Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG)

 

Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG)

Dachorganisation für alle weiteren Anwendergruppen im SAP-Umfeld
Ansprechpartner: Angelika Jung
Adresse:

Altrottstraße 34a 
69190 Walldorf

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    Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG) in Walldorf ist die unabhängige Interessenvertretung der Anwender in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die am 25. Juni 1997 als eingetragener Verein gegründete Dachorganisation hat sich als die weltweit größte SAP-Anwendergruppe etabliert.

    Die Arbeit der DSAG fußt auf drei Säulen – Netzwerk, Erfahrungsaustausch und Einflussnahme. Der Austausch der Mitglieder untereinander ist ein Eckpfeiler der Philosophie und des Selbstverständnisses der DSAG. Die Erfahrungen, Bedarfe und daraus resultierenden Anforderungen unserer Mitglieder gilt es gebündelt in die Produktentwicklung von SAP münden zu lassen. Dies geschieht hauptsächlich in den über 180 nach Branchen, Technologien und Prozessen ausgerichteten Arbeitskreisen und -gruppen.

    Darauf aufbauend bietet die DSAG den Mitgliedern exklusive und frühzeitige Informationen über Strategie, (Produkt-)Entwicklungen und Dienstleistungen von SAP. Die Anwendergruppe ist die Kommunikationsplattform im deutschsprachigen SAP-Umfeld. Die gelebte, enge Kooperation macht sie zum „Trusted Advisor“ der SAP.

    Trotz unserer kooperativen und engen Zusammenarbeit mit SAP sind wir stets unabhängig geblieben – sowohl organisatorisch als auch finanziell. Dies ist die Basis unserer Glaubwürdigkeit. Diese Tatsache trägt zu unserem mittlerweile erreichten, hohen Stellenwert im SAP-Umfeld wie auch innerhalb der gesamten IT-Branche bei. Diesen Vorzeigecharakter gilt es zu festigen und auszubauen – und das über Landesgrenzen hinweg. Daher engagiert sich die DSAG auch in Österreich, der Schweiz und verstärkt auch auf internationalem Parkett.

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    Lesen Sie mehr zu uns und der kostenlosen Probemitgliedschaft von acht Monaten in unserem E-Book unter www.dsag.de/go/e-book! Wir freuen uns auf Sie!

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  • Lassen Sie mich die Frage umformulieren: Angesichts aktueller Hypes wie Social, Mobile und Cloud-Anwendungen könnte man meinen, dass ERP-Systeme zu Nebenthemen werden (Infrastrukturelle Commodity). Täuscht der Eindruck und sind gerade zukünftige Anwendungsszenarien auf neue ERP-Perspektiven angewiesen? ERP-Systeme wurden und werden in Unternehmen immer noch mit der Begründung der Prozess-, IT-Landschafts- oder Datenharmonisierung eingesetzt. Dabei spielen Begriffe wie Standardisierung oder Vereinfachung die zentrale Rolle. Kernprozesse wie Finanzen, Einkauf oder Materialfluss sind nur einige Beispiele. Aus meiner Sicht sind diese in der aktuellen Diskussion gesetzt und daher nicht in aller Munde. Ohne den Einstieg in eine IT-Umgebung aus 80 Prozent Standard- oder Core-Prozessen sowie 20 Prozent Anpassungen an Unternehmensprozesse und eine entsprechende Standardisierung der Abläufe würden die aktuellen Hypethemen in der Einführung zu hohen Kosten und zu nicht nachvollziehbaren Prozess-, bzw. Systemlandschaften führen. Insbesondere bei den Themen Mobility und Social Media ist die Anwendungsvielfalt noch nicht ausgeschöpft. Aber es wird jedem klar sein, dass Waren irgendwo eingelagert und ausgeliefert werden müssen oder eine entsprechende Rechnungsstellung zu erfolgen hat. Und diese Prozesse kommen zum überwiegenden Teil aus ERP-Systemen. Cloud Anwendungen machen aus Sicht der Unternehmen dann Sinn, wenn Prozesse, Daten, Portale, etc. abgegrenzt sind. Aber auch hier werden zum Beispiel bei Produktionsunternehmen die internen Prozesse immer über das ERP-System oder gegebenenfalls Eigenentwicklungen laufen.
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  • Die klare Darstellung der Programm-Ziele sowie deren Inhalte gebuendelt mit der uneingescharenkten Unterstuetzung des TOP-Management sind die zwei wichtigsten Saeulen einer SAP Einfuehrung. Das um so mehr, da die Grenzen zwischen Business Prozess Transformation und IT Landschafts-Harmonisierung immer mehr vermischt werden. Steht der Auftrag fuer ein SAP Program gilt es die richtigen, meist noch wenigen, Resourcen zu motivieren und einen langfristigen Change Management Plan aufzubauen und umzusetzen.
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  • Unternehmen muessen heute am Markt flexibel, aber auch effizient auf Situationen eingehen, ohne jedesmal das ‚Rad neu zu erfinden’. Sei es ein Merger, Verlagerung von Geschaeftsprozessen oder Produktionen oder auch Compliance Anfordeungen. Diese setzt standardiserte Prozessketten, wo es moeglich ist, transparente Daten Strukturen und adaptive Systemlandschaften voraus. Fasst man dieses unter eSOA zusammen, dann muss man von der alten ERP Denke, die anwendungsbzogen war in die naechst tiefere Ebende einer Integrations Software gehen, die die Anbindung anderer Landschaften und Applikationen zulaesst, aber dennoch Prozessharmonisierung und transparente Datenfluesse zulaesst.
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  •   PersonAnja Huter
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  •   PersonOtto Schell
    Profession: GME SAP Business Process Manager SAP Usergroup: DSAG (German Speaking SAP User Group): Member of Board of Directors. Ressort Industrie Solutions Global User Community, Head of Globalization Steering Committee SUGEN (SAP User Group Executive Network) - Acting Vice Chair and Sponsor for ES-Charter
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  •   PersonKarl Liebstückel
    Professor Dr. Karl Liebstückel ist seit November 2007 Vorstandsvorsitzender der DSAG. 2001 erhielt er eine Professur für Wirtschaftsinformatik und industrielle Standardsoftware an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt und leitet dort das SAP-Labor. Vor seiner Hochschultätigkeit war Prof. Dr. Karl Liebstückel in verantwortlichen Positionen bei SAP tätig (u. a. als Platinum Consultant und Global Product Manager). In der DSAG ist er seit 2001 Sprecher des Arbeitskreis „Instandhaltung und Servicemanagement“, von 2004 bis 2007 war er als Stellvertretender Vorstandsvorsitzender für die Kommunikation mit der SAP-Entwicklung und die Influence-Initiativen der DSAG verantwortlich.
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  • Sehen Sie in dieser Präsentation die Ergebnisse der "DSAG Investitionsumfrage 2014" zu Themen wie: Veränderungen im Investitionsvolumen, Relevanz der Innovationsthemen, Investitionen in SAP-Anwendungen. Insgesamt wurden 2800 DSAG-Mitglieder eingeladen.
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  • Ein Trend, der neue Automatisierungsstufen erschließen und damit zu einer Evolution in vielen Industriebereichen führen könnte, ist aktuell in aller Munde. Ob es nun Industrie 4.0, Internet der Dinge, oder Maschine-zu-Maschine-Kommunikation genannt wird, ist eine Frage der Sichtweise. Eins jedoch soll es definitiv nicht sein: ein kurzfristiger Hype. Denn vieles was mit diesem Schlagwort abgetan wird, verschwindet meist genauso schnell wieder, wie es aufgetaucht ist. Hier geht es jedoch um einen fundamentalen Wandel, der die Geschäftswelt nachhaltig beeinflussen kann – also genaugenommen um die Transformation 4.0 hin zu möglicherweise völlig neuen Geschäftsprozessen.
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  • Wie die In-Memory-Technologie bestehende SAP-Anwendungen verbessert und neue Lösungen schafft: Ingo Brenckmann, Program Director Data und Analytic engines bei der SAP AG, zeigt anhand von praktischen Beispielen auf, wie Unternehmen künftig mit großen Datenmengen besser umgehen können.
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  •   KongressMesseDSAG-Jahreskongress 2014
    Aus den zahlreichen Innovationen und Neuerungen genau die richtigen Lösungen für das eigene Unternehmen zu finden ist für SAP-Anwender eine echte Herausforderung. Auf dem 15. DSAG-Jahreskongress werden Hilfestellungen und Diskussionen für die DSAG-Mitglieder und allen SAP-Kunden angeboten.
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  •  von  | 
    17.9.2013 bis 19.9.2013
    Unter dem Motto „Prozesse im Wandel – Fiktion oder Fakt?“ findet vom 17.-19.09.2013 der DSAG-Jahreskongress in Nürnberg statt. Ziel des diesjährigen Kongresses ist es die Auswirkungen mobiler Anwendungen, Cloud, In-Memory und Co. auf die Geschäftsprozesse der Unternehmen näher zu beleuchten.
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  • Unternehmen aus dem Bereich Medizintechnik und Life Sciences stehen unter großem Druck, die Entwicklungszeiten zu verkürzen und ihre Kosten zu reduzieren. Hinzu kommen die zu berücksichtigenden gesetzlichen Vorgaben. Je nach Exportland sind, länderspezifische Standards einzuhalten und die individuellen Anforderungen zu erfüllen. Daher suchen die Verantwortlichen effiziente und sichere Methoden zur Beschleunigung der Produktentwicklung und der Einhaltung gesetzlicher Auflagen. Da in vielen Fällen die Zeit bis zur Markteinführung eines neuen Produktes entscheidend ist, wirken sich effizient gestaltete Abläufe direkt auf die Unternehmensbilanz aus. Hier bietet allen voran das Erstellen, Abstimmen und Zusammenstellen der erforderlichen Dokumente für Zulassungsanträge großes Optimierungspotential.
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  •  von 
    7.9.2009
    In vielen Unternehmen und IT-Projekten herrschen heutzutage Verständnis- und Meinungsverschiedenheiten zwischen IT- und Fachabteilungen. Diese kosten Zeit, Nerven und schließlich Produktivität und Geld der Unternehmen. Als Auslöser für die Konflikte werden neben den unterschiedlichen Zielsetzungen der Abteilungen auch die Mentalität und Sprachbarrieren genannt.Um diese Hürden reibungslos zu überwinden und die damit verbundenen Kosten im Unternehmen zu senken, ist ein erfolgreiches IT Business Alignment vonnöten.
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  •  von 
    18.2.2011
    Social Media, Cloud Computing/ IT- Virtualisierung sind nach Meinung unserer IT-Experten die Trends im Jahr 2011, mit denen sich Unternehmen beschäftigen sollten. Aber auch analytische Datenbanken und die aktuellen Herausforderungen im Technologieumfeld für SAP-Kunden werden näher erläutert.
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  •  von 
    22.12.2009
    Projektmanagement & Organisation bei internationalen SAP-Projekten und Roll Outs / Organizing the international SAP-Roll out - how to make your SAP project an effective and lasting success Ein gelungenes Projektmanagement ist die Basis für die erfolgreiche Realisierung eines internationalen SAP Roll Outs. Neben dem nötigen methodischen Know-How und Kenntnis der Branchenspezifika sind vor allem Erfahrungswerte im Projektmanagement und auch Fingerspitzengefühl in der Organisation - auch für die nachhaltige Fortführung - entscheidende Faktoren für die richtige Umsetzung eines solch komplexen Projektes. Bei der Abstimmung von organisatorischen und technischen Details gilt es u.a. auch, den landesspezifischen Anforderungen gerecht zu werden. Und wie bei anderen großen IT-Projekten auch sind ganz allgemeine Aspekte zu beachten und vom Projektbeginn an zusammen mit dem Management aktiv zu gestalten.
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