Dr. Christoph Beumer

Christoph Beumer
 

Dr. Christoph Beumer

Geschäftsführer
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Oelder Straße 40 
59269 Beckum

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    Schulabschluss: 1982 Abitur

    Studium: Oktober 1982 ‑ August 1988, Maschinenbau an der Universität Hannover Studienschwerpunkt Fördertechnik
    Abschluss: Diplom

    Gesamtnote: sehr gut

    Promotion: Oktober 1988 - Dezember 1992 am Institut für Fördertechnik
    Thema: „Computerunterstützte Materialflussplanung für Warenverteilsysteme“
    Abschluss: Promotion

    Gesamtnote: mit Auszeichnung




    Oktober 1988 bis Juni 1992: Doktorand am Institut für Fördertechnik,
    Hannover

    seit 1. Juli 1992: BEUMER Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Beckum

    Januar 1993: Handlungsvollmacht

    Januar 1994: Gesamtprokura

    Januar 1995: Einzelprokura, gemeinsame Geschäftsleitung mit dem persönlich haftenden Gesellschafter
    Januar 1999: Geschäftsführer

    April 1999: Vorsitzender der Geschäftsführung, geschäftsführender Gesellschafter
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  • Vieles von dem, was wir heute nicht nachhaltig konsumieren, müssen wir durch nachhaltige Alternativen ersetzen. Für uns als Unternehmen heißt das, Produkte so zu konstruieren, dass sie eine lange Lebensdauer haben, dass wir Abfall vermeiden, erneuerbare Ressourcen nutzen und sie am Ende ihrer Verwendbarkeit komplett recyceln können. "Cradle to cradle" heißt hier das Schlagwort. Nachhaltigkeit hat für uns weniger mit gutem Willen als vielmehr mit langfristigem Denken zu tun. Es war schon immer Teil des unternehmerischen Denkens und Handelns bei BEUMER. „Nicht der kurzfristige Gewinn, sondern der langfristige Erfolg ist unser Ziel“ lautet deshalb auch unser Wahlspruch. Wir haben von Anfang an stark in das eigene Unternehmen investiert und zum Beispiel auch vieles für unsere Mitarbeiter getan. Nachhaltigkeit bedeutet aber auch, den Nachwuchs zu fördern. Wir legen sehr viel Wert darauf, Jugendlichen eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Denn nur so können wir Lücken schließen und sind für die zukünftigen Herausforderungen gerüstet. Um als Familienunternehmen langfristig ressourcenschonende Produkte und profitables Wachstum zu erreichen, brauchen wir ja schließlich gute Mitarbeiter.
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  • Nachhaltigkeit wird häufig mit „Green“ gleichgesetzt – und findet dabei häufig auf Powerpoint-Ebene statt. Das ist aus meiner Sicht falsch. Nachhaltigkeit soll auch nicht ausschließlich von der Kostenseite betrachtet werden. Ökologische Aspekte, das heißt, wie kann ich Müll vermeiden oder wie kann ich Ressourcen schonen, sind ebenfalls zu beachten. Auch Unternehmen, für die Mitarbeiter ein reiner Kostenfaktor sind, liegen falsch. Denn kein Unternehmen agiert im luftleeren Raum. Nur wenn Sozialfaktoren wie Gesundheit, Arbeits- und Produktsicherheit, Beschäftigungs- und Fertigungsbedingungen stimmen, ist eine langfristige und erfolgreiche Marktpräsenz möglich. Nachhaltigkeit heißt für uns also, ein Gleichgewicht zwischen ökologischem Anspruch, ökonomischem Erfolg und sozialer Verantwortung anzustreben. Erst dann ist eine „echte“ Nachhaltigkeit erreicht. Nachhaltiges Wirtschaften ist auch nicht nur Sache des Anwenders. Hier sind wir als Anbieter ebenfalls gefordert. Wir müssen unseren Kunden die Lösungen liefern, mit denen sie nachhaltig wirtschaften können. Bei vielen Unternehmen in unserer Branche findet hier gerade ein Umdenken statt. Wir müssen Materialverbrauch, Abfälle und Emissionen auf ein Minimum reduzieren, Transportwege und Verpackungen optimieren. Aber auch Arbeitsplätze sind zum Beispiel ergonomisch zu gestalten.
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  • Unser Anspruch ist es, Produktleistung und Verantwortung für Mensch und Umwelt miteinander zu verknüpfen und damit einen neuen Qualitätsstandard zu setzen. Um das zu erreichen, haben wir uns verpflichtet, unsere Produkte ganzheitlich auf drei Ebenen zu bewerten: Ökonomie, Ökologie und soziale Verantwortung. Ein von uns entwickeltes Punktesystem erfasst die Nachhaltigkeit der Produkte auf diesen drei Ebenen. Ökonomische Leistungsfähigkeit, Marktpräsenz, finanzielle hancen und Risiken sind bekannte Parameter. Ökonomisch nachhaltig werden unsere Produkte und Anlagen aber erst, wenn wir sie und die zugehörigen Produktionsprozesse am langfristigen Kundennutzen ausrichten. Uns geht es darum, auch ökologische und soziale Aspekte mit einzubeziehen.
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  • Planung und Realisierung von Sortern, Bandanlagen, Palettierern, Stretch- und Schrumpffolien-Verpackunganlagen, Wickelstretch-Verpackungsmaschinen, Systemsteuerungen, Software-Lösungen
    Die BEUMER Group ist ein international führender Hersteller der Intralogistik in den Bereichen Förder- und Verladetechnik, Palettier- und Verpackungstechnik sowie Sortier- und Verteilanlagen.
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  • Beckum, 11. Januar 2010. Seit kurzem leitet Regina Schnathmann die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der BEUMER Gruppe. Sie verantwortet damit sämtliche Kommunikationsaufgaben wie Online-, Media-, Print und Messeaktivitäten sowie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des internationalen Intralogistik-Anbieters. Die Marketingexpertin studierte Wirtschaftswissenschaften in Bamberg und war vor ihrem Eintritt in die BEUMER Gruppe unter anderem als Global Marketing Communication Manager und Leiterin Marketing-Kommunikation und Public Relations bei führenden Unternehmen der Intralogistik- und Investitionsgüter-Branche beschäftigt.
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  • Rohrgurtförderer sind in Europa bereits seit den frühen 80er Jahren im Einsatz. Mittlerweile stellen sie in vielen Anwendungsfällen ein akzeptiertes Fördersystem und damit den Stand der Technik dar. Die Einsatzmöglichkeiten sind aber noch lange nicht ausgereizt, weil die Möglichkeiten und Vorzüge dieses Systems bei manchen potentiellen Anwendern und auch in manchen Branchen und Ländern noch weitgehend unbekannt sind. Die Einsatzgrenzen werden jedoch durch permanente Weiterentwicklung ständig ausgeweitet. Allerdings verfügt nicht jeder Anbieter von Rohrgurtförderern über das nötige Know-how, um die Möglichkeiten voll ausschöpfen zu können – anders die Spezialisten der BEUMER Gruppe. Die Produktpalette des Familienunternehmens BEUMER mit Sitz in Beckum gliedert sich in drei Bereiche: Förder- und Verladetechnik, Palettier-und Verpackungstechnik sowie Sortier- und Verteilanlagen. Zu der Förder- und Verladetechnik gehören zum Beispiel die Rohrgurtförderer, Muldengurtförderer, Stahlzellenförderer und Becherwerke. Mit dem Zukauf der KOCH Holding Tschechien, Spezialist im Schüttgut-Handling, bringt BEUMER weitere jahrelange Erfahrung und Know-how mit Rohrgurtförderern ins Portfolio ein. Denn beide Unternehmen haben umfangreiche Erfahrungen und Referenzen in der Entwicklung, Planung und Umsetzung von Rohrgurtförderern. Diese werden jetzt unter dem Motto “Best of both worlds“ zusammengeführt. Aufbau, Eigenschaften und Anwendungen Um das Fördergut aufnehmen zu können, ist im Aufgabebereich des Rohrgurtförderers der Gurt wie bei einem konventionellen Gurtförderer geöffnet. Nach einer gewissen Länge, die abhängig vom Rohrdurchmesser oder der Gurtbreite ist, bringen spezielle Gurtformrollen den Gurt in die gewünschte geschlossene Form. Sie bewirken ein nahezu reibungsloses Einrollen des Gurtes. Ab diesem Punkt läuft der geschlossene Gurt über die gesamte Förderlänge durch so genannte Paneele oder Schottbleche. Auf den Paneelen sind je sechs Rollen in einer versetzten Anordnung für den Ober- und Untertrum befestigt. Durch die Rohrform des Gurtes sind horizontale und vertikale Kurven ohne weitere Übergabestationen möglich. Das erhöht die Betriebssicherheit. Am Ende der Förderstrecke öffnet sich der Gurt selbstständig und wirft das Material ab wie bei einem klassischen Muldengurtförderer. Im Untertrum wird der Gurt nun wieder in die Rohrform gebracht – unter Beachtung derselben Parameter wie im Obertrum. Den ausführlichen Artikel und interessantes Bildmaterial finden Sie in den Downloads!
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  • Wie gehen Unternehmer – Kunden und Anbieter - im Markt tatsächlich und konkret mit dem Thema Nachhaltigkeit in der Intralogistik um? Was sind in der Intralogistik überzeugende Beispiele für Nachhaltigkeit und neue Energie-Effizienz?
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  •   Produkt- / Service-InfoVerladetechnik
    Ob Lastkraftwagen, Eisenbahnwaggon oder Schiff, es gibt kein Fahrzeug, für dessen Be- und Entladung BEUMER nicht die optimale Lösung anbietet. Kernkomponente ist jeweils die eigentliche Belademaschine, um die herum komplette Verladeanlagen geplant, gefertigt und montiert werden. Hervorstechende Eigenschaft aller Anlagen ist ihre Wirtschaftlichkeit bei gleichzeitiger Bedienerfreundlichkeit. Das ermöglicht eine hohe Leistung bei minimalem körperlichen Arbeitseinsatz. In Verbindung mit der BEUMER Palettiertechnik werden komplette Umschlaganlagen geliefert: von der Entladung über die Palettierung in die Zwischenläger, von der Depalettierung über die Weiterförderung bis hin zur Beladung. BEUMER plant, liefert und montiert derartige Komplettanlagen aus einer Hand.
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  •   Produkt- / Service-InfoStahlzellenförderer
    Heißgutförderung ist im wahrsten Sinne des Wortes das "heiße Eisen" der Fördertechnik. BEUMER Stahlzellenförderer werden in besonderem Maße den vielfältigen Anforderungen dieser speziellen Aufgabenstellung gerecht: hohe Fördergutströme, große Achsenabstände, komplizierte Linienführungen, Überwindung großer Förderhöhen, Möglichkeiten zum Zwischenabwurf. Das BEUMER Produktprogramm umfasst Schuppenzellenbänder, Gummistahlzellenbänder, Scharnierzellenbänder, Becherzellenbänder und Trogplattenbänder. Dabei steht ein abgestuftes Programm unterschiedlicher Förderkapazität und Zellenbreiten zur Verfügun
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  •   Produkt- / Service-InfoVerpackungstechnik - paketpac
    BEUMER paketpac® - Die palettenlose Verpackungtechnik BEUMER paketpac® arbeitet nach dem BEUMER Flachfolienverfahren oder BEUMER Konterhaubenverfahren. BEUMER Flachfolienverfahren: geringer Folienverbrauch durch Verwendung von Flachfolien hohe Festigkeit der Verpackung durch Unterschrumpfung mit optimaler Krafteinleitung in die abschließende Flachfolie optimaler Schutz gegen Witterungseinflüsse durch nahtlose Oberfläche Schrumpftechnik mit gleichmäßig erhitzter Luft, die Kaltschrumpf und Dünnstellen in der Folie verhindert; dadurch vollständige Ausnutzung der Schrumpfspannung geringer Platzbedarf durch Zusammenlegung mehrerer Verfahrensschritte BEUMER Konterhaubenverfahren: Schrumpftechnik mit gleichmäßig erhitzter Luft, die Kaltschrumpf und Dünnstellen in der Folien verhindert; dadurch vollständige Ausnutzung der Schrumpfspannung Einsatz einer Flachfolie für die Paketbodenverstärkung, einer Schrumpfhaube und einer abschließenden Konterhaube hohe Festigkeit der Verpackung durch Unterschrumpfung mit optimaler Krafteinleitung in die abschließende Konterhaube geringer Platzbedarf durch Zusammenlegung mehrerer Verfahrensschritte
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  •   InitiativeLOGISTIK 2020
    Initiative für Wissensaustausch und Kommunikation zur Zukunft der Logistik
    Ziel der "Initiative Logistik 2020" ist es, den Wissensaustausch und die Kommunikation in der Branche zu fördern. Die Logistikwelt blickt vielen Herausforderungen und Chancen entgegen, welche die Zukunftsperspektiven der Logistik-Branche aufzeigen. Das Thema „Nachhaltigkeit“ und „Green Logistics“ steht dabei ebenso im Fokus wie das Thema Energieeffizienz im Sinne des ROI. Des Weiteren beeinflussen globalisierte Warenströme den effektiven Einsatz logistischer Konzepte und zeigen, gemeinsam mit den anderen Herausforderungen und Chancen für die Entwicklung der Unternehmen der Logistik-Branche auf.
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  • Wie gehen Unternehmer – Kunden und Anbieter - im Markt tatsächlich und konkret mit dem Thema Nachhaltigkeit in der Intralogistik um? Diese und weitere Fragen beantwortet unser Virtueller Roundtable zur Nachhaltigkeit in der Intralogistik.
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  •  von 
    8.4.2010
    Wir freuen uns, Ihnen im Rahmen unseres zweiten Specials das Competence Center "Intralogistik" mit unseren langjährigen Partnern INFORM, BEUMER, Deutsche Messe, Junger und AEB vorstellen zu dürfen.
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current time: 2015-02-12 00:29:46 live
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