Die Produktion ist im Wandel. Egal wie man zu Begriffen wie Industrie 4.0 steht, eines ist klar: Die Innovationstreiber wie Technologie als Enabler oder der höhere Druck in Richtung Flexibilität, Kundenindividualisierung, und (Energie-)Effizienz sorgen dafür, dass auch in Zukunft alle realisierbaren Potenziale gehoben werden müssen, um im Wettbewerb zu überzeugen.

Hiervon können MES-Systeme (MES: Manufacturing Execution Systems) und MES-Anbieter in besonderen Maße profitieren. Im Idealfall erhält MES (endlich) eine noch strategischere Bedeutung und rückt in den Mittelpunkt der Zukunftsszenarien von Industrie 4.0 & Co. MES als zentrale Drehscheibe einer agileren Produktion mit maximaler Top-Management-Attention – das wäre sicherlich im Sinne der Branche.

Aber sind wir schon so weit, bzw. wie weit sind wir davon noch entfernt? Dafür müssen sich aber auf jeden Fall auch noch MES-Konzepte und -Systeme weiterentwickeln. Noch sind nicht alle Blütenträume gereift. Bei Standards und (maschinellen) Schnittstellen ebenso wie bei der Mensch-Maschine-Schnittstellen gibt es immer noch etwas zu tun auf dem Weg bis alles genormt und usable ist. Grundsätzlich aber war der Zeitpunkt für ganzheitliche MES-Konzepte nie besser als heute. Wir freuen uns jedenfalls sehr, das Who-is-Who der Branche zu diesem Roundtable einzuladen, um so Klarheit in einer dynamische Zeit zu schaffen!

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