Daimler AG
 

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    Die Firmengründer Gottlieb Daimler und Carl Benz haben mit der Erfindung des Automobils im Jahr 1886 Geschichte geschrieben. 125 Jahre später, im Jubiläumsjahr 2011, ist die Daimler AG eines der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt. Mit den Geschäftsfeldern Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks, Mercedes-Benz Vans, Daimler Buses und Daimler Financial Services gehört der Fahrzeughersteller zu den größten Anbietern von Premium-Pkw und ist der größte weltweit aufgestellte Nutzfahrzeug-Hersteller. Daimler Financial Services bietet ein umfassendes Finanzdienstleistungsangebot mit Finanzierung, Leasing, Versicherungen und Flottenmanagement.

    Als Pionier des Automobilbaus gestaltet Daimler auch heute die Zukunft der Mobilität: Das Unternehmen setzt dabei auf innovative und grüne Technologien sowie auf sichere und hochwertige Fahrzeuge, die ihre Kunden faszinieren und begeistern. Daimler investiert bei der Entwicklung alternativer Antriebe als einziger Automobilhersteller sowohl in den Hybrid-, als auch in den Elektromotor und in die Brennstoffzelle mit dem Ziel, langfristig das emissionsfreie Fahren zu ermöglichen. Denn Daimler betrachtet es als Anspruch und Verpflichtung, seiner Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt gerecht zu werden.
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  •   Person
     von Daimler AG
      PersonJens Krüger
    Beruflicher Werdegang: 1995 Wirtschafts-Ingenieur Automatisierung / Fabrikplanung / Wissenschaftstheorie / Philosophie 1996 Angestellter/Doktorand bei Automobilhersteller 1999 Eintritt IBM Unternehmensberatung Consultant Automotive/Supply Chain Management Sprachen:Deutsch; Englisch; (Französisch;Spanisch) Promotionsthema: Aufbau eines Modells zur Beherrschung von Komplexität in Geschäftsprozessen (Unternehmen als soziotechnische Systeme) Themengebiete bei Veröffentlichungen: Unternehmens-/Organisationsübergreifende Prozesse Lernende Organisation Projekterfahrung aus: Automobilzulieferindustrie Aufbau eines Pflichtenheftes für ein Betriebsdatenerfassungssystem Erstellung eines Montage- und Logistikkonzeptes bei einem Automobilzulieferer Automobilindustrie Prozeßkettenoptimierung in der Logistik (Hersteller, Zulieferer) Optimierung des Werksverkehrs Benchmarkingstudie zum Vergleich der physischen Logistik in 3 Werken Prozeßbewertung (Balanced Scorecard) Entwicklungsprozesse Digitale Fabrikplanung Fahrzeugindustrie Gestaltung der Kunden-Lieferantenbeziehungen- und Abrufverfahren als Startpunkt für ein Supply Chain Mangement
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  •   Person
     von Daimler AG
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  •   Person
     von Daimler AG
      PersonHartmut Graf
    Dr.-Ing. Hartmut Graf ist Director Supply & Logistics im Werk Sindelfingen der DaimlerChrysler AG. Seit 1997 ist Dr. Graf im Beirat des VDI-FML und seit 1999 im Vorstand der Bundesvereinigung Logistik. Von 1974 bis 1997 war er Lehrbeauftragter der Universität Stuttgart.
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  •   News
     von  | 
    4.7.2014
    Magdeburg (ots) - Anmoderation: So also sieht der Güterverkehr der Zukunft aus: Ein Mercedes-Benz-Actros auf der A 14 bei Magdeburg, Tempo 80 - eigentlich nichts Besonderes -, aber niemand sitzt am Steuer. Was Mercedes-Benz heute in Sachsen-Anhalt der Weltöffentlichkeit gezeigt hat, ist ein faszinierender und realistischer Ausblick auf den Fernverkehrs-Lkw von morgen. Und die Zukunft ist greifbar nahe: In zehn Jahren können Lkw auf den Autobahnen und Fernstraßen Europas autonom fahren. Das hat heute der Nutzfahrzeug-Vorstand der Daimler AG, Dr. Wolfgang Bernhard, bei der Weltpremiere des "Mercedes-Benz Future Truck 2025" versprochen. Möglich macht das autonome Fahren eine Vielzahl von Assistenzsystemen, Kameras und Sensoren an den Rädern. Bei der heutigen Fahrdemonstration in Magdeburg haben wir uns mit Dr. Wolfgang Bernhard unterhalten: 1. Herr Dr. Bernhard, beim "Shaping Future Transportation"-Event in Magdeburg setzt Mercedes-Benz Trucks Maßstäbe für die Zukunft des Transportverkehrs. Wie sieht aus Ihrer Sicht das Nutzfahrzeug-Verkehrssystem von morgen aus? Mercedes-Benz Future Trucks 2025 zeigt, wie wir uns im Jahr 2025 Transport- und Fernverkehr vorstellen. Wir zeigen als Weltpremiere im Kern einen Truck, der autonom fahren kann. Das heißt, er kann bei voller Geschwindigkeit, bei 80 km/h, ohne dass der Fahrer am Lenkrad sitzt, sich selbst steuern. Er kann selber Gas geben, er kann selber bremsen und er kann sich sauber in der Spur halten. Und das bei super, super Sicherheit. (0:25) 2. Welche Vorteile bringt die Technologie des autonomen Fahrens? Das hat Auswirkungen auf eine ganze Reihe von Menschen, die daran beteiligt sind. Zunächst einmal ist es etwas Wichtiges für Fahrer. Wir glauben, dass damit der Arbeitsplatz des Fahrers sehr viel attraktiver gestaltet werden kann. Es hat Auswirkungen auf Unternehmen, weil die damit - speziell im Fernverkehr - den perfekten Autopiloten haben. Den Highway-Pilot, der ihnen immer ein top Verbrauchsergebnis bringt und absolut sicher fährt. Und letztlich auch der Gesellschaft, weil wir damit weniger Unfälle haben werden und besseren Verbrauch. Wir haben weniger CO2-Ausstoß. Und damit kommen wir auch unserer Vision vom unfallfreien Fahren nochmal einen ganz, ganz großen Schritt näher. (0:36) 3. Noch ist das hier gezeigte Fahrzeug ein Future Truck. Wie realitätsnah ist dieses Fahrzeug schon heute? Die Komponenten, die wir in diesem Truck verbauen, sind relativ seriennah. Das heißt, wir reden jetzt nicht von einem visionären Truck, der so überhaupt nicht in die Realität kommen kann. Wir glauben, dass wir in den nächsten zehn Jahren so was auf die Straße bringen können. Und wir zeigen damit auf, welche Diskussionserfordernisse wir noch haben, in unserer Gesellschaft und in der Politik, um dieses auch zu ermöglichen. (0:25) 4. Welche Rahmenbedingungen braucht es, um dieses System auf die Straße zu bringen? Heute ist es ja so, dass der Fahrer zu jedem Zeitpunkt in voller Kontrolle sein muss über sein Fahrzeug. Das heißt, er darf das Lenkrad eigentlich nicht loslassen. Auf internationalem Recht wurde das jetzt bereits schon geändert. Das heißt, es ist hier bereits schon möglich, dass der Fahrer die Kontrolle an ein geeignetes Assistenzsystem übergibt, dass er aber Stand-by sein muss, dass er wie beim Flugzeug ständig die Möglichkeit hat, einzugreifen. Dies ist international jetzt schon geändert, da muss jetzt national nachgezogen werden. Auch auf der nationalen Ebene der Straßenverkehrsordnung brauchen wir entsprechende Anpassungen und wir glauben, dass das bis zum Ende dieses Jahrzehnts möglich sein sollte. (0:33) 5. Und was muss in Punkto Datenschutz unternommen werden? Unser Truck ist natürlich super vernetzt. Der kommuniziert mit allen möglichen anderen Partnern. Mit dem Unternehmen, mit dem Fahrer, mit anderen Fahrzeugen kommuniziert er. Und da geht es nun um die Frage: Wer hat Zugriff auf diese Daten, die dort entstehen? Es geht nicht darum, den Fahrer zu überwachen, es geht darum, den Fahrer zu unterstützen. Und es geht darum, eine bessere Routenplanung zu machen. Wer hat Zugriff auf diese Daten? Das ganze Thema Datensicherheit und Datenschutz ist für uns ganz wichtig. Und dann geht es letztens noch einmal um Fragen gesellschaftlicher Natur. Wir brauchen natürlich auch entsprechende Infrastruktur. Das heißt, gute Autobahnen, die auch gute Seitenbegrenzungssignale haben - die Spuren und die gestrichelte Linie in der Mitte müssen natürlich sauber sein. Wenn das da ist, dann ist für unseren Future Truck die Zukunft geebnet. (0:48) 6. Ich bin mir sicher, Sie als Nutzfahrzeug-Vorstand sind den Future Truck schon gefahren. Was ist es für ein Gefühl, am Steuer zu sitzen und nichts zu machen? Der erste Kilometer, wenn man nicht am Steuer sitzt, und der Truck schnurrt dahin, das ist am Anfang schon etwas befremdlich. Auf dem zweiten Kilometer merkt man, er reagiert dann schon aufs Verkehrsgeschehen und macht das vollkommen autonom, und nach fünf Kilometer fühlt man sich sicher wie in Abrahams Schoß. (0:17) Abmoderation: Dr. Wolfgang Bernhard, Vorstand Nutzfahrzeuge der Daimler AG, im Interview. Er hat heute den Mercedes-Benz Future Truck 2025 vorgestellt, den ersten Fernverkehrslastwagen, der autonom fährt, also ohne Fahrer am Steuer. Die Weltpremiere des "Highway Pilot"-Systems fand auf der A 14 bei Magdeburg statt. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner: Daimler AG, Florian Martens 0711 1741525 all4radio, Hermann Orgeldinger 0711 3277759 0
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  • Der Vortrag zum Thema "Magement am Beispiel der neuen S-Klasse ‑ Mehr Kundenzufriedenheit durch Logistik?" richtet sich nach folgender Agenda: Was heißt Kundenzufriedenheit? Die neue S-Klasse Anforderungen an die Logistik Komplexitätsbeherrschung mit
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  • Maximilian Splittgerber, in der Daimler-Kommunikation für das News & Issues Management zuständig, erläutert in seinem Beitrag die Anforderungen und Fragestellungen an ein professionelles Web 2.0 Monitoring aus der Sicht eines Großunternehmens. Am Beispiel konkreter Überlegungen aus einem aktuellen Monitoring - Projekt bei der Daimler AG lassen sich auch für andere Organisationen und Unternehmen Entscheidungskriterien für die Etablierung entsprechender Prozesse und Instrumente ableiten.
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  •   Job
     von  | 
    29.7.2014
    Tätigkeit: Vorbereitung, weltweite Durchführung und Nachbereitung von Trainings mit Schwerpunkt Nfz und Pkw Position: Angestellter o. Leitungsfunktion Branche: Automobilbau Ausbildung: Lehramts- und Beamtenstudiengänge, technische AUSBILDUNG Berufsfeld: Bildung, Schulung, Training Fahrzeugbau, Zulieferer Fertigung, Inbetriebn., Qualitätsw.
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  •   Job
     von  | 
    29.7.2014
    Tätigkeit: Processing of inquiries incoming and forwarded via phone Position: Angestellter o. Leitungsfunktion Branche: Automobilbau Ausbildung: technische AUSBILDUNG, kaufmännische AUSBILDUNG Berufsfeld: Vertrieb, Verkauf, Handel Fertigung, Inbetriebn., Qualitätsw. Fahrzeugbau, Zulieferer
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  •   Job
     von  | 
    29.7.2014
    Tätigkeit: Service Management, Projekt- und Betriebsmanagement Position: Ingenieur/Techniker Branche: Automobilbau Ausbildung: Elektro-, Energie-, Nachrichtentechnik, Informatik, Wirtschaftsinformatik, IT und TK, Maschinen- und Anlagenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, EDV/IT- AUSBILDUNG Berufsfeld: IT/TK Softwareentwicklung Techn. Management, Projektplanung
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current time: 2014-07-29 10:36:59 live
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