ in Leipzig gegründet (www.mhfca.org), der als non-profit Platform für die Initiierung von Marine-Wasserstoff Projekten und als Kontaktforum für die Marine- und Wasserstoffindustrie dienen soll.
Herr Machens ist seit 2005 für den Deutschen Brennstoffzellen- und Wasserstoffverband (DWW) Bundeslands repräsentant für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Seit 01.01.2007 arbeitet Herr Machens bei der TÜV Süd Akademie als Produktmanager „Neue Technologien“ und bearbeitet neben dem Thema „Wasserstoff“ auch neue Themen wie z.B. Nanotechnologie und
RFID-Radiofrequenz-Identifikationstechnologie, Nanotechnologie und Biogasanlagensicherheit. Er ist auch als Dozent für die Themen
"Wasserstofftechnologie, Hybridfahrzeuge, Elektrisch unterwiesene Person und Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten"
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